Der Kampf gegen Dako und Gyutaro scheint aussichtslos.
Ein Teil der Kämpfertruppe liegt am Boden. Tanjiro bleibt sein Glaube an sich selbst und die Unterstützung seiner Schwester, um diesem Kampf noch was entgegenzusetzen. Ihm zugute kommt der aufkommende Streit der Geschwister, wer wann versagt hat. Wir lernen auch ihre menschliche Geschichte kennen. Die auch Tanjiro spürt. Und wieder wäre Tanjiro nicht Tanjiro, wenn er es dabei beließe. Er versöhnt die beiden ohne ihnen ihre Dämonentaten zu verzeihen. Eine schlechte Kindheit sollte nun mal doch keine Entschuldigung für schlechte Entscheidungen sein. Sondern eher der Grund und die Quelle der Kraft, es besser zu machen.


















