Ich habe dieses Buch nun nochmal gelesen, das erste mal war so mit 14, jetzt gute 7 Jahre später wollte ich es nochmal lesen, eig auch nur weil ich VK mittlerweile auswendig kenne. Ich verstehe die schlechten Bewertungen hier ehrlicherweise garnicht. Nein es hat keinen roten Faden, aber weil es keine Geschichte ist, es ist das was es sagt, Gedankenkreisel. Als Jugendlicher war es mir ein Heiligstück, es war so ähnlich zu meiner Welt, dass es eins der wenigen Sachen war, die mich in der Zeit überhaupt erreichen konnte, auch die Verharmlosung von Destruktivem seh ich nicht, es ist wie in echt, Menschen kämpfen innerlich, jeder beschönigt etwas in seinem Leben und spricht darüber in seinem Kopf. Ich finde dass hier viel unproblematischer und auch unexpliziter, als z.B. ein „This Winter“ von Alice Oseman wo Krisen einfach völlig unrealistisch und heuchlerisch dargestellt werden. Noch dazu liebe liebe ich die illustrations, nein ich versteh nicht alle, aber darum geht es auch nicht, einfach lesen, denken und sich wundern oder auch nicht. Am Ende wird es mir dann zunehmend anstrengender, deswegen auch der Sternabzug, es ist mir zuviel von, ich habs verstanden und das ist die einzige Wahrheit und der Rest muss das doch nur erkennen und bla. Für mich etwas drüber, ansonsten besonders die erste Hälfte liebe ich. <3
Ein Rätsel welches nicht unbedingt gelüftet werden möchte
Myko- M Y K O. Weiße Dicke Buchstaben auf einem hellrosanen Buchrücken welche mir nahezu schelmisch jeden Abend bevor ich zu Bett gehe zwischen den anderen Büchern nahezu entgegen ragen. Ich glaube zu diesem Buch habe ich bisher tatsächlich nichts gesagt. Das Buch welches ich unter dem Namen „Shut up my Head“ kenne, habe ich irgendwann in unserer Stadtbibliothek gefunden, mir den Titel und den Klappentext angeschaut, mal durchgeblättert und irgendwann später ohne es je gelesen zu haben selber gekauft. Myko ist etwas was irgendwie nicht ganz verstanden werden möchte. Ich habe es nie richtig ausgelesen denn um ehrlich zu sein hatte ich etwas ganz anderes erwartet und war nach kurzer Zeit sehr enttäuscht. Aber dennoch seitdem es jeden Abend mir gegenüber steht habe ich mir irgendwie Gedanken darüber gemacht. Myko hat keinen klaren Handlungsfaden. Doch aber nicht im Klassischen Sinne. Es erzählt mehr das innere Erleben eines Menschens der Bsw an einer DIS leidet. Den inneren Monologen und das macht das Buch trotz allem doch irgendwie…..spannend? Inhalt und Klappentext? -sind weit voneinander entfernt und das macht das Buch so schwer. Die Erwartungshaltung ist eine völlig andere wie das, was das Buch letztendlich erzählen will. Denn es will nichts erzählen. Und das ist etwas was das ganze so komplex macht. Es ist nicht mehr als einfach nur eine Spiegelung von Pias Gedankenwelt. Ohne linearer Geschichte. Demnach finde ich dass man Myko nicht einfach objektiv bewerten kann wie gewöhnliche Bücher. Es steht für sich eigentlich ohne Wertung denn diese würde dem ganzen im klassischen Sinne nicht gerecht werden. 3 Sterne fühlen sich für mich neutral an. Nicht schlecht, nicht gut es existiert einfach irgendwie. Und das ist das was Myko ausmacht- es existiert irgendwie
Nicht gut
Nachdem ich das erste Buch gelesen habe, wollte ich schauen ob das zweite vielleicht besser ist und naja ich dachte eigentlich es geht nicht schlechter aber anscheinend doch. Das Buch Cover finde ich wie beim ersten Buch ziemlich cool. Der Inhalt ist undurchsichtig und einfach schlecht.

„äußerst zähe, undurchsichtige und absurde Gedankenreise“ •~•
Bei diesem Buch handelt es sich um ein halbes Re-Read meinerseits und wie ich es noch vage in Erinnerung hatte, konnte es mich auch diesmal überhaupt nicht überzeugen. Tatsächlich hatte ich es damals, als es erschien, begonnen und nie beendet. Heute verstehe ich das nur zu gut, denn auch diesmal musste ich mich regelrecht zwingen, dranzubleiben. Am Ende war es schlicht eine große Enttäuschung. Der Klappentext wirkt zwar interessant, doch tatsächlich dreht sich dieses Buch ausschließlich um die Gedanken „zweier“ Persönlichkeiten. Diese werden durch unterschiedliche Schriftarten voneinander abgegrenzt, was formal zwar kreativ wirkt, inhaltlich jedoch nichts ändert. Auch das Layout und die Zeichnungen sind skurril, aber immerhin stimmig mit dem, was dieses Buch sein will. Es handelt sich um den zweiten Teil der Reihe, zeitlich ein paar Monate nach den Ereignissen des ersten Bands. Doch diese sogenannte „Geschichte“ oder besser gesagt Gedankenreise besteht einzig aus den Elementen, die mir schon im ersten Teil missfallen haben. Endlose Gedankenspiralen ohne Ziel, ununterbrochenes Philosophieren ohne Zusammenhang und ein ständiges Drehen im Kreis. Genau das beschreibt Luna selbst am treffendsten, wenn sie das Buch als „äußerst zäh, undurchsichtig und absurd“ betitelt (S. 256). Wenn die Autorin das sogar selbst so beschreibt, frage ich mich ernsthaft, was dieses Buch überhaupt soll. All die Dinge, die sie vermitteln wollte, hätten in einer richtigen Geschichte Platz gefunden, mit Handlung, Emotion und Tiefe – doch genau das fehlt hier. Stattdessen bekommt man etwas, das einen – genau wie die Protagonisten – fast schon in eine depressive Stimmung zieht. Für mich war es schlicht eine Qual, mich durch diese Seiten zu kämpfen, und ich frage mich inzwischen, ob ich schlechte Bücher künftig nicht einfach abbreche – bei diesem wäre das definitiv die bessere Entscheidung gewesen. Ich kann dieses Buch niemandem empfehlen und werde auch keine weiteren Bände der Reihe in die Hand nehmen.
Naja…
Das Buch hat mir leider nicht wirklich etwas gegeben… Es hat versucht den Leser unterbewusst zu belehren, was mich echt genervt hat. Währenddessen wird der Konsum von Drogen verharmlost… Der Inhalt dreht sich in Kreis und ich verstehe die Idee, habe aber anhand des Klappentextes ganz andere Erwartungen gehabt. Ich habe das Gefühl dass die Autorin zu viel von sich selbst in die Erfahrungen der Protagonistin gesteckt hat. Die 2 Sterne gibt es für das Design und den interessanten Aufbau.
Einfach schlecht!
Während das erste Buch noch Story hatte, hatte dieses Buch einfach gar keine Story. Es war nur eine Ansammlung von sinnlosen Auszügen, die selbst nach Beendiging des Buches null Sinn ergeben.
Uff
Ja. Ich bin mir absolut nicht sicher, was ich dazu sagen soll. Ich dachte mir, dass es besser ist als das erste. Es ist ja schließlich auch eine ganz andere Art. Aber das heißt leider noch lange nicht, dass ich es gut fand. Es war, wie die Autorin selbst sagt, an einigen Stellen sehr zäh. Und wirklich auch langgezogen, obwohl ich die Idee grundsätzlich gar nicht soooo schlecht fand 🙆🏼♀️ Auch das Layout und generelle Design hat mir schon gefallen, da es auch gut zu der Thematik gepasst hat. Ich glaube auch, dass sich viele Leute, gerade Jugendliche sich definitiv in dem wiederfinden können, was die Autorin dort von sich gegeben hat. Überzeugt mich aber leider nicht und die nächsten Teile werde ich erstmal nicht in meine Bücherwahl integrieren.
AAAAHHHH!! Ich habe noch nicht mal nach der Hälfte des Buches das Bedürfnis zu schreien. Und zwar nicht aus Freude. Achtung: Triggerwarnung Selbstmord/ Selbstverletzendes Verhalten (sowohl im Buch, als auch Erwähnungen davon in meiner Rezi) Das Layout ist grauenvoll, ich finde es super anstrengend zu lesen mit den zwei sich teilweise überlagernden Schriftarten. Und überall sind Bilder von einem Häschen, das sich einen Strick um den Hals bindet, aus den Augen blutet oder sich verletzten will und mit Totenköpfen in der Hand zu sehen ist, und zwar auf verspieltem rosafarbenem Hintergrund. Ist das Kunst oder kann das weg? Meiner Meinung nach ist es unverantwortlich, solche Bilder in Büchern für Teenager zu zeigen (Ich bin 17, ich hatte mich mit den Themen schon beschäftigt, aber wenn meine 4 Jahre jüngere Schwester das lesen würde, wäre sie ziemlich verstört!) Die große Ankündigung, dass die Story weitergeht, hat mich allgemein gefreut, Vergessene Kinder fand ich ganz okay, aber ich hab mir Myko trotzdem nur ausgeliehen und bin so froh über diese Entscheidung! Das Buch stellt eine Unterhaltung zwischen Pia und ihrer inneren Stimme, Myko, dar. Die Idee fand ich ganz cool und die beiden Perspektiven sind auch durch die unterschiedlichen Schriften getrennt, leider aber manchmal übereinander und so sehr schlecht lesbar – was aber alles Absicht war. Gefällt aber halt nicht jedem. Aber das, worüber sich die zwei unterhalten, hat mich zur Weißglut gebracht. Es geht um Verherrlichung von Selbstverletzung, Selbsthass, Drogenkonsum und Hetze gegen alle, die nicht einem veganen, zero waste und minimalistischen Lebensstil folgen. Wo sind bitte die Trigger-Warnungen? Junge Leser nehmen sich Pia als Vorbild und werden auch so verbittert (Ich habe nichts dagegen, wenn jemand Veganer/Minimalist/Kein Müllverbraucher etc ist, aber dieser Hass auf alles, die es nicht sind – was hier vermittelt wird – ist total absurd. Jedem das seine!!), und fangen vielleicht sogar an, sich selbst zu hassen und zu verletzten. Es werden nüchtern Leichen beschrieben und wie das Blut von den Armen auf den Boden tropft… Oder das Verlangen nach dem Brennen der offenen Wunden und der Klinge auf der Haut… Ehm hallo? Und diese Gefühle werden mit dem Erwachsen werden verbunden, Pia will Kind bleiben. Wir haben doch sowieso schon Angst, älter zu werden – das muss man nicht noch schlimmer machen! Ich hatte einfach gehofft, dass die Autorin sich die Kritiken des vorherigen Bandes zu Herzen nimmt – viele fanden ja den Stil von VK sehr gut, also warum musste man es dann so versauen? Ich hasse es, schlechte Kritiken zu geben, aber es geht leider nicht anders. 1 Stern…
Das Buch hat mir eigentlich überhaupt nichts gebracht. Dadurch, dass es keine Story gab, habe ich die Hälfte schon wieder vergessen. Aber es war irgendwie spannend, diese Gedanken zu lesen und das Buch war schön gestaltet.
MYKO hat mir insgesamt nicht so gut gefallen wie der erste Band der „Vegessene Kinder“-Reihe. Zwar ist die Aufmachung des Buches aufwändiger (oder wirkt zumindest so), aber die Geschichte konnte mich nicht richtig überzeugen. Vor allem lag das daran, dass es nicht wirklich eine Handlung gab. Luna Darko bezeichnet das Buch in der Danksagung als „streckenweise äußerst zähe, undurchsichtige und absurde Gedankenreise“. Das deckt sich mit meiner Leseerfahrung; MYKO ist weniger eine Geschichte als vielmehr eine Ansammlung von Gedanken. Anfangs hat mich das extrem verwirrt und, ohne respektlos wirken zu wollen, es hat mich ein wenig an Gollums Selbstgespräche in LOTR erinnert… Zwar sind immer noch einige kluge Gedanken enthalten und man erfährt mehr über Pias Leben, aber insgesamt hatte ich den Eindruck, dass ich mir das Buch hätte sparen können. Im ersten Band habe ich die Darstellung von Depressionen und selbstverletzendem Verhalten noch verteidigt, aber in diesem Buch sehe ich das Ganze als problematischer an. Mit den rosafarbenen Seiten und etlichen Metaphern werden sie regelrecht romantisiert und das ist gefährlich, zumal es keinerlei Erläuterungen oder Disclaimer dazu gibt. Auch die Illustrationen von Yuta Sakaribara waren nicht gerade mein Fall und haben diesen Eindruck nur noch verstärkt.
Aus der Reihe das schlechteste, meiner Meinung nach. Allerdings wird es besser je öfter man es liest und je älter man wird.
Hab’s mit 15/16 geliebt

Hard to read 🙈
Ich habe dieses Buch zum schluss nur noch überflogen weil ich irgendwie nicht ganz hinterher kam. Ich hätte es schön gefunden wenn wenigstens ein paar Seiten zu der Story von Tom, Finn und Pia in Japan sind weil es auch im Klappentext stand aber im endeffekt waren es wirklich nur gedankengänge von Pia, wo hier und da mal ein gaaaanz paar eindrücke waren. Die illustration und die Gestaltung fand ich allerdings wieder wundervoll! Dennoch wünsche ich mir für den letzten Teil wieder etwas mehr story telling. ✨🖤
Ich weiß nicht so ganz, was ich davon halten soll. Mein Ich von vor zwei Jahren fand den ersten Teil, „Vergessene Kinder“, noch ziemlich ansprechend. Ich glaube, dass ich mit 17 bereits zu alt bin, um das noch sonderlich stimulierend zu finden. Pias Gedankenwelt ist sehr düster, zwar werden Borderline, Depression und übermäßiger Drogenkonsum passend dargestellt, jedoch zu sehr romantisiert. Es müsste entweder deutliche Triggerwarnungen geben oder es sollte irgendwo Distanz von solch einem Lebensstil genommen werden. Vielleicht gut, wenn man 15 ist und existenziellen Hass gegenüber der Menschheit pflegt, aber leider nichts mehr für mich.
Triggerwarnung: Selbstverletzung, Suizid, Drogen Ich meine mich zu erinnern, dass Luna damals sagte, dass myko sozusagen von einem eigenen Drachen inspiriert ist, den es in ihrem Kopf gibt und manchmal rauskommt. Dieses Buch ist eine Ansammlung von “absurden und undurchsichtigen Gedanken”, wie Luna selbst schreibt. Es ist zum Teil schwierig dem Buch zu folgen, da es wilde Themensprünge und wirre Aussagen beinhaltet. Empfehlenswert ist das Buch meiner Meinung nach nicht, finde es eher sogar äußerst kritisch, dass junge Menschen, denen es vielleicht sowieso schon nicht gut geht, in dem Buch mit den selbsthasserfüllten Aussage Bestätigung finden und dadurch sogar noch tiefer sinken könnten.
Triggerwarnung: Selbstverletzung, Suizid, Drogen Ich meine mich zu erinnern, dass Luna damals sagte, dass myko sozusagen von einem eigenen Drachen inspiriert ist, den es in ihrem Kopf gibt und manchmal rauskommt. Dieses Buch ist eine Ansammlung von “absurden und undurchsichtigen Gedanken”, wie Luna selbst schreibt. Es ist zum Teil schwierig dem Buch zu folgen, da es wilde Themensprünge und wirre Aussagen beinhaltet. Empfehlenswert ist das Buch meiner Meinung nach nicht, finde es eher sogar äußerst kritisch, dass junge Menschen, denen es vielleicht sowieso schon nicht gut geht, in dem Buch mit den selbsthasserfüllten Aussage Bestätigung finden und dadurch sogar noch tiefer sinken könnten.

















