
⭐☆☆☆☆ „Ein Cowboy küsst selten allein“ hat mich leider überhaupt nicht überzeugt 😕. Statt einer spannenden Liebesgeschichte mit Ranch-Atmosphäre bekam ich eine vorhersehbare Story, die sich für mich wie ein Abklatsch anderer Fool’s-Gold-Bücher gelesen hat 📖🔁. Phoebe war für mich schlicht zu naiv 🙄. Ihr ewiges „jeder ist gut, alle verdienen Hilfe“-Mantra wirkte übertrieben und unrealistisch. Zane dagegen – der typische grummelige Cowboy 🤠 – blieb eindimensional und hat mich überhaupt nicht abgeholt. Die angebliche Chemie zwischen den beiden? Für mich null spürbar, eher erzwungen 😬. Das Setting hätte Potenzial gehabt 🌾🐴, aber anstatt wirkliches Ranch-Feeling zu vermitteln, blieb alles oberflächlich. Ich hatte mir harte Arbeit, Staub, echtes Cowboy-Leben vorgestellt – stattdessen bekam ich seichte Dialoge und ein paar Alibi-Tiermomente 🐄. Dazu kam: Schon nach wenigen Seiten war völlig klar, wie das Ganze ausgeht ➡️ natürlich das obligatorische Happy End 💏✨. Spannung? Fehlanzeige. Überraschungen? Keine. Stattdessen endlose Wiederholungen, ein paar kitschige Szenen und ein Finale, das so überhastet war, dass es fast wie eine Pflichtübung wirkte 🏁. Susan Mallery hat sicher ihre Fans – aber für mich war das hier leider nur ein schwacher Aufguss, ohne Seele und ohne echten Tiefgang 💔. Fazit: Wer auf Klischees, vorhersehbare Küsse und ein Cowboy-Klischee-Setting steht, wird vielleicht glücklich. Alle anderen: lieber die Finger davon lassen 🚫📚.


