23. Jan.
Rating:3.5

Romance ohne spice

Ja es geht auch ohne spice , und das meine Lieben ist gerade für jüngere Leser doch echt wichtig . In einer Welt die uns flutet von 🌶️ brauch es auch diese Bücher , und wenn sie dann auch noch zeitgenössische Themen ansprechen wie Feminismus, Mobbing , Freundschaft die Probleme von Migranten sich eine neue Heimat aufzubauen ist es eben nicht nur romance sondern auch noch eine Lektüre über die man sprechen kann. Hier geht es um Schüler die um ihren Platz kämpfen und das was sie hinterlassen wenn sie ihrer Schule den Rücken kehren und die Erwachsenen Welt eintauchen. Es sind nicht nur Sportler die oft ihre Geschichte schreiben , nein hier betrifft es Eliza , zweite Tochter einer Einwandere Familie , klug, fleißig und zielstrebig im Klaren die nächste Chefredakteurin der Schülerzeitung zu werden - wenn da nicht kurz vor knapp Len auftauchen würde der ebenfalls kandiert und tatsächlich obwohl erst kurz da , nicht so qualifiziert und eigentlich keine Kongruenz sein dürftend die Wahl gewinnt. Eliza macht ihrer Wut Luft in einem Artikel der eigentlich!!!! Nie veröffentlicht werden sollte - doch das wird er und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf voller ungesagter und gesagter Provokation, Missverständnisse, Hoffnung und hinterfragen von Systemen die Frauen feindlich sind - oder ?! Diese Geschichte hat so viel charm ist manchmal jedoch etwas lang gezogen gewesen und für mich Dinge eingebracht ( Familie von Eliza) die dann doch irgendwie unbeantwortet blieben . Dennoch mochte ich sie auch wenn nicht alles rund war

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
4. Sept.
Rating:4

Needed a bit longer to get through at first since I struggled to really get immersed in the story, but once I got used to the writing style, I was flying through a few hours of reading every day. I really liked how both the female and male characters ended up being part of this sort of unintentionally feminist movement. I liked that the female lead isn’t just written as one extreme, she feels relatable. She sometimes overthinks and gets caught up in her thoughts and feelings, but she’s also the type who knows how to stand up for herself and deal with everything in a mature and overlooking manner. That balance made her easy to connect with. The dynamic between all the characters was refreshing, too. There wasn’t any unnecessary tension or drama, and when problems came up, they were handled in a realistic amount of time instead of being dragged out for the sake of plot twists. The male lead was also really well done. He was consistent and easy to understand—sometimes a bit distant, but always trustworthy and supportive of the female lead. There weren’t any over-the-top dramatic revelations, which I appreciated. His confession about the post was definitely a big moment, but even then, all the characters reacted in a believable way. Overall, the whole story felt down-to-earth and realistic without being overdramatized, which made it a really enjoyable to read.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
13. März
Rating:3

2,75 ⭐ Es ist eine ganz nette kleine typische Teenager-Highschool-Geschichte mit ein paar gesellschaftskritischen Themen (was ich an sich ganz gut finde) wie Feminismus, die Ungleichbehandlung von Mädchen und Jungen bereits im Kindes- und Jugendalter und natürlich einem Happy End in allen relevanten Bereichen und der Liebesgeschichte der beiden Hauptprotagonisten. Es war alles ganz ganz solide und nett geschrieben und die Sichtweise auf asiatische Familie bzw. das Verhalten asiatischer Eltern (so es denn im wahren Leben tatsächlich so wäre) fand ich richtig amüsant und humorvoll, aber mehr war dieses Buch auch nicht für mich. Ich bin einfach nicht die Zielgruppe, trotzdem war es ok für mal eben schnell nebenbei.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
28. Feb.
"Mädchen werden nach ihrer Vergangenheit beurteilt, Jungs nach ihrem Potenzial."
Rating:4

"Mädchen werden nach ihrer Vergangenheit beurteilt, Jungs nach ihrem Potenzial."

Starker Young Adult Roman über Feminismus 🥰 Eliza hat die letzte Jahre alles dafür getan, Chefredakteurin der Schülerzeitung zu werden. Sie hat hart gearbeitet und schon viele erfolgreiche Artikel geschrieben. Eigentlich ist klar das sie gewinnen sollte, doch kurz vor der Wahl lässt sich Len als Kandidat aufstellen und gewinnt. Eliza ist fassungslos 😡 und schreibt einen Artikel in dem sie ihre Wut über Genderdiskriminierung und Feminismus und zwar auch ziemlich direkt über Len. Dieser Artikel sollte eig nie veröffentlicht werden doch am nächsten Tag ist er auf der Titelseite und Eliza wird zur Anführerin der Feminismus Bewegung an ihrer Schule. 😇 Doch als der Streit immer größer wird, werden Len und Eliza verpflichtet zusammenzuarbeiten. Dabei kommen sie sich immer näher und Eliza merkt, dass es snicht so leicht ist für das zu kämpfen, was einem wichtig ist, wenn man sich in den Feind verliebt. ❤️💕 Eliza als Hauptcharakter war sehr stark und sie hatte auch echt gute Freunde auf die sie sich verlassen konnte. Sie wurde mir trotzdem nicht ganz sympathisch weil ich manchmal schon fand, dass sie überreagiert hat und auch ihr Handeln war oft nicht 100%ig nachvollziehbar. 🤔😬 Aber Len war echt eine große Greenflag und wirklich sympathisch, je mehr man über ihn erfahren hat. Die Message des Buches ist auch jeden Fall sehr wichtig und man sollte sich für Chancengleichheit und Gleichberechtigung einsetzten. Außerdem hat man auch viel über die Kultur in Asien gelernt, da ihre Eltern Immigranten in den USA waren, was ich sehr gut fand. ☺️ Es ist ein echt starkes Buch und es lohnt sich es zu lesen. 🥰📚

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
26. Aug.
Rating:4

@ deutschsprachige Menschen hier: das kommt im Frühjahr 22 auf Deutsch raus und ihr solltet es nicht verpassen! High-School Enemies to Lovers mit ganz viel verschiedener Asiatischer Rep, Nerd Girl trifft auf Sportstar Boy; und feministische Bewegung in der Schule “Because feminism, contrary to popular belief, isn’t about hating on guys like me. It’s all about all of us working toward equality, together.” This was such a delight to read!! I loved the banter, loved the tension between Eliza and Len, loved the setting in the school, and L&E battling for the editor in chief position. There was a lot of asian rep; the protagonists were from/had backgrounds from Japan (Len) and China and Vietnam (Eliza), and other characters were from different Asian countries as well, like Korea (Serena). I highlighted so many quotes, especially about feminism, and I could relate to so many things in this book! We have an enemies/rivals-to-lovers situation, a great friendship group, lots of talks (and action!) about feminism and sexism, a "nerdy" girl and a "sport star" boy and I just love Len and Eliza with all my heart <3

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
1. Juli
Rating:3

2.5 - 3 Sterne ⭐️⭐️⭐️ Für die Liebesgeschichte und für Len gibt es vielleicht noch 3 Sterne. Der Rest war leider nichts. Eliza ist eine unsympathische, von sich selbst eingenommene Protagonistin, die andere nur schlecht macht. Das Thema Feminismus wurde (meiner Meinung nach!) völlig falsch dargestellt. So wurde einem Mädchen vorgeworfen, keine "echte" Feministin zu sein, weil sie auf ihr Äußeres achtet und gerne mit Jungs flirtet. Und generell schien sich der Feminismus nur darum zu drehen, Männer zu hassen. Ich glaube, ich muss nicht betonen, wie falsch das ist. Also nein, danke. Netter Versuch, Feminismus in einem Jugendbuch zu thematisieren, aber für mich leider mit einer völlig falschen Sicht darauf.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
17. Apr.
Rating:5

Kam mir zuerst etwas zu jung und nicht relatable in meinem Alter vor. Macht es definitiv wett mit einer unfassbar schönen Leichtigkeit in der wirklich bedeutende Themen charmant und verständlich angesprochen werden. Wundervolle echte weibliche Charaktere die in ihrer Vielfalt und mit ihren Fehlern tolle Vorbilder sind.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
11. März
Rating:3

✨ einfach cute ✨ Mehr kann ich dazu fast nicht sagen. Obwohl ich mich für YA mitlerweile zu alt fühle, hat mir das Buch ganz gut gefallen. Es war einfach total süß. Viele der Dinge, die hier angesprochen wurden, fand ich super wichtig - und doch nicht zu politisch aufgetragen Also Eine super Mischung Bin ich trotzdem langsam zu alt für YA? Ja Trotzdem: wenn ich 16 wäre- würde ich es lieben!! ⭐️⭐️⭐️,5/5 0/

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
29. Jan.
Rating:4

Junge Frauen (und Männer) auf dem Weg in den Kampf gegen das Patriarchat

Eine schöne Geschichte über junge Frauen, die den Feminismus entdecken und sich und ihr Leben hinterfragen. Es kommen Fragen auf, über die man sich zur Schulzeit Gedanken gemacht hat: was das Buch so ehrlich und echt macht. Der Humor bringt eine Leichtigkeit in das Thema und die Lovestory macht es umso schöner. Man fiebert die ganze Zeit mit, egal um welches Ziel es geht.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
18. Jan.
Rating:4

Ich bin wirklich positiv überrascht von dem Buch, ich hätte nicht gedacht das es noch solch eine Wendung gibt. Das Thema Feminismus wurde sehr gut aufgegriffen ohne es zu übermütig zu gestalten. Die beiden Hauptcharakter sind sehr schön geschrieben und passen sehr gut zusammen. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen, nur Eliza’s Eltern und ihre Vorstellung vom Leben haben manchmal etwas gestört. Aber sonst ein sehr schönes Buch.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
15. Jan.
Rating:5

Ich persönlich lese eigentlich kaum bis gar kein YA mehr, weil ich mich irgendwie nicht mehr mit den Figuren identifizieren kann bzw. Ihre Entscheidungen nachvollziehen kann, aber Not Here To Be Liked fand ich tatsächlich echt gut! Angesiedelt ist das Buch in der Highschool, bzw genauer gesagt bei der Schülerzeitung und als jemand, der selbst mal Teil der Schülerzeitung war, fand ich das Setting natürlich super interessant, einfach weil ich diese Grüppchenbildung gut verstehen kann und auch nachvollziehen kann, was für ein Druck auf verschiedenen Personen in der Schülerzeitung liegt. Total cool fand ich auch, wie in dem Buch auch Rassismus angesprochen wurde und das mal von jemandem, der selbst genau weiß, wie sich das anfühlt, weil Michelle Quach das selbst erlebt. Zur Liebesgeschichte muss ich wahrscheinlich eigentlich nicht viel sagen, das war einfach nur viel zu süß und ich bin mir sehr sicher, dass ich einen Crush auf Len aus dem Buch mitgenommen hab

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
15. Jan.
Rating:5

Ich persönlich lese eigentlich kaum bis gar kein YA mehr, weil ich mich irgendwie nicht mehr mit den Figuren identifizieren kann bzw. Ihre Entscheidungen nachvollziehen kann, aber Not Here To Be Liked fand ich tatsächlich echt gut! Angesiedelt ist das Buch in der Highschool, bzw genauer gesagt bei der Schülerzeitung und als jemand, der selbst mal Teil der Schülerzeitung war, fand ich das Setting natürlich super interessant, einfach weil ich diese Grüppchenbildung gut verstehen kann und auch nachvollziehen kann, was für ein Druck auf verschiedenen Personen in der Schülerzeitung liegt. Total cool fand ich auch, wie in dem Buch auch Rassismus angesprochen wurde und das mal von jemandem, der selbst genau weiß, wie sich das anfühlt, weil Michelle Quach das selbst erlebt. Zur Liebesgeschichte muss ich wahrscheinlich eigentlich nicht viel sagen, das war einfach nur viel zu süß und ich bin mir sehr sicher, dass ich einen Crush auf Len aus dem Buch mitgenommen hab

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
27. Dez.
Rating:3

Ich weiß nicht mehr, in welchem Alter ich den Feminismus für mich entdeckt habe. Das muss aber auf jeden Fall vor meinem 19. Geburtstag gewesen sein, denn da besuchte ich eine Lehrveranstaltung zum Thema Gender Studies und war überrascht (und ehrlich gesagt auch ein bisschen schockiert), dass ich mich als einzige Person in diesem Kurs als Feministin bezeichnen wollte. Seitdem hat sich viel getan und während es vor ein paar Jahren noch für Getuschel im Hörsaal gesorgt hat, sich als Feministin zu bezeichnen, ist das jetzt viel normaler. Zumindest in den Kontexten, in denen ich unterwegs bin. Das sollte ich vielleicht dazusagen. Doch auch sonst scheint der Feminismus immer mehr zum Mainstream-Thema zu werden. Immer größere Gruppen beschäftigen sich damit in den verschiedensten Medien und ich bin froh, dass auch immer mehr Jugendliche mit dem Thema in Berührung kommen. Auch dieses Buch behandelt Feminismus und ist dabei für Jugendliche geeignet. Konkret geht es um die Tatsache, dass es immer noch nur sehr wenige Frauen in Führungspositionen gibt. Und wenn doch, dann sind diese Frauen meistens weiß, hetero, cisgender und so weiter. [Kleine Anmerkung: Cis oder cisgender bedeutet, dass man sich mit dem Geschlecht identifiziert, das einem bei der Geburt zugewiesen wurde. Mir wurde bei der Geburt zum Beispiel das weibliche Geschlecht zugewiesen und ich identifiziere mich als Frau. Das bedeutet ich bin cis.] In diesem Roman geht es um die Wahl zur Chefredakteurin einer Schülerzeitung und auch hier scheint sich dieses Muster schon abzuzeichnen. Eliza, die Protagonistin des Romans, ist motiviert und qualifiziert - und dann wird doch Len, eines der neuesten Mitglieder des Teams, als neuer Chefredakteur gewählt. Für Eliza ist klar: Das ist, weil sie ein Mädchen ist. An ihren Qualifikationen kann es ja nicht liegen. Damit hat die Autorin ein interessantes Setting geschaffen, das Jugendlichen sicher gut gefällt. Schön finde ich auch, dass die Autorin ein Mädchen zur Protagonistin macht, deren Eltern Migranten sind. Eliza ist Asiatin und lebt in Amerika, wie sehr viele andere auch. Dadurch werden auch viele Dinge thematisiert, die für Jugendliche mit Migrationshintergrund nachvollziehbar sein könnten und für alle anderen zumindest mal interessant. So wird beispielsweise betont, dass in Elizas Familie ein Mix aus mehreren Sprachen gesprochen wird. Elizas Eltern sprechen Englisch - allerdings müssen Eliza und ihre Schwester trotzdem häufig Übersetzerin spielen. In die Geschichte wird nebenbei eingeflochten, dass Eliza den Lebenslauf ihres Vaters verfasst, der gerade auf Arbeitssuche ist, oder dass Eliza und ihre Schwester eine Nachricht erklären müssen, die der Direktor auf der Mailbox hinterlassen hat. Das halte ich für gut gelungen und für interessant. Für weniger gut gelungen halte ich Eliza. Sie reflektiert nicht und das passt meiner Meinung nach nicht zu der Rolle, die sie verkörpern soll. Sie ist eine intelligente junge Frau und hochqualifiziert, aber denkt nicht wirklich viel über die Dinge nach, die um sie herum passieren. Da wäre zum Beispiel die Wahl selbst. Von der ersten Seite weg bekommen wir Leser:innen mit, dass es Eliza nicht interessiert, ob die Leute sie mögen oder nicht. Das ist an sich ja nicht unbedingt eine schlechte Eigenschaft. Gerade in diesem Alter wäre es vielleicht oft besser gewesen, wenn ich mir weniger Gedanken darüber gemacht hätte, was andere von mir halten. Aber Eliza wirkte auf mich teils arrogant. Sie hält sich für das beste Teammitglied der Schülerzeitung. Und klar, vielleicht stimmt das auch, aber gerade aufgrund dieser Einstellung hat es mich nicht überrascht, dass Eliza dann nicht zur Chefredakteurin gewählt wurde. Da hätte ich wahrscheinlich auch Len gewählt. Ich meine: Das sind alles Schüler:innen. Das ist nicht die New York Times. Die meisten Schüler:innen machen sich ihr Leben nicht absichtlich schwerer als unbedingt notwendig. Dass Eliza frustriert und verletzt ist, kann ich nachvollziehen, aber dass sie keine Sekunde darüber nachdenkt, ob sie vielleicht mitverantwortlich für das Wahlergebnis sein könnte, hat mich enttäuscht. Stattdessen tritt sie eine feministische Protestbewegung an ihrer Schule los. Das schadet dieser Schule ganz sicher nicht, aber die Message, die das Buch offensichtlich senden will, wird dadurch meiner Meinung nach abgeschwächt. Und auch beim Protest hat mir Eliza zu wenig reflektiert: Ich bekam das Gefühl, dass sie bei den ganzen Aktionen nur mitmacht, weil sie Angst hat, ihre Mitschüler:innen zu enttäuschen. Hier war ihr dann die Meinung der anderen plötzlich nicht mehr egal. Das fand ich schade, denn meiner Meinung nach sorgte das dafür, dass Eliza als Figur und ihr Feminismus weniger glaubwürdig wirkten. Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt: Len und Eliza mögen sich nicht. Len interessiert sich zu Beginn des Buches überhaupt nicht für Eliza und Eliza hält Len für unqualifiziert und für einen Macho, dem seine Privilegien nicht bewusst sind. Vom Klappentext her wusste ich natürlich schon, dass sich diese beiden in einander verlieben werden. Als das dann aber passierte, hielt ich es leider einfach nicht für glaubwürdig. Zwischen den Figuren herrscht meiner Meinung nach überhaupt keine Chemie. Vielleicht wäre es in diesem Roman besser gewesen, die Liebesgeschichte einfach wegzulassen. Freundschaft? Ja, warum nicht. Aber eine Romanze passte hier einfach nicht. Mein Fazit? Einige spannende Aspekte, aber leider kein Highlight-Buch.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
22. Dez.
Rating:2

Feministische Jugendbücher kann es ja eh nie genug geben und an diesem hat mir gefallen, wie es mit sexistischen Stereotypen aufräumt und zeigt, dass es mehr als eine Art von Weiblichkeit gibt. Leider konnte mich die Geschichte trotzdem nicht richtig überzeugen. Nicht nur ist die Protagonistin unsympathisch und uneinsichtig, ich stimme ihrem ganzen Plan von Anfang an nicht zu. Der springende Punkt ist, dass sie die Wahl zur Chefredakteurin der Schülerzeitung gegen ihren Konkurrenten Len verloren hat und davon überzeugt ist, dass es an seinem Geschlecht liegt. Ich persönlich hätte auch eher Len gewählt und das nicht, weil er männlich ist, sondern weil seine Rede einfach überzeugender war und er mehr für den Job zu brennen scheint. Von daher finde ich die Prämisse, dass seinetwegen eine feministische Gegenbewegung gegründet wird, etwas fehlgeleitet. Versteht mich nicht falsch, ich bin immer dafür, dass Mädchen, Jugendliche, Menschen allgemein sich gegen Sexismus einsetzen, aber die Hintergründe passen nicht zu dem, wofür der Feminismus steht. Gleichberechtigung, nicht Bevorzugung, und das in beide Richtungen. Man könnte der Protagonistin zugute halten, dass sie eine Entwicklung durchmacht und ihren Fehler irgendwo auch einsieht, doch leider wird sie dadurch nicht sympathischer. Auch das Ende könnte mich in der Hinsicht nicht begeistern. Auch die Liebesgeschichte, um die es ja eigentlich gehen soll, kommt für mich total aus der Kalten und bleibt bis zum Schluss unerklärlich. Für mich leider eher ein Flop, aber positiv zu erwähnen sei noch, dass das deutsche Cover um Länger besser gestaltet ist als das Original.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
14. Dez.
Rating:5

Handlung: Eliza möchte Chefredakteurin werden und als einzige Kandidatin steht ihr auch nichts im Weg. Bis sich Len, der Neue bei der Schülerzeitung, einen Tag vor der Wahl ebenfalls bewirbt und auch gewinnt. Eliza ist sich sicher, dass Len nur aufgrund seines Geschlechts gewonnen hat und kurzerhand schreibt sie ein "Manifest", welches niemals veröffentlicht werden sollte. Doch am nächsten Tag befindet sich ihr "Manifest" auf der Homepage der Schülerzeitung und die ganze Schule hat es gelesen. Dadurch löst Eliza eine Bewegung in ihrer Schule aus und verliebt sich zusätzlich dazu auch noch in Len. Charaktere: Eliza ist mir wirklich sympathisch gewesen, sie hat sich für die Ungerechtigkeit eingesetzt, auch wenn es ziemlich hart für sie wurde. Eliza hat dennoch irgendwie Drama geschoben, da sie sich als Feministin ja nicht verlieben darf. Das hat mich etwas gestört, denn Eliza kann sich natürlich auch als Feministin verlieben. Len fand ich nett, aber mich hat seine Mitleidsschiene gestört und dass er gar nicht wirklich verstanden hat, worum es bei der Bewegung eigentlich ging. Kim und ihre Mutter fand ich ziemlich fies, weswegen sie mir nicht unbedingt sympathisch waren. Natalie fand ich Anfangs ziemlich bekloppt, weil sie so auf dumm getan hat, aber das hat sich zum Ende hin gewandelt. Serena ist eine wirklich überraschende Figur und ich mochte sie wirklich wirklich gerne. Spannung: Die Spannung war auf jeden Fall vorhanden, da ich wissen wollte, wer denn nun das "Manifest" veröffentlicht hat. Dennoch musste ich mich ziemlich oft aufregen, da es einfach schrecklich ist, dass ein Mädchen (oder auch ein Junge) aufpassen muss, was sie/er tut, nur um nicht verurteilt zu werden. Außerdem hasse ich es dermaßen, wenn jemand als humorlos bezeichnet wird, nur weil der- oder diejenige beispielsweise Blondinen Witze als unlustig empfindet. Dahingehend waren einige Figur ziemlich engstirnig, was teilweise leider die heutige Gesellschaft widerspiegelt. Schreibstil: Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm, sodass ich in der Geschichte gut vorangekommen bin. Cover: Das Cover ist wirklich sehr süß und auffällig, durch die rote Farbe. Mir gefallen die Figuren darauf sehr gut und alles in allem erkennt man direkt, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne, da ich die Geschichte spannend und süß fand. Außerdem hat die Geschichte wichtige Themen angesprochen.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
10. Nov.
Rating:4

Eine super super süße Geschichte - auch wenn sie bisschen sehr Klischee ist und ich einen schwierigen Start hatte, habe ich es zum Ende hin sehr gemocht. Gerade der Umgang mit Feminismus hat mir sehr sehr gefallen, gerade weil er im Mittelpunkt stand. Die Love Story war sweet, typical Young Adult, aber sehr süß.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
25. Sept.
Young adult Roman
Rating:3.5

Young adult Roman

~Slow Burn ~ Frenemies to lovers ~ Feminismus ~ High School ~ Migrationshintergrund Ganz süß geschrieben. Man sollte vorab echt wissen, dass der Romance Teil im Buch echt nur einen kleinen Teil einnimmt - und es eher um Eliza, ihrem Gefühl der ungleichen Behandlung geht und somit zu einen feministischen Diskurs an der Schule führt. Dabei ist zu sagen, dass das Thema Feminismus- meiner Meinung nach- nicht in allen Punkten gut besprochen wird. Warum ich dem Buch einfach keine „bessere“ Bewertung geben kann. Ich finde die Buch-Idee super und auch die Geschichte gut, jedoch hätten manche Gedankengänge oder Konversationen besser ausgeführt werden müssen. Ich weiß, dass es Meckern auf hohem Niveau, aber bei so einem Thema müssen die Argumente etwas besser sitzen :)

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
31. Aug.
Rating:3

Die Idee der Geschichte und die Thematik rund um Feminismus und die weibliche Protagonistin im Vordergrund war gut gewählt. Allerdings waren für mich einige Aspekte, die dies nicht ganz optimal unterstützt haben. Aber von Anfang: Der Schreibstil passend zum Genre ist sehr einfach gewählt, sodass es ein locker leichtes Buch ist, dass man sehr angenehm lesen kann. Die Beziehung und Rollen von Eliza und Len war für mich etwas zu klischeehaft, wodurch die Spannung nicht zu sehr aufkam,man konnte einige Handlungen vorab sehr leicht erkennen bzw voraus ahnen. Feminismus ist ein wichtiges Thema, aber auch hier hätte man meiner Meinung nach etwas mehr Pepp und Abwechslung in die Umsetzung bringen können. Dennoch würde ich es, auch aufs Genre bezogen, als eine gute Lektüre für zwischendurch bezeichnen, bei der man schnell durch die Seiten fliegt, da es in einer einfachen Sprache geschrieben wurde. Für mich 3.5 Sterne :)

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
30. Aug.
Rating:4

Falling in Love Was Not the Plan Ich habe schon lange kein Jugendbuch mehr gelesen. Deshalb war ich zunächst skeptisch, ob ich die Geschichte von Eliza und Len mögen würde und ob ich mich in die Charaktere hineinversetzen werden kann. Schnell wurde ich eines Besseren belehrt. Eliza träumt schon lange davon die Chefredakteuren der Schülerzeitung an ihrer Schule zu werden. Sie wäre auch die beste Person für diesen Job: Eliza ist klar strukturiert und schreibt sehr gute Artikel für die Zeitung. Eigentlich war ihr die Stelle sicher. Doch dann kommt es zur Wahl: Eliza verliert und das ausgerechnet gegen Len, der erst seit kurzem für die Zeitung schreibt. Dies tritt nicht nur in der Redaktion, sondern in der ganze Schule eine feministische Welle los, in deren Mitte sich Eliza befindet – nicht immer ganz freiwillig. Währenddessen lernt sie Len immer besser kennen und merkt, dass an ihm doch nicht alles so schrecklich ist, wie sie es zu Beginn gedacht hat. Der Punkt, der mir an diesem Roman am allerbesten gefallen hat, war die Entwicklung der verschiedenen Charaktere. Eliza ist zu Beginn des Buches nicht sonderlich sympathisch. Sie wirkt sehr streng mit sich selbst als auch anderen und hat wirklich hohe Ansprüche an alle in ihrer näheren Umgebung. Ihre feministischen Ansichten, die sie mit ihrer besten Freundin Winona teilt, stoßen oft auf taube Ohren. Ihnen gegenüber steht Serena, die mit ihren femininen Klamotten und Sportler-Freund für all das steht, dass Eliza und Winona verabscheuen. Nachdem Eliza ihrem Unmut über die Wahl in einem Artikel Luft gemacht hat finden die drei heraus, dass sie doch nicht so unterschiedlich sind und ähnliche Einstellungen zum Feminismus haben. Eliza und Winona erkennen, dass sie Serena nicht aufgrund ihres Aussehens verurteilen sollten. Serena erkennt, für sich selbst einzustehen und sich nichts gefallen zu lassen. Bis zum Ende des Romans entwickelt sich eine Freundschaft, die auf gegenseitigem Verständnis und Respekt basiert. Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Liebesgeschichte zwischen Eliza und Len. Sie beginnen als Rivalen in der Redaktion und entwickeln sich zu einem wirklich süßen Paar. Es handelt sich hier auch definitiv nicht um die Liebe auf den ersten Blick. Eliza zeigt offen, wie wenig sie von Len hält und muss erst mit ihm warm werden. Nach und nach kommen sie sich allerdings immer näher. Die Beziehung zwischen den beiden war wirklich niedlich und ich habe sehr gerne über die erste Liebe der beiden gelesen. Zudem fand ich es äußerst interessant über die kulturellen Einflüsse in der Geschichte zu lesen. Eliza lebt in einer asiatischen Community in den USA und ihr Status als jemand mit Migrationshintergrund wird immer wieder thematisiert. Falling in Love Was Not the Plan kann ich für jeden empfehlen, der eine süße Jugendgeschichte sucht, die trotzdem ernstere Themen mit Gefühl behandelt. Weitere Bücher der Autorin sind jetzt definitiv auf meine Wunschliste gewandert.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
22. Mai
Rating:3

Ich habe mir mehr von dem Buch erhofft … Eliza will unbedingt die neue Chefredakteurin der Schülerzeitung werden und die Chancen stehen gut - bis Len sich ebenfalls aufstellen lässt und direkt gewählt wird. In ihrem Frust schreibt Eliza all ihre negativen Gedanken dazu runter. Als diese Zeilen jedoch von einer fremden Person veröffentlicht werden, steht Eliza blöd da. Dabei wollte sie doch nur für mehr feminismus in der Schule sorgen … Ich mochte Eliza ganz gerne. Sie war sehr ehrgeizig, was ich mochte. Allerdings hatte sie oft eine festgefahrene Meinung und ließ sich nur schwer umstimmen. Dennoch tat sie mir oft leid, wenn sie die volle Breitseite der Schülerschaft abbekommen hat. Len war auf jeden Fall sympathischer als Eliza - vor allem am Anfang. Leider lernen wir ihn nicht so gut kennen, da er keine POV hatte. Doch seine Entwicklung war sehr interessant zu verfolgen. Die Idee des Buches mit dem Thema feminismus fand ich gut. Leider hat die Umsetzung ein bisschen gehapert, da ich die Situation als übertrieben empfunden habe. Durch Eliza’s festgefahrene Meinung war es schwer, einen andern Blickwinkel auf das Thema zu bekommen. Auch die Entwicklung der Geschichte war mir stellenweise zu spitz. Grade mit der ersten Hälfte hatte ich zu kämpfen. Die zweite Hälfte gefiel mir deutlich besser, da man hier die Charakterentwicklung gut sehen konnte. Das Ende war ganz gut. Die Ereignisse spitzen sich zu und entluden sich in einem interessanten Plottwist, der das Buch in meinen Augen deutlich besser gemacht hat. Insgesamt eine nette Young adult Geschichte, die ein gutes und wichtiges Thema behandelt, deren Umsetzung jedoch nicht ganz optimal war. Die Charaktere haben eine schöne Entwicklung durchgemacht, sodass am Ende alles seine Harmonie hatte.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
18. Mai
Rating:4

Eliza will schon lange Chefredakteuerin werden und ist schon ewig bei der Schülerzeitung. Kurz vor der Wahl gibt es dann plötzlich einen Gegenkandidaten der entgegen aller Logik auch noch gewählt wird! Um ihrem Ärger Luft zu machen, schreibt Eliza sich die Gedanken von der Seele und beschuldigt die Schüler, frauenfeindlich zu sein. Aber als ihre privaten Gedanken plötzlich öffentlich werden, wird sie zum Ziel von einer Menge Hass und muss Stellung beziehen. Ich finde, der englische Titel "Not Here to Be Liked" passt schon besser zu diesem Buch, weil er schon Elizas Charakter entspricht und gleichzeitig besser zum feministischen Thema passt, während der deutsche Titel die Liebesgeschichte in den Vordergrund rücken möchte. Ich war schon gemeinsam mit Eliza empört, dass man den weit weniger qualifizierten Len wählt, obwohl Eliza schon viel für die Schülerzeitung getan hat und ihr die Position als Chefredakteurin so viel bedeutet. Anders als sie hätte ich aber nicht das Patriarchat beschuldigt, dass sie als Frau nicht gewählt wurde, aber nach und nach konnte ich ihren Standpunkt schon verstehen. Das feministische Thema fand ich - abgesehen von Elizas Anschuldigungen, die ich am Anfang noch nicht ganz nachvollziehen konnte - gut gelungen. Eliza ist selbstbewusst, weil sie kompetent ist, aber das bedeutet nicht, dass sie keine Unsicherheiten hat. Ihre asiatische Mutter, ihre Klassenkameraden - alle haben ihre Erwartungen, wie sie sein und sich benehmen sollte. Aber Eliza folgt ihrem eigenen Weg und setzt sich für die Dinge ein, an die sie glaubt und entdeckt dabei so viel Neues. Es passt gar nicht zu ihren Plänen, dass sie dann noch Gefühle für Len entwickelt, denn schließlich ist er das Gesicht des Patriarchats, während Eliza zur Stimme des Feminismus wird - da würde es überhaupt nicht ins Bild passen, wenn sie sich mit dem Feind einlässt ... oder? Ich fand die Geschichte der beiden schon süß, weil sie gut in das ganze Chaos passt, wobei ich Len manchmal schon ein klein wenig anstrengend fand. Ich mochte auch Elizas Freundschaften mit unterschiedlichen Feminist:innen, sodass man auch verschiedene Aspekte des Feminismus gesehen hat. Fazit "Falling in love was not the plan" hat mir mit den feministischen Themen und einer starken Protagonisten sehr gut gefallen, auch wenn ich von der Liebesgeschichte noch ein kleines bisschen mehr erwartet hätte.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
21. Feb.
Rating:4

In diesem Jugendbuch geht es um die ehrgeizige und fleißige Eliza, die seit Jahren darauf hin arbeitet, Chefredakteurin der Schülerzeitung ihrer Highschool gewählt zu werden. Doch dann stellt sich Len, der Neue in der Redaktion kurzfristig auch zur Wahl und gewinnt. Kann es sein, dass Len gewonnen hat, weil er männlich ist? Denn Eliza ist eindeutig viel qualifizierter als er. Eliza schreibt in ihrer Wut einen Artikel über den Vorfall, eigentlich nur, um Dampf abzulassen. Doch dann hat irgendwer den heimlich in der Schülerzeitung veröffentlicht und ehe sie sich versieht, ist Eliza die Anführerin eines feministischen Aufstandes gegen Len und das ganze Patriarchat. Allerdings sie kann nicht nur gegen ihn kämpfen, sondern muss in Redaktion und vor Allem in Unterricht auch mit ihm zusammenarbeiten. Und da wird es vertrackt. Denn Len ist gar nicht so ein Idiot wie Eliza dachte. Im Gegenteil, eigentlich ist er so gar ganz umgänglich. Eine Zwickmühle… „Romantisch, feministisch, divers“… mit diesem Schlagworten hat mich das Buch gelockt. Nun ja, das stimmt alles schon, da will ich gar nicht widersprechen. Doch leider bleibt alles auf eine Art etwas oberflächlich. Und so sehr ich mich auch bemüht habe, Eliza ist mit bis zum Schluss fremd geblieben. Sie ist tatsächlich zu ehrgeizig, zu stur und auch ein bisschen unsympathisch. Während ich die Idee hinter der Geschichte prinzipiell gut finde: eine feministisches und romantisches Jugendbuch zu schreiben, hapert es meiner Meinung nach hier noch leicht mit der Umsetzung. Deshalb 4 von 5 Sternen

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
17. Feb.
Rating:4

Eliza ist entsetzt, als nicht sie Chefredakteurin der Schülerzeitung wird, sondern das neue Teammitglied Len. Es scheint, als hätte Len nur die Wahl gewonnen, weil er männlich und gutaussehend ist, während Eliza eindeutig qualifizierter für den Job gewesen wäre. Diesem Ärger macht Eliza in einem Artikel Luft, was Grundstein für eine feministische Bewegung innerhalb der Schulmauern wird. Das Cover konnte mich eindeutig neugierig machen und die Leseprobe hatte mir damals ebenso gefallen. Der Rest der Geschichte konnte mich auch weiterhin gut unterhalten, wobei allerdings manche Passagen die Begeisterung etwas gedämpft haben. Insgesamt war dieses Buch erfrischend – ich finde, diese Beschreibung passt irgendwie am besten zu der Geschichte. Michelle Quach hat einen angenehmen Schreibstil und ich habe mich sehr über die ostasiatische Repräsentation gefreut, die mit den Figuren im Buch Einzug gefunden hat. Wie die Repräsentation gelungen ist, kann ich aus meiner Sicht nicht einschätzen, aber ich fand es schön, dass insgesamt Themen zur Sprache kamen, die seltener in YA-Büchern angesprochen werden. Eliza ist ein vielschichtiger Charakter, sie sieht nur manchmal die Dinge zu sehr in einem Schwarz/Weiß-Verhältnis. Unsere Sicht auf die Dinge war dann doch teilweise etwas unterschiedlich und manchmal wirkte Eliza dadurch auf mich etwas unsympathisch. Aber das ist hier nicht als Negativpunkt gemeint, denn Quach hat, wie ich finde, Elizas Charakter ganzheitlich dargestellt und ihr eine Entwicklung gegeben, weshalb ich dennoch sehr daran interessiert war, ihre Geschichte weiterzuverfolgen und zu sehen, wie sie auch selbst vermehrt Vorurteile und Rollenbilder in Frage stellt. Auch die Nebencharaktere haben ihren Teil dazu beigetragen. Die Geschichte insgesamt hatte für mich irgendwie eine ungewöhnliche Struktur. Wo ich teilweise gedacht hatte, es folgt ein großer Knall, wurde ruhig kommuniziert und so manche Wendungen sah ich nicht unbedingt kommen. Die Spannung und das Überraschungspotenzial blieben also bis zum Schluss bestehen. Besonders haben mir die Dialoge gefallen, die realitätsnah und tiefgreifend wirkten. Weniger gefallen hat mir allerdings, dass manche Klischees ein bisschen zu unausgesprochen im Raum standen. Ich denke schon, dass die Autorin versucht hat, Klischees aufzugreifen, um mit ihnen im Laufe der Geschichte zu brechen, allerdings fand ich das nicht immer richtig gelungen. So blieben teilweise Klischees und Vorurteile unbehandelt, wo ich mir ein bisschen mehr Einsicht und Aufklärung gewünscht hätte.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
14. Feb.
Rating:4

Im Buch geht es um Eliza, welche Chefredakteurin ihrer Schülerzeitung werden möchte. Das sollte kein großes Problem sein, denn nicht nur ist sie ausgezeichnet qualifiziert sondern auch die einzige, die sich beworben hat. Bis sich Len am Abend davor dazu entschließt ebenfalls anzutreten. Und obwohl er vielleicht halb so qualifiziert ist wie Eliza, gewinnt er doch tatsächlich die Wahl. Um ihrem Frust Luft zu machen, schreibt sie einen spitzen Artikel, der nie das Licht der Welt erblicken sollte. Bis er sich am nächsten Montag auf der Titelseite der Zeitung zu finden ist. Eliza muss sich nun blöde Sachen von ihren Mitschülern anhören, aber einige stimmen ihr auch zu und langsam aber sicher starten sie eine feministische Bewegung. Ungünstigerweise muss Eliza mit Ren zusammenarbeiten und wenn er ihr nicht wohlverdiente Chefpositionen wegschnappt, ist er eigentlich ganz süß. Die Charaktere des Buches finde ich spannend. Eliza ist nicht nett, sie hat konkrete Ideale und muss sich damit auseinandersetzen, dass diese vermutlich nicht so schwarz und weiß sind, wie sie im Kopf hat. Ren macht meiner Meinung keine signifikante Charakterentwicklung durch, aber ich fand seinen Charakter trotzdem nicht schlecht. Er ist lieb und witzig und hat eine interessante Backstory. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist sehr süß und ich musste oft grinsen, wenn ich gesehen habe, wie sie sich entwickelt. Auch viele der Nebencharaktere machen interessante Entwicklungen durch, namentlich hier Winona und Serena, Freundinnen von Eliza. Beide haben interessante Selbstfindungsprozesse, welche mir gut gefallen haben. Das Buch spricht feministische Ideale an und auch wie oft auf Frauen reagiert wird, die diese vertreten. Außerdem behandelt es Themen wie Slutshaming. Es wird auch angesprochen, dass manche Themen differenziert betrachtet werden müssen und nicht immer alles hundertprozentig perfekt sein muss, um trotzdem wertvoll zu sein. Das Buch spricht intersektional auch einige andere Themen an, wie das Leben von ImmigrantInnen, Beziehungen und Rassismus. Wobei man schon sagen muss, dass Feminismus Hauptthema ist. Mir war das Herz teilweise sehr schwer während der Story, aber ich konnte auch viel lachen. Mir hat das Buch gut gefallen und ich würde es deshalb weiterempfehlen.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
21. Jan.
Rating:4.5

Süße Liebesgeschichte mit guter Message

Ach, dieses Buch hat mich einfach verzaubert und ich wünschte ich hätte das während meiner Schulzeit schon lesen können, weil es so unfassbar viele wichtige Themen im Bereich Feminismus befasst. Es geht viel darum, wie man eine starke junge Frau sein kann, die für ihre Rechte einsteht und gleichzeitig das andere Geschlecht nicht als Feind betrachten muss. Das verpackt mit tollen sympathischen Charakteren, die ihre ganz eigenen Beweggründe mitbringen und einer durch und durch süßen Liebesgeschichte hat mich wirklich begeistert!

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
17. Jan.
Rating:4.5

Da mir Falling in love was not the plan schon oft auf Tiktok und Instagram begegnet ist, war ich sehr gespannt, was sich genau hinter dem Buch versteckt und ich wurde definitiv positiv überrascht. Ich konnte mich schnell und super gut in Eliza hineinversetzen und mochte ihre etwas verschlossene, aber ehrliche Art sehr gerne. Außerdem hat mir der Schreibstil von Michelle Quach echt gut gefallen, der dafür gesorgt hat, dass ich schnell in die Geschichte hineingekommen bin und ein Leseerlebnis ohne Längen hatte. Die Dynamik zwischen den Charakteren war für mich auch definitiv ein Highlight und das Buch ist mit einem Humor gespickt, der mich oft laut loslachen lassen hat.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
22. Dez.
Rating:4.5

-4,5 ✨ Da mir Falling in love was not the plan schon oft auf Tiktok und Instagram begegnet ist, war ich sehr gespannt, was sich genau hinter dem Buch versteckt und ich wurde definitiv positiv überrascht. Ich konnte mich schnell und super gut in Eliza hineinversetzen und mochte ihre etwas verschlossene, aber ehrliche Art sehr gerne. Außerdem hat mir der Schreibstil von Michelle Quach echt gut gefallen, der dafür gesorgt hat, dass ich schnell in die Geschichte hineingekommen bin und ein Leseerlebnis ohne Längen hatte. Die Dynamik zwischen den Charakteren war für mich auch definitiv ein Highlight und das Buch ist mit einem Humor gespickt, der mich oft laut loslachen lassen hat. Die Autorin hat so facettenreiche Charaktere erschaffen, bei denen es sich manchmal anfühlt, als würde man sie genau so im echten Leben auch treffen würden. Also meiner Meinung nach ein Buch, was ich wirklich gerne empfehlen kann!

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
30. Nov.
Rating:4

I did not enjoy this book as much as I hoped I would. I liked seeing a kind of unlikable main character who in some parts reminded me of my past self. Eliza showed some character development and I really enjoyed seeing that. She changed her strict beliefs and got opener and more approachable. I liked Len a little more than Eliza but I sadly didn’t love him. Both characters made mistakes, I think Lens were a little worse than Eliza’s but he just got away with them. Their romance was cute but nothing special or new, it was a little rushed. But I still enjoyed their banter. I liked that they addressed important topics such as feminism and sexism but it felt a little plain and at some parts even crazy. The book could’ve gone more into depth with the topics but it was just focused on the sexism in their school. But other than that, the story was easy to read and fast paced due to Michelle Quach’s writing style, the chapter length was good too – that way you can binge read it. I enjoyed reading it but it was sadly nothing special, that’s why it’s a 3/5 star read for me. I’d recommend this to anyone who likes high school romance with a little enemies to lovers and feminism.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
24. Okt.
Rating:4

Eliza ist seit langer Zeit und mit vollem Einsatz für die Schülerzeitung ihrer Highschool tätig. Kein Wunder, dass sie damit rechnet als neue Chefredakteurin gewählt zu werden, zumal auch sonst niemand für die Stelle kandidiert. Doch spontan lässt sich Len, der Neue im Team, als Kandidat aufstellen und gewinnt prompt die Wahl. Eliza ist über den Ausgang der Wahl alles andere als erfreut, sieht es doch so aus, als ob Len nur gewählt wurde, da er männlich und gut aussehend ist. Ihren Frust über Len und die Wahl lässt Eliza in einem Artikel aus, der eigentlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht ist. Doch gegen ihren Willen wird der Artikel veröffentlicht und dies führt nicht nur zu mehreren Problemen, sondern auch zum Beginn einer feministischen Bewegung an Elizas Highschool. Fazit: Der größte Teil des Buches beschäftigt sich mit dem Thema Feminismus, was ich so erstmal nicht erwartet hatte, aber sehr erfrischend und gut finde. Wer hier einen reinen Liebesroman erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden. Anfangs war mir Eliza stellenweise unsympathisch und ihre Argumentationen und Beweggründe konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Im weiteren Verlauf hat sich dies jedoch geändert, da Eliza und ihre Freundinnen anfangen haben zu hinterfragen, was Feminismus eigentlich bedeutet. Die enorme Entwicklung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Neben Eliza und Len hätte ich gerne noch mehr von einigen Nebencharakteren erfahren, allen voran Serena und Elizas bester Freundin Winona. Die kleinen Nebengeschichten, wie z.B. das Filmprojekt, mochte ich sehr. Spannend finde ich auch, dass man zusätzlich Einblicke in das Leben von asiatisch-amerikanischen Teenagern erhält, die mit ganz anderen Herausforderungen und Problemen einherkommen. Klare Leseempfehlung für alle, die zum Nachdenken anregende Diskussionen mögen, gerne Geschichten lesen, in denen die Charaktere ihr eigenes Handeln hinterfragen und die einer „enemies-to-lovers“ Romanze nicht abgeneigt sind.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
11. Okt.
Rating:5

Girl Power Eliza, Tochter asiatischer Einwanderer, möchte an ihrer kalifornischen Highschool die nächste Chefredakteurin der Schulzeitung werden. Sie ist talentiert, klug und fleißig und wäre somit die beste Besetzung für diesen Posten. Doch dann stellt sich Len, der nach einer Sportverletzung eine neue Aufgabe sucht, zur Wahl und gewinnt. Eliza kann diese Entscheidung nicht fassen und hat den starken Verdacht, dass er nur gewählt wurde, weil r männlich ist. Prompt schreibt sie einen Artikel dazu - nur für sich - der dann ohne ihres Wissens veröffentlicht wird und plötzlich scheint sie die Anführerin einer feministischen Bewegung an ihrer Schule zu sein. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er ist frisch und locker, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Es werden hier viele wichtige Themen angesprochen. Zum einen Feminismus, der hier meines Erachtens sehr gut dargestellt und nachvollziehbar behandelt wird. Er wird auf der einen Seite mit viel Humor dargestellt, verliert auf der anderen Seite aber dadurch nicht seine Ernsthaftigkeit. Aber auch das Problem asiatischer Einwanderer und deren Geschichte wird hier angesprochen und interessant behandelt. Eliza als Protagonistin mochte ich sehr gerne. Anfangs ist sie der Meinung, dass sie nur durch starre Regeln an ihr Ziel kommen kann, macht im Laufe der Geschichte aber eine tolle Entwicklung durch, die sehr nachvollziehbar und realistisch dargestellt wurde. Len ist ein sehr sympathischer männlicher Protagonist, der so ganz anders ist, als es auf den ersten Blick scheint. Ich mochte ihrer beider Geschichte wirklich gern. Für mich hat das Buch viele wichtige Themen sehr gut behandelt und durch seine lockere Atmosphäre viel Spaß gemacht zu lesen.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
22. Sept.
Rating:4

Die Frage, die das Buch am besten beschreibt: Was darf und kann ich als Frau tun, wenn ich mich für die Rechte meines Geschlechtes einsetzte und was mache ich, wenn ich mich in jemanden verliebe, der das absolute Gegenteil von dem widerspiegelt? Ich war positiv überrascht von dem Buch. Ich glaube, jeder, der den Klappentext liest, hat eine ziemlich gute Vorstellung davon, um was es in der Geschichte gehen wird und ich hatte die Sorge, dass mir alles zu vorhersehbar und langweilig ist. Dieser Gedanke wurde für mich in den ersten Seiten sogar bestärkt, weil mich die Mom von Eliza extrem aufgeregt hat und ich dann das Gefühl hatte, dass dieses Buch definitiv nichts für mich ist. Aber das war es ganz und gar nicht. Ich mochte Eliza, ihre Freundinnen und Len als das Symbol des typischen Sportlers, der aber eine ganze andere Seite hat. Auch die wichtigen Themen wie Rassismus und Sexismus wurden gut thematisiert und bilden eine gute Mischung zum eher typischen Romcom Buch. Die Story ließ sich durch den Schreibstil sehr schnell lesen und die eingebauten Chats sind eine erfrischende Abwechslung. Für mich ist es definitiv ein gelungenes Young adult Buch, in dem gesellschaftskritische Themen gut eingebaut wurden. Das Einzige, was mit nicht zugesagt hat, ist das Verhältnis von Eliza zu ihren Eltern und deren Geschichte.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
28. Aug.
Tolles Buch mit Ecken und Kanten
Rating:5

Tolles Buch mit Ecken und Kanten

Werbung „As women, we must stand up for ourselves, for each other, for justice, for all. - Michelle Obama Michelle Quach hat mit ihrer YA Romance „Falling in love was not the plan“ ein modernes Jugendbuch mit den Themen Feminismus und Sexismus in Schulen auf den Markt gebracht, das zur Aufklärung dienen, aber natürlich auch unterhalten soll. Diese Mischung brachte mich dazu, mir das Buch näher ansehen zu wollen. Eliza entstammt einer chinesisch-vietnamesischen Familie und möchte Chefredakteurin des Bugle werden. Sie hat hart dafür gearbeitet, doch Len, Ex-Sportler und ganz neu in der Schülerzeitung, wird von den anderen Schülern zum Chef gewählt. Der Auslöser der Feminismus Bewegung an Elizas Schule mag auf den ersten Blick übertrieben wirken, da Eliza von Anfang an eine sehr impulsive und starke Persönlichkeit ist, die sich nicht in den Stereotyp des jungen Schulmädchens zwängen will. Ihre Familie hat eine sehr genaue Vorstellung davon, wie ein Mädchen zu sein hat, aber das ist nun mal nicht Eliza und sie will sich nicht so identifizieren, wie ihre Familie es gerne hätte. Und genau dieser Mädchenstereotyp ist es, den auch die SchülerInnen der Schule als das Ultimum verstehen. Viele RezensentInnen fanden Eliza unsympathisch, weil sie für sich selbst einsteht und das mit viel Leidenschaft und sich einfach von niemandem sagen lässt wie sie zu sein hat. Unsere Protagonistin hat Feminismus im Blut, aber sie ist auch immer noch eine Jugendliche, die sehr genau weiß was sie will, aber trotzdem noch den Weg finden muss sich so auszudrücken, dass man sie versteht. Und darum geht’s hier, nicht um eine perfekte junge Feministin, die von Anfang an als Vorbild agiert. Die Geschichte zeigt viele Facetten der feministischen Bewegung auf. Einige MitschülerInnen erkennen darin mehr einen Trend dem sie folgen wollen um hip zu sein, aber es zeigt auch, dass Feminismus nicht nur Frauensache ist. Auch Eliza probiert sich aus, lernt sich selbst noch besser kennen als sowieso schon und das ist es, was Jugendliche ausmacht. Wir kommen nicht auf die Welt und wissen ganz genau wer wir sind und was wir wollen. Wachsen ist Entwicklung und auch im Erwachsenenalter sind wir weder perfekt noch hören wir auf zu wachsen. Sowohl Eliza, als auch die Nebencharaktere haben so viel voneinander, übereinander und über sich selbst gelernt, dass ich das Buch besonders für die Zielgruppe als sehr gewinnbringend erachte, wenn es denn verstanden wird. Denn Feminismus ist nicht, Jungs und Männer zu bashen, nur weil sie einen P*nis haben, sondern sich selbst zu finden, kennenzulernen und für sich und andere einzustehen. Für die eigenen Rechte zu kämpfen. Nicht der Mann ist das Patriarchat, das muss auch Eliza lernen. And that‘s the point. Die Liebesgeschichte fand ich sehr rührend und dem Alter sehr gut angepasst. Sie ist der Auslöser für Elizas wirklich wundervolle Entwicklung und ihre Formung zur jungen Erwachsenen. Ich kann das Buch sehr empfehlen, aber man sollte keine aalglatte Geschichte erwarten, in der man eine fehlerlose Protagonistin erwartet, denn Eliza ist jung, stürmisch und temperamentvoll - und das darf sie sein.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
17. Aug.
Post image
Rating:5

»𝑵𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒎𝒊𝒕 𝒅𝒆𝒎 𝑷𝒂𝒕𝒓𝒊𝒂𝒄𝒉𝒂𝒕« ~Leitspruch der Bewegung 🗞 Mit welcher Frau an eurer Seite würdet ihr am liebsten kämpfen? 🗞 Ich könnte mich wie immer nicht entscheiden, aber wenn es um den Kampf mit der Feder geht würde ich auf jeder Fall Eliza wählen 😍. Das Buch hat mich sofort angesprochen, denn es gibt nichts Besseres als eine starke weibliche Protagonistin, die für Gleichberechtigung gegenüber ihren Männlichen Kollegen kämpft. Eliza ist genauso eine Protagonistin, denn sie ist dafür, dass sie Wahrheit, egal wie hart sie ist, immer ausgesprochen werden muss. Sie kämpft weiter für ihre Rechte, egal wie viele Feinde sie sich auf dem Weg macht. Neben Eliza hat mich Serena total beeindruckt, am Anfang wirkt sie wie eine komplett oberflächliche Person, jedoch bemerkt man bei jedem Wort was man über sie liest, das ihr Charakter so viel tiefergehend ist als man Anfang ahnt. Die Geschichte ist eine wundervolle Kombination aus einer süßen Enemies-to-Lovers Story und einer Story voller wichtiger Botschaften zum Thema Feminismus, Slut Shaming und Gleichberechtigung. Eine erstklassige Story voller wichtiger Botschaften, welche mit einer süßen Love-Story kombiniert wurden. 🗞 5/5⭐️ 🗞 Eliza wurde übergangen. Die Wahl zur Chefredakteurin hatte sie praktisch in der Tasche, doch anstatt an sie ging der Posten an Len. Len ist das neuste Mitglied des Bugles und hat nichts weiter vorzuweisen als ein hübsches Gesicht. Voller Wut schreibt Eliza einen Artikel darüber, welcher dann auch noch, ohne ihr zu tun auf der Titelseite der Zeitung landet. Denn dieser Artikel hat ungeahnte Folgen... 🗞 [Werbung|#rezensionsexemplar ]

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
14. Juli

Feminismus und Liebe, passt das ? In dem Buch Falling in love was not the plan von Michelle Quach, geht es um Eliza, welche gerne die Chefredakteurin vom Bugle werden möchte, weil sie einfach gerne die Schülerzeitung führen möchte, sie liebt es kurze Texte zu schreiben. Gleichzeitig bewirbt sich kurzfristig auch Leonard, auch genannt Len für den Chefredakteur des Bugle. Eigentlich wäre Eliza besser für den Job geeignet, aber Len bekommt ihn und aus Frust schreibt Eliza einen Text über Feminismus und jemand stellt ihn in der Schülerzeitung dem Bugle Online. Somit fängt das ganze Schlamassel an und Eliza versucht durch Feminismus an der Schule so einiges zu verändern. Meine Meinung: Ich fand den Schreibstil flüssig zu lesen und die Geschichte spannend geschrieben. Mit Eliza konnte ich mich gut identifizieren, sie ist zwar etwas anders aber ihre Gründe für ihr Handeln konnte ich gut verstehen, auch ihr Frust wegen der Wahl des Chefredakteurs. Ich finde Eliza als auch die anderen Charaktere in der Geschichte haben sich durch diese Feminismus Sache, ganz schön verändert und mehr für sich gelernt und ich auch. Am Anfang wusste ich zwar grob was Feminismus ist, aber ich hatte mich persönlich damit nicht so beschäftigt, jetzt habe ich durch diese Geschichte noch einiges dazu lernen können, ohne das es zu belehrend beim Lesen klang. Fazit: Ein spannendes Buch über Feminismus mit dem Thema andere Herkunft, Freundschaft, Liebe und Reaktionen auf große Ereignisse.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
9. Juli
Süße Love Story mit sehr wichtigen Themen

Süße Love Story mit sehr wichtigen Themen

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Eliza will Chef Redakteurin des Bugles, der Schülerzeitung an ihrer Schule werden. Sie ist sich dem Sieg sicher, da sie die einzige ist die kandidiert. Bis Len, neu im Team und ehemaliger Pitcher des Baseballteams ihr dies vermasselt. Len gewinnt durch seine Rede die Wahl. Eliza versucht ihre Wut und Enttäuschung rauszulassen indem sie einen Artikel (Manifest) schreibt, der nicht veröffentlicht werden sollte. Doch ihr Artikel ziert am nächsten Tag die Titelseite des Bugles und sorgt für Gesprächsstoff an der ganzen Schule. ℙ𝕣𝕠𝕥𝕒𝕘𝕠𝕟𝕚𝕤𝕥𝕖𝕟: Eliza ist Selbstbewusstsein, lässt sich nicht unterkriegen und weiß das sie gut ist. Sie kämpft für ihr Recht und ihre Leidenschaft, ohne anderen gefallen zu wollen. Trotz ihrer starken Persönlichkeit konnte ich mit ihr nicht richtig warm werden. Len war Anfangs sehr unscheinbar und zurückhaltend, wurde mir jedoch mit der Zeit sehr sympathisch. Ich fand das Eliza und Len zusammen ein tolles und süßes Team ergeben haben. Wen ich aber so gar nicht leiden konnte war Eliza’s Mutter, sowie ihre Schwester Kim. Die beiden fand ich wirklich unmöglich mit ihrer ständigen Kritik an Eliza und ihrem Aussehen. 𝕊𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕓𝕤𝕥𝕚𝕝: Den Schreibstil fand ich angenehm, man konnte das Buch sehr gut lesen. Die Kapitel fand ich auch schön kurz und nicht zu lang. Das einzige was mich am Schreibstil etwas gestört hat war, dass einige Wörter meiner Meinung nach viel zu kompliziert formuliert wurden. 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥: 3,5 | 5 ⭐️ Das Buch beinhalten sehr wichtige Themen wie Sexismus, Hate und Feminismus. Es handelt sich um eine Enemies- to lovers Story im Genre Young Adult. Ich finde besonders gut das diese Themen in einem Young Adult Buch aufgegriffen werden, sodass junge Leser darüber informiert werden. Mir Persönlich war das ganze Thema manchmal etwas zu viel, da ich das Gefühl hatte es geht in 336 Seiten um nichts anderes. Ich glaube aber auch das ich etwas zu Alt für dieses Buch bin, daher konnte ich mich nicht so ganz mit den Charakteren Identifizieren. Trotz alldem fand ich, es war eine wirklich süße Lovestory und ein perfektes Young adult Buch. Ich fand auch toll etwas Neues über die Kultur kennenzulernen.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever
23. Jan.
Rating:5

Erster Eindruck: Der Stil des Covers gefiel mir sofort. Ich mochte das es schlicht ist und die Protagonisten wie durchschnittliche Teenager aussahen und natürlich wirkten. Nach nur wenigen Seiten war ich schon in die Geschichte so sehr eingetaucht, das ich gebannt weiter gelesen habe. Natürlich gab es nicht den größten Spannungsbogen, das ist bei dem Genre aber auch kein Muss. Mein Interesse war schnell geweckt und darauf kam es an, denn ich wollte immer weiter und weiter lesen. Protagonisten: Ich mag Eliza, natürlich wirkt sie erstmal etwas exzentrisch, aber gerade das sie sich nicht viel aus Äußerlichkeiten macht, obwohl die Gesellschaft ihr etwas anderes vorlebt, finde ich sehr sympathisch. Sie wächst nicht nur in ihrem Vorhaben, sondern auch in ihrem Charakter und was sie bewirken will. Eliza zeigt Stärke und Willen, aber es ich auch immer klar ersichtlich das sie trotzdem nur ein Schülerin ist. Wenn auch mit hohen Zielen. Len lässt sich nciht so leicht in die Karten schauen. Er hat mich amüsiert, da er etwas gewitztes hat. Bei ihm trifft das Sprichwort: „Stille Wasser sind tief.“ eindeutig zu. Man sollte sich auch beim ihm nicht von dem ersten Eindruck täuschen lassen. In dieser Geschichte treffen wir häufiger auf Menschen, die unterschiedlichen Gruppen angehören in der Schule, aber trotzdem die gleichen Ansichten vertreten können. Meine Meinung: Ein Buch mit einer großen Diversität an Menschen, ich kann mich nicht erinnern eine Geschichte in der so viele andere Kulturen, Nationalitäten und auch Probleme die dies mit sich bringen, bisher gelesen zu haben. Und ich finde es absolut klasse. Das Buch greift ein Thema nicht nur oberflächlich auf, sondern zeigt auch wie Dinge sich ändern können und nicht nur schwarz und weiß sind. Für etwas einzusteheh bedeutet nicht, das etwas auf magische Weise besser wird, sondern der Weg dorthin ist ein grosser Lernprozess. Und das haben Eliza, Len und die anderen auch gemerkt. Auch wenn ich nicht mehr zu der Zielgruppe Young Adult gehöre, habe ich aus diesem Buch auch einige Dinge mitgenommen. Toll geschrieben, wichtige Themen und sympathische Charakter, zusammengepackt in eine Umgebung die für heranwachsende schon schwer genug ist, nämlich der High School. Von mir eine klare Leseempfehlung.

Falling in love was not the plan
Falling in love was not the planby Michelle QuachForever