Der Band war super, um wieder in die Handlung rund um Yatora reinzukommen! Er lernt echt viel in seinem Nebenjob und ich fand es richtig schön, wie hier der Umgang von Kindern mit Kunst gezeigt wird. Manchmal kann man auch noch etwas von ihnen lernen!
Yatora und Hashida jobben in den Ferien in der Malschule von Frau Saeki. Sie betreuen die Klasse der Kinder und werden mit neuen Problemen konfrontiert. Bei Yatora platzt endlich ein Knoten, als er merkt wie viele verschiedene Intentionen es beim Erschaffen von Werken gibt. Das zweite Studienjahr steht kurz bevor.
Yatora hat dich nun doch als Aushilfslehrer in einer Malschule versucht.
Der Storyteil hat mit wirklich gut gefallen und ich denke, dass es für Yatora echt gut war, diesen Aushilfsjob anzunehmen.
Am Ende hat er nicht nur seine Sparkasse aufgebessert, sondern er hat wieder gelernt, die Dinge aus der Sicht eines Kindes zu betrachten, was wenn wir Erwachsen werden leider zu sehr vergessen, wie wichtig es ist diese Fähigkeit beizubehalten.
Für Haschida wurde es leider sehr hart und er musste einen Rückschlag(?) einstecken.
Allgemein könnten viele Erwachsene, sich eine Scheibe von diesen Band abschneiden.
Wenn es einen Manga gibt, der mich jedesmal so begeistert beim lesen & zum nachdenken anreizt, dann ist es Blue Period. Im elften Band lernen wir die Kinder Shouya & Sae kennen, die mit ihren eigenen Problemen kämpfen & auch teils daran zerbrechen. Tsubasa Yamaguchi schafft es immer wieder eine gewisse melancholische Stimmung in die Story reinzubringen.