
Bereits nach den ersten 20 Seiten liefen mir die Tränen 🥺
⭐️⭐️⭐️⭐️(4/5 Sterne) Genre: Liebesroman Verlag: Forever Seitenzahl: 400 ET: 25.04.2024 Book Tropes * Opposite Attract * Emotional Baggage * Ugly Cry Rezension: Mit „Glow like Northern Lights“ hat Sarah Stankewitz eine Geschichte erschaffen, die das Herz erst in tausend Stücke zerbrechen lässt, es anschließend vorsichtig wieder zusammensetzt – nur um es am Ende erneut zu erschüttern. Kaum ein Buch hat es jemals geschafft, mich bereits nach den ersten zwanzig Seiten zu Tränen zu rühren. Schon der Prolog ist unglaublich emotional und bewegend, sodass ich kurz gezweifelt habe, ob ich diese Geschichte überhaupt verkraften kann. Doch nach all der Schwere keimt langsam wieder Hoffnung auf und das Herz setzt sich Stück für Stück, ganz behutsam, wieder zusammen. Wir begleiten die Protagonistin Lilly auf ihrem Weg durch die Trauer und ihre unterschiedlichen Phasen. Durch den einfühlsamen Schreibstil fühlte ich mich ihr unglaublich nah und konnte mich sehr gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen. Zwischendurch war mir die Handlung stellenweise etwas zu ruhig und behutsam, und auch den Plot Twist konnte ich recht früh erahnen – dennoch hat mich das Ende emotional erneut vollkommen getroffen. 😢 Beim letzten Kapitel hätte ich mir allerdings einen anderen Abschluss gewünscht, statt eines Rückblicks, dessen Inhalt bereits bekannt war. Trotzdem muss ich jetzt unbedingt direkt mit Band 2 weitermachen, denn ich hoffe noch immer auf das ersehnte Happy End. Und wie man so schön sagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
































































