Ein schön geschriebenes, schnell zu lesendes Buch. Die Kapitel springen dabei immer wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit, ein Schreibstift den man mögen muss. Wer sich allerdings dazu entscheidet das erste Buch zu lesen, der muss sich im klaren darüber sein, dass man auch die anderen Teile lesen muss, da das Buch mehr als offen in vielen angedeuteten Thematiken endet. Neben Spannung durch viele Geheimnisse und alte Freundschaften beinhaltet das Buch auch eine gute Portion 🌶️.
Insgesamt erinnert mich das Buch sehr an die Pretty Little Liars Reihe, wenn man sie abgewandelt und mit Surfvibes an den Strand verlegt hätte, mal sehen ob sich dieser Eindruck durch die nächsten Teile ändert. Aus diesem Grund neutrale 3 Sterne.
Zwischen Summer Romance und Mystery – mein Eindruck zu One Second to Love
Dieses Buch lag ewig auf meinem SuB – und irgendwie hat es mich die ganze Zeit gereizt. Wahrscheinlich vor allem deshalb, weil ich eigentlich durch und durch Thriller-Leserin bin, zwischendurch aber trotzdem total gerne zu sommerlichen Romance-Geschichten greife. Und genau dieses „Romance trifft Mystery“-Konzept klang einfach nach der perfekten Mischung.
Jetzt habe ich One Second to Love endlich gelesen – beziehungsweise ziemlich verschlungen, denn ich war überraschend schnell durch. Der Schreibstil von Kristina Moninger hat mir wirklich gut gefallen: leicht, atmosphärisch und super angenehm zu lesen. Ich bin sofort in die Geschichte reingekommen und hatte direkt dieses typische Summer-Vibes-Gefühl, das perfekt zur Stimmung des Buches passt.
Allerdings kann ich die vielen Rezensionen zum Buch absolut nachvollziehen. Wer wegen des Klappentextes einen starken Thriller- oder Krimianteil erwartet, sollte die Erwartungen vielleicht etwas zurückschrauben. Die Geschichte rund um das verschwundene Mädchen Josie spielt eher im Hintergrund und nimmt deutlich weniger Raum ein, als ich zunächst gedacht hatte. Im Mittelpunkt stehen ganz klar Avery und Jake – ihre Dynamik, ihre Vergangenheit und die emotionale Entwicklung zwischen den beiden. Und fairerweise: Genau das wird auf dem Buchrücken ja eigentlich auch angekündigt. Und es ist ein Roman & kein Thriller..
Für mich war das Buch deshalb keine komplette Neuerfindung des Rades. Manche Entwicklungen waren vorhersehbar und der Spannungsanteil hätte für meinen persönlichen Geschmack gerne noch etwas stärker sein dürfen. Trotzdem hatte die Geschichte etwas unglaublich Sogartiges. Ich war zwar nicht komplett gecatcht – aber definitiv genug, um unbedingt wissen zu wollen, wie es weitergeht.
Und genau deshalb werde ich die Reihe auch weiterlesen. Die anderen Teile stehen nämlich schon bereit, weil ich inzwischen einfach wissen MUSS, was damals wirklich mit Josie passiert ist. 👀🌊
Eher 3,75 ⭐️
Ich habe echt lange gebraucht, um in das Buch reinzukommen. Ab der Hälfte wurde es dann aber endlich besser. Bisher finde ich sowohl die Freundschaften als auch die Beziehung sehr toxisch. Ich bin gespannt wie es weitergeht und ob es eine Erklärung für das Verhalten der Mädels gibt. Über Josie hätte man vielleicht noch etwas mehr erfahren können. Ansonsten fand ich es spannend und hoffe das Teil 2 und der Rest der Reihe besser wird.🌊
Diese Reihe lag schon lange auf meinem SUB – und bei Büchern mit Meer, Inselsetting und Surf-Vibes kann ich sowieso nie widerstehen 🌊☀️
Allein die Optik der Breaking Waves-Reihe ist für mich eine absolute 10/10. Die Cover, der Farbschnitt, das gesamte Design, einfach wunderschön und ein totaler Hingucker 😍
In der Reihe geht es um fünf Freundinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber eine große gemeinsame Leidenschaft verbindet: das Surfen. Doch dann verschwindet Josie, eine der fünf, spurlos und gilt seit über zehn Jahren als vermisst.
Im ersten Band begleiten wir Avery, inzwischen ein gefeierter Rockstar, die mit Jake eine ziemlich turbulente Hassliebe verbindet. Zehn Jahre später kehrt sie zurück auf die Insel, um dem Rockstarleben kurz zu entkommen, und vielleicht doch mehr über Josies Verschwinden herauszufinden 🧐
Besonders spannend fand ich die Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dadurch erfährt man nach und nach immer mehr über die Freundesgruppe und die Ereignisse damals 👀
Mit Avery und Jake bin ich persönlich allerdings nicht ganz warm geworden und auch ihre Liebesgeschichte war mir stellenweise etwas anstrengend 😥
Trotzdem hat mich die Geschichte neugierig gemacht, vor allem das Geheimnis rund um Josies Verschwinden! Ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Besonders auf die Geschichten von Isabella und Odina freue ich mich jetzt schon, weil ich beide als unglaublich spannende Charaktere empfinde 🙌🏼
Für mich war der erste Band zwar kein absolutes Highlight, aber definitiv ein toller Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht ☺️
Und wie nervig es sein kann, wenn man keine gute Kommunikation hat… Das Buch hätte in der Hälfte der Seiten abgeschlossen sein können. Ich hadere noch mit mir, ob ich die Reihe fortsetzen möchte.
⭐⭐⭐⭐⭐
Also, was soll ich sagen - ich fand's toll.
Entgegen vieler Meinungen, war dieses Buch für mich ein echter Page-Turner. Ich konnte das Buch, bzw. Kindle gar nicht weg legen. ☺️
Der Schreibstil hat mir unfassbar gut gefallen und ließ sich flüssig lesen. Die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln haben fand ich sehr spannend. 📖🥰
Das einzige was ich sagen muss, dieses Hin und Her zwischen Avery und Jake war manchmal etwas anstrengend, vorallem die fehlende Kommunikation der beiden - trotzdem waren mir beide Hauptcharaktere sehr sympathisch, und vorallem Odina - was ein Schatz. 😍 Der Suspense Anteil hätte vielleicht etwas mehr sein können.
Ich bin sehr gespannt wie es mit den Freundinnen weiter geht, vorallem den Rest der Truppe Kennenlernen zu können und heraus zu finden, was mit Josie passiert ist.
🏖️🏄🏻♀️🎧🌅
Ich habe dieses Buch als Hörspiel gehört. Viele Stellen haben sich ganz schön gezogen.
Im Grunde ist es eine süße Liebesgeschichte von Avery und Jake. Der Bezug zu der Musik hat mir besonders gefallen. Es geht um fünf Mädchen die sich aus den Augen verloren haben und Josie die Verschwunden ist. Ich bin gespannt wie die Geschichte der anderen Mädchen ist und ob es mehr über Josie zu erfahren gibt.
Ich habe One Second to Love von Christina Moninger gelesen, den ersten Teil einer Reihe und gleichzeitig unser Buchclubbuch – und ich muss sagen, es war eines der schlechtesten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Ich musste mich wirklich überwinden, überhaupt weiterzulesen. Es war schon so ein kleiner Pretty Little Liars Abklatsch: fünf Freundinnen lernen sich über mehrere Sommer hinweg in einem Surfcamp auf einer Insel kennen, eine von ihnen verschwindet spurlos und Jahre später ist es ein Cold Case, der in der Gegenwart wieder aufgegriffen wird. An sich eine spannende Prämisse, die auch mit den Zeitsprüngen zwischen Vergangenheit und Gegenwart arbeitet, aber die Umsetzung konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Im Mittelpunkt dieses Bandes steht Avery, eine ausgebrannte Rocksängerin, die nach einer Tour zurück auf die Insel kommt und sich wieder mit der Vergangenheit auseinandersetzt – inklusive der Freundinnen, zu denen sie zehn Jahre lang keinen Kontakt hatte. Parallel dazu entwickelt sich eine Lovestory zwischen ihr und Jake, den sie seit der Highschool kennt, und genau diese Romance war für mich extrem unangenehm zu lesen. Vor allem, weil Jake in der Gegenwart verheiratet ist und trotzdem etwas zwischen ihm und Avery passiert, was beide Charaktere für mich unglaublich unsympathisch gemacht hat. Generell fand ich Avery als Protagonistin sehr anstrengend, sie war durchgehend negativ, hat sich oft selbst in die Opferrolle gestellt, obwohl sie teilweise selbst das Problem war. Auch die Freundschaft unter den fünf Frauen wirkte auf mich eher toxisch als unterstützend, sodass dieses vermeintliche Feel-Good-Element bei mir überhaupt nicht angekommen ist. Insgesamt war das Buch für mich einfach nur frustrierend und unangenehm zu lesen – hätte ich Bücher abgebrochen, wäre das definitiv eines gewesen, und die Reihe werde ich ganz sicher nicht weiterlesen.
„One Second to Love“ war das erste Buch der Autorin. Ich finde die Covergestaltung der Reihe und den Fabrschnitt sowie das Thema des Buchs echt ansprechend.
Aber leider hat sich die Story echt gezogen und wirklich warm wurde ich weder mit Avery noch mit Jake. Ein weiter Kritikpunkt für mich ist, dass ich Fremdgeh-Geschichten schwierig finde.
Ich werde trotzdem die weiteren Bände lesen, aber es war nicht wirklich ein Highlight für mich. Schade. ☹️
Also ich muss ehrlich gestehen, dass ich die Kritik am Buch absolut nicht nachvollziehen kann! Es hat mich von Satz 1 bis zum Ende gefesselt und ich konnte zeitweise nicht mehr aufhören und das Buch aus der Hand legen. 😍
Freue mich auf Teil 2!
Also.. Ich fand den Schreibstil der Autorin toll, ich bin echt durchgeflogen ✨
Das Setting sowie die Story um die verschwundene Freundin haben mir auch echt gut gefallen 🌸
Allerdings konnte ich die Beziehung gar nicht fühlen.. Die war mir zu toxisch und es geht das GANZE Buch hin und her und hin und her.. Hab mich echt nicht für die beiden gefreut am Ende, weiß nicht 😂 hab gedacht, ihr wärt wahrscheinlich besser allein dran. Und hätte der da ein gewisser Jemand eine gewisse Sache mal einfach früher gesagt, hätte das Buch nur 50 Seiten, weil sich dann direkt alles geklärt hätte.. Ich hasse dieses miscommunication bzw einfach nicht den Mund aufmachen ‼️
Nur die positiven Punkte oben haben mich dran gehalten.
Ich werde die Reihe noch weiterlesen, da es ab Band 2 ja um andere Pärchen geht, habe Hoffnung, dass es mir dann besser gefällt ✨❤️
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, vor allem wegen des vielversprechenden Settings und der spannenden Grundidee 🌊🏄♀️
Leider konnte mich die Umsetzung nicht ganz überzeugen. Die kleinen Crime-Elemente waren interessant, haben sich leider aber erst gegen Ende der Story richtig entwickelt. Die Handlung hat sich an einigen Stellen etwas gezogen, wodurch zwischendurch die Spannung verloren gegangen ist. Auch mit den Charakteren bin ich nicht richtig warm geworden. Avery wirkte auf mich teilweise unsympathisch und manche Dynamiken zwischen ihr & Jake fand ich auch eher toxisch. Das hat es mir schwer gemacht, emotional mit den beiden mitzufühlen.
Insgesamt eine gute Idee mit Potenzial, die für mich aber nicht ganz überzeugen konnte.
Ich hätte das längst tun sollen. So lange schon hätte ich mich für dich entscheiden sollen.
Das Buch macht direkt Lust darauf, Urlaub zu machen und surfen zu gehen. Von der Handlung her hat es mich ein wenig an Pretty Little Liars erinnert – was ich aber überhaupt nicht schlimm finde, da ich diese Art von Geschichte sehr mag.
Beide Protagonisten sind mir sympathisch, und es wird gut gezeigt, was Erfolg mit Menschen machen kann. Der eine ertränkt seine Sorgen im Alkohol, während der andere die Lust am Schreiben verliert. Besonders schön finde ich, dass Jake nicht so schnell aufgibt.
Auch dass sich der Fall um Josie über mehrere Bücher hinweg zieht, gefällt mir gut. Die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind gelungen, da man genau zum richtigen Zeitpunkt versteht, warum bestimmte Dinge wichtig sind.
Was mich etwas gestört hat, ist die Länge der Kapitel – ich persönlich bevorzuge kürzere Kapitel.
Der Schreibstil ist einfach gehalten und macht das Lesen angenehm.
Ich würde das Buch allen empfehlen, die Lust auf Urlaubsfeeling haben und gleichzeitig bei einem Vermisstenfall miträtseln möchten.
Ich habe mir die Reihe gekauft, da sie Parallelen zu Pretty Little Liars haben soll (was meine Lieblingsserie ist 🫶). Aber dieser erste Band war sowas von nichtssagend.... Die Charaktere sind sehr toxisch und es passiert bis auf die letzten 20 Seiten gefühlt nichts. Schade! Mal schauen wie Band 2 wird.
Fünf Freundinnen lernen sich in den Sommerferien an der Küste South Carolinas kennen und verbringen von dem Zeitpunkt an jeden Sommer gemeinsam- bis eine der Freundinnen spurlos verschwindet.
Avery kehrt nun 10 Jahre später zurück, um endlich herauszufinden, was damals wirklich geschehen ist.
Dieser erste Band endet mit einem Cliffhanger und tatsächlich nimmt die Handlung erst auf den letzten Seiten an Spannung zu. Es scheint, dass die Autorin nicht so recht wusste, auf welches Genre sie den Schwerpunkt legen wollte. Ja, es gibt das ungeklärte Verschwinden einer jungen Frau, aber für einen Krimi oder Thriller reicht die Spannung bei weitem nicht aus. Für eine Liebesgeschichte hingegen fehlen die Emotionen bei den Protagonisten. Es gelingt nicht, in die Gefühlswelt von Avery oder Jake einzutauchen; sie holen den Leser nicht ab. Angenehm sind die Urlaubs- Vibes von Sonne, Strand und Meer, aber dies zieht den Leser nicht über 400 Seiten in seinen Bann.
One Second to Love von Kristina Moninger klang für mich nach einem perfekten Sommerbuch, leicht, gefühlvoll und genau das Richtige für ein paar entspannte Lesestunden. Und unterhaltsam war die Geschichte auf jeden Fall. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man gut durch die Seiten kommt.
Allerdings merkte ich relativ schnell, dass mir etwas fehlte, um wirklich mitzufiebern. Die Story an sich war okay, aber sie konnte mich emotional nicht richtig packen. Vor allem mit den Charakteren bin ich einfach nicht warm geworden. Sie blieben für mich auf Distanz, und ich konnte keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen.
Besonders Jake hat es mir schwer gemacht. Seine Art war für mich eher abstoßend als charmant, was es schwierig machte, die romantische Entwicklung wirklich zu genießen. Dadurch fehlte mir letztlich dieses besondere Knistern und das sommerliche Gefühl, das ich mir erhofft hatte.
Insgesamt ist es kein schlechtes Buch, es lässt sich gut lesen und hat durchaus seine unterhaltsamen Momente. Aber für mich blieb es eher „ganz nett“ statt wirklich berührend oder mitreißend
…erneut ein Buch was ich abbrechen musste. Konnte mich gar nicht an den Schreibstil gewöhnen und manchmal hat der mein Lesefluss unterbrochen. Auch mit den Charakteren konnte ich mich gar nicht anfreunden. Bin auch nicht wirklich in die Geschichte reingekommen.
Jake ist auch leider eine absolute Red Flag. Der hat überhaupt gar keine Frau verdient, in meinen Augen. Jede Frau wäre ohne ihn besser dran.
Werde die Reihe nicht weiter verfolgen.
Wenn die Vergangenheit die Wellen bricht
Kristina Moninger hat mit One Second to Love einen Auftakt geschaffen, der mich vor allem durch seine Atmosphäre und das zentrale Geheimnis gepackt hat.
Der Schreibstil ist absolut fesselnd. Kristina Moninger schreibt so leichtfüßig und bildhaft, dass ich förmlich über die Seiten geflogen bin. Die Wechsel zwischen den Zeitebenen – dem unbeschwerten (und später tragischen) Sommer vor zehn Jahren und der melancholischen Gegenwart – sorgen für einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann. Die Atmosphäre auf Harbour Bridge ist greifbar und macht richtig Lust auf Meer.
Die Geschichte von Avery und Jake ist eine klassische Second Chance Romance mit viel Herzschmerz und Rockstar-Vibe. Die Chemie zwischen den beiden ist spürbar, und die emotionalen Konflikte sind nachvollziehbar ausgearbeitet.
Obwohl die Liebesgeschichte zwischen Avery und Jake sehr präsent ist, hätte ich mir ein wenig weniger Fokus auf die Romanze und dafür mehr Raum für die Clique gewünscht. Das Verschwinden von Josie ist der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Reihe, und die Dynamik zwischen den verbliebenen Freundinnen Avery, Isabella, Odina und Lee bietet so viel Potenzial. Ich hätte gerne noch mehr Momente gesehen, in denen die Freundschaft und deren Zerbruch tiefer beleuchtet wird, da diese Verbindung für mich das spannendste Element der Handlung war.
Ein New-Adult-Roman mit einer Prise Spannung, der sich perfekt als Urlaubslektüre eignet. Wer emotionale Liebesgeschichten mit einem Hauch Mystery mag und einen flüssigen Schreibstil schätzt, wird dieses Buch lieben. Ich hoffe, dass in den Folgebänden die Freundinnen und das Rätsel um Josie noch ein Stück mehr in den Vordergrund rücken.
‚Pretty Little Liars‘-Vibes mit Startschwierigkeiten und zu viel Unausgesprochenem
Ich kann die teils schlechten Bewertungen teilweise nachvollziehen – ganz so schlimm liest sich das Buch für mich aber auch nicht. Als Romance mit Krimi-Elementen, die über vier (bald fünf) Bände angelegt ist, muss hier zunächst der Grundstein gelegt werden. Ein langsamer Aufbau ist daher nachvollziehbar, ähnlich wie bei einer Serie, die sich erst entwickeln muss.
Die vielen Zeitsprünge bremsen den Lesefluss spürbar. Dazu kommen Averys Naivität und Passivität sowie das viele Unausgesprochene, das sich durch das gesamte Buch zieht und stellenweise wirklich nervt.
Gleichzeitig versprüht die Geschichte deutliche Pretty Little Liars-Vibes: Geheimnisse, Andeutungen und ein guter Cliffhanger.
Trotz einiger Schwächen wurde mein Interesse geweckt, weshalb ich den Folgebänden definitiv eine Chance geben möchte. 📚
„Dieses Mal, würde ich nicht zulassen, dass er aufhörte. Dieses Mal würde ich ihn zwingen, zu akzeptieren, dass zwischen uns mehr als nur Musik war. Das WIR die Musik waren.“
Ich habe das Buch im Buddy Read gelesen und das war gut, denn es hat mich durchhalten lassen. Und das Buch hat es mir echt nicht leicht gemacht.
Zu aller erst: Ich liebe den Schreibstil von Kristina Moninger. Der war auch hier wieder on Point!
Ich liebe dieses Musikthema und die Band und die Songtexte. Das hat mich sehr inspirierend.
Auch die Sache rund um den Vermisstenfall hat es spannend gemacht.
Aber die Charaktere waren allesamt schrecklich.
Zum einen, unsere Protagonisten, Avery und Jake. Die beide für sich schon schlimm waren und miteinander einfach nur toxisch as fuck.
Als zweites, die Mädchen und ihre „Freundschaft“ die so oberflächlich war und geprägt von unausgesprochenen Dingen und schwelenden Konflikten.
Diese ständigen Impulsiven Handlungen der Protagonisten und die ganzen miesen Kommunikationen haben es mir ganz schön kaputt gemacht.
Ich hab aber noch Hoffnungen für die nächsten Bände 😀☝️.
Ich fand diesen ersten Band sehr schön geschrieben und freue mich jetzt schon auf den 2.!
Es ist super Spannend dass die Geschichte um Josy nicht direkt im ersten Band aufgeklärt wird sondern (wie ich vermute) man in jedem Band Hinweise dazu bekommt was mit ihr passiert ist!
Freue mich weiter zu hören☺️
ᴀᴠᴇʀʏ × ᴊᴀᴋᴇ 🏄🏼♀️🎸
Da ich mein SuB nach der Reihenfolge lesen möchte, in der ich die Bücher gekauft habe, starte ich eine neue Reihe – wuhu! Und auch wenn draußen Schnee lag, herrscht im Buch wenigstens Hochsommer. ☀️
Die Reihe beginnt mit dem spurlosen Verschwinden eines Mädchens - Josie - aus einer fünfköpfigen Freundesgruppe auf einer Insel. 🏝 Zehn Jahre später kehrt Avery zurück, eigentlich nur, um nach einer Tour etwas zur Ruhe zu kommen – und vielleicht doch noch mehr über das damalige Verschwinden herauszufinden.
Im ersten Band geht es also um Avery, die damals in den Sommerferien auf die Insel kam, sich für einen Surfkurs anmeldete und vier weitere Mädchen kennenlernte. Aus der Begegnung entstand eine Freundschaft, und wir lernen nach und nach nicht nur sie, sondern auch die anderen Mädchen kennen – wenn auch zunächst eher oberflächlich. Nebenbei begegnen wir auch Jake, den ich allerdings absolut nicht leiden kann. Wirklich gar nicht. 🙄😒
Die Geschichte baut sich langsam, stellenweise sogar etwas zäh auf. Viele Zeitsprünge sollen Spannung erzeugen, aber ich bin ehrlich gesagt hin- und hergerissen. Bis zur Hälfte war es für mich teilweise langweilig, gleichzeitig aber auch interessant genug, um weiterzulesen – ich konnte es lange nicht richtig einordnen.
Ich hätte mir gewünscht, dass die „Liebesstory“ deutlich weniger Raum einnimmt. Sie wirkt auf mich eher toxisch und anstrengend, während der Vermisstenfall – der eigentlich viel spannender ist – erst zum Ende hin richtig Fahrt aufnimmt. Zu diesem Zeitpunkt war meine Motivation allerdings schon etwas gesunken. Der Cliffhanger am Schluss hat das Buch dann doch noch ein Stück weit gerettet. 🤏🏻
Insgesamt bin ich ein wenig enttäuscht, aber gleichzeitig neugierig genug, um den nächsten Band zu lesen. Dort geht es nämlich um Isabella, über die bisher kaum etwas erzählt wurde – und genau das macht sie unglaublich geheimnisvoll.
Avery kehrt Jahre später an den Ort zurück, an den sie mit ihren Freundinnen viele Sommer verbracht hat.
Eine der Freundinnen ist spurlos verschwunden und es gibt immer wieder Rückblicke zu den vergangenen Sommern.
Außerdem geht es um Jake - Averys Jugendliebe.
Ich habe die Geschichte leider gar nicht gefühlt. Keine der Figuren war sympathisch. Auch die Handlungsgeschwindigkeit war zu langsam.
Fans von Pretty Little Liars kommen hier definitiv auf ihre Kosten! Fünf Freundinnen, die nicht unterschiedlicher sein könnten, lernen sich in einem Sommercamp fürs Surfen kennen, doch Eine verschwindet plötzlich spurlos… Beim 1. Band der Reihe darf man alles aus der Sicht von Avery erfahren. Nachdem Avery 10 Jahre nicht mehr auf der Insel war, muss sie mit ihrer Band bei einem Festival auftreten, genau bei dem Festival, auf dem Josie damals spurlos verschwunden ist. Die gesamte Geschichte spielt abwechselnd in der Vergangenheit und Gegenwart. Ich habe alles an der Bandgeschichte und dem Surfcamp geliebt. Das Hin und Her von Jake und Avery fand ich etwas anstrengend und ich war oft etwas über ihre Kommunikationsschwierigkeiten genervt. Trotz allem waren die beiden füreinander geschaffen, sie hatten einfach nur Angst, ihre sehr innige Freundschaft, die durch ihre Leidenschaft für Musik verbunden ist, zu zerstören. Durch einige mysteriöse Hinweise bleibt es rund um Josies Verschwinden spannend und das Ende bringt einen dazu, unbedingt wissen zu wollen, wie es weitergeht. Ich bin gespannt, wie die Freundinnen aufdecken wollen, was mit Josie passiert ist. Mich konnte der Auftakt der Reihe vollkommen in den Bann ziehen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Meistens weiß man im Leben erst hinterher, dass man gerade die beste Zeit seines Lebens hatte.
Willkommen auf Harbour Bridge.
In diesem Band geht es um die Geschichte von Avery.
Sie kommt aus Deutschland und verbringt die Sommerferien bei ihrem Dad in Amerika auf Harbour Bridge.
Dort trifft sie auf Isabella, Odina, Lee und Josie.
Die 5 werden eine Freundesgruppe und verbringen jeden Sommer zusammen auf Harbour Bridge. Es ist der Sommer ihres Lebens bis aufeinmal Josie spurlos verschwindet. Die Freundesgruppe trennt sich.
10 Jahre später kehrt Josie nach Harbour Bridge zurück. Sie ist in einer erfolgreichen Band und spielt ein Konzert, an dem Ort, an dem Josie vor 10 Jahren verschwunden ist. Sie braucht nach der Tour eine Auszeit und bleibt auf der Insel. Um zu vergessen... Um über Ihren Bandkollen Jake hinwegzukommen.
Jake ist ihr bester Freund. Seit der Schulzeit und keiner hat sie je mehr verletzt als er. Doch Jake fängt aufeinmal an um sie zu kämpfen. Doch Avery ist nicht bereits auf das, was auf sie zu kommt. In der Vergangenheit ist so viel passiert. Auch das schlechte Gewissen gegenüber Josie macht sich immer mehr bemerkbar. Und dann gibt es aufeinmal eine neue Spur zu Josies Verschwinden... können sie nach 10 Jahren herausfinden, was damals passiert ist?
Ich habe mich mit dem Schreibstil irgendwie schwer getan. Er war zwar flüssig aber irgendwie konnte ich ihn nicht so flüssig lesen, wie ich es mir erhofft habe.
Das Buch ist in der Ich Perspektive geschrieben und wird aus der Sicht von Avery erzählt.
Avery versucht vieles mit sich selbst auszumachen und läuft meiner Meinung nach vor ihren Problemen und Gefühlen weg.
Manchmal hätte ich sie gerne genommen und hätte sie am liebsten einmal geschüttelt, damit sie endlich mal aufwacht.
Es ist viel in der Vergangenheit passiert, vorallem die Beziehung zu Jake war ziemlich kompliziert.
Die beiden sind beste Freunde, doch Avery empfindet seit Jahren schon mehr für Jake als nur Freundschaft.
Beide wissen meiner Meinung nach nicht was sie wollen und stecken ihre Probleme ganz weit in den Hintergrund und somit kommt die Abwärtsspirale immer mehr in Gange.
Die Geschichte mit Josie fand ich ziemlich spannend. Man möchte unbedingt erfahren , was vor 10 Jahren passiert ist. Ich habe so viele offene Fragen und man überlegt ununterbrochen mit, wo Josie ist und was damals passiert ist.
Wenn ich nicht so neugierig wäre, was mit Josie passiert ist, würde ich die Reihe wahrscheinlich nicht weiter lesen.
Die Geschichte von Avery ist nett aber auch ein bisschen anstrengend. Best Friends to Lovers und Second Chance muss man hier mögen.
In „One Second to Love“ geht es um die Geschichte von fünf Freundinnen. Eine von ihnen, Josie, verschwindet eines Tages spurlos. Im ersten Band nimmt man Averys Blickwinkel ein, sie kehrt nach ihrer Rock-Tour auf die Insel ihrer Kindheit zurück und die Dinge nehmen ihren Lauf… Fangen wir direkt mit meinem größten Minuspunkt an: Der Lovestory. Ich weiß nicht, was ich von Jake halten soll. Ich wurde mit ihm nicht richtig warm. Ebenso hat mich aber auch Avery frustriert. Hätten die beiden einfach mal den Mund aufgemacht und vernünftig kommuniziert, hätte man sich mindestens 200 Seiten Hin und Her erspart. Allerdings konnte mich der Mystery-Teil des Buches genug packen, dass ich darüber hinwegsehen konnte. Es endet auch auf einem fiesen Cliffhanger. Man merkt, dass die Geschichte als Reihe ausgelegt ist. Das sommerliche Inselsetting samt Surfeinlagen, die Einblicke ins Musikerleben und die interessante (und teilweise angespannte) Dynamik zwischen den Freundinnen hat mich überzeugt. Ich freue mich auf die nächsten Bände aus Sicht der anderen drei Mädels.
Zerbrochene und doch eng verbundene Freundschaften, tiefe Geheimnisse, eine Second-Chance-Rockstar-Romance und eine gute Portion Mystery ergeben zusammen einen tollen Start in die Breaking-Waves-Reihe.
Im Mittelpunkt stand für mich vor allem die Geschichte rund um das Verschwinden von Josie, während ich die Liebesgeschichte von Avery und Jake eher als Nebenhandlung empfunden habe. Die Handlung ist durch Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit aufgebaut, was der Geschichte eine besondere Spannung verleiht und das Rätsel um Josies Verschwinden Stück für Stück vertieft.
Bereits im ersten Band stellt man mehrere Theorien darüber auf, was passiert sein könnte, weshalb ich mich sehr auf die Geschichten der anderen Freundinnen freue, um noch mehr zu erfahren.🏄🏽♀️🌅🎶
Ein süßer Roman der die Geschichte von Avery erzählt. Es geht um ihre Verbindung zu ihren 4 Freundinnen und wie ihr damaliges Verhalten zu Josies verschwinden beigetragen haben könnte. Dazu kommt ihr Liebeschaos mit Jake. Eine süße Geschichte für zwischendurch, bei der der Vermisstenfall eher die Sidestory ist und es mehr um die eigene Geschichte von Avery selbst geht. 🥰
Teil 2 beinhaltet nun Isabellas Geschichte und ich bin schon sehr gespannt was sich hinter dem kühlen Verhalten verbirgt. Einige Hints hat man bereits in One Second to Love bekommen 🧐
Avery und Jake sind mir persönlich super unsympathisch und toxisch, in der Mitte des Buches war ich echt gespannt.... Doch dieses second chance ding.... Ne ist nicht meins ... Dennoch will ich wissen wie es mit Josie weiter geht.
Ich habe die große Hoffnung das die anderen Bände besser werden, da die Protagonisten wechseln und die anderen Mädels mehr Potenzial haben.
Der Anfang der Breaking Waves Reihe- zog sich etwas
Mir gefällt die Idee der Reihe eigentlich sehr gut, da man hier 4 verschiedene Perspektiven bekommt und jede von den 4 Freundinnen ein eigenes Geheimnis zu haben scheint.
Etwas enttäuscht hat mich der 1. Band dann leider schon. Es wurde sich erst gegen Ende ein wenig mit Josies Vermisstemfall beschäftigt, davor gab es wenig Handlung. Mit Jake bin ich auch gar nicht warm geworden, deswegen bin ich mit dem Ende auch recht unzufrieden.
Werde trotzdem noch die nächsten Teile lesen und hoffe einfach es wird etwas spannender oder authentischer.
Zu Beginn hatte ich einige Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreibstil wirkte anfangs etwas ungewöhnlich und sogar ein wenig langatmig. Auch die Zeitfenster waren etwas verwirrend. Doch etwa ab der Mitte nimmt die Handlung deutlich an Fahrt auf, und von da an konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Besonders zum Ende hin wurde es so packend, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil, der bereits bereitliegt. Insgesamt bietet One Second to Love – Breaking Waves eine spannende Story, die definitiv Lust auf die Fortsetzung macht.
Puh leider ist mir der erste Teil der Reihe etwas zu langatmig gewesen. Ich hatte echt gehofft, dass es mehr um das Verschwinden von Josie geht und das Ganze etwas spannender ist.
Jake ist mir leider Spaßvogel unsympathisch und ich konnte auch nicht verstehen, dass Avery nicht von ihm los kommt.
Das Setting dafür ist super und auch den Schreibstil mag ich gerne und da es am Ende dann doch ein bisschen spannend wurde, möchte ich er Reihe noch eine Chance geben 🤭
Ich finde das Buch ganz ok, entgegen mancher Meinungen, dass es total langweilig ist. Ja, es ist eine sehr ruhig erzählte Geschichte. Es ist nicht von Anfang an großes Drama und Action, sondern man erfährt erst nach und nach alles. Es gibt mit Sicherheit bessere Bücher, aber trotzdem kann man es lesen und ich werde auf jeden Fall den 2. Band noch lesen, da er bereits im Regal meiner Tochter steht 😊
Ich finde,das die Idee für das Buch wirklich gut ist, aber die Umsetzung? Die fand ich leider nicht so gut. Wenn ich mich versuche daran zu erinnern, was im Buch geschehen ist, ich kann mich an kaum noch etwas erinnern.😟 Das finde ich sehr schade.
Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Die Handlung zieht sich über weite Teile ohne wirkliche Spannung oder emotionale Tiefe, sodass ich mich oft dabei ertappt habe, das Interesse zu verlieren. Erst auf den letzten Seiten kam etwas Bewegung in die Geschichte aber zu spät und zu wenig, um mich noch richtig mitzureißen. Insgesamt war das Buch für mich eher enttäuschend, und ich habe nicht das Bedürfnis, die weiteren Teile der Reihe zu lesen.
Ein emotionaler, aber teils langatmiger Reihenauftakt mit vielen Figuren, spannenden Zeitsprüngen und flüssigem Schreibstil.
Der Auftakt der Breaking Waves-Reihe hat mich insgesamt gut unterhalten, auch wenn ich anfangs etwas Mühe hatte, in die Geschichte hineinzufinden. Das Buch startet mit einer Vielzahl an Figuren, die alle recht ausführlich beschrieben werden. Dadurch fiel es mir zunächst schwer, den Überblick zu behalten und immer zu wissen, wer gerade spricht oder in welcher Beziehung die Personen zueinander stehen. Nach etwa einem Viertel des Buches legt sich diese Verwirrung jedoch, und man findet sich deutlich besser zurecht.
Positiv hervorheben möchte ich, wie klar zwischen den Zeitebenen unterschieden wird. Die Handlung wechselt immer wieder zwischen dem „Jetzt“ und einem Zeitpunkt sechs Jahre zuvor, was der Geschichte Tiefe und Spannung verleiht. Besonders gut gefallen hat mir, dass diese Zeitsprünge stets gut abgegrenzt und nachvollziehbar gestaltet sind.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, angenehm zu lesen und sorgt dafür, dass man leicht im Geschehen bleibt. Die Autorin versteht es, Spannung aufzubauen: Viele Kapitel enden so, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Gerade dieses Gefühl, „nur noch ein Kapitel“ lesen zu wollen, hat mich oft weiterblättern lassen.
Die Charaktere sind lebendig und glaubwürdig beschrieben. Besonders mochte ich, dass man sie nach und nach besser kennenlernt – die Autorin verrät nicht sofort alles, sondern fügt immer wieder kleine Details hinzu, sodass man mit jeder Seite ein klareres Bild bekommt.
Trotz dieser Stärken gibt es auch Punkte, die mich etwas gestört haben. Das Buch zieht sich stellenweise ziemlich in die Länge, was vermutlich auch daran liegt, dass es der Auftakt zu einer vierteiligen Reihe ist. Manche Szenen hätten meiner Meinung nach etwas kürzer ausfallen dürfen. Zudem war der Einstieg durch die vielen Figuren und Zeitsprünge etwas mühsam. Man braucht Geduld, bis man versteht, worauf die Geschichte eigentlich hinausläuft.
Insgesamt ist One Second to Love aber eine fesselnde, emotional geschriebene Geschichte, die sich wunderbar als leichte Lektüre eignet – ob im Sommer am Strand oder, wie bei mir, an einem gemütlichen Herbstabend. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten und der Länge des Buches hat es mir gut gefallen. Ich werde auf jeden Fall Band 2 lesen, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es mit den Figuren und ihren Geschichten weitergeht.
Ein spannender Vermisstenfall mit Second-Chance-Lovestory
Avery hat als Jugendliche vier Mädchen im Surfcamp auf der Insel "Harbour Bridge" kennengelernt & Isabella, Odina, Lee & Josie sind beste Freundinnen geworden. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Charakter gab es oft Streit.
Auf einem Festival ist eine von ihnen - Josi - jedoch verschwunden.
Jahre später kommt Avery als berühmte Sängerin einer Band zurück auf die Insel & stößt auf Hinweise zu dem Verschwinden von Josi.
Heute ist Avery frustriert in der Liebe, weil sie nicht über Jake (ebenfalls Mitglied in der Band) hinwegkommt.
Jake ist mir leider nicht sympathisch, wodurch ich die Second-Chance-Lovestory nicht sehr gefühlt habe.
Die Wiederbegegnung der Freundinnen und die Ermittlung auf der Suche nach Josi haben die Handlung stetig spannend gehalten & mir Pretty Little Liars-Vibes gegeben.
Der Schreibstil der Autorin war angenehm & emotional geschrieben.
Alle, die Lust darauf haben, mehr über die fünf Freundinnen und die Ermittlung zu Josis Verschwinden zu erfahren, sollten unbedingt reinhören oder -lesen!
Avery, Leadsängerin einer erfolgreichen Rockband, braucht nach einer langen Tournee eine Auszeit. Auch um Abstand von ihrer großen Liebe Jake zu bekommen. Sie zieht sich zurück auf die Ferieninsel ihrer Teenagerjahre. Aber dort wird sie schnell von der Vergangenheit eingeholt …
Ich war hier erst mal sehr skeptisch, ob mir ‚One Second to Love‘ gefallen würde, so ein Crossover aus Liebesgeschichte und leichtem Krimi geht ja schnell mal daneben. Und dann noch die ganzen Leserinnen, die das Buch abgebrochen haben … Sagen wir so: Ich kann sie verstehen. Denn die erste Hälfte des Buches hat mich auch nicht wirklich gepackt und wenn ich nicht alles zu Ende lesen würde, wo ich über Seite 50 raus bin, wäre es ganz schnell vom Kindle geflogen.
Avery, sind wir mal ehrlich, ist am Anfang einfach langweilig. Dieses Hin und Her-Denken, dieses ständige dramatische Erwähnen von Berlin gepaart mit dem Anschmachten von Jake … sowieso etwas, mit dem ich in Liebesgeschichten nicht viel anfangen kann, wenn ein Mädchen/Frau sich so kleinmacht, dass sie jahrelang ohne ein Wort zu sagen, einen Typen anhimmelt. Das ist für mich nicht romantisch, weder im Buch noch im Real Life, das ist einfach nur dumm. Bei der Stange gehalten haben mich am Anfang nur die Rückblenden in die Ferienzeiten und wie die Sommerfreundschaft der Mädchen entstanden ist. Sehr interessante, teils etwas undurchsichtige Charaktere, das hat mir gefallen.
So wie das ganze Buch dann ab der Mitte … in der Vergangenheit bekommt die Freundschaft Risse und Brüche, Averys Enttäuschung über Jake (doch, mit achtzehn reagiert man so, das fand ich richtig passend) und in der Gegenwart fangen Jake und Avery tatsächlich mit REDEN an 😄 Sehr berührt hat mich vor allem die letzte Szene auf dem Dach und da hatten die beiden dann auch endgültig mein Herz!
Jetzt hoffe ich für die kommenden Teile, dass ich nicht solche Anlaufschwierigkeiten habe, aber da es in Band 2 um die spröde Isa geht, die ich total interessant finde, läuft es hoffentlich besser.
Höhere Erwartungen, Charakterbasiert, langsames Tempo
Ich Fand das Buch nicht ganz so überzeugend, habe mir mehr erhofft, der Anfang war recht spannend, das hat aber mit der Zeit nachgelassen da die Handlung der Geschichte sehr langsam ist.
Die Umgebung sowie die Protagonisten und auch die Nebencharaktere werden ausführlich beschrieben und man erfährt einiges über den Charakter. Konnte mich aber nicht ganz in Avery hineinversetzen und habe ihr handeln nicht immer verstanden. Hoffe das ich Teil 2 besser finde.
Ein gelungener Auftakt der Reihe!
Auch wenn der Anfang etwas zäh war und es gedauert hat, bis ich in der Storyline versinken konnte, hat es sich definitiv gelohnt weiterzulesen! Der Aufbau gefällt mir gut, abwechselnd wird aus der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt.
Ich hab mich jetzt schon in die Insel Harbour Bridge verliebt.
Ich freue mich die Freundesgruppe weiter kennenzulernen und den Intrigen und Geheimnissen auf die Schliche zu kommen! 🤫
Am Anfang sehr zäh,aber zum Ende hin wurde es immer besser
Die ersten Seiten ließen sich eher schwer lesen und ich war genervt von Avery. Ab dem mittleren Teil wurde es dann endlich spannend und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Avery und Jake sind mir leider bis zum Ende nicht sympathischer geworden. Ich fand das hin und her einfach nervig.
Am spannendsten fand ich die Story um Josi und freu mich auf die weiteren Teile und freu mich endlich das Gehimnis um Josis verschwinden zu erfahren
Beendet:23.09.2025
Breaking Waves- Teil 1
✨ Avery & Jake ✨
Gleich zu Beginn ist mir direkt der Schreibstil der Autorin positiv aufgefallen.
Aber nicht nur das, auch die Storyline hat mich direkt gefesselt, egal ob es um die Lovestory, die Freundschaft zwischen den Mädchen oder um Josie ging. Aus dem Grund habe ich das Buch auch absolut weggesuchtet und konnte gar nicht schnell genug mit Band 2 weitermachen🤩