Leider ist das Buch recht kurz. Das Thema haben schon andere Schriftsteller auf dem Plan gehabt. Mir hat es trotzdem gefallen, kurzweilig zu lesen.
Erst ein seltsames Unwetter mit seltsamen Blitzen, dann fällt der Strom aus und aus der Dunkelheit ertönen die Schreie. Krieg der Welten aus Sicht eines amerikanischen Vorortes und ohne Happy End. Ein bisschen zu kurz um richtig in Stimmung zu kommen, die Figuren, waren mir alle total egal.
So kurz, dass es beinahe keine Rezension wert ist
Als Blind Date mit der Beschreibung "Krieg der Welten trifft The Last of Us" gekauft und bitter enttäuscht worden. Das Buch wird keinem der Vergleiche gerecht. Es fehlt an Spannung/Horror. Es passiert lange nichts (, was bei einem Buch unter 200 Seiten grundsätzlich nicht gut ist) und wenn dann etwas passiert, sind die Beschreibungen teilweise ziemlich albern. Zum Ende wurde es dann minimal spannend und dann sehr schnell sehr abstrus.
Ein (m.E.) neu erzähltes und abgeändertes „Krieg der Welten“ mit keinem guten Ausgang. Ganz ehrlich? Bleibt bei H.G. Wells Original.



