Brutal, ekelerregend, widerlich.
Dieses Buch ist definitiv nichts für Zartbesaitete.
Man sollte sich vor dem Lesen bewusst sein auf was man sich einlässt.
Ich kam mehr als ein mal an meine Grenzen, aber dieses Buch ist wie ein Unfall, man will eigentlich nicht hinsehen und weiterlesen, und kann es trotzdem nicht weglegen.
Mein erstes Buch von Simone Trojahn und auch das heftiges was ich bis jetzt gelesen habe. Nichts für schwache Nerven
Zur Geschichte: Das Buch hat viele Gefühle mit sich gebracht, Hass, Wut, Trauer, verzweiflung, Hoffnung und wer weiß noch alles.
Es war hart zu lesen, wie sich Lauras Leben nur in Sekunden/ Monaten zum schlimmen gewendet hat.
Die Hoffnung auf Karl, hat es immer spannender gemacht.
Zum allgemeinen: Das Buch ist gute geschrieben. Es waren einfache Worte und kurze Kapitel, wodurch das lesen schnell ging (abgesehen davon daß es extrem spannend war).
Ich wusste immer wo man ist und was geschieht. Es war gut beschrieben, so dass man alles wirklich gut, (ob man's möchte oder nicht) vorstellen konnte.
Auch die Charaktere waren gut beschrieben, und haben perfekt zur Geschichte gepasst.
Ich habe wirklich nichts negatives zu diesem Buch zu sagen. Es war wirklich gut. Es ist es wert mal zu lesen, wenn man psychisch stabil genug dafür ist.
„Kellerspiele“ von Simone Trojahn hat mich wirklich erschüttert zurückgelassen. Für mich ist es ein 4,5 Sterne Buch, das man nicht einfach nebenbei liest. Dafür geht die Geschichte viel zu sehr unter die Haut.
Der Schreibstil von Simone Trojahn ist wirklich unglaublich gut. Direkt, intensiv und so eindringlich, dass man komplett in der Geschichte gefangen ist. Gerade diese Art zu schreiben macht das Buch so erschütternd und emotional. Ich konnte kaum aufhören zu lesen, obwohl manche Szenen nur schwer auszuhalten waren.
Besonders Laura ist mir sehr nahe gegangen. Ich habe beim Lesen so mit ihr mitgelitten, dass es stellenweise richtig wehgetan hat. Das Buch hat in mir Wut, Trauer, Ekel und tiefe Erschütterung ausgelöst und genau deshalb wird es mir wahrscheinlich noch lange im Kopf bleiben.
Der einzige Punkt, der für mich schwer zu ertragen war, war das Alter des Opfers. Dass sie erst 16 Jahre alt ist, macht vieles noch grausamer und belastender.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen würde, weil die Themen wirklich hart sind und definitiv nicht für jeden geeignet. Aber genau diese Brutalität und emotionale Intensität machen das Buch auch so eindringlich.
Ich war schockiert, angeekelt… und trotzdem gefesselt
Als Toni arbeitslos wird und sich nicht mehr die Ausflüge nach München leisten kann, er aber trotzdem nicht auf Sex verzichten möchte entscheidet er sich eine Frau zu entführen. Er überlegt woher er sie kriegen soll, aber irgendwas wird ihm schon einfallen. Sein Bruder Karl ist entsetzt, aber Toni war schon immer brutal und fässt ihn nicht mit Samthandschuhen an. Er baut erstmal den Keller so um, dass dort eine Frau "wohnen" könnte. Matratze, Fesseln, Eimer für die Notdurft darf auch nicht fehlen. Außerdem ein Eimer mit Wasser, denn schließlich soll sie ja ne Weile durchhalten während Toni seine perversen Fantasien mit ihr auslebt.
Meine Meinung:
Ich lese ja gerne mal Bücher die etwas extremer sind, aber dieses hier hat mich wirklich an meine psychischen Grenzen gebracht. Wenn ich nicht unbedingt hätte wissen wollen wie es ausgeht, hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen. Schon die ersten 10 Prozent sind schon sehr grausam. Dort lernen wir Karl, Toni und ein bisschen ihre Mutter kennen. Erleben wir sie leben, wie sie wohnen und wie das Haus in etwa aussieht. Die Autorin hat es so bildlich beschrieben, dass man es sich sehr gut vorstellen konnte. Der Schreibstil war wirklich unglaublich gut. Ich war schon am Anfang schockiert und hatte mich gefreut so schnell in ein Buch hereinfinden zu können. Ich war aber auch schon sehr angewidert von den beiden Protagonisten und von den Lebensumständen.
Als ich irgendwann bei 30 Prozent ankam wurde mir schon anders. Es hat sich angefühlt wie man so schön sagt, wie ein Unfall. Man muss einfach hinschauen und so habe ich auch weitergelesen, mit einem angewiderten Gesicht und Ekel. Es war da schon sehr grenzwertig. Toni duscht öfter mal, aber Karl ist sehr wasserscheu und die Autorin hat es wunderbar in Sätze gefasst, so dass ich mich oft sehr geekelt habe.
Als ich etwas über der Hälfte des Buches war, musste ich sehr oft pausieren, denn das Geschehen war sehr emotional und auch sehr belastend. Laura tat mir so leid und ich spürte soviel Wut im Bauch und fragte mich zwischendurch auch mal wie man sowas schreiben konnte und ob dies nicht verboten sei der Menschheit sowas zum Lesen zu geben. Später wurde es noch anstrengender. Man schöpft erst ein wenig Hoffnung und wird dann wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Ich hatte den Wunsch, dass das Buch endlich endet oder es schon bald zur Auflösung kommt. Mir wurde schon richtig übel beim Lesen. Ganz wichtig an alle. Lest es nicht, wenn ihr nebenbei etwas esst. Es könnte wieder hochkommen.
Das letzte Stück des Buches war dann richtig bösartig, abartig und verstörend. Ich habe soviel Ekel empfunden, dass ich öfter mal tief durchatmen musste. Und ich habe innerlich gefleht, dass es bitte jetzt endlich ein Ende haben soll, ein gutes Ende.
Als es dann vorbei war, war ich unendlich erschöpft von dieser Lektüre und habe das Nachwort der Autorin noch gelesen, in dem sie gehofft hat, dass der Leser, der anfängt dieses Buch zu lesen, auch bis zu Ende liest, denn es ist nicht einfach. Es ist wirklich unglaublich gut geschrieben, dass man einfach weiterlesen muss.
Noch ein Wort zu den Protagonisten. Toni ist wirklich ein Sadist und ich weiß nicht was einen Menschen dazu bringt so bösartige Dinge mit anderen Menschen zu tun, wie man soviel Kraft aufwenden kann um so seinen Alltag zu gestalten. Karl ist eklig, sorry, der geht gar nicht. Auch wenn man nicht viel Geld hat, so lange man fließendes Wasser hat muss man nicht stinken. Das war wirklich widerlich so viele dreckige und stinkende Zeilen lesen zu müssen.
Ich empfehle dieses Buch niemanden, denn ich habe während des Lesens unglaublich gelitten. Ich könnte es nicht noch einmal lesen. Dennoch sagt es wohl etwas aus und irgendwo auf dieser Welt gibt es eine Laura und einen Toni. Menschen können so grausam sein. Für mich war es einfach nur Folter für meinen Kopf. Ich weiß nicht, ob ich so schnell nochmal ein Buch von dieser Autorin lese. Nicht weil es schlecht war, nein, es war sogar sehr gut, sondern weil ich es nicht aushalte so brutale menschliche Abgründe zu durchleben. Ich gebe diesem Buch 5 Sterne.
Simone Trojahns „Kellerspiele“ ist kein Buch für jedermann.
Es ist ein literarischer Schlag in die Magengrube, der den Leser an die Grenzen des Erträglichen führt.
Die Autorin thematisiert Abgründe, die meist hinter verschlossenen Türen verborgen bleiben: extreme Misshandlung, tiefste Verwahrlosung und brutale sexuelle Gewalt.
Zwischen Schock und Realität
Was dieses Werk so besonders – und gleichzeitig so schwer verdaulich – macht, ist der reale Bezug. Trojahn greift Szenarien auf, die wir oft nur als Schlagzeilen in den Nachrichten wahrnehmen. Während man fassungslos den Kopf schüttelt und sich fragt, wie Menschen zu solchen Taten fähig sind, zwingt das Buch den Leser dazu, genau hinzusehen.
• Intensität: Die Schilderungen sind von einer Rohheit, die kaum auszuhalten ist.
• Authentizität: Der Schreibstil ist direkt und ungeschönt, was die beklemmende Atmosphäre verstärkt.
• Wirkung: Es ist ein Buch, das nachklingt. Es hinterlässt ein Gefühl der Hilflosigkeit und gleichzeitig eine schmerzhafte Bewusstseinsschärfung für das Leid, das in der Realität oft unentdeckt bleibt.
Fazit
„Kellerspiele“ entzieht sich einer klassischen Bewertungsskala.
Es ist kein „spannender Thriller“ im herkömmlichen Sinne, sondern eine Grenzerfahrung.
Wer bereit ist, sich den dunkelsten Aspekten der menschlichen Psyche auszusetzen, findet hier ein Werk, das verstört, provoziert und noch lange nach dem Umblättern der letzten Seite im Gedächtnis bleibt.
Ein Buch das wehtut, weil es die Wahrheit hinter den Schlagzeilen so greifbar macht.
„Du bist ein eigener Mensch. Du musst selbst entscheiden, was falsch und was richtig ist“
Wieder ein sehr brutales Buch, wie man es von der Autorin kennt. Die letzten 15% fand ich ein bisschen drüber, bis dahin war es wirklich gut und spannend und schockierend sowieso. Der Ausgang des Buches hat mir dann wieder ganz gut gefallen. Auch wenn alles etwas abrupt war. Das ging mir bei einem anderen Buch von ihr aber auch schon mal so. Alles in allem trotzdem eine Leseempfehlung
Was habe ich da gelesen?
Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Es war sehr spannend, fesselnd und vor allem wurde die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt.
Was mich jedoch sehr beschäftigt hat, war die Handlung… Diese ist nämlich wirklich extrem heftig und teilweise kaum auszuhalten. Besonders erschreckend ist der Gedanke, dass all diese schlimmen Dinge, die im Buch passieren, auch im echten Leben Menschen betreffen könnten oder eventuell sogar bereits geschehen sind… Gerade das macht die Geschichte so bedrückend und so widerlich... Man kann sich kaum vorstellen, dass Menschen tatsächlich zu so viel Grausamkeit fähig sind…
Definitiv keine Lektüre für schwache Nerven.
Ui ui ui ... das war vielleicht wild !!
Brutal - Eklig - Erschreckend - aber irgendwie ein echter Pageturner.
Folter und Missbrauchsszenen werden bis ins kleinste Detail beschrieben.
Man kann es sich direkt bildlich vorstellen.
Für die beiden Brüder empfinde ich nur Hass und Abscheu, auch wenn Karl am Ende zur "Einsicht" kam.
Das war viel zu spät und hätte deutlich eher beendet werden können.
Ich an Karls Stelle hätte Toni einfach den Schädel eingeschlagen, als er schlief.
Das wäre für alle, vor allem für Laura, besser gewesen.
Laura ... ich weiß gar nicht was ich zu ihr sagen soll.
Sie tut mir unendlich leid, was sie alles erleiden mußte.
Ich hätte nicht solange durchgehalten.
Denn wir alle wissen, dass die Abgründe unserer Seelen gefährlich werden können, wenn wir erst einmal angefangen haben, uns mit ihnen zu beschäftigen. Wir blicken in sie hinein und sie blicken zurück.
Das war mein erstes Buch dieser Art und ich bin geschockt sowie fasziniert… geschockt von dem, was ich gelesen habe… jede Seite wurde absurder, bis 80 % des Buches, danach war es absolut verstörend… diese Geschichte wird mich bis an mein Lebensende begleiten.
Faszinierend war jedoch, auf was für Ideen Autor:innen kommen, um diese zu Papier zu bringen…
Ich bin kein Romance-Leser, aber ich glaube, ich brauche jetzt ganz dringend etwas Kitschiges… 😅
Es war jedenfalls nicht das letzte Buch dieser Art.
Ich habe auf dem Cover bereits gesehen, dass es sich um einen HARDCORE Psychthriller handelt, aber trotzdem hat mich der Inhalt zutiefst schockiert.
Was ich interessant fand, war der Einblick in die Psyche und Gedankenwelt von Opfer und Täter. Außerdem konnte ich irgendwie nicht aufhören, zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht.
Allerdings waren mir die sehr lange und ausgiebig beschriebenen Szenen von purer Gewalt dann doch zu viel, obwohl ich eigentlich ein Horror/Thriller Fan bin.
Ich tue mich mit einer Sterne-Bewertung sehr schwer, denn im Prinzip bekommt man bei diesem Buch ja, was versprochen wurde.
Oookaayyy...das war mein erstes Buch dieser Art, und ich sag schonmal eins vorweg, man braucht wirklich starke Nerven und am besten auch einen starken Magen 😬 (hatte teilweise den Gestank in der Nase und den Geschmack im Mund 🤢)
Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und wir wechseln häufig zwischen den einzelnen Charakteren hin und her, sodass man Situationen aus jeder Perspektive sieht, da man zwischen Täter und Opfer hin und her switcht und man dadurch mitten im Geschehen ist 😳
Und die Autorin nimmt uns einfach schonungslos mit 🫣
Explizite und abartige Szenen...
Vulgäre Sprache...
Erbarmungsloser Missbrauch in jeglicher Form...
Und absolute Hoffnungslosigkeit...
Ich war schockiert, habe mitgelitten, war unfassbar wütend und komplett in der Geschichte gefangen.
Ein Buch, dass ich so schnell nicht vergessen werde...aber garantiert nicht das letzte, dass ich von der Autorin gelesen habe 😊
Das war mein erstes Buch dieser Autorin. Ich kann nur sagen ich bin erschrocken und fasziniert zugleich! Nichts für schwache Nerven aber sehr zu empfehlen
Ps: lesen auf eigene Gefahr
Ich bin hin und hergerissen wie viele Sterne ich dem Buch vergeben sollte.
Ich bin Criminal Minds Fan, als ich den Klappentext zu diesen Buch gelesen hatte musste ich ein bisschen an ihre Fälle denken.
Mir war schon bewusst durch den Klappentext aus welcher Sicht es geschrieben wird, aber es war dann beim Lesen doch nicht so einfach für mich.
Im Endeffekt war ich nur neugierig ob Laura es schafft sich zu retten oder ob Karl sie rettet.
Also in Criminal Minds fand ich es immer gut,
den Abstand zu den Tätern zu haben,
wie intensiv es dann doch im Buch war...puh
ich hatte schon ein paar mal überlegt ob ich
das Buch abbreche.
Die Autorin kann überzeugend schreiben
aber ich denke für mich war es das letzte Buch
dieser art.
Für mich waren die Szenen zu intensiv beschrieben als sei man direkt dabei, es war mir fast schon zu direkt. Schwierig zu beschreiben.
"Kellerspiele“ von Simone Trojahn ist ein sehr spannendes Buch, das gleichzeitig stark schockiert.
Viele Szenen sind so krank und verstörend, dass sie noch lange nachwirken.
Besonders wichtig fand ich das Nachwort, da es nochmal deutlich macht, dass solche Grausamkeiten nicht nur Fiktion sind, sondern tatsächlich in unserer kranken Welt passieren.
Ich will gar nicht darüber nachdenken, wie viele Menschen sich vielleicht gerade jetzt in einer ähnlichen Situation befinden.
𝒦ℯ𝓁𝓁ℯ𝓇𝓈𝓅𝒾ℯ𝓁ℯ von der Autorin Simone Trojahn und dem Redrum Verlag.
Dieses Buch zu lesen ist eine harte Kost und ich denke auch es zu schreiben war nicht einfach für die Autorin. Was mich am meisten schockiert ist, das es tatsächlich solche Fälle gibt, Tag für Tag und das überall auf der Welt.
Was Laura hier in dieser Geschichte passiert ist einfach unfassbar, durch dieses Martyrium voller Schmerzen, Qualen und Erniedrigung zu gehen, so zu leiden, einfach Grausam.
Was bewegt einen dazu so was morbides zu lesen, ganz ehrlich ich weiß es nicht 🤷♀️ , vielleicht Was bewegt den Sadisten dazu diese Handlungen durchzuführen, Was fühlt er oder fühlt er nichts 🤔, wie ergeht es den Opfern und können sie je wieder an ein Leben danach denken 🥺? Ich möchte nicht wegschauen 🥺.
Ich kann nur sagen, dieses Buch ist nichts für Zartbesaitete, es ist schonungslos, absolut grausam und ekelerregend, aber für mich sehr lesenswert. Einen großen Dank an Simone Trojahn, deren Geschichten nicht das zuckersüße Leben widerspiegeln, sondern die Abgründe der menschlichen Psyche darstellen.
Bewerten kann man das Ganze nicht wirklich. Es war manchmal so ekelhaft, dass ich fast würgen musste und das Buch zur Seite legen musste…krass…wenn man sowas „mag“, dann ist es wirklich gut
Wahrlich nichts für schwache Nerven sondern extrem harter Wahnsinn der noch lange nach dem Buchende nachhallt…
Diese Buch wollte ich mehrfach weglegen und hab es dann doch beendet. Mein erstes Buch von Simone Trojahn und es war viel mehr als ein Psychothriller-ich war etwas naiv bei der Warnung im Buch des Klappentextes und weiß es nun besser!!!! Das Buch war leider in sehr bildreicher Sprache geschrieben was es einem leicht machte immer weiter zu lesen - trotze der Brutalität und unfassbaren Grausamkeit und ganz abgesehen von dem Ekel den das Buch hervorruft. Wahrlich nichts für schwache Nerven, sondern extrem harter Wahnsinn der noch lange nach dem Buchende nachhallt…
Krank, kranker, Simone Trojahn.
Maximal brutal, ekelerregend und echt geistesgestört. Anders kann man das nicht benennen.
Absolut hardcore, wobei ich Schaffenskrise noch schlimmer fand.
Muss man irgendwie mögen, ansonsten Finger weg ☝️
Also, ich muss schon sagen, das ist nichts für schwache Nerven. Der Inhalt ist extrem brutal und pervers. Ich finde allerdings, dass Gewalt nicht unbedingt Spannung erzeugt.
Und genau DIE hat mir hier gefehlt. Die Geschichte entwickelt sich nicht. Es gibt keine großartigen Wendungen und der Schluss ist auch nicht gerade überraschend.
Lieber weniger Gewalt und dafür mehr Gänsehaut. Geht mir bei Filmen übrigens genauso 😉
Ich muss ehrlich sagen, das ich noch nie, so ein krasses Buch gelesen habe.
Die Geschichte war von Anfang bis Ende ohne Ende spannend und fesselnd.
Ich empfehle jedem dieses Buch mit starken Nerven, da es verbildlicht, wie schlimm Gewalt an Menschen getätigt wird.
Ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen 👏🏻
Wie gwohnt super spannend.
Aber auch besonders fies, wie ich finde. Teilweise schon grenzwertig. Für Hartgesottene bestimmt ein Vergnügen.
Das Ende gefällt mir ganz gut.
Habe aber schon bessere Bücher von ihr gelesen.
Trotzdem würde ich es weiterempfehlen.
Ich möchte diesen Buch eigentlich keine 5 Sterne geben weil es so grausam ist aber leider entspricht diese Geschichte der Wahrheit, vllt nicht genauso aber so ähnlich, wir alle haben schon oft über solche Fälle in den Nachrichten gesehen oder gelesen. Das Buch zeigt auf wie grausam manche Menschen sind und was sie für Abgründe in sich tragen -Was sich hinter manchen " unscheinbaren" Mauern so verbirgt. Es beschönigt absolut nix, man fühlt regelrecht mit.
Ich bin wirklich kein Mensch der zart besaitet ist aber dieses Buch hat mich zeitweise echt an meine Grenzen gebracht und ich musste es bei Seite legen und erstmal durchatmen.
Es hat zurecht den Titel Hardcore- Psychothriller!
Ich brauche jetzt ersteinmal was leichter zu lesen, was buntes, mit Blumen oder sowas 😂 vllt ein Bilderbuch für den Anfang 🤣
Vllt wage ich mich irgendwann , wenn ich das alles verdaut habe, nocheinmal an ein Buch von Simone Trojan ran! Chapeau an die Autorin das sie es sich traut solch Buch zu schreiben.
Ich musste mich wirklich zusammenreißen, um mit dem Buch nicht abzubrechen. So unfassbar brutal, ekelhaft, geistesgestört...ich musste es jedoch zu Ende lesen um zu erfahren, wie es mit dem Opfer nun ausging. (Spannung garantiert)Nach dem Buch brauche ich erst mal wieder ne leichter zu verdauende Lektüre. 🙈
Sehr harte Kost. Auch wenn diese Geschichte nur Fiktion ist, ist es doch leider Realität, dass es solche kranken Menschen gibt. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr. Für die, die viel aushalten, ist es ein sehr spannedes Buch.
Dieses Buch brauch eine ganz große Triggerwarnung. Es kommt explizierte Gewalt physischer und psychischer Art vor. Wer mit sexualisierter Gewalt nicht umgehen kann, Finger weg.
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Dieses Buch ist hart, extrem hart. Die Handlung dennoch aber auch authentisch. Genau so könnte es sich irgendwo auf der Welt ereignen. Der Autorin ist es ganz wichtig, auf Themen in ihren Büchern aufmerksam zu machen. Sie orientiert sich da an Tabuthemen oder eben extrem unschöne Dinge. Das schafft sie auf jeden Fall.
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Die Autorin schreibt schonungslos. Ob die Gewalthandlungen oder auch die Sprache. Die Dialoge sind heftig und extrem Frauenfeindlich. Die Entwicklung der Geschichte ist dennoch an einigen Stellen überraschend. Und nachvollziehbar. Man sollte sich der Handlung in diesem Buch wirklich bewusst sein. Es ist extrem grenzwertig und teilweise auch schon darüber hinaus. Das Buch geht in die tiefsten menschlichen Abgründe. Zeigt kranke Seelen und was ein Mensch alles ertragen kann, wenn er denn muss. Was unsere Protagonistin alles über sich ergehen lassen muss, ist schier unglaublich. Ich habe des öfteren geschluckt, und ich bin einiges gewöhnt. Und auch die Ekelgrenze sollte bei dem Buch nicht zu niedrig sein.
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Das Thema rüttelt auf, denn genau solche kranken Menschen, die Anderen so was antun, gibt es wirklich. Sexualisierte Gewalt ist für manche alltäglich. Das Nachwort klärt nochmal zu Entstehung der Geschichte auf. Ich finde es gut, das es hier nicht nur ein Gemetzel nach dem anderen gibt, und die Autorin sich etwas dabei gedacht hat. Dennoch, dieses Buch ist nichts für Jeden. Und wenn man mal alles sacken lässt, ist es einfach nur grausam und so realistisch geschildert, das es mir noch lange im Kopf bleiben wird.
Dieses Buch ist die Antwort auf die Frage "Warum Frauen den Bären wählen,,
Das war wirklich teilweise sehr schwer zu ertragen. Ja, diese Geschichte hier ist erfunden, aber wir hören solche und ähnliche Schicksale jeden Tag in den Nachrichten, True Crime Dokus und Podcasts.
Die Autorin hat sich hier alle Mühe geben bis an die Schmerzgrenze zu gehen und teilweise auch darüber hinaus. Sie beschreibt gnadenlos wozu Menschen fähig sind.
Mit der dem schreibstil und der Erzähler Perspektive bin ich sehr gut zurechtkommen. Hat sich flüssig und schnell lesen lassen.
Fazit: Ich lese jetzt erst mal ein Buch über süße kleine Hundewelpen.
Puh, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Am Anfang dachte ich, das wird das erste Buch von Simone Trojahn, dass mir nicht gefällt. Und am Ende hatte ich es doch durchgesuchtet und innerhalb kürzester Zeit verschlungen.
Es dauert ein paar Seiten, aber dann wird es richtig spannend und auch fesselnd. Es ist ein Buch mit vielen Extremen, dass wirklich nur für Leser geeignet ist, die so was aushalten. Und genau diejenigen sollten es sich nicht entgehen lassen, für die gibt es von mir hierfür eine absolute Leseempfehlung.
5 von 5 Sternen. Für den Mut. Für die Wucht. Für das Hinschauen. Kellerspiele ist kein Thriller zur Unterhaltung. Es ist ein Schlag in die Magengrube, ein Weckruf in Buchform. Simone Trojahn zwingt uns, hinzusehen – und nicht mehr wegzuschauen.
Kellerspiele ist kein Buch, das man einfach so wegliest. Es ist grausam, verstörend, brutal – und genau deshalb so wichtig.
Ich vergebe 5 von 5 Sternen – nicht, weil es ein rasanter Pageturner voller Hochglanz-Spannung ist, sondern weil es aufrüttelt. Weil es weh tut. Und weil es exakt das soll.
Und das Schlimmste: So sehr es „nur“ eine Geschichte ist – es ist im Kern keine Fiktion. Denn was hier passiert, passiert jeden Tag irgendwo auf dieser Welt. Es gibt diese Täter. Und es gibt diese Opfer. Und es ist furchtbar. Und unerträglich. Und genau deshalb darf man nicht wegschauen.
Simone Trojahn hat hier ein atemberaubendes Werk geschaffen, das einen nicht mehr wegsehen lässt von den Grauen dieser Welt.
Bei mir hat sie genau das erreicht, was sie im Nachwort beschreibt – und noch mehr. Sie zwingt einen nicht einfach zum Hinschauen. Nein. Sie packt einen am Genick und drückt einen mit der Nase mitten hinein. In den Horror. In das Grauen. In die Abgründe, die wir normalerweise meiden. Und genau das macht dieses Buch so wichtig.
Kellerspiele hat mich erschüttert. Ich werde es nie vergessen. Es hat sich eingebrannt. Es war, als wäre ich dabei gewesen – so intensiv, so eindringlich, so beklemmend. Ich habe beim Lesen gelitten, geweint, den Atem angehalten. Ich habe Laura, die Protagonistin, so sehr gefühlt wie selten eine Figur. Und ich habe Toni Singer, den Täter, mit einer solchen Inbrunst gehasst, wie ich noch nie einen Charakter gehasst habe.
Simone Trojahns Sprache ist dabei direkt, unverblümt und genau richtig für das, was sie erzählen will. Sie weicht nicht aus. Sie beschönigt nichts – und das mit einer Wortgewalt, wie ich sie selten erleben durfte.
Sie will, dass man das Böse erkennt – als reale Bedrohung in unserer Welt.
Wer dieses Buch liest, braucht starke Nerven. Aber noch wichtiger: ein offenes Herz. Denn das hier ist keine seichte Lektüre – es ist ein Aufrütteln.
Das Buch ist schockierend und faszinierend zu gleich, es ist sehr detailliert geschrieben.
Die Storyline zeigt definitiv einen wahren Aspekt, wie Simone am Ende schreibt ist es wahr, dass man darüber hört und die Augen davor verschließt, dass sowas wirklich passiert. In diesem Buch wird rein garnichts romantisiert.
Hier haben wir zum einen Toni der ansehnlich, gut gebaut ist und vom Charakter sehr dominant ist. Dann haben wir Karl seinen Bruder der nunja, nicht unbedingt viel von Hygiene hält, eher mehr auf den Rippen hat und unterwürfig ist.
Dann haben wir Laura, eine kleine Rebellin deren leben nicht ganz rosig ist, die nichts ahnend in ihr verderben joggt.
Toni entführt Laura und hält sie im Keller als seine Sexsklavin gefangen, seine Neigungen nunja mir wurde da zum Teil schlecht beim lesen. Die kleine tat mir so unfassbar leid 🥺, sie hat so viel über sich ergehen lassen und war so tapfer. Karl durfte die drecksarbeit erledigen und ist ebenso wie Laura ein Opfer von Toni.
Das Ende war definitiv unerwartet aber auch sehr passend.
„Kellerspiele“ – Wenn dein Keller mehr Drama hat als deine Beziehung
Stell dir vor, du denkst, du liest einen Thriller – und plötzlich sitzt du da, dein Mittagessen bleibt unangetastet, dein Vertrauen in die Menschheit ist erschüttert, und du fragst dich, ob du nicht lieber ein Buch über Topfpflanzen hättest lesen sollen. Willkommen bei Kellerspiele von Simone Trojahn.
Dieses Buch ist wie ein Besuch bei der Schwiegermutter: unangenehm, verstörend, und du kommst emotional nicht unbeschadet raus. Die Story? Zwei Brüder, ein Keller, eine entführte Frau – und mehr psychologische Abgründe als in einem Staffelfinale von „Dark“. Karl, der eine Bruder, schwankt zwischen Mitleid und „Ich könnte ja auch mal mitmachen“, während Toni einfach straight-up Sadist ist. Man fragt sich: Gibt’s bei denen keine Netflix-Abos?
Der Schreibstil? So drastisch, dass du beim Lesen automatisch deine Therapiestunden hochbuchst. Fäkalsprache, Gewalt, Fetisch – das Buch ist wie ein literarischer Schlag in die Magengrube. Und doch: Irgendwie faszinierend. Wie ein Autounfall, bei dem man nicht wegsehen kann.
Fazit: Wer Kellerspiele liest, braucht danach entweder eine Kuscheldecke, einen Psychologen oder ein paar Folgen „Biene Maja“ zur seelischen Reinigung. Simone Trojahn schreibt nicht für schwache Nerven – sondern für Leute, die Horror nicht nur lesen, sondern fühlen wollen. Und vielleicht ein bisschen für Sadisten mit literarischem Anspruch.
📚 Triggerwarnung: Dieses Buch ist kein Spiel. Es ist ein Keller. Und der ist verdammt tief.
Abartig, ekelhaft, widerlich, pervers und so faszinierend
Ich bin eingefleischter Psychothriller-Fan und greife dabei am liebsten zu deutschen Schriftstellern. Da mein Lieblingsautor leider kein neues Buch für mich hatte, war ich auf der Suche nach neuem Futter. In der Amazonsuche hab ich nur "Psycho-Thriller" eingegeben und stieß dabei auf dieses Buch. Die Bezeichnung "Hardcore" fand ich erst mal interessant und war echt gespannt was mich erwartet.
Nach ca. 1/3 hab ich das Kindle zur Seite gelegt. Verärgert über die Autorin - wie kann die sowas schreiben - was hat sie für ne Phantasie - was ist in deren Leben schief gelaufen . Verärgert über mich - wie kann ich für sowas Geld ausgeben. Nein ! Ich vertrage viel. Aber sowas lese ich nicht ! Was soll ich sagen. Die kommende Nacht wurde das Buch von mir verschlungen und gleich danach weitere von Simone Trojahn aufs Kindle geladen.
Sie versteht es wie keine andere deutsche Autorin, den Leser zu fesseln. Mit allen Protagonisten mitzuleben. Sogar etwas wie "Verständnis für den Psychopaten" in mir zu wecken. Was das über mich aussagt möchte ich lieber nicht hinterfragen. Die Misshandlungen sind so drastisch und detailliert beschrieben, dass ich mir während dem Lesen zum Teil die Körperteile halten musste, die der armen Frau geschunden wurden.
Simone Trojahn ist echt nichts für schwache Nerven ! Zumindest ihr Schreibstil! Privat im Chat scheint sie ne ganz arg liebe Person zu sein. Wer also gerne Psychothriller liest und sich manchmal denkt "es dürfte auch ein bisschen mehr sein" der ist bei ihr bestens aufgehoben. Meine früheren Psychothriller-Autoren haben es seitdem schwer, weil deren Bücher mir jetzt wie Kindergartengeschichten erscheinen.
Definitiv nichts für schwache Nerven. Ich bin eigentlich nicht sehr zimperlich, aber dieses Buch musste ich ab und zu zur Seite legen und kurz durchatmen. Die Spannung trieb mich dann aber schnell wieder zum Weiterlesen an. Wie grausam können Menschen sein!?!Und wie viel können andere Menschen ertragen!?!… Ich habe so sehr mit Laura gelitten.
Dies war mein erstes Buch von Simone Trohjan, aber sicher nicht das letzte.
Rezension zu Kellerspiele von Simone Trojahn
Ich habe Kellerspiele vorzeitig abgebrochen, da mich die Geschichte schlichtweg nicht fesseln konnte. Das Hauptproblem war für mich die fehlende Abwechslung – es passiert immer wieder dasselbe, wodurch sich die Handlung schnell monoton anfühlt. Eine echte Spannungskurve konnte ich nicht erkennen, sodass das Buch mich nicht zum Weiterlesen motivieren konnte.
Über die Brutalität brauche ich nichts zu sagen – wer Simone Trojahn kennt, weiß, worauf er sich einlässt. Doch in diesem Fall reichte das allein für mich nicht aus. Ich habe bereits bessere Bücher der Autorin gelesen, die mich deutlich mehr mitgerissen haben. Kellerspiele konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen.
Puhh wo fange ich an... nach der Story hat man erst mal was zum nachdenken. Grausam was dort abgegangen ist und auch einfach nur verstörend schon von der ersten paar Seiten an (was mit der Mutter passiert ist). Bei manchen Stellen musste ich doch mal kurz Pause machen. Ich habe auf ein anderes Ende gehofft, mehr happy end nach diesem ganzen horror, wobei kann man bei so ner hellen Erfahrung noch happy werden?
Die Story in diesem Buch ist zwar ,,nur,, fiktiv, allerdings kann sowas durchaus passieren, zu jeder Zeit. Die Welt kann Grausam sein bzw die Menschen die darauf wandeln, die Autorin hat das in ihrem Buch sehr gut wiedergeben.
Ich finde es immer schwierig solche Bücher zu bewerten, man kann ja schlecht sagen ,,hat mir gut gefallen,, wenn dabei so viele Grausame Sachen passieren die so absolut garnicht gut sind, also sage ich dazu auch nichts 😅 jetzt muss ichs erst mal verarbeiten gehen
»Toni hatte ihr gezeigt, was sie wirklich ertragen konnte und welche unsäglichen Dinge Menschen einander antun konnten, ohne daran zugrunde zu gehen.«
Ein junges Mädchen Namens Laura, die wie jeden Mittwoch Nachmittag in einem abgelegenen Waldstück joggen geht, hätte niemals damit gerechnet das an genau diesem Tag ihr Leben endet und ihr neues Leben in ihrer persönlichen Hölle, dem Haus von den „Singer“ Brüdern, beginnt. Dort wird sie eingesperrt und festgehalten und erlebt jede erdenklich grauenvolle Erniedrigung und Misshandlung, die man sich wirklich nicht vorstellen möchte.
Toni ist der „dominante“ und skrupellose Sadist unter ihnen. Karl ist wiederum der eher unterwürfige Part in dem Zweiergespann, denn schnell wird klar das Toni nicht nur das junge Mädchen unter Kontrolle hat.
Die Autorin beschreibt in dem Buch die Geschehnisse detailliert, knallhart, schonungslos ehrlich, brutal und direkt. Auch wenn die Geschichte fiktiv ist, würde ich sie als Realitätsnah beschreiben. Und das macht das ganze irgendwie nur schrecklicher.
Mir wurde echt übel beim lesen, denn selbst wenn man wollte, die Hoffnung war so gering oder eher gesagt gar nicht vorhanden und was die Protagonistin in jungen Jahren erleben musste.. erschreckend.
Ich lese selten in der „Erzähler Perspektive“, dennoch hat es mir gerade in dem Horror Psychothriller sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig. Auch wenn es sich komisch anhört, das Buch hat mir gut gefallen - nicht die behandelten Themen per se, aber ich denke das ist klar. Das Nachwort der Autorin hat hat dem ganzen die perfekten letzten Worte gegeben - dieses und die gesamte Geschichte hat mich zum nachdenken gebracht.
Die Dinge die in dem Buch behandelt werden, sind absolut, unter keinen Umständen, etwas für schwache Nerven.
Bitte, ich flehe euch an, macht euch darüber bewusst das die Autorin für solche Arten von Geschichte „bekannt“ ist.
Zeitweise musste ich das Buch zur Seite legen und eine Pause machen.
Passt auf euch und eure Gesundheit auf.
Ich weiß nicht was ich sagen soll. Das gelesene muss erstmal verarbeitet werden.
Das was in diesem Buch passiert kann man nicht in Worte fassen. An Grausamkeit nicht zu übertreffen. Für mich aktuell das schlimmste Buch was ich bisher gelesen habe.
Unabhängig von der Story war das Buch spannend. Habe es innerhalb von 3 Tagen durchgelesen. Ich habe jede Sekunde mit Laura mitgelitten. Ich hab weitergelesen weil ich gehofft habe, dass sich das Blatt irgendwann wendet und Laura sich rächen kann….
Die Genugtuung die ich erwartet habe, blieb leider aus! Zwar erhielt jeder seine gerechte Strafe, aber lange nicht so wie gehofft.
Das Nachwort hat wirklich zum nachdenken angeregt. Das sind Themen, bei denen man gerne wegschaut….aber das sollten wir nicht. Solche Opfer gibt es Tag täglich. Die Welt ist einfach grausam. Menschen sind grausam.
Toll finde ich, dass die Autorin kein Blatt vor den Mund legt! Sie bringt die Dinge ohne Scham auf den Tisch! Ein bisschen weniger Brutalität hätte der Story bestimmt nichts abgetan.
Wenn man starke Nerven hat, kann man das Buch aufjedenfall lesen.
Ich kann für so eine Story leider keine Sterne geben. Es ist so krass. Habe es abgebrochen, da ich nicht weiter lesen konnte. Ich bin immer noch sprachlos und dieses Buch hat mich sehr mitgenommen. Ganz klare trigger Warnung!!!!
📚 Buchrezension: “Kellerspiele” von Simone Trojan 📚
👀 Ein Psychothriller, der unter die Haut geht! „Kellerspiele“ erzählt die packende Geschichte von Karl, dessen Bruder eine junge Frau entführt und im Keller gefangen hält. Während Karl mit seinen inneren Dämonen kämpft, wird die Situation immer gefährlicher – Spannung pur!
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5/5 Sterne
Inhalt:
Karl ist schockiert, als sein sadistischer Bruder Toni eine junge Frau entführt und sie in ihrem gemeinsamen Keller gefangen hält. Während Karl zwischen Mitleid und dem Drang, seine eigenen düsteren Triebe zu befriedigen, hin- und hergerissen ist, wird die Situation für alle Beteiligten zunehmend gefährlich. Die Frage bleibt: Wird Karl Laura helfen oder wird er dem Dunkeln in sich nachgeben?
💭 Meine Meinung: Ich fand das Buch klasse! Es ist spannend, düster und voller unerwarteter Wendungen. Ein absolutes Muss für Fans von Thrillern! 🔪🖤
Ich muss zugeben, dass ich teilweise etwas Mitleid mit Karl hatte. Er stand Jahrzehntelang unter dem Scheffel seines Bruders. Es ist ihm eigentlich nicht zu verdenken, wie er gehandelt hat, aber die Geschichte ist echt heftig. Krank. Brutal. Trotzt nur so vor Folter & Gewalt.
Die Spannung war von Anfang an da.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Man mag sich nicht ausmalen, dass zu der jetzigen Minute, irgendwo in Deutschland oder irgendwo auf der Welt genau sowas und ähnliches passiert. 😡
Ich mag ja solche Bücher, aber das was Simone Trojahn hier geschrieben hat ist eine super Buch, aber absolut nichts für schwache Nerven.
Teilweise sehr, sehr heftig und brutal.
Aber auf jeden Fall empfehlenswert.
Gut das die Geschichte nicht auf wahren Begebenheiten beruht!
Wirklich sehr kranke und abartige Story, was Menschen in der Lage sind mit anderen Menschen anzustellen. Und manchmal ist die Story nicht so weit von der Realität entfernt!
Hatte mit einem anderen Ende gerechnet aufgrund des Klappentextes 🫣
Das Buch hat 5 große Kapitel, die sehr lange sind und nicht unterteilt in kleinere. Muss man mögen, beim E-Book hat es mich nicht gestört 🙈
Ich würde weniger behaupten, dass es sich um Thriller handelt, sondern mehr in Richtung Psycho geht. Die Autorin schreibt sehr atmosphärisch und man hat das Gefühl selbst in dem Haus zu sein. Das Ende war ziemlich spannend und zwischendurch war es sehr brutal.
Wenn du denkst „Entführt „ist grausam hast du dich geirrt
Das ist kein DR das ist eine Entführungsgeschichte die Nerven kostet.
Aus dem Nachwort der Autorin:Menschen tun Menschen schlimme Dinge an , die wir alle schnell vergessen wollen. Es passiert jeden Tag, an jedem Ort. Vergessen ist keine Lösung