»Ein Engelschor sollte ein Halleluja singen, denn dieser Mann ist die personifizierte Perfektion.« 🤭
The Banker stand ewig ungelesen in meinem Bücherregal. Der Klappentext war damals, als ich das Buch gekauft habe, zwar vielversprechend, aber zu dem Zeitpunkt nicht so anziehend, dass ich das Buch sofort lesen wollte. Im Nachhinein frage ich mich, warum 🥹😂 – denn ich hatte eine so gute Zeit beim Lesen und bin komplett durch die Seiten gerauscht! In der Geschichte geht es um Lennon, die unbedingt möchte, dass der erfolgreiche Banker Jasper in ihre Geschäftsidee investiert – obwohl sie ihn eigentlich gar nicht kennt. Nachdem ihr Bruder sich weigert, den Kontakt herzustellen, nimmt sie das Ganze selbst in die Hand. Und sagen wir mal so: Es läuft dann doch ganz anders als geplant und sie merkt schnell, dass sie entweder den faszinierenden Mann oder den Business-Deal sausen lassen muss. Von der ersten Seite an habe ich mich super unterhalten gefühlt, da auch der Klappentext nicht so wahnsinnig viel verrät und ich mich eher etwas blind auf die Geschichte eingelassen habe. Es ist humorvoll, leicht und süß. Als Lennon und Jasper sich begegnen, denkt man erstmal: okay, typisch, und ich weiß genau, wohin das führt. Und ja, ein Stück weit stimmt das auch – aber dann kommt ein Moment, der mich komplett überrascht hat. Damit hätte ich wirklich gar nicht gerechnet und ich habe diese kleine Überraschung so geliebt 🥰. Wenn ihr das Buch lest, wisst ihr genau, was ich meine. Die Charaktere selbst haben mich emotionaler gestimmt, als gedacht. Lennon ist zwar eine starke Frau, die für sich einsteht, aber leider auch voller Selbstzweifel, da sie nicht in das „Normalbild“ passt und dafür sowohl Kommentare als auch gewisse Blicke erntet. Jasper wirkt anfangs etwas unnahbar, aber später kann man seine errichteten Schutzmauern gut nachvollziehen. Spice ist vorhanden – top platziert und genau richtig dosiert 🥰🤭 Das Ende hat mein kleines romantisches Herz höher schlagen lassen 🥹


















