Spannend bis zur letzten Seite. Leseempfehlung
Empfehlenswerter Krimi
Gebe 4 von 5 Sternen, weil es am Ende doch ziemlich schnell ging. Das Buch an sich war von Anfang an sehr spannend und kurzweilig zu lesen. Die Hauptperson, Kriminalinspektor Rokka kommt sehr authentisch rüber. Kein Superbulle der komplett unverletzlich ist, sondern ein Sympathisant der Gerechtigkeit.
Eine Abiturientin die auf ihrem Nachhauseweg von der Abifeier ermordet wird…
Ein spannendes Buch, einfach geschrieben. Lässt sich gut lesen:)
Story sehr gut und interessant. Zwischendurch allerdings viel „Leerlauf“, da hat mir teilweise der Reiz gefehlt weiterzulesen. Aber sonst gute Story…
Westin hat ein Problem, sie baut auch in ihrem zweiten Band rund um Johan Rokkas Team zu viele Ideen zusammen. Dadurch verzettelt sie sich im Spannungsaufbau ein wenig. Mich hat nach einer Weile nicht mehr so stark interessiert, wer hinter dem Mord steht und ob es eine weitere Verbindung zu Rokkas steckt. Die Autorin verbaut sich durch verschiedene Nebenfiguren ein bisschen den BLick auf den eigentlichen Fall. Rokkas CHefin ist vor allem damit beschäftigt ihn ein klein wenig zu diskreditieren, weil sie einen Job möchte, von dem sie denkt das er ihm angeboten werden könnte. Janna hat in diesem Fall vor allem damit zu tun, den Blick auf das Wesentliche zu behalten, weil Rokka so oft abwesend wirkt. Sie ist die Einzige das deren Handlungsstrang mich mehr interessiert hätte, aber sie war sehr stark im Hintergrund. Das fand ich schade ich hätte mir gewünscht, das die Autorin ein Gleichgewicht schafft. Das war ihr im ersten Roman "Der Schmetterling" besser gelungen. Zu Mal ich grade Rokka selbst nicht ganz so mag. Auch wenn er insgesamt sehr viel Sympathischer war. Allerdings fand ich es glaubwürdig, das ihn seine persönliche Verbindung zu dem alten Fall seiner ersten Liebe, den Blick auf die Gegenwart verbaut und ihn stark in seinem Handeln beeinflusst. Was mich etwas gestört hat war auch die große Anzahl an sehr unsympathischen Frauenfiguren. Das ist für mich eigentlich kein Problem, aber diese Figuren wurden alle irgendwie in Abhängigkeiten zu Männern dargestellt und sehr manipulativ. Das war so klischeehaft aufgebaut. In diesem Kontext hat es mich dann gestört, wie das dargestellt wurde. Für mich war die Auflösung irgendwie unbefriedigend, weil das letztendlich dann recht schnell abgehandelt wurde und der Blick schnell auf anderes gelenkt war. Alles in allem war der Roman eben wieder etwas überladen. Vermutlich schaue ich mir die beiden weiteren Bände trotzdem mal an, weil mich interessiert, was jetzt im Fokus stehen wird, nach dem ein wichtiger Handlungsstrang vermutlich abgeschlossen wurde. Aber so ein richtiges Highlight ist die Reihe bisher nicht, ich finde es gibt einfach so vieles auf dem Markt, das dann mehr heraus sticht.
Spannender skandinavische Krimi
Die Idee hinter der Geschichte war durchaus gut, aber leider nicht sehr erfolgreich umgesetzt worden. So vieles konnte man sehr schnell durchschauen und demnach vieles voraussagen. Auch die Charaktere wirkten alle ziemlich unsympathisch und es geht viel zu oft um Bestätigung und Äußerlichkeiten.






