Ein ganz wunderbarer Roman, der einlädt genauer hinzuschauen!
Ashley muss gerade vieles hinter sich lassen und verarbeiten. Als sie, von der sehr zurückgezogen lebenden Rose, ein Angebot erhält, ist das ein wahr gewordener Traum: sie kann Miteigentümerin der viktorianischen Villa werden, die einst von Rose‘s Großvater gebaut wurde und die nun in neuem Glanz erstrahlen soll. Hochzeiten und exklusive Events sollen dort in Zukunft stattfinden. Dafür sind viele Veränderungen notwendig und Jon, der beauftragte Landschaftsarchitekt, setzt alles in die Tat um, was Ashley sich vorstellt. Doch wer ist dieser Mann, der sich stets hinter einer Maske verbirgt? Ashley fühlt sich zu ihm hingezogen, aber er hält sie auf Distanz… Mit dem Cover und dem Klappentext konnte mich Irene Hannon‘s „Die alte Villa auf den Klippen“ (Übersetzung: Silvia Lutz) sofort vom Kauf überzeugen. Und tatsächlich habe ich den Roman in fast einem Rutsch „weg gesuchtet“. Es war nicht mein erster Besuch in dem wunderbaren Ort „Hope Harbor“ und ist trotzdem erst mein zweiter Roman aus der Reihe, da man alle Romane einzeln lesen kann, sie sind in sich abgeschlossen. Die Geschichte rund um Ashley hat mich sehr bewegt, viel mehr noch aber hat mich das berührt, was Jon erlebt und seine Tage bestimmt. Die Villa auf den Klippen und was sich dort alles verändert, war dabei ein angenehmes Setting, das der Story ein wildromantisches Flair verliehen hat und den idealen Schauplatz darstellt um hinter die Fassade von Menschen zu blicken. Auch Rose spielt dabei eine wichtige Rolle und ihre Entwicklung im Lauf des Romans war wunderschön. Überhaupt gibt es in dieser Story sehr viele Veränderungen und sehr viele Entwicklungen, die mit großer Weisheit und sehr liebevoll angestoßen und adressiert werden. Ich habe das sehr genossen! Ein ganz wunderbarer Roman, der einlädt genauer hinzuschauen! Von mir gibt es 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️





