15. Sept.
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Arnulf Conradi berichtet über seine vielfältigen Erlebnisse bei der Vogelbeobachtung weltweit. Eingesprengt ein Kapitel über Zen-Buddhismus. Es gelingt ihm nur selten, den Bogen von Zen-Meditation zur Vogelbeobachtung zu schließen. Ärgerlich der gestrige Sprachgebrauch („Raubvogel“, seit den 1970ern eigentlich Greifvogel). Auch verwundert der eher aufzählende, selten tiefgehende Sprachstil angesichts der beruflichen Laufband des Autors. Insgesamt erinnert dieser an die Naturbeschreibungen von z.B. Harrisson oder Seebohm, wenn auch ohne Gewehr.

Zen und die Kunst der Vogelbeobachtung
Zen und die Kunst der Vogelbeobachtungby Arnulf ConradiKunstmann, A