Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmal vielen Dank an die Autorin und die Agentur Mainwunder. Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe. Man kann ihn zwar auch unabhängig von den anderen Teilen lesen, ich empfehle aber, die richtige Reihenfolge beizubehalten, da die Charaktere aus den anderen Teilen auch immer wieder eine (relativ große) Rolle spielen. Emma ist die zweitjüngste der Jannsen-Geschwister. Wir treffen also auch die anderen Familienmitglieder und Charaktere aus Band 1 wieder, worüber ich mich sehr gefreut habe. Nachdem einiges in der Vergangenheit passiert ist, hat Emma eine schwere Zeit hinter sich. Sie versucht, immer die Starke zu sein und nach außen hin taff zu wirken, auch wenn sie absolut verletzt und unsicher ist, wo ihr Platz im Leben steht. Da hilft es nicht, dass sie Gefühle für ihren Lehrer Julian Lindner hegt. Zumal eine Beziehung zwischen den Beiden niemals eine Chance hätte, selbst wenn ihr Lehrer ihre Gefühle erwidern würde. Oder!? Mehr möchte ich über den Inhalt gar nicht verraten, um weder zu Buch 1, noch zu Buch 2 zu spoilern. Es handelt sich hierbei um eine Lehrer-Schüler-Romanze, wie man sich vermutlich bereits denken kann. Solche Geschichten mag ich normalerweise richtig gerne, aber ich muss leider sagen, dass mich diese Geschichte ein wenig enttäuscht hat. Für mich waren die Gefühle zwischen Julian und Emma einfach nicht greifbar. Bei mir kam da leider überhaupt nichts an. Es ging auch einfach zu schnell und als dann ein paar Dinge vorgefallen sind, fand ich diese leider auch ein bisschen weit hergeholt und die Reaktionen von allen Betroffenen ein bisschen unrealistisch, aber da kann ich leider nicht mehr zu sagen, da es sonst ein zu großer Spoiler wäre. Etwas sehr positives war der Schreibstil. Wie auch in Keiner trennt uns hat sich die Geschichte sehr schnell und flüssig lesen lassen, sodass ich das Buch quasi in einem Rutsch gelesen habe. Also auch wenn mich die Story selbst nicht ganz überzeugen konnte, so hat mir das Lesen trotzdem Spaß gemacht und es wird definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein. Fazit: Mit dem ersten Teil der Reihe konnte dieser zweite Band leider nicht mithalten, da ich die Geschichte nicht so überzeugend umgesetzt fand. Trotzdem fand ich das Buch auch nicht vollkommen schlecht, weil mir der Schreibstil der Autorin wieder gut gefallen hat, sodass ich schnell voran gekommen bin. Was ebenfalls ein Pluspunkt ist, ist die Tatsache, dass wir die Charaktere aus Teil 1 wiedertreffen und ich mich mit Familie Jannsen und Co sehr wohl gefühlt habe. Leider haben mir zwar Hanna und Mark (die Protagonisten aus „Keiner trennt uns“) nicht mehr so gut gefallen, weil sie sich teilweise wirklich unsympathisch verhalten haben, aber trotzdem freue ich mich auch auf ein erneutes Zusammentreffen im dritten und finalen Band dieser New-Adult-Reihe.
Mir gefällt das typographische Cover sehr gut. Es ist einfach in schwarzweiß gehalten mit rötlichen Punkten und der Titel im gleichen Farbton. Das Cover harmoniert sehr schön mit dem ersten Buch der Trilogie. Die Streifen finde ich passen zum Inhalt des Romans sehr gut. Sie verdecken im Prinzip den weißen Teil des Covers. Wie auch im Buch etwas nicht entdeckt werden soll, wie der Titel „Keiner weiß von uns“ schon erahnen lässt. Während Hanna in „Keiner trennt uns“ die Hauptrolle spielte übernimmt nun Emma für das zweite Buch diesen Platz. Emma ist 16 Jahre, geht zur Schule und glaubt immer an das Gute im Menschen. Abwechselnd wird die Geschichte aus der Sicht von Emma und Julian erzählt. Julian ist der Deutschlehrer von Emma, er ist 28 und leitet die Theater AG der Schule. Jana von Bergner nimmt uns mit auf die Reise einer verbotenen Liebe. Wer hat in der Schule nicht mal für einen Lehrer geschwärmt? Ich kann mich noch gut an einen Referendar erinnern, als ich in der 10. Klasse war. Der Arme hatte es mit uns Mädels in der Klasse nicht so einfach. Aber das ist eine ganz andere Geschichte. Ich habe jede Zeile im Roman verschlungen. Die Gefühle von Emma sind sehr gut herausgearbeitet und so möchte man beim Lesen am liebsten mit ihr mit heulen. So stark sie sich in ihren Videoclips auch zeigt, so unsicher ist die Vollwaise doch mit ihren 16 Jahren. Ich wurde von der emotionalen Schreibweise der Autorin voll und ganz in den Bann gezogen. Von Seite zu Seite habe ich mit den Protagonisten gefiebert, gebangt und gehofft. Nach dem ich mit dem Roman fertig war, war erst mal eine gewisse Leere in mir. Plötzlich sind die lieb gewonnenen Menschen weg und ich möchte doch noch so viel mehr von ihnen wissen. Ich warte jetzt ganz gespannt auf den Abschluss der Trilogie. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Das Buch lässt sich locker an einem Wochenende lesen. Die Nächte könnten dabei sehr kurz werden, weil man das Buch einfach nicht aus der Hand legen möchte.
Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmal vielen Dank an die Autorin und die Agentur Mainwunder. Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe. Man kann ihn zwar auch unabhängig von den anderen Teilen lesen, ich empfehle aber, die richtige Reihenfolge beizubehalten, da die Charaktere aus den anderen Teilen auch immer wieder eine (relativ große) Rolle spielen. Emma ist die zweitjüngste der Jannsen-Geschwister. Wir treffen also auch die anderen Familienmitglieder und Charaktere aus Band 1 wieder, worüber ich mich sehr gefreut habe. Nachdem einiges in der Vergangenheit passiert ist, hat Emma eine schwere Zeit hinter sich. Sie versucht, immer die Starke zu sein und nach außen hin taff zu wirken, auch wenn sie absolut verletzt und unsicher ist, wo ihr Platz im Leben steht. Da hilft es nicht, dass sie Gefühle für ihren Lehrer Julian Lindner hegt. Zumal eine Beziehung zwischen den Beiden niemals eine Chance hätte, selbst wenn ihr Lehrer ihre Gefühle erwidern würde. Oder!? Mehr möchte ich über den Inhalt gar nicht verraten, um weder zu Buch 1, noch zu Buch 2 zu spoilern. Es handelt sich hierbei um eine Lehrer-Schüler-Romanze, wie man sich vermutlich bereits denken kann. Solche Geschichten mag ich normalerweise richtig gerne, aber ich muss leider sagen, dass mich diese Geschichte ein wenig enttäuscht hat. Für mich waren die Gefühle zwischen Julian und Emma einfach nicht greifbar. Bei mir kam da leider überhaupt nichts an. Es ging auch einfach zu schnell und als dann ein paar Dinge vorgefallen sind, fand ich diese leider auch ein bisschen weit hergeholt und die Reaktionen von allen Betroffenen ein bisschen unrealistisch, aber da kann ich leider nicht mehr zu sagen, da es sonst ein zu großer Spoiler wäre. Etwas sehr positives war der Schreibstil. Wie auch in Keiner trennt uns hat sich die Geschichte sehr schnell und flüssig lesen lassen, sodass ich das Buch quasi in einem Rutsch gelesen habe. Also auch wenn mich die Story selbst nicht ganz überzeugen konnte, so hat mir das Lesen trotzdem Spaß gemacht und es wird definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein. Fazit: Mit dem ersten Teil der Reihe konnte dieser zweite Band leider nicht mithalten, da ich die Geschichte nicht so überzeugend umgesetzt fand. Trotzdem fand ich das Buch auch nicht vollkommen schlecht, weil mir der Schreibstil der Autorin wieder gut gefallen hat, sodass ich schnell voran gekommen bin. Was ebenfalls ein Pluspunkt ist, ist die Tatsache, dass wir die Charaktere aus Teil 1 wiedertreffen und ich mich mit Familie Jannsen und Co sehr wohl gefühlt habe. Leider haben mir zwar Hanna und Mark (die Protagonisten aus „Keiner trennt uns“) nicht mehr so gut gefallen, weil sie sich teilweise wirklich unsympathisch verhalten haben, aber trotzdem freue ich mich auch auf ein erneutes Zusammentreffen im dritten und finalen Band dieser New-Adult-Reihe.
Wenn sie Julian auf den Gängen im Schulflur begegnet, schlägt Emmas Herz schneller. Doch er ist nicht ihr Mitschülern. Er ist ihr Lehrer. Als sich die Beiden dann jedoch immer öfter bei Theaterproben außerhalb der Schule treffen, kann auch Julian seine Gefühle nicht länger unterdrücken. Sie wissen beide, dass ihre Liebe verboten ist … so verboten sündig, dass sie ihr nicht widerstehen können und damit ihre Zukunft aufs Spiel setzen. „Keiner trennt uns“ ist der zweite Band der gefühlvollen New-Adult-Reihe rund um die Familie Jannsen von Jana von Bergner. In diesem erzählt sie die Geschichte der Teenagerin Emma, die man bereits aus dem ersten Teil kennt. Auch „Keiner weiß von uns“ zieht den Leser mit einem wunderschönen und schlichten Cover an. Der Klappentext weckt die Neugierde auf eine aufsehenerregende Liebesgeschichte. Nach „Keiner trennt uns“ wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es mit den Geschwistern der Familie Jannsen weitergeht! Der Schreibstil ist gewohnt leicht und sehr angenehm! Auch hier wird die Story wieder aus der Sicht der dritten Person erzählt, konzentriert sich dabei jedoch auf die Gefühle, Gedanken und Erlebnisse von Emma und Julian. Die Geschichte um Emma und Julian beginnt ruhig und langsam. Nichtsdestotrotz war ich sofort wieder mittendrin in der Welt der Familie, die mein Herz schon im ersten Band erobert hat! Der Autorin ist es gelungen, einen wahren Gefühlssturm auf den Leser loszulassen. Emmas Hoffnung und Julians Zweifel hielten sich gekonnt die Waage und rissen mich gekonnt mit! Dabei ist mir besonders Emmas starker Persönlichkeit ins Auge gefallen. Sie ist für ihr Alter und aufgrund der familiären Umstände, sehr reif und selbstständig. Gleichzeitig sprüht sie nur so voller Feuereifer fürs Theater und strotzt nur so vor Selbstbewusstsein! Einst hat Julian von der Bühne geträumt, heute korrigiert er pflichtbewusst die Arbeiten seiner Schüler. Doch innerlich brent auch er noch für das Theater. Julian ist ein supernetter, junger Mann. Doch eben nicht mehr. Ihm fehlt es an Willensstärke, weswegen mir sein innerer Zweikampf auch oftmals genervt die Augen verdrehen ließ … Ich wünschte, da hätte er sich mehr von Emma abgeguckt! Die Story von Emma und Julian fand ich sehr süß. Viele rosaroter Herzchen und Träume … aber auch viele ernste Themen. Insgesamt war mir die Story daher auch etwas zu bedrückend. Ich hätte mir etwas mehr von Emmas sonniges Gemüt auf die Story übertragen gewünscht! Eine Liebesgeschichte voller Hoffen und Bangen. 4 von 5 Sterne



