Ein guter urban Fantasyroman
Man hätte gut und gerne 5-600 Seiten aus der Geschichte herausholen können. Aber die Autorin hat es geschafft, wenig zu beschreiben, aber eben nicht zu wenig. Es war ein sehr gut ausbalanciertes Mittelmaß an Informationen und Beschreibungen. Andere Autoren hätten - ohne mehr Handlung - mehrere Hundert Seiten mehr geschrieben. Das macht es mir oft persönlich leichter, mir Dinge / Orte / Personen bildhaft vorzustellen. Die Story an sich war für mich mal was anderes. Keine Story, die es schon 100 mal gab. Auch finde ich es super, dass es quasi keinen Spice (nur, wenn ich mich richtig erinnere, 2 angedeutete Szenen) und null Gendern gibt (ja, das nervt und stört, weil kein normaler Mensch so redet). Auch waren die beiden nicht ab der 1. Minute spitz aufeinander und seelenverwandt (Ersteres mag ja möglich sein, aber beim Letzteren glaube ich das eher weniger 🤭😉). Ich empfehle es jedem, der nicht unbedingt im Tolkien-Stil Beschreibung braucht und auf Fantasy und Drachen steht. 👍























