- Queer *- Romance ***- Relatable *****- Exciting ***- Addicting ****- Literature/ Writing *****It's a beautiful story to read
Darius ist halb Iraner, hat Depressionen und fühlt sich nirgends zugehörig. Nach einer Reise in den Iran entdeckt er eine neue Seite seiner Identität und Kultur. Eine berührende Geschichte, die zeigt, dass das Leben nicht immer einfach ist, aber dass es OK ist, nicht OK zu sein.

Darius the great hat mein Herz erwärmt und tief berührt.
Adib Khorram schafft es schwierige Themen wie Depression, Selbstzweifel, Trauer und Erwachsenwerden in ein Buch zu packen, es mit Familie, Freundschaft und Selvstfindung ummantelt und das einem ein mit einem warmen Gefühl zurücklässt. Dieses Buch fühlt sich an wir ein Freund, den jeder (heranwachsende) Mensch braucht.
If I had to describe this book in one sentence: Iranian sightseeing with a side of depression?
Ganz große Liebe.
Diese Geschichte ist wundervoll. Auch wenn sein eigentliches Thema alles andere als wundervoll ist. Aber Khorran beschreibt Darius, seine Probleme und seine Krankheit derart einfühlsam und nachvollziehbar, dass man nicht umhin kommt zu bemerken, dass der Autor weiss, worüber er schreibt. Gleichzeitig hat dieses Buch in mir eine Faszination für die persische Kultur ausgelöst. Wie schade, dass es bei uns in der Umgebung weit und breit kein persisches Restaurant gibt. Wie gerne würde ich alle die Gerichte mal selber probieren, die in diesem Buch beschrieben werden. Während des Hörens des Hörbuches ging mir mehr als einmal das Herz auf. Die Handlung ist berührend und emotional, aber ohne kitschig und aufdringlich zu sein. All diese positiven Erfahrungen habe ich gar nicht erwartet und nun wünsche ich diesem Werk ganz viele Leser. Ich gehe stark davon aus, dass Darius vielen Jugendlichen helfen kann ihren Weg zu finden.
Herzlich
Darius findet zum ersten Mal eine Verbindung zu einem Menschen die wirklich als Freundschaft bezeichnet werden kann. Auf vielen Ebenen ist dieses Buch wirklich schön und herzlich.
Ich lese gerne Bücher, die sich mit den Erfahrungen von Einwanderern der zweiten Generation befassen. Ich finde es toll, wie unterschiedlich unsere Erfahrungen sein können, je nachdem, woher unsere Eltern kommen und wo wir aufgewachsen sind, aber es gibt immer noch einige Kerne, die wir teilen, egal wie weit wir kulturell voneinander entfernt sind. Abgesehen von ein paar "Du bist Polin, also sind du und deine Familie allesamt (Auto-)Diebe"-Witzen habe ich nie so viel Rassismus erlebt wie Darius, weil ich weiß bin und "deutsch aussehe", aber ich fand seine Probleme mit seiner Identität als Einwanderer der zweiten Generation dennoch sehr nachvollziehbar und überschneidend mit meinen eigenen. Eine tolle Lektüre.
Ein reread um das zweite Buch direkt im Anschluss zu lesen, da es schon einige Jahre her ist, dass ich es gelesen hab und ich liebe es noch genauos wie beim ersten lesen. Vielleicht hab ich mich noch ein Stückchen mehr verliebt sogar. Coming of age aber realistisch. Das Aufwachsen in einer Familie mit ausländischen Wurzeln und mit allen struggles aber auch tollen Sachen die dazu gehören. Es liest sich genauso wie eine warme Umarmung von Mamou.
“Suicide isn't the only way you can lose someone to depression.” Cute story, that deals with depression, family relations (especially father-son relations), cultural identity and tea. I enjoyed reading about those differences in culture, and how Darius struggles to meet expectations in both the American and Iranian culture. The way that Darius only refers to his father with his full name really captures the distance of their relationship. I love how this book included a subtle queer rep (in this book, there is no part that explicitly states Darius sexuality, but just looking at the blurb of book 2 makes it clear that Darius is gay or queer). I struggled a bit to understand the Star Trek and Lord of The Rings References, and I'm pretty sure I would have liked the book more if I got those references. I was also annoyed by Darius' many "Um"s and "Wow"s in this book. Like I understand that Darius is quite shy and not good with words, but I feel like there are other ways to express this in a book. Instead of writing "Um" like 100 times, the author could've written something like "I didn't know what to say in that moment". It's a solid YA-book that touches many important topics, which left me wishing for just a tiny bit more depth, and I didn't love all choices in the writing style, but I recommend it! It's the only own-voices book with Iranian rep I've come across so far.
Absolute Leseempfehlung!
I loved this book from the beginning and till the end. It was almost scary how much of myself I saw in Darius. I loved him and the author for writing such a beautiful story. I learned a lot about irian culture and the country.
I guess this is actually a great read. I mean I think I get it. The story about a boy who doesn't fit in, who's been on a rocky road until now and who's suddenly seeing his life from a whole new angle when visiting Iran, the country his family originates from. It's a book that might help lots of young people cope with depression - not to let it take over but rather learn to accept it as part of themselves. It's fairytale-like and precious and an amazing YA read. Unfortunately we just didn't click. I rarely not finish books so for this one I tortured (and I'm not happy to even write about this) myself for about a month to finish it in the hopes of it having any sort of impact on me. It just hasn't. And I guess that's ok. It might help me appreciate other books more. 2/5 - it was ok
I want the best for Darius, and if anybody hurts him, I'm fighting.
Ich wollte hier noch eine ausführliche Rezension schreiben, schaffe es momentan aber einfach nicht. Deshalb nun in Kurzform. Das Buch habe ich im Zuge einer WM-Challenge für das Land "Iran" gelesen, das sich durch den Handlungsort dafür qualifiziert. Es handelt sich wohl um eine Art Own Voice Roman, in dem der amerikanische Autor mit iranischen Wurzeln eigenen Themen über seinen kulturellen Hintergrund annähert. Obwohl ich die Ideen im Buch auf der einen Seite wichtig fand (persische Kultur, Heimatbesuch, Mobbing, Adipositas, Depressionen und ein Hauch von Queerness), hat mir die Umsetzung leider gar nicht gefallen. Das lag hauptsächlich am Schreibstil, den ich als sehr amateurhaft empfunden habe. Die ganze Story wird in der Ich-Perspektive erzählt, die mit einfachen, kurzen Sätzen und sehr einfachen Worten beschrieben wird, die bei mir zu keinem Zeitpunkt Emotionen wecken oder Tiefe erzeugen konnten. Vielmehr fand ich es befremdlich, dass der Autor die Ich-Perspektive gewählt hat, weil wir dadurch die Gedanken des jugendlichen Protagonisten verfolgen können, der seine persischen Wurzeln im Iran näher kennenlernt. Und die Gedankengänge haben sich überhaupt nicht authentisch angefühlt, sondern haben sich wie ein künstliches Infodumping gelesen, bei dem ich mich manchmal gefühlt habe, als würde ich einen Wikipedia-Artikel lesen. Es ist schön und gut, dass wir durch die Augen des Protagonisten Rituale und Begriffe kennenlernen, die in der persischen Kultur gang und gäbe sind - aber wieso sollte sich der Protagonist das, was er beobachtet, selbst in Gedanken erklären? Er hat etwas beobachtet, dazu einen persischen Begriff genannt und sich dann selbst in Gedanken erklärt, was dieser Begriff bedeutet und welches Ritual dahintersteckt. So denkt doch kein Mensch?! Das hat ja fast etwas schizophren Anmutetendes... Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Da hätte ich mir ehrlich gesagt lieber eine Doku zum Iran angesehen, bei dem ich auch erwarte, einen Infodump zu erhalten. Ausserdem fand ich, dass der Autor sich lieber auf ein paar wenige Themen hätte fokussieren sollen, denn vieles hat für mich nur an der Oberfläche gekratzt - noch dazu verbreitet der Autor teilweise Falschwissen. Zum Thema Depressionen behauptet der Protagonist zum Beispiel, dass diese genetisch bedingt sind - weil sein Vater im Buch auch darunter leidet. Das ist aber nicht richtig. Die Auslöser und Entstehung der meisten psychischen Erkrankungen - und dazu gehören auch Depressionen - lassen sich leider bis heute nicht wirklich erklären. Es lässt sich nur sagen, dass es ein Zusammenspiel von Umwelt- und genetischen Faktoren ist. Aber nur weil ein Elternteil depressiv ist, heisst das noch lange nicht, dass das ausreicht, damit ein Kind selbst Depressionen bekommt. Jetzt ist die Rezension doch länger worden, als ich beabsichtigt habe. Ihr seht, das Buch hat einiges bei mir ausgelöst - leider vor allem viele Kritikpunkte. Deshalb kann ich auch nicht mehr als 2 Sterne vergeben.
More like ~2.5 stars
4.5 darius the great is not okay and i'm not okay either.
Ein Buch über Familie, Herkunft, das Anderssein und Freundschaft. Berührend und unbedingt lesenswert!
"We have a saying in Farsi. It translates 'your place was empty.' We say it when we miss somebody." I started this book thinking it would be about romance. It wasnt. And I was glad. This book had so much to offer I nearly couldnt put it down. What I loved about this book was how it gave you such a good insight in persian life, food and traditions. I just ended up wanting to visit all these amazing places, taste the food, which sounds delicious by the way and meet all these wonderful people. It was my first book with an Iranian setting and it made me realise how important diverse books really are. Darius the great is not ok shows the hardship of not fitting in and finding your way to your true self. There were so many moments i could relate to Darius so much. Visiting family in another country, not speaking the language. Overcoming the emotional barrier with your family members, who Darius only knew from the computer screen before, when they video called. Darius and his family head off to Iran to visit his grandparents. His grandfather is terminally ill and they dont know how much longer he has to live. Darius has never been to Iran before and he doesnt speak the language. He referrs to himself as a 'fractional-persian'. His mother is persian and his father the teutonic Übermensch. I do believe that his father, Stephen Kellner, has german roots, although it was never really confirmed in the book. The only hint you get is when Darius mentiones his grandmother and Oma. And there we are. His father has two mothers. And its portrayed as the most normal thing in the world. THIS is how it should be. This made me really happy. Darius' and his fathers relationship is very difficult. It seems like nothing his son does is ever good enough. He keeps commenting on his hair, his body weight and how he should stand up for himself when he gets bullied at school. Both father and son suffer from depression and treat it with medication. It seems like this is the only thing they have in common. Laleh is Darius' younger sister, who, unlike him, got taught Farsi. They have the most special bond and you could practically feel the love he has for his sister, which was absolutely heartwarming. During their stay in Yazd, Darius learns alot about his family, their traditions and he meets the first real friend he ever had. He realizes how good he actually is at soccer and how much he actually likes it in Iran. I absolutely loved this book, the setting, the characters. I love that its about friendship. Im so glad to have the sequel here lying and ready. Cause Im not ready to say goodbye to Darius just yet.
Ganz große Liebe.
Darius the Great is not Okay ist eine Geschichte die mich sehr berührt hat. Sie behandelt Themen wie Familie, Zugehörigkeit, Identität, Depression und Freundschaft. Somit werden viele Themen behandelt was meistens auch gut gelingt, nur gegen Ende hätte ich mir gewünscht das gewisse Dinge etwas mehr Raum bekommen hätten. Darius hat mit einigem zu kämpfen und ich konnte gut mit ihm mitfühlen. Mir hat auch gut gefallen wie wichtig das Thema Familie war und wie auch die komplizierte Beziehung zu seinem Vater behandelt wurde und wie dabei das Thema Depression auch angesprochen wurde. Ich war auch positiv überrascht das es keine Liebesgeschichte gab und stattdessen eine sehr schöne Freundschaft im Zentrum stand wobei auch etwas mehr angedeutet wurde.
US-Amerikaner Darius ist 15 Jahre alt, arbeitet nach der Schule in einer Teestube und wird in der Schule gemobbt. Er ist etwas übergewichtig und ein Nerd, das reicht als Anlass. Sein Vater hat hierfür kein Verständnis, argumentiert, dass andere ihn besser behandeln würden, wenn er etwas "normaler" wäre. Seine Mutter stammt aus dem Iran, darum passiert es ihm auch schon mal, dass er als Terrorist bezeichnet wird. Als die Familie erfährt, dass Darius' Großvater nicht mehr lange zu leben hat, entscheidet sie sich für einen Besuch im Iran. Darius ist so ein Teenager, mit dem ich mein eigenes Teenager-Ich identifizieren kann. Auch ich war Trekkie, Teefan und wurde gemobbt. Darius war mir gleich wahnsinnig sympathisch und ist mir im Laufe des Buches richtig ans Herz gewachsen. Das Hauptthema des Jugendromans ist Freundschaft, denn im Iran lernt er den gleichaltrigen Sohrab kennen, der von Anfang an offen auf ihn zugeht, ihn zum Fußballspielen mitnimmt und in den Wochen, die Darius im Iran verbringt, zu seinem besten Freund wird. Die Freundschaft wird nicht einseitig beleuchtet, auch ein schlimmer Konflikt muss überstanden werden, doch eine echte Freundschaft übersteht so etwas. Ein anderes wichtiges Thema des Buches ist Darius' Verhältnis zu seinem erfolgreichen Vater, der so anders ist als er, obwohl auch er unter einer klinischen Depression leidet. Er will Darius helfen, macht es aber mit Kommentaren zu dessen Essverhalten und Außenseitertum nur noch schlimmer: "As if salad would counteract the weight gain from my meds. As if lack of discipline was the root of all my problems. As if all the worry about my weight didn't make me feel worse than I already did." (Seite 37) Darüber hinaus entfernen sich Vater und Sohn immer weiter voneinander. Darius ist vor den Kopf gestoßen, als sein gemeinsames Ritual mit seinem Vater, sich jeden Abend mit ihm eine Folge Star Trek anzuschauen, dadurch torpediert wird, dass der Vater plötzlich beginnt, die Folgen mit seiner kleinen Schwester anschaut und beginnt, bevor Darius dabei ist. Man ahnt, dass es eine große Aussprache geben muss. Die folgt dann auch, erklärt auch die Standpunkte des Vaters, zeigt, wie wichtig es ist, über gegenseitige Verletzungen zu reden. Was mir an dem Buch außerdem sehr gut gefallen hat, ist, dass das Bild, dass im Westen vom Iran herrscht, normalisiert wird (jedoch nicht verklärt: Sohrabs Vater ist ein politischer Gefangener). Die schönen und interessanten Seiten des Landes werden gezeigt, die Gastfreundschaft, die kulinarischen Spezialitäten, die Altertumsstätten. Und vor allem wird klar: Im Iran leben nicht nur fundamentale Islamisten. Darius Großeltern sind Zoroastrier. Trotzdem wird nicht verschwiegen, dass bestimmte Minderheiten, wie beispielsweise Bahá'i, zu denen Sohrab zählt, es nicht leicht haben im Iran. Ungeachtet aller Probleme gibt es auch Humor in dem Buch, wobei mir die Zitate aus Deep Space Nine und Star Trek-Anspielungen allgemein besonders gefallen haben. "Mint is the Borg of herbs" (Seite 208) beispielsweise :-) "Darius the Great is Not Okay" ist ein rundum gelungenes Jugendbuch, das ich wärmstens empfehlen kann. Es sei noch darauf hingewiesen, dass es auch eine Fortsetzung gibt, in der Darius seinen ersten Freund hat.
More like ~2.5 stars
Darius, halb Amerikaner und halb Perser, ist der festen Überzeugung, nirgendwo dazu zu passen. In seiner Schule in Portland passt er nicht dazu, weil er nicht amerikanisch genug ist, und obendrein zu depressiv, zu übergewichtig, zu sonderbar mit seinen Interessen für Tee, High Fantasy-Romane und Science-Fiction-Serien, denn sonst würden ihn die Jungen in seinem Jahrgang schließlich nicht mobben. In seine Familie im Iran passt er auch nicht, dafür ist er nicht persisch genug als Bruchstückhafter Perser, der im Gegensatz zu seiner Schwester Laleh nicht einmal Farsi spricht. Mit dieser Erwartung tritt er die Reise in den Iran an, um seine Großeltern und die Familie seiner Mutter erstmalig kennenzulernen. Er wird nicht dazu passen, denn er passt nirgendwo dazu und sein Vater hält ihn auch für eine massive Enttäuschung, denn Darius ist alles, was Stephen Kellner (sein Vater) nicht ist, mit Ausnahme der Tatsache, dass beide an Depressionen erkrankt sind. Kurz: Er ist niemand, der nach Darius dem Großen, einem mächtigen persischen König, benannt sein sollte. Am ersten Tag im Iran lernt Darius Sohrab kennen, einen Jungen, der in der Nachbarschaft wohnt und seinen Großeltern aushilft. Schnell entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden und Darius lernt, wie es ist, von jemand anderes gemocht zu werden, wie es ist, einen Freund zu haben und wie man jemandem ein Freund ist. Sohrab hilft ihm auch, einen Zugang zur persischen Kultur zu finden und damit auch zu sich selbst. Ich habe schon mehrmals gehört, dass das Buch gut sein soll, habe es aber vorrangig gelesen, weil ich für eine Lesechallenge ein Buch brauchte, das zumindest in Teilen in Asien spielt. Und das ist hier der Fall, bis auf ein paar Kapitel ist das Buch im Iran angesiedelt. Das fand ich als Setting ziemlich spannend, das habe ich auch noch nicht gelesen. Ich wusste auch absolut nichts über persische Kultur, darüber (insbesondere Esskultur und Höflichkeitskultur) hat man in „Darius der Große fühlt sich klein“ auch einiges erfahren, unter anderem deshalb, weil der Erzähler ebenfalls nicht besonders firm ist, was die persische Kultur angeht. Das Buch hat mich dann aber auch nicht enttäuscht – sogar im Gegenteil, es hat mir richtig gut gefallen. Es war eine ernste Geschichte, weil es auch um den Umgang mit psychischen Erkrankungen geht, Erwartungen von sich selbst und Familienmitgliedern, kulturelle Unterschiede und das Gefühl, nirgendwo reinzupassen. Gleichzeitig war es auch eine leichte Geschichte, viel Freundschaft, viel Selbstfindung und des eigenen Platzes. Denn wie Sohrab mehrfach zu Darius sagt: „Dein Platz war leer.“ und für jede*n gibt es irgendwo einen Platz, den sonst niemand ausfüllen kann.
More like ~2.5 stars
Darius is half Persian half American, he loves Star Trek and Lord of the Rings and struggles to fit in with his peers. He also suffers from depression. Because his grandfather's health situation, the family goes on their first-ever trip to Iran. I love the representation of depression in this book so so much. I felt seen. The thoughts of never being enough for this world, always being a disappointment for the family, those are the exact same thoughts I have all day. The fact that Darius is on medication and the weight problems that come with it, and that it's something very personal you don't really want to share with everyone, was phenomenal. I'm on a combination of 3 different medications just for my mental health, and each one of them has weight gain as side effect which is really hard, especially for someone who has an eating disorder. I felt less alone just reading about these things. The different relationships in this book were interesting, and the friendship between Darius and Sohrab was so beautiful and heart-warming. All the aspects of persian culture was absolutely intriguing and interesting to read about. If you haven't read this book yet, I highly recommend you pick it up, it's amazing!
I’m not in the same situation as Darius. I’m not from a “mixed” family (is that even the right term?) and I don’t have to deal with depression. Nevertheless, I recognized so many topics the author included in this book, like feeling inadequate, struggling to find a place in your family or wanting to belong. And so much more. I think the author did a great job portraying Darius’s and his family’s feelings and how hard it can be to communicate properly even if you love each other. Of course, this book talks about other topics as well, but this really stuck to me. [b:Darius the Great Is Not Okay|37506437|Darius the Great Is Not Okay (Darius The Great, #1)|Adib Khorram|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1520460519l/37506437._SX50_.jpg|58014975] made me feel sad, warm and happy all at once. And it is one of those rare books that made me cry.
4 1/2 stars because it was a wonderful emotional rollercoaster, especially at the end. I'm just not too sure about the writing at some points. Repeating certain phrases or just names (like Darius High School) was annoying me to the point I skipped the long names... Still I have to admit I'm stoked for the follow-up!



























