
Spannender Regionalkrimi mit sympathischen Charakteren 🥰🧶🤍🔎
Nachdem ihre schwangere Nichte mit einem Koffer vor ihrer Tür steht, weil ihr Liebster Frank ihr keine Beachtung mehr schenkt, ist die pensionierte Kriminalhauptkommissarin Frederike Suttner der Meinung, die nächste Zeit Babykleidung strickend und tröstend zuhause zu verbringen. Als jedoch der Verdacht aufkommt, dass Schwiegerneffe und Polizist Frank Drogen nimmt, und im Nachbarort nach dem Verzehr einer Blutwurst jemand an einer Überdosis Ecstasy stirbt, ist klar, dass nicht nur Frank, sondern die gesamte Gegend ein Drogenproblem zu haben scheint. Undercover im Metzgerwagen, unterstützt von ihrem "Eifel-Netzwerk", legt Frederike das Strickzeug zur Seite und switcht in den Ermittler-Modus. 🧶💪🔎 Es war mein erster Band rund um die strickende, mittlerweile pensionierte Kommissarin Frederike, doch ich kam umgehend in der Geschichte an. Frederike und ihren Kater Hannelore (☝️) fand ich auf Anhieb sympathisch und das "Eifel-Netzwerk" aus dem Seniorenstift, das auf Donnerstags-Mordclub macht, genial. 😁 Ein spannender Fall mit einigen überraschenden Wendungen bot mir beste Regionalkrimi-Unterhaltung und nach einem Friede, Freude, Blutwurst... äh Eierkuchen - Ende wurde mir ein Epilog präsentiert, der mich mal schlucken ließ und mich gnadenlos aus der "Alles ist wieder gut" - Stimmung katapultierte. 😳 Ich muss wissen, wie es im nächsten Band weitergeht! ☝️ Und jetzt alle! Alles hat ein Ende, nur die Wurst... 🎶🎵🎶


