Spannende Geschichte hier trifft High Fantasy auf Slowburn .
In The Burning Sky geht es um Ilonethane und Titus die gemeinsam auf Umwegen die Inquisitiorin stürzen wollen. Nach dem Ilonethane herraus findet was sie für eine gabe in sich trägt.
Nach den ersten Seiten dachte ich das, sherry Thomas , den spannungsbogen nicht aufrecht halten würde, aber ich wahr positive überrascht den, dieser zog sich bis zur letzen seite . Das Magie System und die Welt die sie hier erschaffen hat kannte ich bis dato noch nicht und es wahr umso schöner etwas neues gut durchdachtes kennen zulernen was sehr gut zur Handlung und der welt gepasst hat.
Bei den ersten Kapiteln wäre ich davon ausgegangen das es eine reine High Fantasy Geschichte ist , aber hier trifft High fantsay auf Slow burn was für mich sehr überraschend wahr dennoch habe ich bis zur letzen seite mitgefibert.
Mein Fazit für The Burning Sky wenn du lust hast auf ein Badass Gril mit weichem Kern und einem Morally Grey Boy hast und einem Magie System das etwas anders ist als das was wir sonst so lesen dann ist The Burning Sky eine Gute Empfehlung.
wir folgen iolanthe in ihrer magischen welt, in der sie ihrem vormund, welcher aktuell an einer mittelmäßigen zauberschule unterrichtet, zur seite steht. iolanthe ist eine sehr gute beherrscherin des elements feuer, und ist gerade in der generalprobe für ihren auftritt bei einer hochzeit. auch wenn elementarmagier lange schon out sind, da sich ihr können sehr dezimiert hat, scheinen iolanthes feuerfähigkeiten überragend. doch plötzlich überschlagen sich die ereignisse, sie muss fliehen weg aus ihrer heimat und findet sich als junge verkleidet in der nichtmagisvhen welt englands an der seite eines prinzen wider. ich bin hier komplett ohne vorwissen ans lesen gegangen. die ersten seiten war ich noch etwas überfordert, da man erst einmal einen einstieg braucht um zu verstehen was in dieser welt möglich ist und was nicht. man wird bis zu den letzten seiten immer weiter hinzu lernen und es wird die nächsten bände bestimmt noch viel mehr zu entdecken geben! aber diese reihe zieht einen sowas von schnell in seinen bann! diese liebevolle und unglaubliche phantastische welt in der man einfach nur für immer verweilen möchte und auf jeden fall traurig ist wenn man es zuklappt, da man die welt verlässt. iolanthe und der prinz reden mir manchmal zu oft aneinander vorbei und sind so verkrüppelt in sachen vertrauen, dass man zwischendurch das buch auch mal anschreien muss. aber auch das ist keinen punkt abzug wert, denn irgendwie wächst auch dies einem ans herz. eine wundervolle sache ist es auch noch, dass die geschichte viel mit klassischen märchen zusammen hängt bzw. man in diese eintaucht. aber wie das müsst ihr selbst herausfinden! das ende ist unglaublich spannend, die letzten 100 seiten müssen in einem gelesen werden. es gibt viel das einen sofort den nächsten band lesen möchte, aber es ist zum glück kein ende mit so gewaltigem cliffhanger das man ohne den nächsten band jetzt sofort nicht leben kann. absolute leseempfehlung! wer magie, märchen und atlantis gerne mag ist hier genau richtig.
Irgendwie kurzweilig, mit interessanten und durchaus unerwarteten Wendungen, auch wenn die Motive und Handlungen für mich nicht immer nachvollziehbar sind.
Iolanthe Seabourne soll angeblich eine sehr mächtige Elementarmagierin sein, nur hat sie selbst keine Ahnung davon. Sie lebt mit ihrem Vormund Meister Haywood gemeinsam im Verborgenen, bis sie eines Tages einen Zauber wirkt, der die Inquisition und den Tyrannen Bane auf sie aufmerksam macht. Jetzt muss sie sich verstecken und bekommt unerwartet Hilfe von Prinz Titus, der seine eigenen Pläne hat. Er plant nämlich, Bane zu stürzen und Iolanthe kommt ihm da gerade recht. Nur entwickelt er eine Schwäche für Iolanthe, die ihm so gar nicht in den Kram passt.
Bei diesem Buch handelt es sich um eine sehr ungewöhnliche Geschichte, die man gar nicht in irgend ein Genre stecken kann. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Iolanthe und Titus in der 3. Person. Der Schreibstil ist am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig und ich hatte anfangs so meine Schwierigkeiten damit. Nicht nur, dass die Autorin sehr ausschweifend erzählt, ihr Schreibstil ist manchmal auch etwas umständlich, sie kommt nicht direkt auf den Punkt.
Die Handlung spielt Anfang des 19. Jahrhundert, teilweise in unserer Welt (London), aber auch in der Parallelwelt Atlantis. Magie ist ein wichtiger Teil der Gesellschaft und sowohl Iolanthe als auch Titus verfügen über diese. Nur ist es Iolanthe vorbestimmt, die mächtigste Elementarmagierin ihrer Zeit zu werden. Titus und Iolanthe geben ein interessantes Paar ab. Titus versteckt Iolanthe an seiner Schule als Junge verkleidet, damit niemand sie findet. Titus unterrichtet Iolanthe in Magie, den sie hat ihre Fähigkeiten nicht im Griff. Anfangs wirkt Titus etwas arrogant, aber man merkt schnell, das viel mehr in im steckt. Iolanthe nimmt ihr Schicksal an und will Titus helfen. Im Laufe der Handlung verlieben sich die beiden dann, aber Titus wurde vorhergesagt, dass er im Kampf gegen Bane stirbt, keine gute Voraussetzung für eine Beziehung.
Die Handlung ist am Ende abgeschlossen, lässt aber Raum für eine Fortsetzung. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch die anderen Teile der Reihe übersetzt werden. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkte.
Was habe ich mich doch in dieses Cover verliebt. Es hat mich sofort angesprochen und musste daher natürlich auch einziehen. Ich war gespannt darauf zu erfahren, ob die Story auch so toll sein würde, wie das Cover. Sagen wir mal so: Die Grundidee ist wirklich toll, aber in der Umsetzung wäre vielleicht noch etwas mehr drin gewesen.
Der Schreibstil fiel mir zu Beginn noch etwas schwer, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und es las sich wirklich gut. Die Handlung war interessant und stellenweise auch wirklich spannend gemacht. Wir wechseln in den Sichtweisen von Titus und Iolanthe, was ich ja immer sehr mag, da es mir die Gedanken und Gefühle der Figuren näher bringt.
Nicht so prall, fand ich die Anmerkungen, welche am Ende des Buches aufgeführt werden. Das Blättern war mir während des Lesens zu nervig, wobei ich der Meinung bin, dass man auch gut klar kommt, wenn man sie nicht liest.
Wir befinden uns handlungstechnisch in einer Magischen Welt, welche es ermöglicht auch in der nicht-magischen Welt unterwegs zu sein. Hier hat die Autorin alles richtig gemacht, denn die vielen Orte zu besuchen und der Weg dahin, war wirklich toll gemacht und gut rübergebracht. Wir folgen Iolanthe und Titus in ein Abenteuer voller Vorhersehungen, magischer Fähigkeiten und Wesen. Iolanthe befindet sich auf der Flucht und ausgerechnet Titus rettet sie. Immerhin verdankt sie ihm sein Leben, wobei er dieses dafür benötigt, um selbst seine Ziele durchzusetzen. Die junge Frau will da nicht unbedingt mitziehen, aber er weiß schon, wie er sie dazu bewegen kann. Sie beugt sich seinem Vorhaben und bekommt Unterricht von ihm, wie sie ihre Kräfte zu beherrschen lernt. Doch bald geht es Titus nicht mehr nur um die Bekämpfung seines größten Feindes, sondern in gewisser Weise auch um Iolanthes Leben. Er muss sich entscheiden, was ihm wichtiger ist.
Iolanthe empfand ich als interessant. Sie hat viel nachgefragt und nicht Alles einfach so mit sich machen lassen. Sie war nett und spielte ihre Rolle wirklich perfekt. Sie ist vor allem nicht auf den Mund gefallen. Ihre Anpassungsfähigkeit hat mich wirklich beeindruckt und auch zum Lächeln gebracht.
Titus mochte ich direkt, auch wenn er stellenweise als echt unangenehmer Zeitgenosse daherkommt, der nur auf sich bedacht ist. Allerdings haben wir hier wieder das Thema, dass er eine Rolle zu spielen hat, um seine Ziele durchsetzen zu können. Allerdings macht ihn seine Herkunft und sein vorgegebener Weg, auch einen jungen Mann aus ihm, der einsam ist. Während sich Iolanthe einfügen kann, hat Titus andere Sachen zu tun.
Tiefgehend beeindruckt hat mich die Inquisitorin. Sie hat ihre Rolle perfekt gespielt und verpasste der Handlung definitiv die richtige Portion Boshaftigkeit. Hach, ich liebe sowas einfach. Verabscheuungswürdig perfekt.
Fazit
Ein solider Auftakt mit einer wirklich guten Grundidee und tollen Charakteren. Ich fand die Wechsel bzw. Ausflüge von nichtmagischer Welt zu magischer Welt wirklich toll gemacht und auch die magischen Wesen können punkten. Dazu kommen sympathische Charaktere mit denen es wirklich angenehm war auf dieses Abenteuer zu gehen. Ich für meinen Teil fühlte mich gut unterhalten und vergebe daher 4 Sterne und eine Leseempfehlung
Titel: The Burning Sky, der Flammende Himmel
Autor: Sherry Thomas
Verlag: Drachenmond Verlag
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 28. Februar .2017
Seiten: 376 Seiten ∞ ebook
Preis: D ∞ 4,99€
ISBN: 978-3959912013
Reihe: Ja, dies ist Band 1
Genre: Fantasy ∞
Alles begann mit einem ruinierten Elixier und einem Blitzschlag.
Iolanthe Seabourne ist die größte Elementarmagierin ihrer Generation so jedenfalls wurde es ihr gesagt. Als solche ist es ihre Pflicht und Bestimmung, den Bane, den mächtigsten Tyrannen und Magier, den die Welt je gesehen hat, zu besiegen und damit das Reich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Aufgabe käme selbst für den erfahrensten Magier einem Selbstmord gleich ... ganz zu schweigen von einer widerwilligen Sechzehnjährigen ohne Ausbildung. Geleitet von den Visionen seiner Mutter und dem Wunsch nach Rache, schwört sich Prinz Titus, Iolanthe zu beschützen und auf den Kampf gegen den Bane vorzubereiten.
Doch er begeht einen furchtbaren Fehler: Er verliebt sich in das Mädchen, das lediglich ein Mittel zum Zweck hätte sein sollen.
Während die Schergen des Tyrannen immer näher rücken, muss Titus sich entscheiden.
Für seine Mission oder Iolanthes Leben ...
Meine Meinung:
Der Einstig in das Buch viel mir nicht ganz so leicht. Ich hab auch mehrere Anläufe gebraucht bis ich das Buch dann endlich zu Ende gelesen habe. Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, ich kann gar nicht so genau sagen woran es gelegen hatte, aber ich kam und kam einfach nicht in meinen Lesefluss hinein. Das natürlich ist für mich schon ein großes Problem, wenn man einfach nicht in das Buch findet. Ich muss sagen die Grundidee der Story hat mich wirklich interessiert und fand ich mega Spannend. Auch der Protagonist, Titus hat mir sehr gut gefallen und ich konnte ihn teilweise so gut verstehen! Mir gefiel die Idee der Elementar Magier und auch das die Magische Welt die die Autorin hier geschaffen hat mit der "normalen" Welt irgendwie verbunden ist bzw. neben an existiert.
Ganz nett fand ich auch das es einige stellen gibt die mit Zahlen versehen wurden, da findet man im hinteren Teil des Buches dann immer passend dazu eine Erklärung. Ich fand es teilweise sehr spannend und interessant, ab und an fand ich hat es zwar gar nicht zu der Stelle gepasst und im eBook ist es auch etwas mühsam immer hin und her zu switchen, aber es hat etwas besonderes.
Die Charakteren im Buch waren alle recht interessant, wie schon gesagt mochte ich Titus wirklich und fand ihn auch viel älter und Reifer als es seinem alter normal "zusteht". Der Böse Part in der Story, gespielt von der Inquisitorin, war wirklich gut besetzt/beschrieben. Alle anderen Charakteren vielen für mich eher etwas blass aus. Und naja, da haben wir dann natürlich noch Iolanthe, die mich einfach nur mega genervt hat. Sie wusste absolut nicht was sie will und dieses ewige hin und her, die Wiedersprüche innerhalb eines jeden Satzes was sie von sich lies haben mich einfach nur mehr genervt. Es lag eventuell auch teilweise an dem Schreibstil (?) Schreibweise - der Autorin, aber manche Aussagen oder Unterhaltungen, besonders zwischen ihr und Titus ergaben für mich absolut keinen Sinn. Iolanthe, der Schreibstil und ein paar Logik Fehler haben zusammen für mich das Lesen wirklich erschwert, obwohl die Story an sich mich so sehr interessiert hat.
Ich kann mir aber sehr gut vorstellen das dass Buch für viele noch mehr Masken/Sterne erhalten könnte.
Das Cover ist wirklich beeindruckend und es hat sofort mein Interesse geweckt!
Fazit:
Für mich eine wirklich interessante und gute Grundidee. Eine tolle Fantasy Story und eine spannende Welt die die Autorin hier erschaffen hat. Für mich war es halt nur sehr schwer das Buch zu lesen da ich nicht ganz in den Schreibstil gefunden hatte und die Protagonistin nicht wirklich leiden konnte. Ich denke aber das für einige Fantasy Fans dieses Buch wirklich ein Highlight sein könnte. Man muss auch bedenken das dieses Buch erst der Auftakt eine Trilogie ist.
Daher gibts von mir 3 von 5 Masken.
Xo
Christl
Am Anfang war es schwer in die Geschichte einzutauchen, da vieles nicht erklärt wurde. Sobald man verstanden hat was genau vor sich ging, wurde es wirklich gut. Das Ende war ein schöner Abschluss. Ich bin mir unsicher ob ich die nächsten zwei Bände noch lesen werde, da eigentlich alles aufgelöst wurde und der dritte Band auch noch nicht übersetzt ist.