
⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵‧˚₊⊹ 𐙚 Happiness Band 2 ☆ Shūzō Oshimi .ᐟ.ᐟ TW .ᐟ.ᐟ Blut, Gewalt, Body Horror, Mord, Entführung Kurze Inhaltsangabe ₊⊹ Im zweiten Band von Happiness von Shūzō Oshimi verschärft sich Makotos Situation deutlich. Sein Körper verändert sich immer weiter und das Verlangen nach Blut wird zunehmend stärker und schwerer zu kontrollieren. Gleichzeitig versucht er weiterhin verzweifelt, ein normales Leben zu führen und seine Veränderungen vor anderen zu verbergen. Währenddessen werden seine Beziehungen zu anderen Menschen immer wichtiger. Besonders seine Verbindung zu Yukiko Gosho vertieft sich weiter. Sie ist eine der wenigen Personen, bei denen Makoto sich verstanden fühlt und mit der er Zeit verbringen kann, ohne sich vollständig allein zu fühlen. Auch seine Freundschaft zu Yuuki und Nao entwickelt sich weiter, wodurch Makoto langsam beginnt, sich etwas mehr zu öffnen und wieder Teil einer kleinen Gruppe zu werden. Parallel dazu tauchen weitere Figuren auf, die ebenfalls mit Vampiren oder ähnlichen Ereignissen in Verbindung stehen. Dadurch wird klar, dass Makotos Situation kein Einzelfall ist und dass hinter den seltsamen Vorfällen in der Stadt mehr steckt, als er zunächst dachte. Der Band konzentriert sich stark auf Makotos inneren Konflikt; den Versuch seine Menschlichkeit zu bewahren, während seine neue Natur immer stärker die Kontrolle übernimmt. ⊹₊˚ Lesedauer ₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Alle Bände an einen Tag gelesen. Persönliche Eindrücke ₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Omg jetzt hat mich der Manga wirklich!! In diesem Band hat mich besonders gerührt, wie Makoto langsam beginnt echte Verbindungen zu anderen Menschen aufzubauen. Gerade in seiner Situation ist das unglaublich wichtig. Ich glaube, wenn er komplett allein mit dieser neuen Realität gewesen wäre, wäre er daran zerbrochen. Besonders spannend fand ich auch das Character Development von Yuuki. Anfangs wirkt er noch sehr rau und einschüchternd aber im Laufe des Bandes merkt man, dass mehr hinter ihm steckt. Für mich fühlt es sich so an, als wäre er kein schlechter Mensch, sondern eher jemand der lange in einer Umgebung gelebt hat in der ein „fressen oder gefressen werden“ Mindset essenziell ist. Ich habr ihn im Laufe des Bandes wirklich ins Herz geschlossen. Umso stärker fand ich dann den Moment, in dem Yuuki zeigt, dass er tatsächlich ein guter Mensch ist und versucht, Makoto zu retten. Gleichzeitig hatte ich in der späteren Szene dann wirklich Angst, ob er das überhaupt überlebt. Auch Nao fand ich sehr adorable. Man merkt deutlich, wie wichtig Yuuki ihr ist und das sie alles tut, um ihn nicht zu verlieren. Generell hat die Dynamik zwischen Makoto, Yuuki, Nao und auch Gosho für mich richtig gut funktioniert. Besonders kleine Momente - wie die Szene beim Bowling - zeigen, wie sich zwischen ihnen langsam echte Freundschaft entwickelt. Diese Gruppe hat auf jeden Fall großes Potenzial. Die Entführung von Makoto fand ich außerdem super wichtig, weil sie viel mehr Verständnis für seine Situation geschaffen hat. Besonders der Moment, in dem sich seine Haltung von „Bitte geht weg, ich will euch nicht verletzen" zu „Ich kann meine Natur nicht länger unterdrücken" verändert, war extrem stark dargestellt. Der surreale Body Horror Zeichenstil wurde dort perfekt eingesetzt. Sehr interessant fand ich auch die Idee, dass Vampire die Hilfeschreie anderer Vampire hören können und darauf reagieren. Als dann die neue Figur, der andere Vampir, auftaucht und Makoto töten will, war ich wirklich komplett perplex. Insgesamt hat mich der zweite Band noch stärker in die Geschichte hineingezogen. Die Beziehungen zwischen den Charakteren werden wichtiger, während gleichzeitig die Bedrohung und Makotos Kampf mit seiner eigenen Natur immer weiter zunehmen. !! Da ich die Bände direkt hintereinander gelesen habe, weiß ich inzwischen natürlich schon, wie es weitergeht. Trotzdem versuche ich meine Gedanken so wiederzugeben, wie ich sie beim Lesen dieses Bandes hatte. Würde ich es empfehlen (╹ -╹)?₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Yes!! ⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵‧˚₊⊹ Dieses Mal habe ich keine Collage gemacht, da es bei jedem einzelnen Band schwer ist, etwas Neues umzusetzen, ohne dass am Ende alle Collagen sehr ähnlich aussehen.





























