Habe erst die Serie gesehen und dann das Buch gelesen - beides zwar interessant aber überzeugt hat es mich nicht ganz.
Genialer Plot
, aber leider einfach zuviele Details außenrum, was das Buch sehr langatmig macht
Genialer Plot
, aber leider einfach zuviele Details außenrum, was das Buch sehr langatmig macht
Spannend bis zum Schluss!
Ein spannender Thriller mit gutem Schreibstil und mehreren Perspektiven. Allerdings bleibt vieles vorhersehbar.
Suche mich nicht war mein erstes Buch von Harlan Coben. Bisher kannte ich nur einige Verfilmungen seiner Geschichten, deshalb war ich gespannt, wie sich sein Schreibstil im Romanformat anfühlt. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt: aus der Sicht des Vaters Simon, der verzweifelt nach seiner verschwundenen Tochter sucht, der Privatdetektivin Elena Ramirez sowie der Auftragskiller Ash und Dee Dee. Simons Perspektive nimmt dabei den größten Teil der Handlung ein. Schon früh wird deutlich, dass die verschiedenen Handlungsstränge irgendwann zusammenlaufen werden, was beim Lesen eine gewisse Spannung aufbaut. Insgesamt habe ich mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt. Coben schreibt sehr flüssig und versteht es, Spannung aufzubauen. Besonders im letzten Drittel nimmt die Geschichte noch einmal deutlich an Fahrt auf und lässt sich dann kaum noch aus der Hand legen. Trotzdem hat mich die Handlung nicht wirklich überrascht. Viele Entwicklungen waren für mich recht vorhersehbar, auch das Ende. Eine Ausnahme bildet für mich der Handlungsstrang rund um Elena Ramirez, der noch einmal etwas mehr Abwechslung in die Geschichte gebracht hat. Außerdem hätte ich mir bei einigen Figuren mehr Hintergrundinformationen gewünscht. Besonders Ash und Dee Dee, aber auch Elena, bleiben teilweise etwas oberflächlich. Hier hätte ich gerne mehr über ihre Vergangenheit oder Motivation erfahren, um eine stärkere Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Alles in allem ist „Suche mich nicht“ ein solider Thriller mit einem guten Spannungsbogen, der mich zwar gut unterhalten hat, aber insgesamt etwas zu vorhersehbar blieb.
Lässt sich super flüssig lesen mit einem Ende welches dich nachdenklich zurück lässt
Der angenehme Schreibstil zieht sich durch das gesamte Buch, wodurch man gerne viele Seiten am Stück zu lesen vermag. Die Geschichte ist sehr gefällig obwohl ich, nachdem ich das Ende kannte, nicht alle Handlungen der Protagonisten nachvollziehen konnte. Sowieso lässt mich das Ende nachdenklich zurück. Wenn das der Plan des Autors war, hat er es bei mir geschafft. Alles in allem habe ich dieses Buch gerne gelesen und es war sehr kurzweilig.
Mit diesem Ende rechnet niemand 😱 Auch wenn ich es zwischenzeitlich etwas langatmig fand, hat das Ende dass richtig rausgerissen 😱 Damit kann einfach keiner rechnen, schon gar nicht wenn das Buch so begonnen hat 🤣 Cornelius fand ich im übrigen ziemlich Spitze so als Wohnblockeigentümer/ Hausmeister 😬 Achtung Spoiler ⚠️ Schade für Elena, das tat mir doch dann etwas leid 😢 Ich muss aber sagen dass ich mir das mit Ingrid, der Sekte und den Adoptionen schon gedachte hatte, irgendwo musste ja die Verbindung zu Aaron und Paige her kommen. 😬 Gerade weil das Ende so viel im Petto hatte, war das gleich nochmal aufregender und super spannend. Wobei man auch sagen muss, dass die Anwältin ziemlich schnell von der Bildfläche verschwunden ist, dafür aber die Olle aus der Sekte aufeinmal da war um Simons Leben zu retten. 🤔 Aber gut, tut der Story nicht weh. Super Thriller 👍🏼
Spannend von Beginn an. Habe es nicht weglegen wollen.

Wieso hatte ich das so lange im SUB?!?
Habe gesehen, dass es nun auf Netflix ist & da ich es schon soooo lange im SUB hatte, musste es jetzt her! Bin froh, dass das mein nächstes Buch war. Thematiken wie Drogen & Sekten wurden aufgegriffen, was ich sehr interessant fand! Generell die Geschichte war auch sehr spannend und gut zu lesen. Der Autor schreibt in meinem Augen sehr bildlich und detailliert, was sich etwas von den typischen „Trendthrillern“ abhebt. Außerdem gibt’s weniger Plottwists, was aber hier richtig passend ist und es nicht weniger spannend macht! Mein Lieblingszitat im Buch: „Gott, gib mir die GELASSENHEIT Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den MUT, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die WEISHEIT, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ So und jetzt schaue ich die Serie 🤪
Alles in einem gut, aber nicht atemberaubend.
Ich muss sagen ich fand es zwischendurch sehr chaotisch. der Anfang hat mich bis Seite ca. 170 leider nicht so abgeholt. Im Großen und Ganzen fand ich es eine gute Story, wenn man aber schon viele Thriller gelesen hat, muss ich ehrlich sagen, dass der dagegen schwächer war. Irgendwann fand ich hat man auch geahnt, dass einer in der Familie in der Sekte war und durch die ganzen DNA Tests, auch das Aaron von irgendwem dort das leibliche Kind ist. Klar, war der Plot am Ende trotzdem etwas überraschend, aber nicht so krass, wie ich es aus bspw. Fitzek Büchern kenne und liebe.
„Such mich nicht“, war mein erstes Buch von Harlan Coben und es wird bestimmt nicht mein letztes sein. Ich habe den Schreibstil als angenehm empfunden, die Story war spannend beschrieben. Allerdings habe ich mich am Anfang mit den Namen schwer getan. Könnt ihr mir weitere Bücher von ihm empfehlen, die genauso gut sind? ☺️
eher so 3,5-3,75 :D Irgendwie war alles so schleppend
Wie weit würdest du gehen, um dein Kind zu beschützen?
“Suche mich nicht” von Harlan Coben ist ein hochspannender Thriller über die Frage, wie weit man gehen würde, um sein Kind zu retten. Simon erlebt den absoluten Albtraum: Seine Tochter Paige ist verschwunden – und alles deutet darauf hin, dass sie nicht gefunden werden will. Um sie zu retten, bleibt ihm nur ein Weg: Er muss ihr in eine dunkle, gefährliche Welt folgen, die immer tiefer in Abgründe führt. Die Geschichte entwickelt sich rasant und lebt von ständigen Wendungen, Geheimnissen und moralischen Grauzonen. Besonders eindrucksvoll ist die emotionale Ebene: Simons Verzweiflung, Schuldgefühle und Hoffnung sind spürbar und machen die Handlung sehr intensiv. Typisch Coben sind die kurzen Kapitel und der Sog, der einen dazu bringt, immer weiterzulesen. Einen kleinen Abzug gibt es, weil manche Enthüllungen etwas konstruiert wirken. Trotzdem ist der Thriller extrem fesselnd, emotional packend und bis zum Schluss spannend. Ein Buch, das zeigt, dass Liebe manchmal gefährliche Wege nimmt – klare Empfehlung für Thriller-Fans. 📖✨
Nicht wirklich meins. Hat mich nicht abgeholt.

Nicht sein bestes Buch, trotzdem sehr zu empfehlen!
Harlan Coben gehört für mich nach wie vor zu den besten Thrillerautoren. Auch in „Suche mich nicht“ war ich sofort in der Geschichte drin. Sein Schreibstil ist wie immer flüssig, mitreißend & sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Trotzdem konnte mich die Story diesmal nicht ganz so überzeugen. Ohne zu spoilern: Die Hintergründe & Motive haben mich persönlich nicht so gepackt wie bei seinen anderen Büchern. Es war einfach nicht ganz so mein Thema. Dafür punktet das Buch wieder mit einem extrem spannenden Finale. Ein Ereignis jagt das nächste & die überraschenden Wendungen hauen einen fast aus den Socken. Im Großen und Ganzen sehr zu empfehlen!
Mitreißend und fesselnd – Spannung bis zur letzten Seite 💚
Eine mega spannende Story, die durchgehend unterhaltsam bleibt – selbst in ruhigeren Momenten fiebert man richtig mit. Auch ohne extreme Brutalität bleibt die Geschichte intensiv und packend. Absolut lesens- oder sehenswert!
Von der ersten bis zur letzten Seite mitreißend. Konnte es nicht aus der Hand legen!
Spannend bis zum Schluss
Gute Story, spannend bis zum Ende, gute Auslösung !
Gutes Buch mit einigen Längen
Die Story hat mir gut gefallen, allerdings hatte das Buch zwischendrin ein paar zähe Stellen. Es sind mehrere Geschichten, die sich natürlich am Ende alle irgendwie zusammenführen. Ich mochte die Passagen von Ash und Holly überhaupt nicht. Das Ende kam mit Twist, der allerdings schon ein paar Kapitel vorher abzusehen war. Im Epilog gab es aber noch mal eine kleine Überraschung. Alles in allem, kann man das Buch super lesen/hören.
Spannender Thriller
Der Klappentext verrät ja nicht allzu viel (und ist rückblickend nicht mal zu hundert Prozent richtig), deshalb war ich gespannt, was mich in diesem Buch alles erwarten wird. Die ersten Seiten habe ich immer mal wieder zwischendurch gelesen, doch je weiter die Geschichte fortschritt, desto schwieriger fiel es mir, das Buch wegzulegen. Besonders interessant fand ich ich das Thema rund um Drogen und Sekten und die verschiedenen Handlungsstränge, die schlussendlich alle zusammenfanden und ein Ganzes ergaben. Deshalb hat mir das Ende auch sehr gut gefallen.
Wenn man Harlan Coban liest, hat man eine Garantie auf ein gutes Buch. So auch hier. Sehr flüssig geschriebenes Buch, spannende unvorhersehbare Handlung. Ein gutes Buch ist für mich immer wie ein Kinofilm in meinem Kopf-ich kann die Handlung förmlich sehen. Und das war mir auch hier wieder möglich.
Bis zum Schluss sehr spannendes Buch
Ein sehr spannendes Buch, was mich gefesselt hat. Der Punkt Abzug ist aufgrund der für mich 'komischen' Thematik.
2,5 Sterne Leider hat es mir nicht sehr gut gefallen. Die letzten Seiten hab ich nur noch quergelesen..
Drogen und Sekten
Zwischendrin fand ichs auch ziemlich verwirrend mit all den Personen und Storylines die am Ende allerdings alle zusammen führen und eine recht interessante Story ergeben. Es ist verworren aber auch ziemlich cool wie eins zum anderen führt. Den Sprecher fand ich nur ganz okay, hatte definitiv schon bessere. Echt abscheuliche Abgründe von Menschen werden mal wieder aufgedeckt
Nichts ist wirklich richtig und dennoch kann die Richtigkeit lügen
Ich denke dieser Satz, trifft das Buch und auch die Hauptfigur Simon. Das Buch kann das Elternsein und die dazugehörige Unsicherheit und Ungleichheit in einer Partnerschaft, ziemlich gut transportieren. Wir lernen in diesem Buch nicht nur die Unterschiede und Ängste kennen. Sondern, was es bedeutet, als Kind von einem Elternteil verlassen zu werden. Genau diese Aspekte sind die Kernteile dieses Buches. Hinzu lernen wir Phoebe und ihre Ansichten kennen. Nicht nur dass, wir können mit erleben, wie sie sich als junge Person verloren hat. Durch Drogen, Gewalt, emotionale Abhängigkeit, falsche Menschen und eigenen Dämonen. Hier und da ist mir das Buch ziemlich nahe gegangen. Die Ursache und eingebauten Nebengeschichten passen sich sehr gut an. Ganz sensibel und detailliert löst sich der Schleier. Für dieses Timing, schätze ich dieses Buch sehr. Ich kann nicht nur das Timing loben, sondern auch den Schreibstil (übrigens mein erstes Buch von Coben). Dieser ist sehr prägnant, auf den Punkt gebracht. Besonders die Gestaltung von wichtigen Dialogen sind absolut stimmig und geben einen die richtige Richtung. Ich bin etwas verliebt! Werde mir zukünftig weitere Bücher von Coben kaufen. Pünktchen Abzug gibt es für die vielen Nebenfiguren, dessen Schicksal stellenweise untergeht oder plump umgesetzt wurden. Da hätte ich mir etwas mehr Zeit und Seiten gewünscht.
Es ist mein zweites Buch dieses Autors gewesen und ich wurde nicht enttäuscht. Mit dem Hintergrund, dass es für mich ein BuddyRead war, hing ich noch schneller an den Zeilen. Diese Geschichte, die sehr verstrickt ist, machte Spaß. Die Charaktere sind sehr abwechslungsreich und das nächste Buch von Coben ist schon auf der Wunschliste.
Top!
Harte Story, aber richtig spannend umgesetzt mit so vielen Plots und Twists!
Wieder ein wirklich gutes Buch. Man will immer wissen was als nächstes passiert, liegt mit seiner Vermutung dann dennoch falsch. Das Thema Sucht und Sekte wird hierbei gut umgesetzt.
Audible
Story super , Sprecher super Spannung super!!! Eine Kleinigkeit die ich kocht ganz so super fand ist das ich diesmal schnell drauf gekommen bin um was es geht und wie alles zusammen hängt. Liegt wahrscheinlich an meiner Erfahrung mit solchen Geschichten. Trotzdem möchte ich dieses Buch wärmstens empfehlen 📚💜
Das war mein drittes Buch von Harlan Coben und ich bin auch von diesem sehr angetan. Der Schreibstil ist angenehm und raffiniert, hier und da etwas verschachtelt, aber gut verständlich - lässt sich gut und flüssig lesen. Die Story braucht am Anfang etwas Zeit und wird dann immer wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt, das macht es für mich ziemlich spannend. Man weiß für eine Weile nicht, wo die Reise hingeht. Das große Geheimnis, welches am Ende gelöst wird, fand ich jetzt einen Hauch zu weit hergeholt. Aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Angenehmes, spannendes Buch.
Auf der einen Seite war es wirklich spannend und ich wollte wissen, wie es weiter geht, auf der anderen Seite hat mir irgendwie die Spannung gefehlt. Am Ende gibt es nochmal eine krassen Plottwist den ich wirklich nicht ganz so erwartet habe
Simon Greens Tochter Paige rutscht durch ihren 'Freund' Aaron immer weiter ins Drogenmileu ab. Simon möchte das verhindern und sucht seine Tochter auf. Jedoch ist auch Aaron vor Ort und Simon schlägt Aaron öffentlich ins Gesicht. Als Aaron ein paar Wochen später brutal ermordet wird gerät Simon in Verdacht. Seine Tochter Paige verschwindet. Daraufhin machen sich Simon und seine Frau Ingrid auf die Suche nach ihrer Tochter. Als diese angeschossen wird und daraufhin ins Koma fällt, sucht Simon alleine nach Paige und stößt dabei auf weitere Morde. Doch wir hängen diese Morde zusammen und wo ist deine Tochter? Mein erstes Buch von Harlan Coben hatte mir nicht soooo gut gefallen, das zweite fand ich jedoch gut. Jetzt beim dritten bin ich tatsächlich in einem Zwiespalt. Auf der einen Seite war es wirklich spannend und ich wollte wissen, wie es weiter geht, auf der anderen Seite hat mir irgendwie die Spannung gefehlt. Am Ende gibt es nochmal eine krassen Plottwist den ich wirklich nicht ganz so erwartet habe. Ich bin auch immer noch kein riesen Fan von 3-5 verschiedenen Erzählern in einem Buch... Nochmal würde ich es ehrlich gesagt nicht lesen aber für zwischendurch ein gutes Buch.
Zum Ende suuuper fesselnd!
Erst bin ich nicht so gut reingekommen in die Story, weil ich nicht so ganz verstanden habe in welche Richtung die Story geht. Am Ende war quasi die ursprünglich Sidestory von Aaron die Hauptstory.
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und dachte okay mal schauen hört sich ja interessant an. Ich habe es innerhalb 2 Tagen durchgelesen auch wenn ich am Anfang etwas verwirrt war, weil es aus mehreren Perspektiven geschrieben wurde, bzw es so viele Protagonisten gab. Es ist der Wahnsinn was Sucht und Sekten aus Menschen machen. Aber jetzt mal ehrlich klar das Ende hat mich schon geschockt. Aber welche Mutter die ihr Kind wirklich liebt, würde nicht auch so reagieren?
Eigentlich war ich Anfangs nicht überzeugt von dem Klappentext, deshalb habe ich ziemlich lange gebraucht um das Buch anzufangen. Nachdem ich aber die ersten Seiten gelesen habe, konnte ich es nicht mehr weglegen. Das Buch beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Sucht und Sekten. Dabei werden alle Seiten beleuchtet - es ist sehr Mehrdimensional und geht ziemlich in die Tiefe. Für die Spannung sorgen die Ermittlungen - ein Junge und ein Mädchen werden vermisst und ihr Verschwinden hängt mit vielen mysteriösen Mordfällen zusammen. Die Ermittlungen übernehmen - eine Privatdetektivin, die von Vater des Junges engagiert wurde und der Vater des Mädchens. Es wird aus mehreren Perspektiven erzählt und zunächst weiß man nicht, wie diese miteinander zusammenhängen. Die Handlung entwickelt sich rasant. Man spürt die Verzweiflung der Protagonisten und fiebert mit denen mit. Auch die Charaktere finde ich sehr sympathisch. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Die Handlung an sich ist voller Wendungen und Überraschungsmomente. Und auch, wenn ich ca bei 1/3 des Buches die ganzen Zusammenhänge grob verstanden habe, hatte dieses Buch dennoch Überraschungen für mich parat. Ein Beweis dafür, dass ein guter Thriller nicht immer gewalttätig und blutig sein muss. Eindeutig eine Empfehlung.
Vom Plot Twist am Ende, würde ich das Buch eindeutig besser bewerten, aber eben dadurch war für mich die ganze Geschichte unnötig. Es war ein ständiges hin und her, obwohl die Auflösung am Ende mit alle dem kaum was zu tun hatte. Weiß nicht ob ich besser bewerten würde, wenn ich mehr Interesse momentan an dem Genre hätte, aber so musste ich mich mehr zwingen es zu lesen, weil so wenig passiert ist.
Sehr langgezogene Story und nicht viel Spannung. Größtenteils wird viel um den heißen Brei geredet und das Ende war nicht vielversprechend.
Mega spannend mit vielen unerwarteten Wendungen.
Das war mein erstes Buch von Harlan Coben gewesen. Es wird sicher nicht mein letztes sein.
Sehr gutes Buch, was sich schön flüssig lesen lässt
Geheimnisse in einer Familie können zu Fehlinterpretationen führen und zu interessanten Annahmen. Wenn ich mehr schreiben würde, würde ich zu viel Spoilern. An sich ein sehr gelungenes Buch, was einen animiert mehr vom Autor zu lesen
Ein spannendes Buch. Das Ende war unerwartet.

💉🏥👨👩👧
Am Anfang musste ich erstmal reinkommen in den Schreibstil. Die Story war jetzt nicht super spannend, aber auch nicht langweilig. Also ein gutes Buch für Zwischendurch.
Tolle Wendungen und harte Realität eines Süchtigen. Das Ende war super.
Juhu, alle Prüfungen für dieses Semester sind vorbei! Also habe ich meinen ersten Ferientag gleich mal dafür genutzt, dieses Buch fertig zu lesen. So paradox es sich auch anhört: Das Lesen kommt grade in den stressigen Zeiten des Studiums oft mal zu kurz. Ja, auch bei einem Literaturstudium. Aber jetzt zu den wirklich wichtigen Dingen: Dem Buch. Wo fange ich heute an? Zuerst möchte ich etwas zum Klappentext loswerden. Das hätte man meiner Meinung nach besser machen können. Ein bisschen weniger schwammig. Das zum Beispiel: Von einem auf den anderen Tag verschwunden? Von wegen! Laut der Hauptfigur gab es schon Wochen davor ständig Streit und nach einem der Streits ist Paige abgehauen. "Panisch" beschreibt Simon nicht wirklich! Ehrlich Leute, damit tut ihr ihm Unrecht! Simon hat mit seiner Tochter enorm viel durchgemacht, durch ihre Drogensucht und Aaron, der ihr Freund zu sein scheint und sie aber verprügelt und immer tiefer in den Abgrund zerrt. Dafür, dass seine Tochter zu Beginn des Buches seit über einem Jahr verschwunden ist, hält er sich wirklich enorm gut! Auch in Stresssituationen bleibt er meistens (den Umständen entsprechend) eher ruhig. Also Simon ist vieles, aber panisch? Nein, nicht wirklich. Die Story fand ich enorm spannend und super durchdacht. Ich war mir sehr lange nicht sicher, wie zur Hölle der Autor alle Fäden zusammenführen will. Die Sekte und die Auftragsmörder und Simon und Elena, die Privatdetektivin. Aber irgendwie hat er das dann doch geschafft. Am Ende machte alles Sinn und alle Fäden verbanden sich miteinander. Wie machen Autoren sowas bloß? Den Schreibstil fand ich die meisten Teile des Buches über sehr spannend. Vor allem wegen etwas, dass man in der Literaturwissenschaft eine "hohe Mittelbarkeit" nennen würde. Für alle die sich jetzt fragen, was zur Hölle ich damit meine: Mittelbarkeit beschreibt, wie sehr sich der Erzähler in den Vordergrund drängt und klar macht, dass er da ist. Das habe ich bei einem Krimi noch nie so gelesen wie hier! Der Erzähler ist nicht Teil der Welt der Figuren, trotzdem plaudert er immer wieder munter mit den Lesern und beschwert sich, wie teuer zum Beispiel die Mieten in New York sind. Und zwar nicht nur nebenher, sondern so, dass ich wirklich davon ausgehe, dass das geplant und mehr als nur Zufall ist. Was mich am Stil aber gestört hat, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, will ich hier wirklich mal anprangern, da ich das in letzter Zeit immer und immer wieder in ansonsten toll geschriebenen Büchern sehe. Also, ehrliche Frage, an alle Autoren, die meinen Blog lesen: Was habt ihr mit eurem "dies/diese"? Warum verwendet man das, statt dem meiner Meinung nach viel eleganterem und einfacherem "das"? Vergleicht einfach mal: "Dies ist ein Tatort" versus "Das ist ein Tatort". Was würde ein normaler Mensch eher sagen? Was klingt authentischer? Bin ich der einzige Mensch, den das stört? Aber jetzt beiseite mit der Dies-und-das-Diskussion: Was ist mein Fazit? Meiner Meinung nach ist dieser Thriller ein extrem spannendes Buch, das ich mit bestem Gewissen weiterempfehlen kann! Tolle Arbeit, ich werde in Zukunft sicher noch ein paar weitere Bücher des Autoren rezensieren!
Ein typischer Ami-Thriller. Zu übertrieben, vor allem am Ende wurde mir zu viel erklärt um die Auflösung logisch erscheinen zu lassen. Auch die Charaktere konnten mich nicht in ihren Bann ziehen, trotz der privaten Probleme und der brutalen Morde.

☆ !Sehr spannend! ☆
Dies war jetzt mein zweites Harlan Coben Buch und ich denke es wird nicht mein letzter sein. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Erinnert mich ein bißchen an King, nur ein klein wenig weniger komplex, was durchaus nicht negativ gemeint ist. Die Geschichte hat mich total gepackt und war durchgehend spannend. Teilweise auch echt heftig, wie ich es bei Thrillern auch erwarte. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt was mit seiner Tochter ist. Wo ist Paige?? Und wie am Ende die ganze Geschichte zusammenläuft und rund wird, ist einfach nur klasse. Klare Empfehlung!
Spannend bis zur letzten Seite
Lange Zeit hab ich keinen Coben-Thriller mehr gelesen. Ich habe ganz vergessen, wie schnell man durch den flüssigen Schreibstil mitten ins Geschehen gerissen wird. Die Seiten fliegen nur so dahin und man rätselt bis zum Schluss, was es nun mit Paiges Verschwinden auf sich hat. Die Auflösung kam für mich überraschend, wenn auch etwas unbefriediged, da Paige im eigentlichen Rätsel des Buches gar nicht soooo eine große Rolle spielt, wie man es anfangs erwartet.
Besser als gedacht 🤍
«Mensch trauert auf seine eigene Art, und nur weil man einem Menschen den Schmerz nicht anmerkt, bedeutet das nicht, dass er keinen empfindet, denn vielleicht lässt er es sich einfach nur nicht anmerken -» Der Schreibstil war ganz anders, als die anderen, die ich davor gelesen habe. Die Charaktere waren gut dargestellt und ich konnte direkt eine Verbindung aufbauen. Es war auch sehr interessant, aber das Ende konnte mich leider nicht zufrieden stellen. 🥲 Ansonsten ein echt gut gelungenes Buch, den ich sogar fast 4 Sterbe gegeben hätte.
"Suche mich nicht" war der erste Roman, den ich von Harlan Coben gelesen habe, und es wird definitiv nicht der letzte sein. Sein Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Er verliert sich auch nicht in endlosen Beschreibungen, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche, wodurch die Spannung nicht verloren geht. Sehr gern mochte ich auch die Protagonisten. Vor allem Simon Greene, den Vater der verschwundenen Paige, habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Seine Gedankenwelt ist sehr nachvollziehbar, sodass man sich gut in ihn hineinversetzen konnte. Vor allem seine Gefühle als Vater waren sehr authentisch. Auch Ash, den "Auftragsmörder", fand ich ziemlich cool. Er ist zwar irgendwie der Böse in der Geschichte und die meiste Zeit ist er auch schlichtweg brutal und herzlos. Dann gibt es aber die Momente mit seiner Freundin und Komplizin Dee Dee, die auch eine andere Seite von ihm gezeigt haben und in denen man als Leser fast gezwungen war, ihn zu mögen. Die Handlung selbst hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen. Am Anfang habe ich einige Zeit gebraucht, um zu verstehen, worum es geht und wer die relevanten Figuren in der Geschichte sind. Sobald ich aber richtig in der Geschichte drin war, hat sie mich nicht mehr losgelassen. Die Geschichte mit der Sekte "Truth Haven" und den Adoptionen wiederum war meiner Meinung nach sehr spannend. Nur fand ich, dass die Verknüpfungen vor allem zwischen den Mordopfern viel zu schnell gezogen wurden und dadurch teilweise sehr unrealistisch wirken. Es waren mir dann doch einige "Zufälle" zu viel, um noch glaubwürdig zu sein. Die Suche von Simon nach seiner Tochter wird jedoch nie langweilig. Je mehr er aufdeckt und je mehr man über die Hintergründe der Sekte erfährt, desto interessanter wird es. Und da es ja keine Biografie ist, darf es ja teilweise unrealistisch zugehen. :) Mein Fazit: "Suche mich nicht" lebt vor allem von den interessanten Charakteren. Man kann sich gut in sie hineinversetzen und möchte deshalb immer wissen, wie es weitergeht. Auch die Handlung selbst fand ich spannend. Alles in allem gebe ich deshalb eine klare Leseempfehlung. Harlan Coben konnte mich als Autor auf jeden Fall überzeugen. Ich bin deshalb auf weitere Bücher von ihm gespannt. Ich gebe 9 von 10 Punkten.
Das war mein zweites Buch von Harlan Coben & ich mochte es wieder sehr gerne. Ich dachte so ab ca. 65% des Buches, dass ich alles durchschaut habe. Und dann ging alles ganz schnell & das Ende hat mich dennoch überrascht, denn ich hatte keineswegs alles durchschaut. 😳 Ich mag den Schreibstil von Coben sehr gerne und das Buch lies sich richtig gut lesen. Gerade zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Empfehlenswert! 📚
















































