Spannende Geschichte bis zum Schluss!
Das Buch „Der Blutmaler“ ist ein weiterer Teil aus Marcus Hünnebecks Dorsten und Sommer Reihe. In diesem Teil führt es die KEG Ermittler nach Frankfurt, dort taucht in einer Galerie ein Gemälde auf, dass mit Blut gemalt wurde und der Künstler möchte weitere Werke erschaffen. Der Schreibstil des Autors hat mir wieder sehr gefallen. Er ist angenehm zu lesen und zugleich fesselnd, der einen direkt in die Ermittlungen der KEG hineinzieht. Gut gefielen mir auch die Perspektivwechsel, so erlebte man die Story nicht nur aus der Sicht der Polizei sondern auch aus der der Opfer und auch des Täters. Die Handlung an sich ist spannend konstruiert, sodass man als Leser wunderbar miträtseln konnte, ohne dass der Täter zu früh offensichtlich wurde. Die KEG Ermittler habe ich ja schon längst liebgewonnen und ich freuen mich schonnimmer sehr auf die Arbeit der drei. Auch in diesem Teil mochte ich ihre Ermittlungen sehr gerne, sie waren gut nachvollziehbar und alles wirkte schlüssig. Erfrischend sind auch die neuen Kommissare, mit denen die KEG in ihren Fällen zusammenarbeitet. Sie bringen Abwechslung, frische Dynamik und unterschiedliche Herangehensweisen in der Ermittlungsarbeit. Manchmal funktioniert diese Zusammenarbeit besser, manchmal schlechter, aber auch das macht das Ganze glaubwürdig. Sehr gerne mochte ich auch wieder die kleinen privaten Einblicke in das Leben der KEG Mitglieder. Diese Momente sorgen dafür, dass die Charaktere menschlich, greifbar und vielschichtig bleiben. Gerade diese Abwechslung zwischen der Ermittlungsarbeit und den persönlichen Einblicken mag ich sehr gerne. Insgesamt hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen. Ich hatte spannende Lesestunden und habe die drei KEG Ermittler sehr gerne bei ihren Ermittlungen begleitet. Von mir gibt es fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Eine spannende Geschichte
Das Buch ist der schön geschrieben. Es lässt sich gut lesen. Es ist spannend. Wann Weis aber schnell wer ist war.
Ich mag die Drosten & Sommer Reihe sehr gerne.
Hatte das Buch in Windeseile durch. Es lässt sich sehr flüssig lesen. Der Plottwist hatte mich ein wenig unbeeindruckt gelassen, obwohl man auf eine falsche Fährte gelockt worden ist und es doch ein wenig überraschend war. Ansonsten gab es relativ viele Charaktere, wo ich erst gegen Mitte des Buches wusste, ob der Charakter überhaupt Männlich oder weiblich war, aber wahrscheinlich habe ich es einfach überlesen, da ich sowieso mit vielen Charakteren nicht klar komme und die Namen oft durcheinander bringe. An sich ist das Buch trotzdem sehr gelungen.
„Der Blutmaler“, Teil 21 der Drosten und Sommer Reihe von Marcus Hünnebeck war sehr fesselnd. Verdiente ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️





