
Mein Senf zum Buch: Der Schicksalspreis durfte bei mir einziehen, weil ich ja gerne mehr Science-Fiction lesen möchte und was die Welt angeht, wurde ich absolut nicht enttäuscht! Allein die Idee, dass eine KI den Lebensweg eines jeden analysieren und somit den Weg bestimmen kann, der für einen selbst und für die Allgemeinheit am besten ist, hat mich sehr fasziniert! Die Geschichte spielt im 22. Jahrhundert und der flüssige Schreibstil führt gerade zu Beginn sehr elegant durch den Aufbau und die Funktionsweise der ganzen Technologien und der Welt an sich, ohne dass es zu viel wird. Auch die Tatsache, dass die Protagonistin erst 17 ist, hat mich nicht gestört (was sonst eher der Fall ist). Im Vergleich zum sehr spannenden ersten Teil der Geschichte konnte der zweite Teil für mich nicht zu 100% mithalten, wenn wir Lina zum Widerstand begleiten - dort kam mir einiges irgendwie zu leicht vor. Vor allem denke ich da an die Beziehung mit Finn, welche für mich relativ schnell aus dem Nichts entstand und die ich nicht so ganz gefühlt habe/ greifen konnte. Trotzdem hat mir die Geschichte Spaß gemacht, vor allem Lina auf ihrem Weg zu begleiten, auf welchem sie lernt, was Freiheit ist und wie es sich anfühlt, wenn man selbst die Verantwortung für seine Entscheidungen tragen muss und dies nicht auf eine KI schieben kann! Ich bin schon gespannt auf Teil 2!













