
Es gibt da dieses Doll-Projekt. Das erforscht die Erschaffung künstlicher Menschen, die die tiefsten Sehnsüchte und Bedürfnisse ihrer Nutzer erkennen und erfüllen sollen - treu ergeben, bedingungslose Liebe. (Hat mich ein bisschen an den Film „Companion“ mit Sophie Thatcher, Lukas Gage, Jack Quaid … erinnert - auch sehr empfehlenswert, wie ich finde … ein bisschen queer und Thriller … YAY! 🖤🙌) „Was Sie beschreiben, trifft auch auf ein Haustier zu“ … wie Lynch so passend formuliert hat. 😅 Jap, schlagfertig kann der knallharte Kopfgeldjäger ebenfalls ganz gut - also neben dem Kopfgeld jagen, meine ich. 😉 Mochte ich sehr und hat mich das eine oder andere Mal köstlich amüsiert. Ich sag nur: Toaster. 🤭🤣 Jedenfalls wird so eine Doll - eine sehr wertvolle noch dazu - gestohlen. Und unser Kopfgeldjäger Vincent Lynch soll sie finden und wieder zurückbringen. Gesagt und … nicht ganz getan, denn am Zurückbringen scheitert sein Auftrag. Gewisse Dinge werden offenbart und Sehnsüchte, Wünsche entfacht, die Lynch dazu motivieren, Kai - The Doll - zu beschützen. Denn Moral of the story: Manchmal sollte man auf Prinzipien und Kopfgeld sch*** 😉 Am „ersten“ Ende wird’s dramatisch und die Cover-Illu ergibt auf einmal Sinn. Ich muss gestehen, ich hätte das Ende fast besser gefunden. Würde es doch die Tragik und Ernsthaftigkeit der Story mehr unterstreichen … Wäre aber ein Sad End. Daher wurde noch Kapitel 18 und ein Epilog hinzugefügt. Und da haben wir es … das Happy End. Und wer hätte gedacht, dass unser Mr Pragmatisch doch auch ein bisschen süß sein kann. 🥰 „Kai hatte etwas Tragisches an sich, das ihn sehr menschlich machte. Ein solches Geschöpf sollte eigentlich gar nicht existieren, und doch stand es hier vor mir.“ Ich fand’s wieder einfach genial - auch wenn es diesmal weniger NC-Szenen gab; die hätten aber eh nicht so zu Lynch und der Story gepasst. Und jetzt stürze ich mich ins Sequel „Persona non Grata“. 🙌🖤


