Das Wort gibt es bestimmt überhaupt nicht und dennoch finde ich diese Kreation passend, weil ich tatsächlich immer mit einem lächelnden 🙂 Gesicht gelesen habe. Ich kannte die Filme bereits, die haben mit dem Buch 📖 finde ich keine Gemeinsamkeit. Es ist leichte Unterhaltung für zwischendurch, die Sprache der Zeit in der es spielt angemessen. Manchmal habe ich nur den Zusammenhang zu Lupin verloren, weil die Story abgedriftet ist. Ein wirklich sympathischer, manchmal nicht sofort zu erkennender Gauner. 👍🏻
Kein Roman schien mir je so charmant eine Dedektivgeschichte zu erzählen.
Es bleibt spannend, denn gelegentlich geht es nicht zu Lupins Gunsten aus. Die Geschichten sind nicht immer neu, aber doch oft genug überraschend, auch für Leute die mit dem Genre vertraut sind.
Hin und wieder ziehen sich die Erzählungen etwas und verlieren sich für meinen Geschmack zu sehr in unrelevanten Details.
...aber das Ende ist schon echt Süß.
Nettes Buch mit Kurzgeschichten, die einen ersten Einblick in die Welt von Arsène Lupin geben. Leider ist es allerdings durch die teilweise zusammenhangslose und nicht chronologische Abfolge der Geschichten etwas schwer zu folgen und man liest nur oberflächlich über die Handlung, da es zum einen sehr viele unterschiedliche Charaktere sind und zum anderen wenig Tiefe in den Storys vorhanden ist.
"Arsène Lupin unter uns! Er, der tollkühne Einbrecher, über dessen Taten in den letzten Monaten alle Zeitungen berichtet hatten."
Der berühmte Meisterdieb tritt in immer anderen Verkleidung auf und überlistet damit Opfer und Jäger. Sogar aus dem Gefängnis heraus.
Das Buch ist eine Ansammlung von Kurzgeschichten. Wir werden mitten in das Leben von Arsène Lupin hinein geworfen, bekommen mehrere Erlebnisse geschildert. Leider gibt es weder eine Vorgeschichte, noch eine fortlaufende Handlung. Es sind wirklich nur einzelne Geschichten. Wenn man sich darauf aber einlässt, dann ist es wirklich unterhaltsam. Ich habe mit gerätselt, wie Lupin die einzelnen Situationen meistern wird. Und ich hatte wirklich diebische Freude. Und sogar der berühmte Sherlock Holmes wird Opfer von Lupin. Das macht Spaß , das ist nette kurzweilige Unterhaltung.
Es hat bei jeder Kurzgeschichte etwas gedauert reinzukommen, da auch die Erzählperspektive immer gewechselt hat und man nie wusste aus welcher Sicht nun geschrieben wird. An sich waren einige Geschichten ganz spannend, andere etwas weniger. Auch wenn die Serie nicht auf dem Buch basiert, sondern dieses nur thematisiert gefällt mir die Serie zum ersten Mal deutlich besser als das Buch 🥹
Wie viele andere bin ich wohl durch die Netflix Serie auf die romane gestoßen. Und als alter Sherlock Holmes Fan, spricht mich das ganze ohnehin schon an. Das sich der Gute Maurice hier von Doyle hat inspirieren lassen ist nicht von der Hand zuweisen. Zumal Holmes einen Gastauftritt in diesem Werk hat ( in dieser Ausführung sogar noch unter richtigen Namen, statt Herlock Sholmes ). Im Vergleich zu den Sherlock Büchern, finde ich diese wesentlichen einfacher zu lesen, vom Schreibstil her. Allerdings sind diese auch nicht ganz so ausführlich oder detailreich gestaltet. Dennoch kommt die Raffinesse von Lupin sehr gut durch. Das Buch ist abwechslungsreich geschrieben, da es mal aus Arsenès Perspektive, mal aus der Sicht eines Erzählers ( wie Watson bei Holmes ) und mal aus Sicht eines dritten, oder ist das doch wieder Lupin ? 😉
Eine ganz nette Sammlung von Kurzgeschichten für zwischendurch. Ein wenig verwirrend war die wechselnde Erzählperspektive, da gelegentlich aus der Perspektive von Lupin erzählt wurde aber auch aus der Perspektive anderer.
Auf dem Gebiet der Kriminalliteratur würde ich dann doch Sherlock Holmes oder Monsieur Poirot den Vorzug geben.
Ich hatte mir unter dem Buch etwas anderes vorgestellt. Ich dachte man liest über die Planung und Durchführung der Überfälle. Anstatt dessen hängen die einzelnen Kapitel nicht ganz zusammen und man erfährt meistens erst am Schluss des Kapitels welche Person Arsene Lupin war.
Ein Absolut befriedigendes Leseerlebnis.
Die Kapitel des Buchs sind so aufgebaut, das jedes davon ein Raub von Arsène Lupin darstellt. Dadurch entsteht das Gefühl kleine Kurzgeschichten zu lesen, die keinen direkten Zusammenhang haben. Im Laufe des Buchs und gerade gegen Ende entdeckt man jedoch immer wieder einen Roten Faden, der die Kapitel miteinander verknüpft.
Meine erster Einsterner und ich würde gerne auch diesen Stern stecken lassen. Dieses Buch ist eine absolute Zumutung. Offensichtlich erachtet der Verlag Babelcube Inc. ein Lektorat als vernachlässigbaren Firlefanz. Sätze der Kategorie "Er greifte nach dem Glas." gehören zu den harmloseren Attacken auf den Lesefluss. Dazu noch diverse Unklarheiten in Satz und Format - es war schlicht und einfach unerträglich!
Die Geschichte an sich ist, soweit man das bei der verhunzten Sprache erkennen kann, hanebüchen, billig und redundant. Alles in allem ein Buch zum Abgewöhnen.
Man lest gemütlich dahin, für mich war nichts sonderlich spannend oder schockierend. Weil jedes Kapitel eine eigene kleine Geschichte bzw. Überfall ist, wurde es trotzdem nicht langweilig. Der Schreibstil machte es auch nochmal interessanter.
„Maurice Leblanc zog mich mit seinem Gentleman-Gauner in den Bann und ich erlag in neun humorvollen und abenteuerlichen Kurzgeschichten dem Charme des französischen Meisterdiebes Arséne Lupin.“
Rezension: https://www.youtube.com/watch?v=lgYwU9Ps3wg
Dieses Buch ist eine absolute Zumutung. Offensichtlich erachtet der Verlag Babelcube Inc. ein Lektorat als vernachlässigbaren Firlefanz. Sätze der Kategorie "Er greifte nach dem Glas." gehören zu den harmloseren Attacken auf den Lesefluss. Dazu noch diverse Unklarheiten in Satz und Format - es war unerträglich!
Die Geschichte an sich ist, soweit man das bei der verhunzten Sprache erkennen kann, hanebüchen, billig und redundant. Alles in allem ein Buch zum Abgewöhnen.
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich die Buchverlage mit der Netflix Serie Lupin vergleichen wollte.
Natürlich gibt es deutliche Unterschiede dazwischen, aber es war durchaus interessant einmal das Original kennenzulernen.
Vom Fazit her muss ich aber sagen, dass die Serie besser ist als das Buch 😆
Eine wunderschön illustrierte Ausgabe von neun Lupin Coups. Ein sehr cleverer Mann begeht grandiose Diebstähle, sogar aus dem Gefängnis heraus. Mit einigen Tricks, helfenden Händen und Manipulation gelingen diesem Gentleman-Gauner Dinge, von denen selbst der hartnäckigste Gegenspieler Ganimard nicht immer weiß, wie sie ihm gelangen. Unterhaltsam!
Maurice Leblanc erschafft den Meisterdieb und Gentlemangauner Arsène Lupin. Wir lesen neun Geschichten von Lupins Coups die lose zusammenhängen. Die Erzählweise ist für mich an der ein oder anderen Stelle sehr verwirrend und man hat oft keine Ahnung wer erzählt oder wer Lupin ist. Die Charaktere bleiben sehr flach und man hat keinen richtigen Bezug zu ihnen. Auch Lupin selbst bleibt einem sehr fern. Die Ausgabe der Büchergilde ist wunderschön gestaltet und illustriert.
Arséne Lupin, der Gentleman-Gauner ist eine Sammlung von mehreren kurzen Geschichten um den Meisterdieb. Die Erzählungen spielen Anfang des 20. Jahrhunderts. Das macht viel von ihrem Charme aus, denn ein Großteil davon wäre heute nicht mehr möglich.
Der Titelheld ist schlüpft gerne in die unterschiedlichsten Rollen, ist immer äußerst charmant und zuvorkommend und wendet Gewalt nur im äußersten Notfall an - und dann eher gezielte Techniken aus dem Jiu Jitsu. Dies macht auch das besondere dieser Bücher aus: man fühlt sich Arséne Lupin stärker verbunden als Polizei und Ermittlern und hofft, dass ihm seine Coups gelingen.
Die Geschichten sind meist recht vorhersehbar, es ist recht schnell klar, welche List angewandt wurde. Doch das störte mich überhaupt nicht. Sie sind alle sehr vergnüglich zu lesen und lassen einen oft mit einem Schmunzeln zurück. Ingesamt ist das Buch eine sehr nette Unterhaltung für Zwischendurch, die man auch heute noch gut lesen kann.