Ein Ende mit dem ich nicht unbedingt gerechnet habe.
Auch im Abschlussband geht der Kampf ums Überleben weiter. Eine schreckliche Vision eines einzelnen Mannes sorgt dafür, dass die Menschheit kurz vorm aussterben ist... "Dem Planeten geht es dreckig, weil es zu viele Menschen gibt. Ich bin lediglich hier, um einzuschränken, was er auf sich nehmen kann." Die wenigen Überlebenden gehören entweder dem selbsternannten Retter der Welt an oder leben in mehr oder weniger kleinen/großen Gruppen zusammen und kämpfen ums Überleben. Dabei gilt für alle das gleiche: "Töte oder werde getötet!" "Devin erstarrte, denn er wusste genau, was ihn dort auf dem Parkplatz erwarten würde. Sobald er hinaus ging, würden sie von ihm verlangen, dass er etwas Entsetzliches, Verächtliches tun sollte. Er war darauf noch nicht gefasst und begann sich ernsthaft zu fragen, wie wichtig das Leben an sich eigentlich war. Die Welt hatte sich so dramatisch gewandelt, dass ihm Zweifel daran kamen, ob er wirklich noch in ihr leben wollte, vor allem wenn dies bedeutete, dass er Unschuldigen wehtun musste." Alle Handlungsstränge spitzen sich erwartungsgemäß zu und es bleibt durchweg spannend. Ich habe mich lange gefragt, wie die Reihe wohl zum Abschluss kommt. Nun...was soll ich sagen...? Mit diesem Ende habe ich nicht unbedingt gerechnet! Die Reihe bekommt von jedenfalls einen 👍





