
Schöne Geschichte, auf japanischer Folklore aufgebaut.
Ich mag ja Geschichten aus dem asiatischen Bereich. In denen geht es meist um Loyalität, Familientreue, Ehre und Großmut. Aber auch oft darum aus seinen Fehlern zu lernen und sie bei sich zu suchen. Auch in dieser Story geht es um die Familie und um das was man bereit ist aufzugeben oder zu überwinden um die Familie wieder zu vereinen. Das geht natürlich nicht ohne einige Abenteuer zu bestreiten. Ich muss jedoch sagen das ich etwas vom Ende enttäuscht bin. Oder anders gesagt hatte ich eher auf ein Happy End mit Ren gehofft, vielleicht auch auf ein offenes Ende der Geschichte und damit auf Teil 2. Über die Schriftstellerin ist leider nicht viel bekannt. Nur das sie wohl Kalifornierein sei mit japanischen Wurzeln und wohl Schwierigkeiten mit der japanischen Sprache hätte. Sie hat wohl auch erst ein paar Bücher geschrieben. Die Perlenjägerin ist das erste Buch das ich von ihr lese und ich finde es nicht schlecht. Den Einband finde ich ansprechend gestaltet wenn man auch erst mal verwirrt vom Titel ist, das beides irgendwie nicht zusammen passen mag. Die Seiten fassen sich etwas stabiler an und die Schriftgröße ist Norm. Die Charaktere finde ich sympathisch. Den Geschichtsverlauf gut aufgebaut. Bis aufs Ende, das ging mir zu schnell. Empfohlen wird das Buch ab 12 und .... ja ..... wäre ok .... es werden jedoch Charaktere umgebracht ( Kopfschuss mit Pfeil zum Bsp. ), Raub und Diebstahl, Betrug innerhalb der Story behandelt.




















