
Der Start ist etwas ungewöhnlich, da es direkt swhr schnell "zur Sache geht". Und Akira sichihrere Gefühle driekt bewusst ist, ich mag den Zeichenstil ungemein und ginde es erfrischend im ersten Band ein Geständnis zu haben😅

Der Start ist etwas ungewöhnlich, da es direkt swhr schnell "zur Sache geht". Und Akira sichihrere Gefühle driekt bewusst ist, ich mag den Zeichenstil ungemein und ginde es erfrischend im ersten Band ein Geständnis zu haben😅

Sehr erfrischender Start
Es geht um Akira und ihren Chef Herr Kondo. Akira ist eigentlich eine Talent im Bereich Laufen aber durch eine Verletzung kann sie diesen Sport nicht wieder ausüben. Aufgrund dessen geht sie in einem Restaurant namens Garden arbeiten. Nach und nach verliebt sie sich in ihren Chef der noch etwas begriffsstutzig ist. Ihr Chef ist eine 45 jähriger Mann der mehr verteilt aus geplant durchs Leben geht. Ebenfalls ist er bereits geschieden und hat ein Kind. Dennoch ist Akira voll von Herr Kondo überzeugt. Bin gespannt wie es weitergeht. Der Typ der Akira die ganze Zeit als Freundin haben will fuckt mich etwas ab. Ansonsten erinnert mich die Reihe sehr an Smoking behind the supermarket was ja mit eine meiner Lieblingsreihen ist.
Es fängt ungewöhnlich, aber irgendwie vielversprechend und gleichzeitig sehr beunruhigend an. Wir haben hier eine atypische Heldin für eine Romance Story, die deutlich in sich gekehrter ist als üblich. Und obwohl dies der Fall ist, ist sie sich ihrer Gefühle gegenüber ihrem Chef sicher. Wir steigen auch bereits da ein, wo sie bereits diese Gefühle hat und versucht, diese zu vermitteln. Der Chef ist jedoch wesentlich älter, sodass man unweigerlich gegen diese Beziehung ist und somit eigentlich widersprüchlich zu den Wünschen der Protagonistin denkt. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Beziehung der beiden entwickeln wird und hoffe viel mehr auf ein an sich wachsen als eine richtige Liebesbeziehung. Eine Empfehlung kann ich daher noch nicht geben, da sich die Geschichte zu einer starken 5 entwickeln kann, aber auch zu einer 0,5, wenn ohne große moralische Komplikationen mit dem Chef zusammen kommt und alles so hingenommen wird.
Akira ist anders. Zu Beginn des Mangas brauchte ich ein paar Seiten um zu verstehen, wie anders sie ist. Akira redet nicht viel, weil sie einfach nichts zu sagen hat. Sie mag nicht die selben Sachen, wie die anderen Mädchen, kann nicht so tratschen wir ihre Freundinnen in der Klasse und versteht auch nicht, was so interessant an den Jungs sein soll. Das ist auch kein Problem für ihre Mitschüler, sie mögen das ruhige Mädchen trotzdem, auch wenn sie sie nicht immer verstehen. In einem ruhigen Tempo lernen wir Akira immer besser kennen und zuerst war ich etwas, naja, entsetzt. Was soll bitte an ihm attraktiv sein? Warum verguckt sich so eine stille Schönheit in solch einen Mann? Allein die Dinge, die sie an ihm mag sind abschreckende Beispiele! Ab da war schon mein Interesse geweckt und sie ist auch eine Person bei der man nie weiß was als Nächstes kommt. So konnte sie mich alle paar Seiten überraschen, sei es mit ihrer Art (sie zieht oft grundlos einen ernsten Blick, der zu Missverständnissen führt) oder mit ihrem Handeln (viel impulsiver als man denkt!). Auch die anderen Personen konnten alle bei mir Punkten aus verschiedenen Gründen. Ich denke, die Autorin hat ein Händchen dafür ansprechende Charaktere zu gestalten, weil selbst die Nebencharaktere aufleuchten und mein Interesse gleich wecken konnten. Neben der ruhigen Geschichte, gibt es einige kleinere humorvolle Momente, die mir besonders gut gefallen haben und das war auch nötig, denn der Manga hat einen melancholischen Unterton, da Akira sich gerade in einer schweren Zeit befindet. Es ist nichts, was direkt geschrieben wird, sondern was man zwischen den Zeilen heraussehen und lesen kann und vieles hängt mit ihrer Verletzung zusammen, wegen der sie das Laufen aufgeben musste. Auch andere Dinge sind zwischen den Zeilen geschrieben, das heißt jetzt nicht, dass er schwer zu lesen ist, sondern nur, dass es Details gibt, die ergeben beim genauen lesen einen viel größeren Sinn – nur damit ihr vorgewarnt seid. Im Grunde ist es eine sehr gelungene Mischung aus Slice of Life, Drama und Liebe, doch auf eine sehr individuelle Art mit einem besonderen Zeichenstil. Der Stil von Jun Mayuzuki hat einen altmodischen Charme, besonders bei dem Manager des Lokals kommt das gut durch und mit den kleinen Details an den Personen und in den Hintergründe konnte sie mich völlig überzeugen. Den Manga After the Rain empfehle ich jedem Leser von romantischen Geschichten, die auf der Suche nach besonderen und unüblichen sind und sich gerne überraschen lassen. Gekonnt wird hier eine interessante Liebesgeschichte mit hohen Altersunterschied erzählt, sehr unschuldig und zart mit der richtigen Prise Humor und vielen unterschiedlichen Nebencharakteren. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen, bzw. ich kann es kaum abwarten weiter zu lesen und mehr von Akira zu sehen!
Sehr schöner Zeichenstil und ich wette, da steckt mir drin, als man denkt, ich bin aber nach diesem ersten Band noch nicht wirklich überzeugt, die nächsten 9 lesen zu müssen. Hat sich aber schön lesen lassen und der Humor ist auch gut.