
Rezension [Genre :Liebesroman] Achtung das ist eine negative Rezension, wer sowas nicht lesen möchte, hier ist dann das Ende, aber bitte beachte, wenn du weiter liest, dass es meine Meinung ist und vielleicht dir das Buch gefallen könnte. ,, Ein Tässchen Liebe ", von Lia Haycraft verfasst, ist der Auftakt der Love and Feelings Reihe. Ehrlich, ich habe mich in das schlichte Cover verguckt und der Klappentext hört sich interessant an. Eben nach einer Love Story. Der Schreibstil ist zu leicht und nicht anspruchsvoll. Die Story wird abwechselnd von Nora und John aus der dritten Perspektive wiedergegeben und dazu erzählt Agnes ihre eigen Story aus der dritten Perspektive. Obwohl das Setting in England spielt, ist dieses nicht dauerhaft präsent, außer die ersten 100 Seiten im Schloss . Nächste Absätze enthalten Spoiler. Außerdem dreht es sich, wer, wann Tee trinkt, was für Blumen im Garten sind und um die alte Hausbesitzerin, die ihre Geschichte hat, die völlig deplatziert ist. Nach dem Motto wir müssen die Themen queer und Second chance auf biegen und brechen rein drücken. Auch kommt noch dazu, dass ich es einfach traurig finde, dass der verheiratete Mann erst jemanden kennenlernen muss, um zu begreifen, dass seine Beziehung zu seiner suchterkrankten Frau toxisch ist und definitiv nicht gut für die gemeinsamen Kinder ist (obwohl es seit Jahren so ist!) und natürlich trennt er sich dann von der Frau und will gleich mit seiner neuen Liebe zusammen kommen. Das ist einfach super klischeehaft und leider auch langweilig. Die ganze Handlung ist für mich öde. Ich habe die Liebesgeschichte nicht gefühlt und dieses unnötige Drama mit der alkoholsüchtigen Frau,mega nervig. Die Figuren sind oberflächlich, zum Teil außer John und seiner Schwester und seinen Kindern. Die mochte ich ganz gerne. Nora ging mir mit ihrer heilen Welt super, Power girl Art auf die Nerven. Auch dass das Thema Kulisse im Roman dann auch kaum Beachtung findet, dafür, dass Nora die Bücher so liebt und so viel machen wollte. Kerl gesichtet, Ambitionen ade! Sorry für mich, einer der schwächsten, nicht interessantesten und leider langweiligsten Romane der Welt. Ich habe viel quergelesen bis Seite 206, dann die letzten 10 Seiten, ob es so kommt wie ich denke und es kam so wie ich dachte. Leider ein Flop. Vielen Dank trotzdem für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag. Alles Gute, eure Jassy!






