
Leicht zu lesen aber irgendwie verstehe ich die Story nicht ganz.
Unsere Protagonistin Jessica Blair wacht in einem Motel ohne Erinnerungen auf. Einige Habseligkeiten, ein Busticket und ein Name auf den Spiegel geschrieben, sind die einzigen Hinweise auf Ihre Identität. Das Busticket führt sie zu einer Weltberühmten Attraktion, wo Träume Realität werden aber nicht alle Träume, nur Träume der „Träumerin“ werden real. Nur leider Träumt die Träumerin nicht von Einhörner und Blumenwiesen sondern steckt in einer Reihe Albträume fest. Mein Fazit: Selten das Buch 1 mehr verwirrt als zum weiter lesen anregt. Vielleicht soll das auch so? Neugierig macht es auf jedenfall. Irgendwie will ich wissen was Jessi damit zutun hat. Sie scheint tief in der Geschichte drin zu stecken und eigentlich mehr zu wissen. Ihre Reise um die verlorenen Erinnerungen wirft so viele Fragen auf und leider habe ich mich mehr als einmal enttäuscht gefühlt. Kann aber nicht wirklich beschreiben woran genau es liegt. Vielleicht habe ich mehr erwartet? Werde ich auch die Folge Bände lesen? Absolut. Wie eingangs erwähnt gibt es noch so viele Fragen und ein wenig fühlt es sich so an, als wäre man selber Jessi und würde seine Vergangenheit jagen in einer Umgebung von Menschen die mehr wissen als man selbst, es aber absichtlich verheimlichen.

