Super Geschichte für zwischen durch. Ich fande es nur etwas verwirrend mit den Dämonen.
Für mich mal was anderes
Ich wusste am Anfang nicht so ganz was mich erwartet, weil ich persönlich finde das geht aus dem Titel nicht so ganz hervor. Ich fand die Geschichte spannend vorallem wegen Susanna Copper, weil obwohl sie aus der Unterschicht kommt lässt sie sich nicht einschüchtern. Auch James war auf seine Art und Weise sympathisch. Ich persönlich fand, aber auch das, dass Buch so um Seite 200 rum sich ein wenig gezogen. Die Auflösung der Geschichte hat mir nicht ganz so gut gefallen. Ich würde die Geschichte trotzdem empfehlen.
Ich bin eher zufällig auf Teufel von Oxford gestoßen, als ich in der Bücherei gewartet habe – und ehrlich gesagt war es zuerst einfach das Cover, das mich angesprochen hat. Zum Glück, denn schon nach den ersten Seiten war ich komplett im Lesefluss. Die Geschichte spielt im Oxford des Jahres 1888 und verbindet auf spannende Weise Mystery, Dämonenjagd und eine emotionale Hintergrundgeschichte. Ohne zu viel zu verraten: Es geht um Verlust, Geheimnisse und eine besondere Fähigkeit, die erst nach und nach ans Licht kommt. Besonders interessant fand ich die Verbindung zur Dämonenjagd und die Entwicklung der Handlung über mehrere Jahre hinweg. Was mir besonders gefallen hat, war die durchgehende Spannung – ich war wirklich gefesselt und wollte immer weiterlesen. Dazu kommen starke Hauptcharaktere, mit denen ich gut mitgehen konnte. Auch der Humor hat für mich genau gepasst und die Geschichte angenehm aufgelockert. Für mich gab es tatsächlich nichts, was mich gestört hat.
Die junge Susanna Copper lebt nach dem Tod des Vaters und dem Verschwinden ihres Bruders mit ihrem Onkel über dessen Geschäft für Gehstöcke in Oxford. Sie leben in ärmlichen Verhältnissen, und nachts schleicht Susanna gern umher und beobachtet die feinere Gesellschaft. Dabei wird sie schließlich Zeugin, als sich neben dem attraktiven Gentleman James Frederik Darvill eine Lady im blauen Licht auflöst. Susanna will dem auf den Grund gehen, doch am nächsten Tag steht Darvill plötzlich im Geschäft ihres Onkels. Spannende, unterhaltsame und witzige Geschichte im allen England. Die spritzigen Dialoge zwischen Susie und James sind mega lustig und ich musste oft lachen. Hab aber auch mitgefiebert.
Leider enttäuschend 😓
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und rein optisch ist es auch wirklich schön, aber inhaltlich hat es mich leider gar nicht begeistert. Auch wenn ich die Idee nachwievor gut finde 😕 Die Stimmung kam für mich nicht wirklich rüber, die Protagonistin und ihre Wandel fand ich mitunter sehr schwierig und der Schreibstil hat mir leider auch nicht zugesagt. Etliches war lange im Vorfeld absehbar, Spannung kam erst ab der Mitte auf und einige Absätze waren irgendwie seltsam gesetzt. Wäre das Buch in etwa doppelt so lang, hätte vieles besser ausgebaut werden können 📚
Rezension
Dieses Buch fängt stark an aber lässt zwischendurch sehr nach. Jedoch fängt sich die Autorin schnell wieder und es macht viel Spaß Susie und Darvill zu begleiten. Es reißt einen mit und enführt einen ins mystische Oxford des 19.Jahrhundert. Von mir eine klare Empfehlung auch wenn zwischendurch etwas Luft nach oben ist.
Tolle Geschichte ❤️
Ich habe das Buch wirklich sehr geliebt. Das Setting ist toll und mag die Hauptfigur sehr gern. Ein kleiner Kritikpunkt wäre das etwas zu abrupte Ende - das hätte für meinen Geschmack länger sein können. Und man hätte auch sehr gut noch eine zweite Geschichte daraus spinnen können (was mich sehr gefreut hätte). Es ist ein tolles Buch mit schöner Geschichte. Ich war traurig, als es vorbei war 🥲
Ein Buch, das nach mehr schreit
Der Teufel von Oxford hat mich von Anfang an gepackt und gleichzeitig ein wenig zwiegespalten zurückgelassen. Das Buch besitzt so viel Potenzial, dass es stellenweise fast schmerzt, dass dieses nicht vollständig ausgeschöpft wurde. Gerade das erste Drittel mochte ich sehr. Die Geschichte entfaltet sich ruhig, fast schon bedächtig, und gibt einem Zeit, in die düstere Atmosphäre einzutauchen. Auch wenn das Erzähltempo hier etwas langsam ist, fühlt es sich angenehm an – wie ein vorsichtiges Herantasten an etwas Unheilvolles. Doch je weiter man liest, desto schneller rast die Handlung voran. Ereignisse überschlagen sich, Konflikte werden abrupt gelöst, und besonders das Ende kommt viel zu plötzlich. Kaum hat man realisiert, was gerade passiert, ist die Geschichte auch schon vorbei. Genau hier blieb bei mir das Gefühl zurück, dass noch so viel mehr möglich gewesen wäre. Ich mochte das Buch wirklich gern – und vielleicht gerade deshalb hätte ich mir gewünscht, länger darin verweilen zu dürfen. Noch ein paar Kapitel, mehr Tiefe, mehr Zeit zum Atmen. Der Teufel von Oxford hätte für mich problemlos 100 Seiten mehr vertragen können.
Slow Burn mit ungezwungener Dynamik
Mich haben ein paar Bewertungen etwas verunsichert. Der Klappentext ist ziemlich kryptisch, aber ich wollte dem Buch eine Chance geben. Ich bin ziemlich gut in die Geschichte reingekommen und ich mag den Schreibstil sehr. Einige Fehler, die es durch die Korrektur geschafft haben, fallen schon auf. Die Charaktere sind toll gestaltet und die Dynamik zwischen den Hauptcharakteren ist fantastisch. Es wirkt kein einziges Mal aufgezwungen oder zu viel. Ich kann verstehen, dass manche denken, aus der Geschichte hätte mehr gemacht werden können. Tatsächlich hat die Geschichte sehr viel Potenzial, ich kann aber auch verstehen, wenn die Entscheidung entgegen eines Mehrteilers fällt. Die Geschichte ist gut erzählt, einzig die Zeitsprünge fand ich manchmal irritierend. Ich hab das gesamte Buch geliebt, eine tolle Geschichte, die ich sehr empfehlen kann. Mit knapp über 300 Seiten ist sie auch gut zu bewältigen.
Ich möchte das Victorianische Oxford als Setting. Der Schreibstil war auch sehr schön n und hat mich gut durch das Buch geführt. Die Geschichte selbst war langsam erzählt und hat mich erst zum Ende gepackt. Sehr unterhaltsam fand ich die Dialoge der Hauptprotagonisten, hier musste ich so manches Mal schmunzeln.
Es war Ok. Leider nicht mehr.
Ich muss erstmal was zur Optik des Buches sagen. Und die ist wie ich finde absolut gelungen. Von außen und der farbschnitt sind total ansprechend und absolut passend zur Geschichte und der zu spielenden Zeit. Aber auch von innen ist das Buch toll aufgemacht. Jede Seite ist mit kleinen optischen Details versehen und es gibt sogar alle paar Seiten eine Skizze. Was mir sehr gut gefällt. Jetzt zum Inhalt: Man kommt gut durch die Story. Für zwischendurch ein empfehlenswertes Buch. Es ist von allem ein bisschen dabei. Fantasy, Spannung, Humor, Liebe. Weshalb das Buch nicht mehr Sterne von mir bekommen hat liegt daran, das mir an den Figuren irgendwas fehlte. Ich konnte keine Bindung aufbauen. Außerdem war es eine sehr schnelle Handlung. Alles folgte Schlag auf Schlag und wurde so runtergerasselt. Die Tiefe zur Geschichte und den einzelnen Figuren blieb auf der Strecke. Deshalb war es für mich ok, hat aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Spannend bis zum Schluss. Man rätselt lange gemeinsam mit Susanna, was das Ungewöhnliche an James Frederik Darvill ist. Ich fand beide als Charakter gut beschrieben und auch die wechselseitige Entwicklung nachvollziehbar. Nachdem Susanna erkannt hat, was das Geheimnis von ihm ist (und damit der wesentliche Spannungspunkt aufgelöst worden ist), wird die Geschichte zügig zum Schluss geführt. Mir hat das gut gefallen, alles andere (z. B. detaillierte, ausführliche Beschreibungen zur gemeinsamen Fortführung ihrer Aufgaben) hätten das Buch nur unnötig in die Länge gezogen. So war es perfekt.
Viktorianisches England
Ich habe letztes Jahr viele Bücher vom Drachenmond Verlag weggesuchtet und der Teufel von Oxford gehörte natürlich dazu. Ich finde das Buch so toll, es gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Ich war von Anfang an gefesselt und musste unbedingt herausfinden, was es mit Susanna und des geheimnisvollen Mann auf sich hat.
Ein Einzelband mit tollem Setting und ausdrucksstarken Figuren 💕 Etwas Vorhersehbar und schnell erzählt.
Das Buch war okay aber ich fand es leider sehr langatmig.
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es spielt im Jahre 1888 in England-das Setting mag ich ohnehin schon sehr gerne. Außerden ist die Story wirklich mal etwas anderes.
Klingt nach mehr als es tatsächlich ist
Das Cover und der klapptext hatten mich so neugierig gemacht aber haben mich beim lesen null abgeholt. Fande es sehr langweilig leider und sehr vorhersehbar alles. Hab mich am Ende sehr gezwungen es zu Ende zu lesen weil ich Hoffnung hatte das doch noch was Gutes kommt. Sehr schade
Die Geschichte an sich fand ich gut, nur hat mich die Hauptfigur immer wieder aufgeregt und manche Sachen hätten ausführlicher erklärt werden können.

2024_#105 🗝️
War irgendwie anders als erwartet, aber die Geschichte hat mir ganz gut gefallen. Das Ende war irgendwie ein bisschen schnell und war für mich nicht zu 100% zufriedenstellend, aber insgesamt war es ein schönes, kurzweiliges Buch für zwischendurch☺️✨ Mit dem Schreibstil hatte ich zwischendurch Problemchen, weil es immer mal wieder seltsame Formulierungen gab und Worte genutzt wurden, die es so überhaupt nicht gibt, was aber auch nicht absichtlich im Sinne eines Neologismus wirkte, sondern eher an schiefgegangene Sprichwörter erinnerte🙈 und leider gab es davon abgesehen soooo viele Fehler in dem Buch, was ich immer extrem schade finde und mich wirklich stört 😩
Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, da die Geschichte 1888 spielt trotzdem passend. Ich fand die Geschichte relativ spannend,aber das Ende war irgendwie vorhersehbar 🙂
Dorian Grey meets Supernatural 😈
SPOILER GEFAHR IN DIESER REVIEW Vorab: Ich bin seit dem Kauf des Buches davon ausgegangen, dass es sich hierbei um eine Art Detektiv bzw Verbrecher Roman handelt 😅 Daher ist es sicherlich nicht verwunderlich, das ich etwas irritiert war, als es urplötzlich - ACHTUNG SPOILER - um Dämonen und die Jagd auf jene handelt 😅 Das Buch erinnerte mich ein wenig an den Manga ‚Jeanne die Kamikaze Diebin‘ - eine junge Frau geht auf Dämonjagd und schließt diese in Gegenstände ein um diese zu bannen. Der Anfang war wirklich interessant Der Mittelteil war überraschend, aber weiterhin zielführend (gerade weil ich nicht mit etwas übernatürlichen gerechnet habe) Das Ende jedoch… war für mich nicht schlüssig. Das ganze Buch über Giften sich die Protagonisten an, was gut ist - versteht mich nicht falsch - aber im vorletzten Kapitel kommt es dann auf einmal zur Liebeserklärung? Slow Burn in allen Ehren, aber etwas mehr Zeit hätte es schon geben können - zumal es leider auch wie erzwungen und schnell inszeniert wirkte. Was mich besonders zu der 3 Sterne Bewertung führt, ist die Überraschung am Ende. Ich weiß ein Fantasie Buch muss nicht glaubwürdig oder rational sein, aber dieses Ende ist so unrealistisch und fühlt sich nach einem gepressten Happy Ende an 🫤 Süßes Buch, aber definitiv nicht mehr…
Mäßiger Anfang mit gutem Ende.
Ich fand den Anfang für mich etwas zäh und ich brauchte sicher an die 100 Seiten um wirklich rein zu kommen in die Geschichte. Allgemein gefiel mir persönlich der Schreibstil nicht so sehr und machte es mir dadurch schwerer gut in die Story zu kommen. Die Figuren selbst und ihre Entwicklung und Handlungen waren aber super und es hat Spaß gemacht zu sehen was passiert. Alles in allem ein solides Buch, für mich aber leider nicht der beste Hit.
Ich mag diese Kombination aus den zwei einfachen mega prickelnd.
Die Geschichte hat mir gut gefallen, vor allem die Grundidee! Mich haben ein paar Begriffe irritiert, die irgendwie nicht in den historischen Kontext zu passen scheinen.. Davon abgesehen locker und leicht zu lesen, mit etwas Spannung und eine Prise Humor war auch dabei!
Flache Handlung, die nicht wirklich in der Welt von Dämonen lebt, unglaubwürdig ihre Jahd und Bekämpfung ( die blosse Macht des Gedankens ?!!), kitschig und sehr unglaubwürdig das Ende
Eine schöne Story für zwischendurch
♦️Teufel von Oxford hat sich super gelesen und die Story war einfach gehalten...nichts super spannendes. Dennoch hat es Spaß gemacht es zu lesen und zu erfahren wie es mit Susanna und James weitergeht.
Der Klappentext des Buches versprach eigentlich eine sehr spannende Geschicht. Nur leider war das Buch eher eine Enttäuschung. Ich musste mir teilweise zwingen dieses Buch zu beenden. Für mich war dieses Buch nicht wirklich gut...und auch nicht empfehlenswert.
Slow Burn auf eine andere Art
Mit England 1888 wars um mich geschehen. Da ich absolut kein Fantasy Leser bin waren die Vorzeichen denkbar schlecht. Aber wow wurde ich überrascht. Die leichte Fantasy Welt im Urban Life war gebau richtig dosiert. Stück für Stück bekam man aug die richtigen Fragen erstaunliche Antworten. Die Show Burn Liebesgeschichte war für mich perfekt so. Susie mit ihrer süßen Naivität und der weltgewannte sehr erfahrene Darwill. Ich habe es geliebt bis zur letzten Seite.
Super schön geschriebene story im düsteren setting. Spannend, witzig, zum nachdenken anregend.
Atmosphärisch, spannend, unterhaltsam
Ich finde die Idee hinter "Teufel von Oxford" sehr kreativ! Ich habe am Anfang etwas gebraucht um zu verstehen, in welche Richtung es gehen soll - ich habe mich eine Zeit lang gefragt, ob es übernatürliche Inhalte in der Story gibt oder nicht. Ich empfehle ganz unvoreingenommen und offen an die Geschichte ranzugehen und sich drauf einzulassen, es lohnt sich! Die Spannungskurve ist angenehm, für mich gab es keine unangenehmen Längen, es zieht einen immer weiter, gleichzeitig gibt es aber kurze (unterhaltsame) Pausen zum durchatmen. Manches war vorhersehbar, hat der Story aber gar nicht geschadet. Ich mochte die Charaktere und deren Entwicklung, für sich selbst und miteinander. Ein Buch, dass ich sicher noch einmal lesen werde.
Die Story ist stimmig und spannend geschrieben und hat mich auch begeistern können, das einzige Manko war diese Liebesbeziehung ganz am Schluss,die war unnötig und nicht nachvollziehbar. Im ganzen Buch hatte ich nie das Gefühl das sich da was anbahnen könnte.Ich hatte das Problem ehr,das hier die Autorin fertig werden musste oder wollte.
Der Teufel von Oxford,
spielt im viktorianischen England. Ein absolutes Lieblingssetting von mir. Eine Diebin im Dienste des Teufels? Allein das weckte schon meine Neugierde. Eine schöne (Fantasy?) Geschichte gepaart mit historischen Setting, unterhaltsamer Protagonistin. An manchen Stellen war die Story etwas vorhersehbar und dadurch es mir hier und da etwas an Spannung. Insgesamt eine spannende und wirklich gut geschriebene Geschichte. Allein die Idee zur Story hat mir gefallen.🖤

Ein Teufel sucht Unterstützung
Die einsame susie lebt seit dem Verschwinden ihres Bruders bei ihrem Onkel. Der führt einen Laden als gehstockmacher. Doch Susanna will mehr und schleicht sich des nachts im London um 1890 in die feine Gegend und schaut sich dort die Häuser und Gärten an. Doch eines Nachts beobachtet sie etwas schreckliches, doch niemand glaubt ihr. Bis besagter Mörder im Laden ihres Onkels steht und ihr ein Angebot macht. Der Schreibstil war sehr angenehm und ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen und hab die Geschichte geliebt. Die Charakter waren sehr eigenwillig, Susanna kann manchmal sehr stur sein, hat aber auch einen ausgeprägten gerechtigkeitssinn. Der feine gentelman James Frederick Darwill, der Teufel unseres Titels wirkt in der Gegenwart von Susanna recht streng und erpresst sie sogar für seine Zwecke. Doch mit der Zeit zeigt auch er gute Seiten, so ähnlich wie bei Animant crumb und Mr. Reed. 😍 Doch Mr. Darwill verbirgt noch mehr dunkle Geheimnisse und er geizt mit Antworten und hat er etwas mit dem verschwinden von Susie's Bruder zu tun? Die neckereien der beiden Protas fand ich witzig und sehr unterhaltsam, haben mich des öfteren schmunzeln lassen. Die Geschichte war super interessant, auch die Lovestory hat sich langsam aufgebaut und ist erst zum Schluss intensiver geworden und sie haben sich ihre Liebe gestanden. Das Ende hat mich zu Tränen gerührt. Ich bin ne alte heulsuse bei happy ends. 😭
Gelungenes Buch/Geschichte; was mehr aus sich hätte machen können
Susanna Copper ist eine junge Frau, die nachtragischen Geschehnissen bei ihrem Onkel wohnte und aufwuchs. In dem Geschäft Mr Copper & Co’s Collections of Canes werden seit über 33 Jahren Gehstöcke verkauft. Immer wieder begegnet man ihr mit Vorurteilen, sei es, weil sie arm ist oder weil ihr Bruder angeblich ein Dieb sei. Ich finde die Geschichte nimmt gut an Fahrt auf und hält die Spannung auch gut, ich wollte zumindest doch immer wissen, wie es jetzt weiter geht. Einige Sachen kann man erahnen – eine bestimmte Sache leider ganz besonders durch eine Zeichnung, dieses sei aber verziehen; die Zeichnungen sind einfach gut. 🥰❤️ Einige Sachen sind für mich etwas ungeklärt geblieben und schweben einfach zu sehr im Raum, andere hätte ich ein bisschen mehr ausgeführt gewünscht. Ich denke dem Buch hätten 200-300 Seiten mehr nicht weh getan. Auch eine Dilogie hätte man gut machen können, genug Stoff und auch mehr zu James Frederik Darvill und seiner Geschichte hätte dem Ganzen eine Runde Note geben. Besonders zu Ende, wirkte alles sehr gehetzt – als müsse man jetzt unbedingt zu Ende kommen, das finde ich Schade und gibt somit, leider Abzüge in der B-Note. Alles in Allem, finde ich es ein gelungenes Buch, was mehr aus sich und seinem Potenzial hätte machen können. :)
Susanna Copper ist eine junge Frau die bei ihrem Onkel aufwächst . Einst war ihre Familie bekannt für ihre Schlosserei, heute verdient sie sich mit Diebstahl. Bei einem ihrer Überfälle trifft sie auf James Frederik Darvill. Einem Mann der Ehrfurcht in ihr hervorruft. Seine Erscheinung ist imposant und mysteriös. Ein Gentleman und doch steckt mehr hinter seiner adeligen Fassade. Und was hat all dies mit den mysteriösen Dingen auf sich, die sich auf Darvills Anwesen ereignen? Für Susanna steht fest, sie muss sich in dieses Abenteuer stürzen, selbst wenn sie dabei über ihre Grenzen hinaus wachsen muss. Alles in allem gibt es mehrere positive Eindrücke. Die Illustrationen im Buch sind wundervoll gestaltet, ebenso wie das atemberaubende Buchcover! Der Schreibstil führt mit Spannung durch das Buch. Dennoch, gerade der Anfang zieht sich gefühlt sehr stark in die Länge. ( Hat bei mir dazu geführt, dass ich das Buch lange zur Seit gelegt habe) Das Ende war gut, durch das Vorgeplenkel allerdings kam es einem viel zu abgehackt vor. Wenn eine Begegnung auf die man das ganze Buch wartet, innerhalb von 5 Seiten abgearbeitet wird, finde ich dass sehr schade. Die Story war wirklich Interessant. Das Paar im Buch lebt getreu dem Motto, was sich liebt das nackt sich! Darvill ist ein großartiger selbstverliebter Charakter. Susanna hat sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen, dennoch habe ich mir einfach mehr von der Story erhofft. 3,5 🌟
Eine coole Geschichte die mich gut Unterhalten konnte.

Rezension [Genre: Historischer Fantasyroman] F: Hast du schon mal ein Buch aus dem Genre gelesen? Mein letzter war tatsächlich von Markus Heitz! Dieses Buch,, Teufel von Oxford” ist ein Einzelband und wurde von Anna Jane Greenville verfasst und sie hat auch die Innenillustrationen gezeichnet ,die ich schick finde. Der äußere Schein hat der Covergott persönlich gestaltet, Alexander Kopainski und er hat den Nagel auf den Kopf getroffen ,die ganzen Schlüssel spielen eine wichtige Rolle plus das Schloss! Die Handlung hat mir insgesamt gut gefallen, gerade der Anfang ist mysteriös, spannend und hält einige Geheimnisse parat. Im Laufe der Geschehnisse gibt es ruhigere Passagen, die mir langatmig sind und dann zum Ende gibt es wieder Action. Leider wird meiner Meinung nach ein Ereignis ganz zum Schluss behandelt, das dann bei mir den Eindruck erweckt ,dass es nur schnell untergebracht werden musste, auch die Erklärung finde ich irgendwie nicht nachvollziehbar . Aber das ist halt Geschmackssache und jede*r wird bestimmt anders darüber denken. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch wird in Ich-Perspektive von Susie wiedergegeben. Die Geschichte spielt in Oxford ,aber ich hatte jetzt kein großes englisches Gefühl, nur halt Regency Moments mit historischem Flair. Es hätte auch in Deutschland oder Italien sein können ,weil jetzt nichts explizit von der Ortschaft beschrieben wird . Die Figuren sind definitiv stur und anders ,die kriegen den Titel,,Was sich nackt das …” . Ich mag beide ganz gerne ,aber auch den lieben Onkel von Susie! Ich hatte beim Lesen einige Momente, wo ich mich an den einen oder anderen Ghibli Film und Anime erinnert. Ich sag nur das wandelnde Schloss und eine gewisse Diebin. Die Liebesgeschichte steht hier nicht im Fokus und hat am Ende ganz zarte Momente ohne Spice oder anderer Zungenakrobatik! Eine tolle Mischung aus Historischem und Fantasy! Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an die Autorin! Alles Gute, eure Jassy!
Eine spannende Geschichte, mit viel Liebe 🧡, Tod ☠️ und Mysteriöser Bildern.
Susanna Copper wird Zeuge des Verschwindens einer Frau. Doch wo diese abgeblieben ist oder wie sie verschwand, kann sie nicht erklären. Daher glaubt ihr auch Niemand. Schon gar nicht, als sie Frederik Darvill beschuldigt etwas damit zu tun zu haben. Als dieser im Laden ihres Onkels auftaucht, will die junge Frau ihm auf den Grund gehen. Darvill erwischt sie allerdings und erpresst Susanna. Somit fängt sie an für ihn zu arbeiten. Hinter sein Geheimnis will sie dennoch kommen. Doch kann ihr das gelingen? Die Autorin hat einen wahnsinnig angenehmen und flüssigen Schreibstil, der einen ins viktorianische Oxford zieht. Ich hab mich wirklich wohl gefühlt beim Lesen. Die Handlung wächst mit jeder Seite und man kann zwar recht schnell einen Zusammenhang herstellen, allerdings weiß man nichts Genaues. Denn die Frage bleibt: Wie genau spielt das denn jetzt Alles zusammen? Was hat es mit den Gemälden, den blauen Blitzen und Mr. Darvill auf sich? Von einer sich langsam aufbauenden Story kommen wir dann zu einem doch recht spannenden Showdown, mit noch einer Überraschung zum Ende hin. Wobei ein Teil des Ende für mich nicht sooooooo zufriedenstellend war. Dafür hat dann der Epilog entschädigt. Ich fand es angenehm, dass die Liebe bis zum Ende nicht im Vordergrund stand und Susanna vor allem nicht zum Dummchen wurde, als sie dem charmanten und gut aussehenden Darvill begegnete. Anna ist Anfang 20 und ich habe sie für ihre Art geliebt. Sie war stark, neugierig und hat einen tollen Sinn für Humor. Darvill passt da ganz gut uns Bild, denn die Beiden liefern sich Wortgefechte, die mich mehr als einmal zum Lachen gebracht haben. Fazit Ich fand es absolut toll. Sowohl die Story, das Setting, als auch die Charaktere können überzeugen. Ein richtiges Wohlfühlbuch für mich. Es gibt was zum Lachen, eine unaufdringliche Lovestory und auch Spannung. Wer auf der Suche nach etwas Herzklopfen und einem Lächeln ist, dem kann ich zu diesem Buch absolut raten. 5 Sterne
Interessante Geschichte zum Ende hin etwas zu kitschig für mich. Leider viele Korrekturfehler
Nicht ganz wie erwartet
Susanna ist eine Diebin. Früher war ihre Familie Eigentümer der angesehensten Schlosserei Oxford, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Mittlerweile hält Susanna sich damit über Wasser, die Schlösser ihrer Vorfahren zu knacken. Doch eines Tages bricht sie beim falschen Gentleman ein, beobachtet ein Verbrechen und lässt sich dann auch noch erwischen… Viktorianisches England ? Magie ? Da musste ich nicht lange nachdenken. Aber am Ende war die Geschichte nicht so ganz das, was ich erwartet habe. Anna Jane Greenville hat einen leichten, flüssig en Schreibstil und ihren Charakteren einen flotten Humor verpasst, der einen beim Lesen manchmal zum Grinsen bringt. Dennoch frage ich mich, was im Namen aller sieben Buchdrachen ist eine Diamantstimme? Das Wort kam sooo häufig vor! Manchmal hat der Handlung ein bisschen Detail gefehlt. Es ging alles recht schnell und ich hätte gern mehr Infos gehabt, mehr düstere Nächte voller verrosteter Schlösser, unheimlicher Atmosphäre und verborgenen Geheimnissen. Mir kam an manchen Stellen einfach die Beschreibung und die Vorstellungskraft zu kurz. Es gab dann einen unvorhersehbaren Plottwist, der nochmal ordentlich Schwung in die Geschichte gebracht hat, doch das war bereits so kurz vor Schluss, dass das Ende, also die Liebesgeschichte (die ich irgendwie nicht so ganz nachvollziehen konnte), sehr gehetzt wirkte. Der Epilog war dann wiederum wirklich süß. Fazit: Ich weiß nicht so ganz, was ich von dem Buch halten soll. Es hatte gute und nicht so gute Seiten. Aber auf jeden Fall eine interessante Geschichte.
Ein wunderbares Buch, mit einem mitreißenden Abenteuer, tollen Charakter und unerwarteten Ereignissen. Ein super Leseerlebnis!
Ganz anders als gedacht!
Anfangs hat ich wirklich Schwierigkeiten in das Buch reinzufinden. Die ersten 100 Seiten waren etwas zäh da noch nicht wirklich viel passiert. Man lernt die Protagonisten kennen und erfährt etwas aus ihrem Leben aber nur oberflächlich. Es gibt vieles was man auch hätte weg lassen können. Ab der Mitte wird es dann langsam spannend und Actionreich. Ich mochte den Humor und die Dynamik zwischen den 2 Protas. Obwohl Susie von niedrigerem Stand war als James hat sie sich trotzdem nichts gefallen lassen und ihm schön Kontra gegeben. Mehr als einmal musste ich deswegen schmunzeln. Ich hätte mir etwas mehr Gefühl und auch Kapitel aus seiner Sicht gewünscht. Der Schluss war dafür ziemlich gut deshalb gibt es von mir3,25 ⭐️










































