Ich liebe ja Märchen über alles und natürlich auch die Neuerzählungen. Diese Geschichte um Schneeweißchen und Rosenrot hat mir gut gefallen.
Ich bin gut in die Story rein und auch durchgekommen. Der Schreibstil war einfach und die Märchenwelt für meinen Geschmack gut erzählt.
Freu mich auf mehr Bücher dieser Autorin.
Also hab mir irgendwie mehr erhofft, wurde tatsächlich enttäuscht.
Die Geschichte an sich ist eigentlich super, Schneewittchen hat zwei Töchter, die eine gut, die andere böse - Kampf ums Königreich.
Aber - die Geschichte ist einfach zu lang geschrieben, manchmal hatte ich das Gefühl, da wurde einfach irgendwas aus dem Kontext gerissen, war einfach nicht so cool.
Ist kein schlechtes Buch, aber für mich leider enttäuschend.
Endlich mal ein Märchen retelling über Schneeweißchen und Rosenrot! Der Fantasy Part war so gut und auch der romance Part. Es ist ein bisschen schwierigeres Fantasy, aber sehr gut. Die Geschichte hat mich sehr berührt. Das Ende war packend und emotional.
Ausschnitt aus dem Buch:
🌹 Zwei Schwestern–
so gleich eine arm–die andere reich
weiß und rot Leben und Tod.🌹
Ein Märchen Retelling was mich komplett vom hocker gehauen hat. Schneeweißchen und Rosenrot, die Kinder von Schneewittchen und der Kampf um den Thron.
Ich war von Anfang an in der Geschichte und Alex hat mich mit ihrem Schreibstil komplett abgeholt. Ich habe mitgelitten und konnte das Buch nicht mehr weg legen.
Jeder Charakter hat mich auf seine eigene Weise berührt. Rosenrot und ihre „Gang“ ich hab’s geliebt.
Für mich eine klare Empfehlung ♥️
Am Anfang habe ich lange gebraucht, um rein zu kommen, aber am Ende bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Die Idee mit den Märchenfiguren finde ich wirklich toll. Die Story hat mich total gefesselt und die Charaktere waren wirklich super. Außerdem fand ich es sehr interessant, die ganzen magischen Geschöpfe kennenzulernen!
Als ich das Buch gesehen und den Klappentext gelesen hatte, war ich direkt begeistert. Die Idee ist super toll - Schneeweißchen und Rosenrot als Schneewittchens Töchter! Ein Märchen-Retellling..
Die Geschichte hat viel Potential, aber hat mich leider nicht überzeugt. Der Schreibstil war anstrengend. Die Geschichte hat für mich teilweise keinen Sinn ergeben. Es wirkte, als hätte die Autorin 1000 Ideen die alle auf etwas mehr als 300 Seiten gepresst werden müssen…
Ich sag nur, der Teil mit dem benachbarten Königreich… für mich absolut nicht wichtig für die Geschichte & sehr durcheinander. Man konnte mit den Charakteren auch nicht warm werden…
Inneiner Dilogie oder Trilogie hätte man das alles besser und detaillierter ausarbeiten können… die Liebesgeschichte konnte auch nicht überzeugen..
Schade..
Stell dir vor, Schneewittchen hätte zwei Töchter:Die eine so weiß wie der Schnee, die andere rot wie Blut.Aber was geschieht, wenn Weiß und Rot zusammen Schwarz werden?
Es hat mich ehrlich gesagt nicht sehr begeistert, ich hatte mehr erwartet. Ich bin auch nicht wirklich in die Geschichte reingekommen. Erst gegen Ende wurde die Handlung ein wenig spannend.
Der Zauberwald ist in Aufruhr. Schneewittchen ist tot.Ein erbitterter Kampf um den Thron entbrennt – Schneeweißchen gegen Rosenrot.Wie kann am Ende alles gut werden, wenn eine von ihnen alles riskiert, um Königin zu werden?Zwischen den einst vertrauten Schwestern steht plötzlich nicht nur ein Mann, sondern auch die Gier nach einem ganzen Königreich.Während die selbst ernannte Regentin sich mit den mächtigen Schneedrachen verbündet, wird ihre Schwester zur Gejagten. Auf einem Einhorn, so schwarz wie Ebenholz, flieht sie. Doch zuvor legt sie einen Schwur ab: Sie wird zurückkehren.Und zwar nicht allein.Schneeflocken tauen, Rosen verblühen.Doch die Wahrheit stirbt nie.
Es hat mich nicht begeistert aber auch nicht komplett enttäuscht
Grundsätzlich mag ich Märchenadaptionen total, diese fand ich nur teilweise gelungen. Die Idee, die beiden Märchen Schneewittchen sowie Schneeweißchen und Rosenrot zu verbinden fand ich richtig gut. Schneeweißchen und Rosenrot sind die Töchter von Schneewittchen, entzweien sich jedoch nach dem Tod der Eltern.
Schneeweißchen tritt die Nachfolge der Mutter als Königin an, obwohl Rosenrot diejenige ist, die das Volk präferiert. Zwischen den Schwestern kommt es zum Kampf um den Thron, ohne dass sie sich jedoch direkt gegenüber stehen. Es tauchen auch noch diverse andere Märchenfiguren wie z.B. die 13. Fee aus Dornröschen.
Ich habe die Geschichte ganz gerne gelesen, die Protagonisten sind angenehm beschrieben, aber irgendwie zu nett. Mir fehlte der rote Faden in der Geschichte Es plätscherte so dahin, ohne dass das Ziel deutlich wurde. Es gab natürlich immer mal wieder Hindernisse zu überwinden, aber das ging immer so einfach und das nahm dem Buch viel von seiner Spannung und viel vom märchenhaften Charme.
Es gab auch Widersprüchliches innerhalb der beschriebenen Welt und den ein oder anderen inhaltlichen Fehler. Besonders genervt haben die vielen Rechtschreib- und Grammatik-Fehler. Ich hatte mir schon das neue Buch der Autorin bestellt und hoffe es wird besser.
Ich möchte das Buch trotzdem denjenigen LeserInnen empfehlen, die Grimms-Märchen lieben und offen sind für entsprechende Adaptionen.
Wenn das Märchen nach dem Happy End erst richtig beginnt
„Stell dir vor, Schneewittchen hätte zwei Töchter: Die eine so weiß wie Schnee, die andere rot wie Blut.“
Bitte was?!
Ein Märchen-Retelling, in dem Schneewittchen die Mutter von Schneeweißchen und Rosenrot ist? Ähm … gekauft. Sofort. Ohne Diskussion.
Ich liebe, liebe, LIEBE Märchen. Und alte Märchen im neuen Gewand noch mehr. Aber wenn mehrere Märchen miteinander verwoben werden? Dann werden aus Geschichten kleine Leseträume.
Die Story setzt nach dem jeweiligen Happy End der Originalmärchen an – und in bester Grimm-Manier wird einem erst mal gepflegt das Herz aus der Brust gerissen und einmal durch den Fleischwolf gedreht.
Schneewittchen ist tot.
Rosenrot auf der Flucht.
Schneeweißchen jagt ihre eigene Schwester.
Boom. Rechte Gerade. Die sitzt.
Nach ein paar Kapiteln liegt man innerlich benommen da, schüttelt ungläubig den Kopf und sammelt zum zwölften Mal die Kinnlade vom Boden auf.
Nach diesem fulminanten Start wird das Tempo etwas gedrosselt.
Aber schnell merkt man: Diese vermeintlich ruhigeren Kapitel sind nötig. Sie bauen auf, setzen die Szenen, spannen die Fäden. Und ehe man sich versieht, zieht das Tempo wieder an. Es ist 2 Uhr nachts. Man ist auf Seite 240. Und man hasst den Wecker jetzt schon.
Insgesamt habe ich das Buch wirklich sehr genossen – aber ganz ohne Schwächen kommt es leider nicht davon.
Das Lektorat hat dem Ganzen keinen Gefallen getan. Die Fehler waren so zahlreich, dass sie das Leseerlebnis spürbar gestört haben. Und stellenweise fühlte sich die Handlung an wie eine Fahrstunde bei jemandem, der Gas und Bremse noch nicht auseinanderhalten kann: Erst Vollgas, dann Vollbremsung inklusive Knutschfleck des Armaturenbretts.
Und das Ende? Leider ziemlich überstürzt. Als hätte jemand gesagt: „Punkt 17 Uhr. Feierabend.“
Schade – denn das Potenzial war riesig.
Eine wirklich nette Geschichte aber ich hatte so meine Probleme mit ihr, ich glaube es ist einfach für eine jüngere Zielgruppe gedacht.
Die Lovestory war für mich nicht nachvollziehbar und etwas übertrieben. Stellenweise war das Buch doch recht albern, es wurden durchaus ernsthafte Gefühle und Probleme behandelt- allerdings eher flüchtig. Die Gruppe der wir hier folgen dürfen war süß/niedlich, stellenweise witzig und wirklich absolutes Kindermärchenmaterial. So nachdem Motto: Was braucht es um die böse Königin zu besiegen? Ein Einhorn, einen Zwerg... usw. an dieser Stelle möchte ich nicht zu viel sagen um nicht zu Spoilern.
Man sprang regelrecht von einem Ereignis ins nächste, um die Charaktere und ihre Bindung kennenzulernen gab es leider zu wenig Gefühl und Zeit. Es ist einbisschen so als würde man um die Ecke Linsen und heimlich lauschen- man bekommt einen Teil mit aber es erreicht einen nicht alles.
Mit fortschreiten der Geschichte kamen auch immer mehr Nebencharaktere dazu, sodass es leicht verwirrend wurde. Auch das Magiesystem und die verschiedenen Wesen wurden nicht ganz so klar erklärt.
Das Ende war sehr Märchenwürdig, alles in allem eine nette Geschichte doch hatte ich mir eine düstere, romantische und spannende Geschichte erwartet die ich so in diesem Buch nicht finden konnte.
Ehrlich gesagt hatte ich auf etwas "mehr" gehofft.
Grundsätzlich ist es eine schöne Geschichte, der hier und da ein paar Details und Übergänge fehlen.
Hätte ich es nicht im Kindle unlimited, hätte ich mich etwas geärgert Geld dafür ausgegeben zu haben🫣
Ich mochte das Märchen von Schneewittchen schon immer und fand es schön zu lesen wie es mit ihren Kindern weitergeht.
Ich fand beide Schwestern sehr stark als Charaktere. Auch wie Rosenrot sich ihren Weg zum Thron findet. Der Konflikt zwischen beiden Schwestern finde ich gut geschrieben und auch wie Durchsetzungfähig beide sind hat das lesen der Geschichte noch spannender gemacht.
Das Ende war leider etwas vorhersehbar.
Tolle Charaktere, tolle Fabelwesen, die mit viel Witz und Charme das düstere Setting aufgemischt haben.
Eine schöne Märchenadaption auch wenn ich mir vom Klappentext her mehr Action vorgestellt hatte und einen richtigen Kampf erwartet habe. Dies hat mir etwas gefehlt aber das ist auch schon der einzige Kritikpunkt.
Ansonsten wer Märchen liebt, muss die Geschichte unbedingt lesen.
Stell dir vor, Schneewittchen hätte zwei Töchter:
Die eine so weiß wie der Schnee, die andere rot wie Blut.
Aber was geschieht, wenn Weiß und Rot zusammen Schwarz werden?
Der Zauberwald ist in Aufruhr. Schneewittchen ist tot.
Ein erbitterter Kampf um den Thron entbrennt – Schneeweißchen gegen Rosenrot.
Wie kann am Ende alles gut werden, wenn eine von ihnen alles riskiert, um Königin zu werden?
Zwischen den einst vertrauten Schwestern steht plötzlich nicht nur ein Mann, sondern auch die Gier nach einem ganzen Königreich.
Während die selbst ernannte Regentin sich mit den mächtigen Schneedrachen verbündet, wird ihre Schwester zur Gejagten. Auf einem Einhorn, so schwarz wie Ebenholz, flieht sie. Doch zuvor legt sie einen Schwur ab: Sie wird zurückkehren.
Und zwar nicht allein.
Schneeflocken tauen, Rosen verblühen.
Doch die Wahrheit stirbt nie.
Stell dir vor Schneewittchen hat zwei Töchter...
Rosenrot ist ein etwas anderes Buch angelehnt an Märchen. Ich finde schön, wie verschiedenste Charaktere von Märchen aufgefasst wurden. Es hat mich leider nicht wirklich gefesselt, da die richtige Spannung ausblieb, aber dennoch habe ich es gerne gelesen. Verfasst ist das Buch in einer eher märchenhaften Art, was gewöhnungsbedürftig ist, aber meiner Meinung nach dennoch gut rein passt. Im Ganzen eine schöne Geschichte für zwischendurch.
Rosenrot ist eine sehr phantasievolle Geschichte mit vielen schönen Ideen. Auch wenn mir der Schreibstil das Lesen nicht immer leicht gemacht hat und ich mehrere Tage für das Buch gebraucht habe, hat es mich am Ende dennoch überzeugt. Insgesamt ist es eine besondere und stimmungsvolle Geschichte, die mir letztlich sehr gut gefallen hat.
Düster, poetisch und emotional.
Rosenrot – Die Farbe von Schnee ist kein Buch für nebenbei, sondern eines, das leise unter die Haut geht und lange nachhallt.
Dieses Buch hat mich leise erwischt. Nicht mit einem Knall, nicht mit Drama – sondern mit einem Gefühl, das sich langsam festgesetzt hat und geblieben ist. 🤍❄️
Während des Lesens hatte ich immer wieder das Gefühl, durch einen verschneiten Wald zu gehen, in dem jeder Schritt Spuren hinterlässt. 🌲👣 Rosenrot – Die Farbe von Schnee hat mich entschleunigt und gleichzeitig innerlich unruhig gemacht. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man öfter innehält, weil ein Satz nachhallt oder ein Bild zu nah kommt. 📖✨
Was mich besonders berührt hat, war die Verletzlichkeit der Figuren. Ich konnte mich nicht einfach über sie stellen oder sie beurteilen – ich musste sie aushalten. Ihre Fehler, ihre Sehnsucht, ihre stillen Kämpfe. 💔🖤 Manche Entscheidungen haben mich frustriert, andere haben wehgetan, gerade weil sie so menschlich waren. Und genau das hat es für mich echt gemacht.
Der Schnee in dieser Geschichte fühlte sich nie kalt und leer an. Er war schwer, fast erdrückend – wie Erinnerungen, die man nicht abschütteln kann. ❄️🌫️ Die roten Rosen dagegen wirkten wie ein Herzschlag: schön, aber schmerzhaft. 🌹🩸 Diese Bilder haben sich mir eingebrannt und begleiten mich noch immer.
Nach dem Zuklappen war ich nicht „zufrieden“ im klassischen Sinn. Ich war nachdenklich. Still. Und ein bisschen traurig. 😔📚 Aber auf eine gute Art – so, wie Bücher traurig machen dürfen, wenn sie etwas Wahres berühren.
Für mich ist Rosenrot – Die Farbe von Schnee kein Buch, das man einfach liest und weiterzieht. Es ist eines, das man mitnimmt. In Gedanken. In Gefühlen. 🤍✨ Und vielleicht auch mit ein paar offenen Fragen, die man gar nicht sofort beantwortet haben möchte.
Ich muss sagen, dass mich die Geschichte leider nicht abholen konnte. Ich mag das original Märchen von Schneeweißen und Rosenrot und fand eine Neuinterpretation spannend, doch das Buch konnte dem leider nicht gerecht werden.
Zwischenzeitlich gab es zwar einige spannende Stellen, die zum weiterlesen animieren konnten, doch im Großen und Ganzen fehlte mir der rote Faden und die Verbindung zu den Charakteren.
Zudem wurden in jedem Kapitel neue Charaktere vorgestellt, doch die einzelnen Begegnungen waren eher flach und führten oftmals einfach nur zur Verwirrung. Auch der Weg zum Ende hin war dann doch eher unspektakulär und es blieben doch zu viele Fragen offen.
Die Story an sich hätte wirklich Potenzial gehabt, aber leider waren viele Sprünge in der Story. Die Handlung ging so schnell und es kamen auch immer mehr Charaktere dazu, dass ich am Ende verwirrt war. Hab mir nach ein paar Kapiteln Notizen gemacht, aber trotzdem war es schwierig zu verstehen.
Das Ende war dafür gelungen und einem Märchen würdig
Eine Geschichte voller Märchen, die mich aber nicht wirklich in den Bann ziehen konnte.
Am Anfang des Buches fühlte ich nicht ziemlich überladen mit Informationen, Namen und Geschichten. Das legte sich zum Glück schnell, aber ich konnte leider nie eine wirkliche Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Die Handlung blieb dann für mich ne ganze Weile auch noch ganz schön wirr, wurde aber so um die Mitte des Buches immer klarer. Da fiel es mir auch einfacher der Handlung zu folgen, wobei es mir manchmal zu viele Namen waren, die ich auch schnell mal verwechselte. Das Ende hat mich jedoch ziemlich enttäuscht, da hätte ich mir deutlich mehr von erhofft.
Was mich auch gestört hat war, dass manchmal so gefühlt sehr erzwungen Weisheiten erwähnt wurden. Das hat mich in der Handlung ziemlich gestört.
Die Geschichte an sich war irgendwie gut aber auch sehr verwirrend 🙈 man konnte es super lesen der Schreibstil war gut aber von der Geschichte war ich zwischen durch verwirrt 😣🌟
Ich hatte mir soviel mehr von diesem Buch versprochen 🙈 es war langweilig und die Szenen für meinen Geschmack nicht ordentlich ausgearbeitet und meist zu schnelle Übergänge.
Familie ist ein Anker, aber wenn er zu schwer zu tragen ist, darf man ihn abwerfen.
Mir hat das Buch tatsächlich gut gefallen. Am Anfang war ich kurz verwirrt und hatte das Gefühl, als wäre ich mit dem zweiten Teil gestartet. Aber nach kurzer Zeit, kam ich echt gut rein.
Das Setting und die Charaktere mochte ich auch sehr gerne.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen - alles wurde so schön beschrieben.
Für mich eine klare Empfehlung ✨
Ich bin ein riesen Fan von Märchen und Märchenadaptionen und da ist mir natürlich auch dieses Buch ins Auge gefallen.
Schneeweißchen und Rosenrot war immer ein Märchen das ich recht gerne mochte und die Idee das die Beiden die Töchter von Schneeweißen sein könnten ist brillant und hat mir sehr gut gefallen.
Auch die Thematik das sich die eine Schwester gegen die andere wenden könnte ist super gewählt auch wenn ich mir von dieser Auseinandersetzung etwas mehr erhofft hätte als dann im Buch geliefert wird. Aber vielleicht ist das nur mein Empfinden.
Das der Love Interest kein Prinz ist, ist auch mal was ganz anderes und es hat mir gut gefallen wie sich dieser Part der Geschichte entwickelt hat.
Im Großen und ganzen war es eine schöne Geschichte, die Spaß gemacht hat zu lesen und die mir viel Freude bereitet hat.
Daumen hoch auch für den Wolperdinger. Ein Magisches Wesen das viel zu selten in der Literatur vorkommt. ❤️
Was wenn Schneewitchen zwei Töchter hat? Rosenrot und Schneeweißen!
Meine Reise führt mich genau hierhin. Zu Rosenrot, eine junge Frau, die alles verloren hat… die für das Volk kämpft und gegen ihre eigene Schwester und für ihre Liebe… Dieses Abenteuer hat mich einfach in seinen Bann gezogen! Ich mochte die Story sehr! Rosenrot ist eine starke junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und tolle Gefährten an ihrer Seite hat! Sie kämpft für ihr Volk um es von der Herrschaft ihrer Schwester zu befreien und muss viel dafür opfern…. Aber wird auch dafür belohnt. Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann dieses Buch sehr empfehlen!✨
❄️Erste Sätze❄️
Schneeflocken fielen leise auf den Boden des Zauberwalds. Schneeweißchen rief um Hilfe.
🍎Die Story🍎
Das Buch spielt in einer märchenhaften Welt, die gefüllt ist mit Schnee, Magie und Gefahr.
Die Geschichte greift bekannte Inhalte von Schneewittchen auf, geht aber absolut eigene Wege.
❄️Die Charaktere❄️
Es gibt viele Figuren, die ich nach und nach wirklich ins Herz geschlossen habe. Am Anfang hatte ich etwas Mühe mit den vielen Namen und wer wer ist, aber daran habe ich mich gewöhnt. Die kleinen Begleiter mochte ich besonders gern, vorallem Tulpe. Die Protagonistin ist stark, zeigt aber auch Schwächen. Das macht sie für mich nahbar.
🍎Der Schreibstil🍎 war für mich der schwierigste Punkt. Wunderschön bildlich, ich konnte mir die Szenen gut vorstellen. Aber die vielen verschachtelten Sätze und auch die Erzählweise fand ich teilweise verwirrend, anstrengend. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben... Wenn man mit diesem Stil gut klarkommt, kann man hier aber sehr schön in die Welt eintauchen.
❄️🍎Mein Fazit🍎❄️
Insgesamt fand ich die Idee sehr schön, mir fehlte stellenweise jedoch etwas mehr Märchengefühl.
Das Buch hat eine tolle Grundidee und eine sehr schön bildlich gestaltete Welt. Für mich war die Umsetzung jedoch etwas durchwachsen, vor allem wegen des Schreibstils. Ich mochte die Geschichte und den Gedanken dahinter, fand das Lesen aber stellenweise anstrengend oder ungewohnt.
Am Ende hätte ich mir dann sehr gewünscht, noch ein Stück in die Zukunft zu schauen und zu sehen, was aus der Welt geworden ist.
Insgesamt ein gutes Buch, aber kein Highlight für mich.
Ein schönes Märchen für die Winterzeit. Wundervolle Charaktere und ein zauberhaftes Setting. Hätte mir aber mehr Action gewünscht.
Stell dir vor Schneewittchen hätte zwei Töchter. Die Eine so weiß wie Schnee, die andere so rot wie Blut. Doch zusammen ergeben beide Schwarz.
Schneewittchen ist tot. Und ein erbitterter Kampf um den Thron entbrennt. Schneeweißchen gegen Rosenrot.
Es startet mit einem absolut zauberhaftem Setting. Man ist sofort in einer Märchenwelt zwischen Zwergen, Einhörnern und anderen Fabelwesen gefangen. Ich hab die Geschichte gelesen, als ganz viel Schnee lag und das war absolut perfekt. Ich hab mich richtig berieseln und verzaubern lassen.
Tolle Charaktere, tolle Fabelwesen, die mit viel Witz und Charme das düstere Setting aufgemischt haben.
Eine schöne Märchenadaption auch wenn ich mir vom Klappentext her mehr Action vorgestellt hatte und einen richtigen Kampf erwartet habe. Dies hat mir etwas gefehlt aber das ist auch schon der einzige Kritikpunkt.
Ansonsten wer Märchen liebt, muss die Geschichte unbedingt lesen.
Ich breche NIE ein Buch ab, aber nachdem ich mich durch 256 Seiten voller Tippfehler, fehlender Satzzeichen, fehlender Informationen und Kämpfen, die kein Stück nachvollziehbar sind, gekämpft habe, bin ich so aggressiv, Dass ich kurz vor dem Ende ABBRECHE!
Das Cover, die Gestaltung und der Klappentext waren so toll! Der Inhalt ist leider absoluter Schrott. Die Grundidee fand ich super, aber die Ereignisse werden so nacheinander in dieses Buch geprügelt, dass man bald nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Noch dazu fehlen teilweise Worte, sind doppelt gemoppelt und es kommen unmögliche Redewendungen vor, wie zum Beispiel „Er ballte sein Gesicht zur Faust…“ Kann mir mal einer sagen, wie das möglich sein soll? Wenn man sich nicht gerade an den Fehlern aufhängt verfolgt man Rosenrot dabei, wie Rosenblätter aus ihren Haaren rieseln und ihr Kleid sich zum tausendsten Mal völlig unnütz wandelt. Zwischendrin fehlen Informationen und lassen einen komplett ratlos zurück. Dann noch diese Obsession mit einem Jungen, dem sie ein einziges Mal begegnet ist. Und was ist mit Schneeweißchen, dem heruntergekommen und in Schnee versinkendem Land? Spielt kaum eine Rolle. Mit jeder Seite entfernen wir uns weiter von dem, was dieses Buch eigentlich hergeben sollte. Dieses Werk zieht baldmöglichst wieder aus!
Wenn man nicht nur um sein Königreich kämpfen muss, sondern auch seine Liebe sucht 👑🌹❤️
Schneeweißchen und Rosenrot mal ganz anders.
Als Töchter von Schneewittchen wachsen sie im Wald auf. Nach ihrem Tod entscheidet das Volk wer als nächstes regiert. Und das mit Rosen in weiß oder rot. 🌹
Dies ist für Schneeweißchen nicht akzeptabel, sie stiehlt ihrer Schwester den Thron. Und lässt es um barmherzig schneien. ❄️
Zum Überfluss lässt sie Rosenrot jagen.
Sie findet Unterschlupf bei den Zwergen. 🧙🏾♂️⛏️
Auf einer Expedition lernt Rosenrot den Wandler Yael kennen und lieben. Aber es ist kompliziert, da die Wandler ein Nomadenvolk sind und nie lange am gleichen Ort verweilen. 🚶♂️🚶♀️
Dies macht es für Rosenrot nicht leicht Yael zu finden. Dieser hinterlässt ihr aber immer eine Feder mit Erinnerungen. 💭
Später findet sie die Wandler, kann eine Hochzeit verhindern und geht mit Yael ihrer Wege. 💔
Sei befreien Das Königreich von der Schreckens Herrschaft Schneeweißchens und können sie in den Zauberspiegel sperren. 🐉
Er wird zerstört und Rosenrot kann nun mit Güte und Weisheit regieren. 👑
An ihrer Seite Yael, den sie zum Schluss noch heiratet. 💍
Der Schnee schmilzt, die Rosen welcken, doch die Wahrheit bleibt
Nach Schneewittchens Tod kämpfen ihre Töchter Schneeweisschen und Rosenrot um den Thron. Machtgier zerreisst die Schwestern. Eine flieht, die andere verbündet sich mit einem Schneedrachen. Doch die Verstossene schwört zurückzukehren – und die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Was wäre wenn Schneewittchen zwei Töchter gehabt hätte und diese dann nach ihrem Ableben um den Thron kämpfen müssen?
Eine tolle Fantasy Geschichte in der viele Märchenfiguren vorkommen. Der Einstieg fiel mir etwas schwer, durch dieses ganze Kriegzeugs, aber es hat sich gelohnt dran zu bleiben. Es war ein richtig tolles Buch.
Mein liebstes Märchen ist "Schneeweißchen und Rosenrot". Ein Retelling habe ich bisher nicht gelesen und deshalb hat mich dieses Buch besonders interessiert.
Der Klappentext klang so spannend.. Leider konnte mich das Buch nicht für sich begeistern.
Der Schreibstil war mir viel zu anstrengend. Er sollte märchenhaft wirken, hat den Effekt aber für mich leider verfehlt. Ich empfand es als zu gewollt.
Die Handlung hat sich extrem gezogen und wirkte nicht zusammenhängend.
Rosenrot trifft ständig alte Bekannte, die wir aber neu kennenlernen. Oder sie lernt jemanden neu kennen. Die Charaktere haben nur wenig zur Handlung beigetragen und das alles hat mich mehr gelangweilt als unterhalten.
Auch die Liebesgeschichte wirkte auf mich nicht authentisch. Ich konnte keine richtige Verbindung aufbauen und habe nicht mitgefiebert.
Das Ende, das dramatisch sein sollte, hat mich eher kalt gelassen.
Leider gar nicht meins.
Leider überhaupt nicht wie im Klappentext beschrieben.
Zuerst waren super viele Rechtschreibfehler in jedem Kapitel, was das lesen noch anstrengender gemacht, als es der Schreibstil eh schon war. Von dieser Autorin werde ich kein Buch mehr kaufen.... sehr schade, weil eigentlich die Idee des Buches total spannend klang, aber leider inhaltlich sehr schlecht umgesetzt wurde....
Das Buch ist von der Geschichte etwas ungewöhnlich.
Sehr viel Fantasie , was sich durch das ganze Buch zog.
Leider gab es einige Passagen die es nicht einfach gemacht haben , diese Geschichte flüssig zu lesen .
Musste an manchen Stellen es nochmal lesen .
Alles in allem eine schöne magische Geschichte.
Rezension: (kann Spoiler enthalten)
Die Idee mit Schneeweißchen und Rosenrot fand ich cool. Es war alles etwas stärker adaptiert, aber das mochte ich sehr gerne. Generell gibt es in der Geschichte super viele Figuren/Kreaturen, etc. und es passiert immer irgendwas auf dem Weg zum Ziel. Langweilig wurde es nie, auch wenn ich mir manchmal gewünscht hätte, dass die Protagonistin nicht immer so einen Umweg nimmt. Insgesamt konnte mich die Story aber überraschend gut unterhalten und Tulpe und Rüdiger waren einfach toll:)
4 Sterne
Rosenrot war nichtssagend, ihre Gefährten wurden nicht wirklich beschrieben und charakterisiert, der Konflikt mit Schneeweißchen wurde nicht wirklich aufgegriffen, außer dass Schneeweißchen Königin werden will.
Die Liebesgeschichte war mir zuviel, der Konflikt zu wenig.
Ich hatte immer wieder den Eindruck, mir fehlen Teile der Geschichte oder Informationen, um das ganze Bild zu sehen.
Die Rückblicke fand ich ganz schön.
Ansich finde ich die Idee Märchen zu kombinieren und neu zu interpretieren ziemlich gut.
In diesem Fall fand ich die Umsetzung nicht gelungen.
Eine wunderschöne Neuinterpretation von Schneeweißchen und Rosenrot.
Die Geschichte spielt im Land von Schneewittchen nachdem diese gestorben ist. Da auch ihr Prinz bereits nicht mehr lebt liegt es nun an ihren Töchtern Schneeweißchen und Rosenrot die Nachfolge anzutreten. Hieraus entsteht nicht nur ein Kampf um den Thron, sondern auch um das Wohl von Menschen, Tieren und Wesen. Zwei Schwestern, die plötzlich auf verschiedenen Seiten stehen. Rosenrot muss sich fragen, ob sie ihre Schwester wirklich gekannt hat und ob sie stark genug ist ihr Reich zu retten. Und dann ist da auch noch die Liebe zu einem Wandler, den sie nur ein einziges Mal getroffen hat und mit dem Rosenrot seitdem noch mehr verbindet als sie ahnt.
Ich mochte bereits das Buch "Yo" von Alex J. Nitrak und liebe Märchen und Neuinterpretationen dieser. Damit stand für mich direkt fest das ich dieses Buch haben muss und nachdem ich es nun gelesen habe bereue ich es definitiv nicht.
Hier wurden die Märchen "Schneewittchen" und "Schneeweißchen und Rosenrot" miteinander verbunden was natürlich naheliegt, da Schneewittchen und Schneeweißchen im englischen beide Snow White heißen, und gleichzeitig die Geschichte etwas anders erzählt. Es kommen neben den Charakteren aus diesen Märchen auch noch weitere Märchencharaktere vor oder werden erwähnt auch das hat mir sehr gefallen. Eines meiner Highlights war das neben dem Bären aus dem Märchen auch der Raubvogel vorkam. Im Märchen ist dieser die zweite Gefahr aus der die Mädchen den Zwerg retten, aber in der DEFA-Verfilmung von 1979 handelt es sich hierbei um den ebenfalls vom Zwerg verwunschenen Bruder des Bärenprinzen. Für mich ist aufgrund des Märchenfilms der Vogel einfach ein so wichtiger Bestandteil das mir persönlich der Raubvogel (Roter Milan) im Buch einfach nochmal so viel mehr gegeben hat, weil er eine größere Rolle hatte.
Ich fand die ganze Geschichte sehr lebendig geschrieben und konnte mir die meisten Dinge richtig gut vorstellen. Die Charaktere haben sich direkt in mein Herz gemogelt (mit Lars und Tulpe würde ich auf jedes Abenteuer gehen!) und mir gefiel die Atmosphäre wirklich richtig richtig gut.
Einen Stern Abzug musste es aber leider dann doch geben:
Zum Einen hat das Buch so einige Rechtschreibfehler bzw. Stellen an denen Sätze verdreht oder falsche Wörter vorhanden sind. Zumindest war es im eBook so. Hier sollte vielleicht nochmal drübergesehen werden. Ab einer gewissen Menge nehmen mir solche Fehler dann tatsächlich doch die Lust zu lesen und für das Buch steht auf jeden Fall das diese Grenze weit überschritten war, aber es mich trotzdem nicht so gestört hatte wie normalerweise. Es war einfach zu schön geschrieben, da konnte ich sogar die Fehler verschmerzen.
Zum Anderen fand ich den Konflikt am Ende dann doch zu schnell gelöst. Das endete mir viel zu abrupt und das fand ich dann doch sehr schade. Hier wäre vielleicht mehr drin gewesen
Die Idee finde Ich sehr schön. Allerdings flog man sehr grob durch die Handlung, weswegen Ich immer das Gefühl hatte, dass nichts passiert.
Auch die vielen Grammatik und Rechtschreibfehler haben den Lesefluss ziemlich gestört.
Trotzdem eine sehr schöne Geschichte🌹❄️
Ich wollte dieses Buch mögen, als Liebhaberin von Märchen Retellings und Fan der Onlinepräsenz des Drachenmondverlags. Aber dieses Buch liest sich wie aus 2004, nicht 2024. Der stereotype fette, ekelhafte König, die perfekte Prinzessin, das over the top böse, herzlose Bösewichtpärchen, die bedingungslose Liebe nach 24 Stunden und sieben Jahren Pause dazwischen. Idk, das hat alles in der heutigen Zeit einfach nicht funktioniert.
Ich musste mich anfangs ein bisschen einlesen – die Geschichte wirft einen direkt hinein, ohne große Einführung, und verlangt, dass man mitdenkt. Aber nach und nach entfaltet sich eine märchenhaft-düstere Welt, die ihren ganz eigenen Reiz hat.
Besonders mochte ich die Charaktere, allen voran Tulpe und Lars. Beide sind vielschichtig und sympathisch, und gerade ihre stillen, starken Momente haben mir richtig gut gefallen. Insgesamt fand ich die Figurenzeichnung wirklich gelungen – man merkt, dass da viel Herz drin steckt.
Was mir allerdings gefehlt hat, war Zeit. Die Handlung rauscht teilweise sehr schnell durch wichtige Ereignisse, besonders bei den Kampfszenen. Hier hätte ich mir mehr Tiefe, mehr Dramatik und mehr Raum für Gefühle gewünscht. So sind viele spannende Momente leider zu kurz gekommen, was es mir schwer gemacht hat, emotional richtig mitzufiebern.
Trotzdem ist Rosenrot ein schönes Märchenabenteuer mit kreativen Ideen, einem originellen Weltenbau und liebenswerten Figuren. Wenn man sich auf den etwas anspruchsvolleren Einstieg einlässt, bekommt man eine lesenswerte Geschichte – mit Luft nach oben, aber definitiv auch viel Potenzial.
Fazit: Ein atmosphärisches Märchen mit tollen Charakteren – hätte aber etwas langsamer erzählt und emotional tiefer sein dürfen. Leider hat auch die Anzahl der Rechtschreibfehler den Lesefluss negativ beeinflusst.
Da dieses Buch nun schon länger auf meinem Sub lag wollte ich es nun endlich lesen. Leider muss ich sagen, dass es mich nicht wirklich abgeholt hat.
Bestimmt ist es eine nette Story rund um das Märchen Schneewittchen, aber mir hat hier einiges gefehlt. Ich war leider sehr oft an einem Punkt, wo ich überlegt habe das Buch abzubrechen.
Für mich hat hier einfach das gewisse etwas gefehlt. Ich fand es persönlich nicht so mitreißend wie ich mir erhofft hatte und teilweise war es auch etwas verwirrend. Gerne hätte ich mir z.B. ein bisschen mehr Spannung gewünscht, da ich es an manchen Stellen ein bisschen langweilig fand.
Ansonsten die Charaktere waren sympathisch und mir gefiel die Entwicklung von Rosenrot und Yael sehr gut auch wenn ich mir hier ebenfalls ein bisschen mehr gewünscht hätte. Trotzdem war es erfrischend und einfach auch mal was anderes.
Aber der letzte Punkt der mich fast die Fassung verlieren ließ, war einfach die Rechtschreibung. Ich habe irgendwann aufgehört mitzuzählen, wie oft ein Wort oder ein Buchstabe gefehlt hat oder einfach Wörter doppelt geschrieben waren oder ein Satz einfach keinen Sinn machte.
Und ich muss dazu sagen, dass ich sowas in der Regel einfach überlese und mir denke „Ja passiert“. Das darf es auch aber doch bitte nicht so so oft. Ich hab wirklich gegen Ende gemerkt das es mich richtig getriggert hat und ich nur noch genervt war.
Fazit für mich ich denke es spricht für sich, dass ich das Buch während ich es am lesen war verkauft habe und als Ebook weitergelesen habe. Nette Story aber nicht meins.
Eine spannende, märchenhafte Geschichte erwartet einen hier.
Voller Abenteuer, neuer Märchenfiguren und natürlich Liebe.
Zwischendrin fehlte mir etwas das vorankommen in der Handlung. Aber dies nahm dann wieder schnell Fahrt auf.
Ebenso waren machen Satzstellung ungünstig gewählt, oder falsch korrigiert. Dies ließ den Lesefluss etwas stolpern.
Aber alles im allem eine märchenhafte Geschichte für Zwischendurch!
Ich hab mit dem klassischen Märchen gerechnet aber nicht das es so eine krasse und GUTE Abwandlung ist .....ich war hin und weg vorallem weil das Märchen Schneewittchen, schneeweißschen und Rosenrot, so wie Pan und Dornröschen beinhalten.....also Hut ab vor der Autorin so etwas zu schreiben
Erstmal sehr schönes Cover und sehr schöner Farbschnitt🌹
Auch die Idee verschiedene Märchen miteinander zu verbinden und zusätzlich viele Wesen und Drachen 🐉 mitspielen zu lassen, toll.
Leider wurde der Lesefluss sehr durch viel Fehler gestört. Es fehlten manchmal ganze Worte oder die Grammatik war haarsträubend.
Auch wurden einige Erklärungen zu oft wiederholt, während an anderer Stelle jegliche Erklärung fehlte.
Schade.
Trotzdem bereue ich es nicht, dass Buch zu Ende gelesen zu haben.
Die Geschichte selber ist richtig toll.
Interessante Charaktere, die man ins Herz schließen kann, gut durchdachte Story.
Allerdings ist der schreibstil oftmals so verworren, dass ich Sätze 2-3 x lesen musste um sie zu verstehen.
Ich musste mich deshalb etwas durch das Buch quälen, nur die wirklich gute Story hat mich dran bleiben lassen.
ich hab mich echt SO auf das buch gefreut, aber schon alleine die schriftart hat mich mega genervt. teilweise konnte ich der storys gar nicht folgen & weis gar nicht, ob ich alles an handlung überhaupt wahrgenommen habe. ich konnte auch so manche handlungen der protagonisten nicht verstehen. ich weis eig bis jetzt nicht den grund wieso schneeweisschen böse wurde oder schon immer war - vlt kann mich jmd aufklären.
Ich weiss gar nicht wo ich hier anfangen soll.
Zuerst mal,das Buch ist wirklich wunderschönund der Klappentext klang SO gut!
Das war es leider auch schon,was daran gut war.
Denn das,was im Klappentext beschrieben wurde hat rein GAR NICHTS mit dem Inhalt zu tun.
Der Text beschreibt praktisch ein gänzlich anderes Buch.Selten hat mich ein Werk nur in dem es im Regal stand SO sauer gemacht!
Man erfährt quasi NICHTS von der Welt,Rosenrot ist blass wie so ziemlich alle anderen Charaktere auch und der einzige den ich mochte war Tulpe.
Alles in dieser Geschichte lief nach checklisten prinzip ab.
Wir gehen in das Königreich xy ✅
Wir bitten den könig um hilfe ✅
Wir übernachten in unserem zimmer ✅
Wir schleichen uns nachts raus ✅
Wir klauen den gegenstand ✅
Wir befreien xy ✅
Und das geht die gaaanze verdammte Zeit so.
Man liesst 5 seiten und hat das Gefühl schon 30 gelesen zu haben.
Das Buch ist einfach stinkend langweilig und in meinen Augen kann die Arorin NICHT schreiben.
Hat sich das vorher überhaupt mal jemand durchgelesen??? Absolute Katastrophe!
Falsche Wörter grosszügig im Buch verteilt ( ein "dann "wurde durch ein "das "ersetzt etc) und diese Logikfehler,Herr Gott.
Wie kann man sich SO wenig merken,was man sich da zusammen fasziniert?!?
Es würde wirklich den Rahmen sprengen das hier alles aufzulisten.
Am allerschlimmsten war aber,das diese "Geschichte " NUR existiert damit de Autorin ihre lovestory erzählen kann.
Nach über 200 Seiten haben wir noch NICHTS erreicht aber hauptsache das rote Haar und die Augen werden in elendigen langen und öden Kapiteln beschrieben.
Man stelle sich vor,das Volk leidet unter der aktuelken Regentin,überall nur Schnee,keine Ernte,Hungersnot herrscht aber WAS kann schon schlimmeres passieren als die Liebe seines Lebens(mit der man nicht mal 24 std verbracht hat geschweige den länger kennt) zu verlieren.WTF?!? Ernsthaft jetzt? Was ein absoluter Blödsinn!
Nach 200 Seiten konnte ich mir den Mist wirklich nicht mehr geben.
Hätte ich das Buch alleine gekesen,hätte ich wahrscheinlich schon nach 30 Seiten abgebrochen,so hab ich mich noch weiter gequält und besser wurde rein gar nichts.
Erst dachte ich,ich bin vlt etwas zu kritisch aber meine buddyread partnerin empfand exakt genau so wie ich.
Diese positiven Bewertungen können wir uns beim besten willen NICHT erklären. Selbst für leichte Kost und zwischendurch ist das einfach viel zu mies und das find ich SO schade denn die idee anfür sich war grenzgenial. Ich wünschte nur einem anderen Autor wáre sie eingefallen 😅
Ich für mich weiss,das ich nichts mehr von der Autorin lesen werde und wenn es bisher nicht deutlich war,nein ich kann das Buch nicht empfehlen es sei denn man braucht schnell etwas um ein Feuer am Laufen zu halten.
Ich bin mit großen Erwartungen an dieses Buch gegangen. Vielleicht zu große, denn ich liebe eigentlich Märchenadaptionen. Doch hier wurde ich leider etwas enttäuscht.
Die Grundidee der Geschichte finde ich immer toll, eine düstere Adaption von dem Märchen "Schneeweißchen und Rosenrot", gepaart mit ein bisschen "Schneewittchen". Es gab auch ein paar Stellen, die ich wirklich gut und lustig fand, allen voran natürlich der Wolpertinger Lars und seine Sprüche.
Doch zu 100% warm wurde ich mit der Geschichte leider nicht. Der Schreibstil hat mir nicht ganz zu gesagt. Es gab einige Rechtschreibfehler, die den Lesefluss gestört haben. Der Anfang der Geschichte war ziemlich zäh und teilweise etwas verwirrend/chaotisch. Die Erinnerungen haben zwar für etwas Licht im Dunkeln gesorgt, aber die vielen Charaktere, die immer mehr wurden im Laufe des Buches, aber ebenfalls zur Verwirrung beigetragen. Manchmal musste mal echt überlegen, wer nun wer war und was er mit der Story zu tun hatte.
Leider war dies ein Buch, was ich nicht nochmal lesen möchte.