
Fantastischer Abschluss
Liv ist zurück in Seattle und sucht Unterschlupf bei ihrer Familie. Fluchtartig hat sie New Orleans und damit auch Braden und Jack zurückgelassen. Aus einem Impuls, das Richtige zutun, wird sehr schnell Verzweiflung. Liv vermisst die beiden unglaublich und hadert mit ihrer Entscheidung, sie leidet unglaublich unter dieser Situation. Erschwerend kommt hinzu, das ihre eigentlich beste Freundin, sie nicht, wie sie so hofft und dringend braucht, unterstützt, nein, Penny macht ihr Vorhaltungen und denkt nur an sich. Braden und Jack geben sie natürlich nicht kampflos auf und Braden nutzt seine Position als Chef und zwingt sie zu einer Rückkehr, damit sie das dringend notwendige Gespräch führen, was nicht länger aufgeschoben werden kann. Zurück in New Orleans stellt sie sich den Männern und diese haben sich lange ausgesprochen und bereits eine Lösung parat. Für die beiden absolut einleuchtend und logisch, für Liv aber erstmal unvorstellbar. Doch die Alphamänner können sehr überzeugend sein. ————- Ein toller Abschluss dieser Dilogie. In diesem Band geht es tatsächlich noch heißer zu, vor allem die Emotionen explodieren förmlich. Liv hat zwei wunderbare Männer, die an ihrer Seite stehen und sie förmlich auf Händen tragen. Trotzdem ist da noch diese kleine Stimme des Zweifels. Liv muss sich den Gefühlen stellen, und glücklicherweise hat sie in New Orleans auch Freunde gefunden, die ihr Kopfchaos etwas besänftigen können. Da wären zum einen Kit, die sie bereits am ersten Arbeitstag ins Herz geschlossen hat, als sie sie an der Rezeption ihres neuen Bosses, so herzlich willkommen hieß. Dann Madame Josephine, man könnte meinen, ein wandelndes Klischee in dieser Stadt, das Medium, hat sich als Nachbarin, sofort Liv ihrer angenommen. Eine emotionsgeladene Geschichte, mit sehr vielen, wundervollen Augenblicken, die einen wirklich ans Herz gehen. Die intensiveren Augenblicke waren sehr bildhaft und ja, sehr ..also Liv hatte ihren Spaß, sagen wir mal so. Die Protagonisten sind einfach klasse gewesen, außer Penny, die als beste Freundin völlig versagt hat. Ansonsten, authentische Charaktere, mega Setting und herzerwärmende Augenblicke. Ich kann diese Dilogie wärmstens empfehlen.


