In Ich will nur spielen wird der alleinerziehende Kriminalkommissar Maik Michalski nach seiner Versetzung aus Berlin in einer Kleinstadt mit einer verstörenden Mordserie konfrontiert. Im Stadtpark wird eine junge Frau tot aufgefunden, ohne Augäpfel, mit einem Würfel in den gefalteten Händen. Schnell zeigt sich: Es bleibt nicht bei einem Opfer, und der Täter folgt einem grausamen, durchdachten Muster. Was dieses Buch für mich so stark macht, ist das perfide Spiel, das hier gespielt wird. Der Würfel als Symbol zieht sich durch die Geschichte und verleiht den Morden etwas Kaltes, Berechnendes. Die Spannung entsteht weniger durch Action, sondern durch den psychologischen Druck, der mit jedem weiteren Opfer zunimmt. Man spürt förmlich, dass der Täter immer einen Schritt voraus ist. Der Schreibstil ist flüssig und sehr treibend, die Atmosphäre dauerhaft unruhig und beklemmend. Besonders gut gefallen hat mir die Figur Maik Michalski, der nicht nur als Ermittler, sondern auch als Mensch mit Verantwortung und innerem Konflikt dargestellt wird. Ich will nur spielen ist ein düsterer, symbolisch starker Thriller mit hohem Spannungsfaktor. Ein echtes Katz-und-Maus-Spiel, das mich komplett gepackt hat. Absolute 5 Sterne und eine klare Empfehlung für alle Thrillerfans.

Lasst uns ein Spiel spielen
Dieses Buch hat mir meine Tochter geschenkt. Und was soll ich sagen - Mini-Me weiß, was Mama glücklich macht: 👮♂️ ein Ermittler mit schwerer Vergangenheit zum lieb haben 🚨 ein starkes Team zum Miträtseln 🔪 ein Serienmörder, der erschreckend faszinierend ist 🤬 und eine Figur, die so viel Wut in mir ausgelöst hat, dass ich zeitweise vergessen habe, dass er gar nicht der Mörder ist. Der Plot ist von Beginn an spannend, die Kapitel wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart und sorgen dafür, dass nie Ruhe einkehrt. Marc Stroot spielt dabei geschickt mit Informationen: Ein zentraler Schicksalsschlag wird immer wieder angedeutet, aber nie vollständig erzählt. Genau dieses Zurückhalten hat mich fast wahnsinnig gemacht - und war einer der Gründe, warum ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Was mir besonders gefallen hat: Trotz der Brutalität und der dunklen Themen bleibt die Geschichte emotional greifbar. Man rätselt mit, leidet mit, urteilt vorschnell - und wird dafür immer wieder ertappt. Langeweile? Fehlanzeige! Fazit: Ein temporeicher Thriller mit starken Figuren, cleverer Dramaturgie und einem Autor, der genau weiß, wie man Leser anfixt. Wer Serienkiller-Thriller liebt, bei denen Spannung und Emotion Hand in Hand gehen,

Was erwartet ihr von einem guten Thriller? Einen Ermittler, der an seine Grenzen stößt? Einen Täter, der mit jeder Spur ein neues Rätsel hinterlässt? Wenn ihr genau das sucht, also Spannung, Gänsehaut und ein düsteres Katz-und-Maus-Spiel, dann solltet ihr unbedingt weiterlesen und euch meine Meinung zu „Ich will nur spielen“ von Marc Stroot durchlesen. Kommissar Maik Michalski wird nach seiner Versetzung von Berlin in eine Kleinstadt mit einer grausamen Mordserie konfrontiert. Im Stadtpark wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, ihre Augen fehlen und in den Händen liegt ein Würfel. Weitere Opfer folgen und schnell wird klar, dass der Täter sein tödliches Spiel noch lange nicht beendet hat. Wie lange kann Maik diesem Spiel noch standhalten, bevor es ihn selbst zerstört? Schon nach wenigen Kapiteln war ich völlig in der Geschichte gefangen. Die Spannung baut sich stetig auf und die Atmosphäre ist so düster und bedrückend, dass man das Gefühl hat, selbst mitten in der Ermittlung zu stecken. Ich habe jedes neue Puzzleteil mit Nervenkitzel verfolgt und wollte unbedingt wissen, welche Verbindung zwischen den Opfern besteht und was der Täter mit seinem grausamen Spiel bezweckt. Besonders gelungen finde ich die Kapitel aus der Sicht des Killers, denn so bekommt man einen verstörenden Einblick in seine Gedanken und dabei läuft es einem oftmals kalt den Rücken runter. Für mich ist „Ich will nur spielen“ ein absolut fesselnder Thriller. Die Mischung aus Spannung, psychologischem Tiefgang und den intensiven Einblicken in die Abgründe der menschlichen Psyche hat mich vollkommen gepackt. Wer düstere Geschichten mit Gänsehautmomenten, komplexen Charakteren und einem Hauch Wahnsinn liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Lieber Marc, gerne mehr davon. :) 5/5 Sterne
Ganz nett für zwischendurch
Gelesen habe ich dieses Buch im Rahmen eines Buddyreads. Begann das Buch zunächst spannend, ließ diese im Verlauf nach. Irgendwie waren die Ermittler nicht glücklich gewählt. Gerade Seiler wirkte sehr unsympathisch. Ab der Mitte wurden dann einige Beteilgten auch noch unprofessionell. Teilweise gab es auch Layoutfehler mit Trennungsstrichen . Die Perspektive des Täters hat mir hingegen sehr gefallen, gerade die Rückblenden in die Vergangenheit.
Was für ein Debüt. 😱 Man nehme einen starken Protagonisten, vom Schicksal geprägt und mit der Gegenwart ringend, da ihn seine Vergangenheit quält, füge einen Psychopathen hinzu, welcher diesen zum Teil seines perfiden Katz-und-Maus macht, und fertig ist Marc Stroots Thriller. Hier drin offenbaren sich eine Menge menschlicher Abgründe, dessen Tiefe es zu ergründen gilt und somit auch nichts für schwache Nerven ist. Bereits der Prolog hat bei mir ein ungutes Gefühl in der Magengegend verursacht, welches mich durch das gesamte Buch begleitet hat. Der Autor hat es geschafft, dass ich Mitgefühl sowohl für den Kommissar als auch für den Täter empfunden habe. Unsere Kindheit ist für uns alle prägend. Sie legt die Grundsteine für unser Empfinden. Von Falsch und Richtig, Gut und Böse. Manche Seelen haben nie Gutes erfahren. Kommissar Michalski hat mich sehr begeistert, da er trotz aller Widerstände, immer auf sein Bauchgefühl gehört hat.
Das Cover ist in den klassischen Thriller Farben gestaltet. Der hellgraue Hintergrund sieht zerknüllt und zerrissen aus. Darauf prangt in der Mitte in dickgedruckten Großbuchstaben der Titel in Grau und Rot. Etwas kleiner steht darüber der Name des Autors. Von der Seite ragt eine halb geöffnete Hand ins Bild mit drei roten Spielwürfeln. Hier und da wird das Bild durch ein paar rote Blutspritzer komplementiert. Für mich passt das Cover perfekt zur Geschichte. Ich will nur spielen von Marc Stroot erschien bei Edel Elements. Auf das Buch wurde ich aufmerksam durch die Einladung zur Lesung in Lohne. Leider konnte ich diese wegen einer heftigen Erkältung nicht besuchen, so musste ich einfach nur mit dem Buch vorlieb nehmen. Von der Geschichte möchte ich gar nicht soviel verraten. Der Titel ist Programm und so tauchen sehr schnell die abgebildeten Würfel vom Cover auf. Was es damit auf sich hat versucht Kriminalkommissar Maik Michalski herauszufinden. Dabei muss er einen Spagat vom liebevollen, alleinerziehendem Vater und dem gewissenhaften Ermittler machen. Kann er den Mörder rechtzeitig stoppen und trotzdem für seine Tochter da sein? Die Antwort erfährst du beim Lesen des Thrillers. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut. Ein regelmäßiger Wechsel zwischen der Ermittlung und der Erzählung des Täters sorgen dafür, dass ich als Leser einen kleinen Wissensvorsprung bekomme und die Spannung hält. Mit erschrecken habe ich den Ausführungen des Mörders gelauscht. Wie wird man zu so einem Menschen? Was muss passieren, damit man zu solchen Gedanken und Taten fähig ist? Ich finde es immer wieder spannend mich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Dabei merke ich erst, wie gut es mit geht. Ich habe das Buch in kurzer Zeit verschlungen und konnte es kaum bis zur Lösung des Falls abwarten. Für mich war es seit langem mal wieder ein richtig guter Thriller, der mich bis zur letzten Seite fesseln konnte. Willst du wissen, warum der Titel: Ich will nur Spielen heißt? Dann schnappe dir das Buch und tauche ab in menschliche Abgründe. Ich verspreche dir, nach der Lektüre schaust du jeden Würfel zwei mal an. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter: einfach Spannung pur.

Ich will nur spielen “ ist das Thriller Debüt von Marc Stroot. Eher zufällig bin ich darauf gestoßen und der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht. Der Schreibstil des Autors ist dabei überaus fesselnd und einnehmend. Im Fokus stehen mehr oder weniger der Täter und der Ermittler Maik. Zum Täter hatte ich eher ein zwiegespaltenes Verhältnis, denn der Autor weist hier direkt darauf hin, dass einiges im Argen liegt. Es birgt eine große Verletzlichkeit, aber da ist auch so viel Wut und unterschwellige Aggression spürbar. Parallel dazu erleben wir Maik mit seiner Tochter Lilly. Hier sehe ich es etwas problematisch, dass seinem Privatleben enorm viel Raum gegeben wird. Für meine Verhältnisse etwas zu viel. Denn dadurch wird die eigene Handlung immer etwas ausgebremst, weil man sich auch mit seinem Trauma befassen muss. Sein Kollege Seiler hat dagegen etwas für frischen Wind gesorgt, auch wenn seine Art absolut unangebracht und nervtötend ist, so hat er doch einen guten Kern. Den übrigen Charakteren wurde genau so viel Raum zugedacht, dass man sich ein Bild von Ihnen machen konnte und sie nicht ganz so eindimensional wirken. Sie sind authentisch und verstehen mitzureißen. Der Kriminalfall ist äußerst komplex und in dieser kleinen Ortschaft passiert so etwas eigentlich nicht. Bis jetzt. Den Taten haftet von Anfang etwas sehr arrogantes und perfides an, aber man hat auch das Gefühl, es wäre ein immenser Hilfeschrei. Interessant ist dabei, dass man teilweise die Opfer begleitet, was enorm nervenaufreibend ist. Anhand der Vergangenheit von einem Jungen, die parallel dazu verläuft, hat man bald ein recht konkretes Bild vor Augen. Aber es ist interessant, den Verlauf dieser Rückblenden mitzuverfolgen. Dabei bindet der Autor äußerst gekonnt die psychologischen Aspekte mit ein und weist sehr eindringlich darauf hin, mit was für einer Art von Mensch wir es hier zu tun bekommen. Aber auch, wie sehr uns die Vergangenheit formt und ausmacht. Man selbst hängt in einer Blase aus Anteilnahme und Abneigung fest und weiß nie so direkt, was man eigentlich empfinden soll. Die sensiblen und ernsten Themen, die er einwebt, offenbaren so viel Trauer, Wut und Sehnsucht, dass man automatisch mitfühlt. Die Taten selbst sind äußerst kreativ und tiefgreifend. Es hat sich jedoch recht früh herauskristallisiert, worauf das Ganze hinauslaufen soll, auch wenn der Autor versucht ,einiges zu verschleiern. Auf die Identität des Täters bin ich allerdings nie gekommen. Das war tatsächlich eine kleine Überraschung. In der Handlung geht es zwar sehr interessant zu, es schlichen sich jedoch auch ein paar Längen ein. Gerade Maiks Privatleben war mir eindeutig zu viel, es hat zu viel von der Spannung weggenommen. Zudem würde dieser Aspekt nur Sinn ergeben, wenn es eine Reihe wäre. Das Ende hingegen hat mir enorm gut gefallen, fiel aber auch etwas flach und unaufgeregt aus. Womit aber wieder gezeigt wird, wie der Täter denkt und fühlt, und das er letztendlich ein Gefangener seiner selbst ist. Besonders der Epilog war sehr aufschlussreich. Insgesamt ein solider Thriller, auch wenn der Thrill etwas zu kurz kam. Für ein Debüt allerdings bemerkenswert. Fazit: Marc Stroot liefert mit seinem Debüt einen sehr beklemmenden und perfiden Thriller ab, der sehr tiefgreifend und ausschweifend ist. Zwar etwas vorhersehbar, aber definitiv nicht schlecht. Zudem werden hier wichtige Themen aufgegriffen und wie diese absorbiert werden. Ich bin gespannt, ob wir noch mehr rund um den Ermittler Maik erfahren.
Zum Inhalt: Der alleinerziehende Kriminalkommissar Maik Michalski sieht sich nach seiner Versetzung von Berlin in die Kleinstadt mit einer rätselhaften Mordserie konfrontiert. Im Stadtpark wird die Leiche einer jungen Frau gefunden: Der Toten fehlen die Augäpfel und in den gefalteten Händen hält sie einen Würfel. Es folgen weitere Frauenleichen, die auf ähnliche Weise zugerichtet wurden. Michalski und sein Partner geraten immer mehr unter Druck, denn der Täter treibt sein tödliches Spiel weiter – und hat sein nächstes Opfer bereits auserwählt. Meine Meinung: Die Idee war echt gut und hätte echt super spannend sein können, aber leider hat es nicht ganz geklappt. Ins Buch kam ich gut und alles war spannend. Es wird immer aus der Sicht des Täters und dem Ermittler erzählt, da hat mir besonders die Sicht und die Vergangenheit des Täters gefallen. Der Ermittler Maik Michalski gefiel mir anfangs gut und ich hatte Mitgefühl mit ihm. Leider legte sich das mit der Zeit, dann ging er mir leicht auf die Nerven. Ja gut er hat seine Frau verloren, was sehr tragisch war und er kommt mit seinem Kollegen Seiler nicht klar mit dem er schon in Berlin zusammengearbeitet hat anscheinend auch am Fall wo seine Frau Opfer wurde. Aber dies immerwieder zu wiederholen und wiederholen, aber nicht wirklich darauf eingehen, hat mich und meinen Lesefluss gestört, das hat den jetzigen Fall leider immer wieder in den Hintergrund rücken lassen. Zum Ende hin ging mir dann doch alles zu schnell mit der Festnahme und dem Geistesblitz von Michalski. Alles in allem war es gut und lässt Luft nach oben.
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite

Bei Thriller-Debuts bin ich immer etwas skeptisch vor dem Lesen, ob die AutorInnen es wirklich schaffen, mich zu begeistern – so auch hier, denn thematisch klang dieser Thriller wirklich spannend, aber würde er mich auch überzeugen? Meine Sorge war unbegründet, denn auch wenn hier und da ein paar Kritikpunkte meinerseits existieren, konnte die Story an sich mich überzeugen und sorgte auch dafür, dass ich zu jedem Zeitpunkt wissen wollte, wie es wohl weitergehen würde. Ich freue mich immer, wenn Bücher in “meiner” Region spielen – also an Orten, die mir bekannt sind – und daher freute es mich sehr, dass uns dieses Buch nach Werder führte, einen Ort, der nur eine knappe Stunde von mir entfernt liegt. Doch genau da lag eines meiner Probleme bei dem Buch, denn zum einen ließ Michalski sich aus Berlin nach Werder versetzen aufgrund von tragischen Erinnerungen, welchen er entgehen möchte und Seiler – Michalskis’ Partner – nahm sich ein Hotel, um bei dem Fall mithelfen zu können. Klingt erstmal plausibel, doch wurde es dadurch so dargelegt, als wäre Werder weit entfernt von Berlin. Doch im realen Leben fahren viele Leute aus Werder täglich nach Berlin zur Arbeit, denn die Kleinstadt ist nur einen Katzensprung entfernt. Ich hätte mir hier eine größere räumliche Distanz gewünscht. Dem “normalen” Leser wird das nicht stören, doch wenn man aus der “Ecke” kommt, stößt es ein wenig auf. Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und auch wenn Seiler mir komplett gegen den Strich ging, fand ich das Zusammenspiel mit Michalski und dessen tiefe Abneigung seinem Partner gegenüber gut gewählt. Mein Highlight war aber Michalskis’ kleine Tochter, die ein echter Sonnenschein ist und jede Szene, in welcher sie vorgekommen ist, für mich zu etwas ganz besonderem gemacht hat. Inhaltlich mochte ich die Story sehr – ich hätte mir nur ein paar weniger Wiederholungen gewünscht, warum Michalski sich hat versetzen lassen, denn der Grund war deutlich nachvollziehbar und die häufige Erwähnung wirkte irgendwann wie ein paar zu viel, was mich leicht “genervt” hat – aber das ist reine Geschmackssache. Stilistisch schreibt Marc Stroot schon sehr angenehm und auch wenn noch etwas Luft nach oben ist, kann man kaum meckern über dieses Debut.

Ein spannendes und mitreißendes Debüt, das Lust auf mehr macht und sehr viel Potenzial für eine Fortsetzung bietet.
Ohne Erwartungen bin ich an dieses Buch rangegangen und ich muss wirklich sagen, dass ich doch recht positiv überrascht bin! Durch kurze und knackige Kapitel war es sehr flüssig zu lesen, weshalb ich beinah durch die Seiten geflogen bin. Den Hauptprotagonisten mochte ich sehr gerne, weil wir nicht nur bei den Ermittlungen dabei sind, sondern Michalski auch als Menschen hinter dem Kommissar kennenlernen. Ich konnte hier eine Verbindung aufbauen und habe durch die gute Charakterdarstellung wirklich mit Maik mitgelitten. Die Mordserie ist spannend und schlüssig aufgebaut - teilweise auch beängstigend mit welchem Psychopathen wir es hier zu tun haben. Die wechselnden Sichtweisen - vorallem die kurzen Abschnitte des Täters, in denen wir Einblick in dessen Psyche bekommen - halten den Spannungsbogen dauerhaft hoch und treiben die Leser fast schon zum weiterlesen.
Ein tolles Debüt mit starken Charakteren
📚 REZENSION 📚 Werbung, da es sich bei dem eBook, um ein Rezensionsexemplar handelt. Vielen Dank @netgalleyde @autor_marc_stroot autor_marc_stroot für die spannenden Lesestunden. Und natürlich ein Dankeschön @nadineslesecouch für den tollen Buddyread. Titel: Ich will nur spielen Autor: Marc Stroot Verlag: Edel Elements Seiten: 434 im Print ET: 05. November 2022 Preis: 6,99 € eBook 12,99 € Taschenbuch Den Klappentext findet ihr in den Kommentaren. Meine Meinung: Ich hatte das große Glück, Danke @nadineslesecouch , bei einer Lesung von Marc Stroot dabei sein zu dürfen. Er ist ein absoluter Sympathieträger und dabei auf dem Boden geblieben. Er ist offensichtlich auch für jeden Spass zu haben und das hat mir sehr imponiert. Um so schöner und spannender ist dann natürlich sein Debüt - Ich will nur spielen, erzählt aus mehreren Sichten. Mir haben die knackigen Kapitel sehr gut gefallen und auch die Story an sich. Marc spielt selbst sehr gerne Gesellschaftsspiele und so kam es dann auch in seinem Buch zum Tragen. Ein Mörder spielt mit seinen Opfern, um ihr Leben. Leider ist diese Art von Spiel sehr einseitig, denn der Mörder gewinnt einfach gerne. Die Polizei tappt ganz lange im Dunkeln. Der Protagonist Maik Michalski, endlich mal keine verkrachte Existenz, sondern genau das Gegenteil, sympathisch, herzlich, offen und ein toller Papa. Wohingegen sein Partner ein grandioses Arschl*** ist. Marc geht auf die einzelnen Charaktere ein und lässt noch viele Fragen offen, das bedeutet es gibt noch eine, oder hoffentlich, noch viele Folgetitel. Fazit: Ich gebe dem Buch 🎲🎲🎲🎲🎲🎲🎲🎲 8 von 10 Würfelspielen Wer von euch auch immer die Chance haben sollte, eine Lesung mit Marc Stroot besuchen zu können, sollte dies auf jeden Fall machen. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung. Aber erstmal wird es wohl einen Liebesroman aus seiner Feder geben. An dieser Stelle möchte ich mich auch noch bei der @buechergalerie.lohne bedanken, die diese Lesung ermöglicht hat. Ein wundervolles Ambiente und eine Riesenauswahl an Büchern, hat mich sehr begeistern können. Ich kann euch das Buch sehr empfehlen, und denkt dran die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür, also viel Zeit für gute Bücher. Habt ihr das Buch auch schon gelesen? Auf Bald Euer Felix 😘 Klappentext: Der alleinerziehende Kriminalkommissar Maik Michalski sieht sich nach seiner Versetzung von Berlin in die Kleinstadt mit einer rätselhaften Mordserie konfrontiert. Im Stadtpark wird die Leiche einer jungen Frau gefunden: Der Toten fehlen die Augäpfel und in den gefalteten Händen hält sie einen Würfel. Es folgen weitere Frauenleichen, die auf ähnliche Weise zugerichtet wurden. Michalski und sein Partner geraten immer mehr unter Druck, denn der Täter treibt sein tödliches Spiel weiter – und hat sein nächstes Opfer bereits auserwählt.
Der alleinerziehende Kriminalkommissar Maik Michalski sieht sich nach seiner Versetzung von Berlin in die Kleinstadt mit einer rätselhaften Mordserie konfrontiert. Im Stadtpark wird die Leiche einer jungen Frau gefunden: Der Toten fehlen die Augäpfel und in den gefalteten Händen hält sie einen Würfel. Es folgen weitere Frauenleichen, die auf ähnliche Weise zugerichtet wurden. Michalski und sein Partner geraten immer mehr unter Druck, denn der Täter treibt sein tödliches Spiel weiter – und hat sein nächstes Opfer bereits auserwählt. Meinung Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil war leicht und locker. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, aus Sicht unseres Täters. Und aus Sicht von Maik Michalski unseren Kommissar, mit dem ich sofort warm geworden bin. Sein Familien Hintergrund fand ich tragisch. Unser Täter, ich nenne ihn hier mal "Der Spieler" um nicht zu spoilern. Stellenweise konnte ich nachvollziehen warum er einige Dinge tat. Das hat der Autor auch schlau gemacht, dem Leser eine so traurige ergreifende Geschichte über einen Mann zu erzählen den man hassen sollte, es aber irgendwie nicht kann, gerade wegen seiner Vergangenheit. "Mag sein, dass Sie eine nicht so tolle Kindheit hatten! Dass man Sie in der Schule geärgert, geschubst und gehänselt hat! Dass Sie die eine oder andere Abfuhr danach erleben mussten! So läuft es nun mal im Leben! Ja, das ist nicht schön und tut auch mal weh". Fazit Hier erlebt der Leser eine spannende, nervenaufreibende, emotionale Geschichte die unvorhersehbar bis zum Schluß bleibt. Besonders die Kapitel über unseren Täter haben es in sich. Große Lese Empfehlung













