12. Sept.
Rating:1

Aber wenigstens in einem Punkt hatte der Wetterbericht recht. Diese Nacht war nicht ruhig verlaufen. Sie war der Anfang eines Albtraumes.

9/30 September - Challenge Und das Zitat beschreibt -für mich- auch so ziemlich das Buch. Ein Albtraum. Also ganz abgesehen von der Thematik.. Mit der ich mich immer unwohler und unwohler fühlte.. Ich sogar den einen oder anderen Abschnitt übersprungen habe.. Story war absolut langweilig. Fesselte mich absolut gar nicht. Die Charaktere schwach und ohne Entwicklung. Also hätte das Buch nicht zu meiner Challenge gehört, so hätte ich dieses definitiv abgebrochen. Grausam. Wird das erste Buch für mich überhaupt sein, wo ich den zweiten teil nicht lesen werde.

Dear Sister
Dear Sisterby Klara RobertVAJONA
25. Juli
Rating:2.5

Ganz okay

Die Story war für zwischendurch ganz okay, konnte mich aber nicht wirklich packen. Allerdings fand ich den Schreibstil und den fließenden Perspektivwechsel zwischen Joe und Jenna wirklich gelungen. Die Art der Erzählung war mir bisher neu und hat mir total gut gefallen, da es mal was anderes war als den Perspektivwechsel zum Kapitelabschluss. Vielleicht gefiel mir das Buch auch nicht so gut, weil ich mit Jenna einfach nichts anfangen konnte. Ich empfand sie als unglaublich kindisch, naiv und egoistisch, besonders in Bezug auf Mark & Joe. ❗️Achtung, jetzt kommen Spoiler:❗️Besonders die Naivität in Bezug auf Mark hat mich echt genervt, aber ihr Verhalten gegenüber Rebekka und das penetrante und kindische einmischen in die Beziehung von Joe & Rebekka hat mich echt sauer gemacht. Sie drängt sich so zwischen die beiden und verhält sich dabei wie ein bockiges, fünfjähriges Kind. Also ja, wahrscheinlich lag es an Jenna, dass ich der Story nix abgewinnen konnte. Es gibt zwar noch einen zweiten Teil, aber den werde ich wohl nicht mehr lesen.

Dear Sister
Dear Sisterby Klara RobertVAJONA
11. Nov.
Rating:3

Jenna und Joe sind Zwillinge und haben eine enge Verbindung zueinander. Sie verbringen viel Zeit gemeinsam und erledigen alles Mögliche zusammen. Doch dann hat Jenna einen Freund, Mark, den Joe absolut unmöglich findet. Joe findet, dass er Jenna nicht richtig behandelt und merkt zu Beginn erst gar nicht, dass er tiefere Gefühle für Jenna entwickelt… Die Geschichte von Jenna und Joe hat sich für mich gezogen. Erst in den letzten 150 Seiten wurde es spannend, davor war es in Ordnung. Joe entwickelt erst langsam Gefühle für seine Schwester und braucht auch eine Weile bis er diese bemerkt. Ich fand es gut, dass Joe sich erst langsam seinen Gefühlen bewusst wurde, doch leider war das drum herum für mich echt langweilig. Mit Jenna hatte ich am Anfang meine Probleme. Sie wirkt naiv und kindisch. Sie verhält sich wie ein kleines Kind und nicht wie eine siebzehnjährige. Trotz allem hat sie im Laufe der Geschichte eine große Entwicklung hinter sich. Zum Ende hin ändert sich ihr Verhalten. Sie wirkt nicht mehr kindisch und verhält sich ihrem Alter entsprechend. Joe mochte ich von Anfang an echt gerne. Er ist selbstbewusst und unfassbar mutig. Obwohl seine Eltern ihn immer wieder kritisieren, verliert er nie die Hoffnung und macht jeden Tag weiter. Joe ist sehr beschützend und tut alles für seine Schwester. Auch seine Entwicklung in der Geschichte ist groß. Ich finde sie vor allem spannend, da ich mir absolut nicht vorstellen könnte, in meine Geschwister verliebt zu sein. Die Beziehung der beiden war ja von Anfang an schon intim. Sie haben sich hier umarmt, dort ein Küsschen gegeben und auch mal hier Händchen gehalten. Auch das finde ich spannend, da es bei meinen Geschwister nie so war. Da gab es nur Streit und Zankerrei :D Daher finde ich es auch gut, dass Joe erst im Nachhinein merkt, dass da mehr ist. Die Nebencharaktere fand ich super. Die beiden Freunde von Jenna und Joe sind einfach toll und wurden super ausgearbeitet. Beide haben etwas ganz tolles an sich, weshalb ich sie echt liebgewonnen habe. Der Schreibstil von Klara Robert konnte mich aber trotz allem überzeugen. Sie schrieb locker, leicht und verständlich. Als Leser kommt man gut durch die Seiten und hat keine Probleme. Die Kapitel sind auch relativ kurz gehalten, sodass man auch schnell das Gefühl hat voran zu kommen. ,,Dear Sister‘‘ konnte mich nur teilweise überzeugen. Ich fand die Geschichte spannend, da ich davon noch nie etwas in der Richtung gelesen habe. Aber ich denke auch, man hätte hier noch etwas mehr rausholen können. Gerade am Anfang. Der Schreibstil konnte die Bewertung noch ein wenig retten.

Dear Sister
Dear Sisterby Klara RobertVAJONA
19. Dez.
Rating:3

Ganze Rezension kommt später. Naja, also Jenna und Joe waren spannende Charaktere und die Problematik fand ich auch sehr interessant. Leider wurde erst in den letzten 50 Seiten angefangen das Problem aufzuarbeiten. Die Namen von Jenna, Joe, Julia und Jack fand ich verwirrend. Der Schreibstil war sehr lebendig, aber ich hatte Probleme mit der Perspektive, hätte mir eine Ich Perspektive besser vorstellen können. Mark ist ein ziemlich großes Arschloch. Naja für mehr als 3 ⭐ hat es nicht gereicht

Dear Sister
Dear Sisterby Klara RobertVAJONA
25. Okt.
Post image
Rating:2.5

Spannende Thematik mit schwächelnder Umsetzung. Zur Geschichte: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich die Thematik unheimlich spannend finde, insbesondere da es hier nicht wie so oft um Stiefgeschwister sondern um Blutsverwandte geht, die auch noch zusammen aufgewachsen sind. Geschwisterliebe ist definitiv mein guilty pleasure. Ich finde die Thematik so faszinierend, da sie Grenzen überschreitet und einen dazu bringt, die eigenen Moralvorstellungen zu überdenken und zu hinterfragen. Es ist gleichermaßen interessant und beklemmend, aber vor allem sehr emotional - zumindest wenn die Umsetzung gut geglückt ist. Von meiner heiß ersehnten Verbotenen Liebe ist hier nämlich noch nicht viel zu spüren, das kommt wahrscheinlich erst im zweiten Band der Dilogie so richtig zum Tragen. Hier läuft die Geschichte erstmal langsam an, wodurch Romantik, Leidenschaft und Gefühl recht kurz kommen. Gerade die Emotionen haben mir persönlich hier schon sehr stark gefehlt. Ferner ist die Geschichte oftmals ziemlich langatmig, insbesondere zu Beginn des Buches, da nicht wirklich viel passiert bzw. viele irrelevante Dinge geschehen. Dadurch hat sich das Buch in der guten ersten Hälfte ziemlich gezogen und nur wenig bis keine Spannung aufgebaut. Generell hat dieses Buch sehr viele Nebenhandlungen und beschäftigt sich für meinen Geschmack mit zu vielen Themen auf einmal, welchen es infolgedessen an Tiefe und Raum zu ihrer Entfaltung gefehlt hat. Davon bin ich einfach kein Fan, da hierbei viel zu viel Potenzial verschenkt wird. Zudem hätten meines Erachtens einige dieser Themen eine Triggerwarnung gebraucht, da sie sich aus dem Klappentext heraus nicht erschließen lassen und teilweise doch recht brisant und sensibel sind. Viele Szenen wirkten auf mich unnatürlich und gestellt, die Dialoge waren partiell hölzern und erschienen mir konstruiert. Insgesamt gab es mir hier zu viele unrealistische Handlungsstränge, die niemand gebraucht hätte und die der Geschichte nichts Gutes getan haben. Sie wirkte dadurch oft etwas diffus, unstrukturiert und unglaubwürdig. So Vieles war für mich einfach überhaupt nicht nachvollziehbar und schlüssig. Am meisten gestört hat mich aber wirklich die mangelnde Emotionalität innerhalb der Geschichte. Sie war nicht annähernd so intensiv, ergreifend und zermürbend wie ich es mir erhofft hatte und wie es meiner Meinung nach bei dieser Thematik auch der Fall sein sollte. Ich finde es toll und mutig von der Autorin, ein derartiges Tabuthema anzusprechen, zumal ich bisher erst ein einziges Buch darüber gelesen hatte ("Forbidden" von Tabitha Suzuma), aber die Umsetzung konnte mich leider einfach nicht überzeugen. Das Potenzial der Grundidee wurde in meinen Augen nicht voll ausgeschöpft. Ich hätte die Geschichte gerne mehr gefühlt, hätte sie mehr fühlen müssen! Gegen Ende passiert alles Knall auf Fall und die Ereignisse scheinen sich zu überschlagen. Schließlich endet das Buch mit einem fiesen Cliffhanger, der neugierig auf die Fortsetzung macht. Den Schwung und die Spannung der letzten paar Seiten hätte ich mir für das ganze Buch gewünscht, aber besser spät als nie. Ich bin gespannt, wie die Autorin die Fortsetzung gestalten wird und hoffe, dass sie dabei mehr aus ihrer grandiosen Idee herausholt. Zu den Charakteren: Die Geschichte wird mit wechselnder Innensicht in der dritten Person Singular erzählt, wobei wir in Jenna's und Joe's Gedanken und Gefühle definitiv die meisten Einblicke erhalten. Die Protagonist:innen blieben für mich das ganze Buch über blass und eindimensional. Sie sind naiv und kindisch und wirkten auf mich oft hölzern und unecht. Ihre Gefühle waren für mich ebenfalls nur bedingt greifbar, da ich mich den Charakteren einfach nicht nahe gefühlt habe. Ich habe nicht mit Jenna und Joe mitgefühlt und mitgelitten, sowohl ihre Gefühle als auch sie selbst blieben mir weitestgehend fremd, was sicherlich zu großen Teilen an der eher kühlen, Distanz schaffenden Erzählperspektive lag. Die Ich-Perspektive wäre hier in meinen Augen deutlich passender und wirkungsvoller gewesen. Jenna hat mich mit ihrem Verhalten oft genervt. Ich fand es unfassbar, was sie sich alles gefallen lässt, obwohl sie weiß, wie falsch es ist. Das hat mich tatsächlich auch am meisten an ihr gestört: Sie hat Einsicht und ändert trotzdem nichts. Wieso?! In Joe konnte ich mich tendenziell zwar besser hineinversetzen als in Jenna, aber sein Gefühlswandel warf trotzdem ein Fragen in mir auf. Ich finde es gut und authentisch, dass er seinen Gefühlen erst nach und nach auf die Schliche kommt und sich alles langsam und vorsichtig entwickelt, aber was genau hat ihn so urplötzlich zum Umdenken bewogen? Ich habe den Schlüsselmoment vermisst, welcher hier leider nicht beschrieben und ausdifferenziert wird und das, obwohl er doch so tragend für die gesamte Handlung des Buches wäre. Die Protagonist:innen, ihr Denken, Fühlen und Handeln war für mich einfach von vorne bis hinten nicht greifbar, was mich nicht nur traurig gemacht sondern sich natürlich auch negativ auf meinen gesamten Leseeindruck ausgewirkt hat. Julia und Jack mochte ich dafür umso lieber. Sie erschienen mir wesentlich vielschichtiger und lebensechter als die beiden Protagonist:innen. Sie haben Charakter und Persönlichkeit. Zum Schreibstil: Ich weiß nicht, ob es am zähen Einstieg der Geschichte lag, aber ich musste mich erst einmal warm lesen. Dann hat sich das Buch für mich allerdings leicht und flüssig lesen lassen. Klara Robert schreibt einnehmend gespickt mit einer Prise Humor, aber leider nicht ganz so gefühlvoll und intensiv wie ich es mir für diese Geschichte und ihre Thematik gewünscht hätte. Fazit: Ich bin immer noch traurig, da mich dieses Buch nicht so sehr überzeugen und berühren konnte wie ich es mir gewünscht habe, hoffe aber im gleichen Zuge, dass die Autorin noch mehr aus der Fortsetzung herausholen wird als sie es hier getan hat. Die Geschichte hat so viel Potenzial! Insbesondere auf emotionaler Ebene und hinsichtlich der Charaktertiefe erhoffe ich mir vom zweiten Band eine deutliche Steigerung. Ich hoffe auf mehr Gefühl, Romantik und Leidenschaft. 2,5/ 5 Sterne ⭐️

Dear Sister
Dear Sisterby Klara RobertVAJONA
16. Apr.
Rating:4

Innerhalb von 2 Tagen habe ich „Dear Sister“ verschlungen und das dank dem schönen und flüssigen Schreibstil der Autorin! Es geht um Jenna & Joe - Zwillinge und unzertrennbar. Ihre Verbindung ist stark, viel stärker als man zunächst ahnt. Denn trotz verschiedener Beziehungen bleiben es am Ende doch immer nur Jenna und Joe. Es entstehen Gefühle, die gar nicht da sein dürften, und doch kann keiner der beiden etwas dagegen tun. Man merkt als LeserIn schnell, wie viel die Geschwister sich gegenseitig bedeuten und beneidet sie ein wenig wegen ihrer Freundschaft, weshalb man natürlich immer mit ihnen mitfiebert und beiden nur das Beste wünscht. Doch dann ist da der stetige Gedanke, dass das alles doch gar nicht sein darf, weswegen man dem Ganzen zwiegespalten gegenübersteht. Ich bin gespannt, was Band 2 für mich bereithält und vergebe 4

Dear Sister
Dear Sisterby Klara RobertVAJONA
2. Jan.
Rating:4

"Ich bin sofort wieder da. Und bevor du mir noch was brichst, wartest du hier." - S. 48 Joe "Dear Sister" ist eine ganz besondere Geschichte, mit viel Gefühl und Tiefgang. Es war faszinierend, schockend aber vor allem so so schön. Jenna ist ehrgeizig, Willensstark, vielleicht etwas blind was manche Personen angeht. Sie ist mutig und scheut sich nicht ihr Krallen auszufahren, dabei ist sie immer loyal. Leider will sie es immer allen recht machen.. Joe ist Jennas Bruder, ein Beschützer und verdammt süß. Er ist fürsorglich, immer ehrlich und will das richtige tun. Seine Beziehung zu seinem Vater ist schwierig und Joa leidet darunter. Dennoch ist er loyal, witzig und liebevoll. Die Beziehung der beiden ist so stimmig und eng wie, die Beziehung zwischen Joe und seinem Vater kompliziert ist. Jenna war manchmal sehr naiv, was mich etwas genervt hat, umso mehr habe ich mich gefreut wie sie sich entwickelt und zu sich selbst steht. Joe fand ich großartig vor allem seinen inneren Konflikt mit zu erleben hat mir sehr geholfen, vieles besser zu greifen und zu verstehen. Ihre Freunde Julia und Jack waren mir super sympathisch und die Dynamik zwischen den Vieren war toll. Den lieben Mark, würde ich dagegen gerne irgendwo in eine Mülltonne packen. Ich gestehe, ich hatte etwas Angst das buch zu lesen, aber es ist auf so eine positive Weise anders als ich es mir vorgestellt habe und ich habe es geliebt. Wenn man offen an die Story ran geht, verliert man sich so so schnell im Geschehen und in den Gefühlen und will auch gar nicht mehr heraus. Umso mehr hat mich dann das Ende aus der Bahn geworfen, ich meine warum?! Ein sehr böser Cliffhanger, bei dem ich schon sehr gespannt bin wie es in Band zwei weiter geht.

Dear Sister
Dear Sisterby Klara RobertVAJONA
18. Dez.

Keine Bewertung möglich da abgebrochen😢

Leider kam ich mit dem Schreibstil gar nicht klar. Für mich hat es sich gelesen wie das Anfangsgekritzel einer 13 Jährigen. Bin total enttäuscht weil ich mich sehr auf die Dilogie gefreut habe😫😫😫

Dear Sister
Dear Sisterby Klara RobertVAJONA
23. Sept.
Rating:4

MEINUNG : In „Dear Sister: Gefangene Gefühle (Geschwisterliebe)“ geht es um die Geschichte von Jenna & Joes Geschichte. Sie war seine Schwester und ohne es zu merken hat sie einen besonderen Teil seines Herzens bekommen. Was hat das Schicksal vor und wie können beide um ihre Liebe kämpfen? Jenna & Joe sind Geschwister und könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein, als Geschwister. Beide haben eine sehr tiefe Verbindung, die man deutlich spürt, beim Lesen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Jenna und  Joe erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren aus der Clique der beiden sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse der Stadt passt zur Handlung und man entdeckt immer wieder etwas Neues. Die Spannung hat mich mit jeder neuen Seite mehr in die Geschichte von beiden gezogen. Ich muss das Thema gestehen, das Thema Geschwisterliebe hat mich sehr neugierig gemacht und ich musste unbedingt in das Buch eintauchen. Ich will gar nicht zu viel von  der Handlung erzählen, sonst könnte ich in Gefahr kommen zu Spoilern. Die Autorin hat mit den beiden Charakteren etwas Besonderes geschaffen und man wird einfach angetrieben weiterzulesen. Man merkt erst wieder am Ende aufzutauchen in die Realität. Vor allem der Klappentext kann viel gedeutet werden und je mehr in der Handlung war habe ich nicht geahnt, wohin mich das Buch führen wird. Ich kann nur sagen: Wow so viele Emotionen wurden in mir geweckt und ich kann es kaum glauben, dass dies der erste Band war und der zweite noch folgen wird. Was wird noch geschehen und was hat das Schicksal für Pläne ? Das Cover sieht einfach toll aus und ich finde, es ist ein richtiger Hingucker. FAZIT : „Dear Sister: Gefangene Gefühle (Geschwisterliebe)“ ist ein fesselnder Auftakt dieser Geschichte, die mich auf ihre Weise mitgenommen hat.

Dear Sister
Dear Sisterby Klara RobertVAJONA
21. Sept.
Rating:3

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich leicht und locker wodurch sich die Geschichte sehr gut lesen lässt. Das Thema dieses Romans ist ein schwieriges. (Romantische) Liebe unter Geschwistern, genauer gesagt Zwillingen. Jenna und Joe sind unzertrennlich und immer für einander da. So wie das Geschwister eben tun. Jedoch empfand ich deren Beziehung von Anfang an intimer, da sie sich häufig umarmen oder Küsschens geben. Joe war mit in der Geschichte der sympathischere Charakter und wirkte einfach ein Stück erwachsener. Er steht sich unter Druck, da seine Eltern (besonders der Vater) ihm immer wieder sagen, dass er sich mehr anstrengen muss und sich doch ein Beispiel an seiner Schwester nehmen sollte. Mit Jenna bin ich nicht richtig warm geworden. Sie ist definitiv begabt und intelligent. Gleichzeitig benahm sich relativ oft kindisch, besonders in Joe's Rückblenden konnte ich ihr Verhalten nicht nachvollziehen. Auch von Mark lies sich schlecht behandeln und manipulieren, was ich nicht nachvollziehen konnte. Die Handlung zog sich für mich sehr in die Länge. Die ersten 75% kamen mir fast wie eine Vorgeschichte vor und erst im letzten Viertel wurde es dann spannender. Joe's Rückblenden haben mir sehr gut gefallen und diese haben die Geschichte auch immer wieder aufgelockert. Fazit: Die Autorin hat sich an ein schwieriges Thema gewagt, welches ich sehr interessiert verfolgt habe. Die Entwicklung von Joe's Gefühlen war langsam aber im letzten Viertel wurde es sehr spannend. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger. Ich bin gespannt wie dieser im zweiten Band aufgelöst wird. Jedoch denke ich, dass die Geschichte eher für jüngere Leser gedacht ist. Ich möchte mich bei dem Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Es hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.

Dear Sister
Dear Sisterby Klara RobertVAJONA
1. Sept.
Rating:3

✨Rezension / Rezensionsexemplar✨ Jenna und Joe sind Geschwister und verstehen sich, bis auf gelegentlichen Streitereien, bestens. Doch die Liebe, die Joe für seine Schwester empfindet, geht weitaus tiefer, als sie sein dürfte… Ich war sehr neugierig auf die etwas andere Thematik der Geschichte und sie hat mir gut gefallen. Jenna war mir leider nicht so sympathisch. Sie wirkte noch sehr kindlich und trotzig, vor allem jedoch naiv. Das hat mich auf Dauer, insbesondere in Bezug auf Mark, leider genervt. Joe hingegen fand ich nett, nur etwas zu besitzergreifend und eifersüchtig in manchen Situationen. Die Beziehung der beiden zueinander wurde mMn gut dargestellt. Die Nebencharaktere, v.a. Jack und Julia haben mir gut gefallen, da sie oft in die Handlung eingebunden wurden. Der Schreibstil war sehr schön leicht und flüssig zu lesen. Ich fand es jedoch schade, dass die Erzählperspektive ein auktorialer Erzähler war, da ich das immer etwas unpersönlich finde und mich somit nicht ganz so gut in die Handlung fallen lassen konnte. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und ich bin gespannt, wie es nach dem Cliffhanger weitergeht.

Dear Sister
Dear Sisterby Klara RobertVAJONA