Sehr gelungene Fortsetzungen die mit einen Cliffhanger endet den ich so nicht habe kommen sehn. der zweite Band glänzt dabei mit einer guten Mischung aus Spannung, Charakterentwicklung und einer Prise Humor.
Super Fortsetzung
Also. Ihr kennt das Gefühl, wenn ihr in Band 1 voll reingezogen werdet, Herz klopft, Seiten fliegen, Schlaf wird überbewertet – und dann kommt Band 2 und ihr wisst: Verdammt, das wird ein Ritt. Genau da bin ich. Sam Feuerbach, Mira Valentin und Greg Walters haben wieder ihre Federn gezückt und liefern uns den nächsten Teil einer Fantasy-Symphonie, die irgendwo zwischen episch, dreckig und absolut süchtig-machend spielt. Unsere drei Auserwählten stolpern weiter durch Nebel, Geheimnisse und gegenseitiges Genervtsein. Und glaubt mir: die miese Laune im Team ist fast so gefährlich wie die Gegner, die ihnen im Nacken sitzen. Vergangenheit? Holt dich ein. Entführungen? Passieren natürlich. Steine im Weg? Mehr als genug, um eine mittelgroße Festung zu bauen. Und ja, hier schlägt er zu: der berühmte Fluch des zweiten Bandes. Nicht immer, aber manchmal fühlt es sich an, als würde die Geschichte ein paar Extrarunden drehen, nur um die Seiten zu füllen. Versteht mich nicht falsch – es macht Spaß, ich will jede Info aufsaugen, aber ein kleines bisschen weniger hätte gereicht. Das Ende? Ein Cliffhanger, so fies, dass man das Buch am liebsten in die Ecke pfeffern möchte – nur um es dann liebevoll wieder aufzuheben und sofort zu Band 3 zu greifen. Fazit: Schattenstaub 2 ist wie ein Ritt auf einem Drachen, der immer wieder mal im Kreis fliegt, nur um dann plötzlich mit Karacho in die Tiefe zu stürzen. Und ich sitze vorne drauf, kreischend, lesend, süchtig.

Weiterhin begeistert
Es war spannend und ich freu mich auf das Finale !
Zweiter Teil der Trilogie. Die Cliffhanger lassen einem keine Wahl, das nächste Buch anzufangen.
Ähnlich wie bei der Eragonreihe baut sich die Geschichte in einem typischenSpannungabogen auf. Bis zur Mitte des Buches ungefähr da wo sie das erste Kind Arn finden, zieht sich das Buch in die Länge und man ist geneigt es immer wieder wegzulegen und Pausen einzulegen. Nachdem sie das erste Kind dann gefunden haben, ließt sich das Buch rasend schnell. Immer wieder passieren unvorhersehbare Situationen, die kleinere Spannungsbögen versuchen. Das gefiel mir sehr gut und machte das Lesen angenehmer und die Geschichte spannender. Ich hätte mir dieses auch in der ersten Hälfte des Buches gewünscht. Das Ende des Buches und somit der Cliffhanger zum dritten Teil war für mich völlig unvorhersehbar aber genau richtig an dieser Stelle. Ich, für meinen Teil, will jetzt unbedingt wissen ob das Dreigestirn Fehris, Marl und Dott die Kinder des Lichts alles finden können und so mit Meribors Schicksal aufhalten können. Ich hoffe auf einen spannenden letzten Teil der Trilogie
Sprecher: Fand ich wieder super. Er hat die Geschichte wirklich gut erzählt/gesprochen. Story : man merkt nicht wirklich das es aus der Feder von drei Autoren kommt. Und das ich echt fantastisch, wenn man von allen dreien schon was gelesen hat, weiß man vielleicht wer hier was geschrieben hat. Vielleicht. Ich mag Dott am liebsten, er hat sich auch entwickelt und ist doch der gleiche. Bei den anderen beiden hat man auch eine deutliche Veränderung. Die Grolldrummel ist auch mein Favorit. Alle drei oder eher fünf, haben hier ihre Zeiten zum hervorstechen oder auch um was zu verarbeiten. Das Ende hat es in sich, da meint man es geht etwas friedlicher zu Ende und dann das! Bin gespannt wie es weitergeht.

Gute Fortsetzung. Tolle Reihe
Nachdem ich in Band 1 die Karte bemängelt habe, ist sie in Band 2 viel besser erkennbar. Es geht spannend weiter- unsere 3 ungewöhnlichen Helden versuchen die Welt zu retten. Sie müssen 3 Kinder finden die der Schlüssel sein sollen. Die Helden und Grolli müssen in Regionen die etwas lebensfeindlich sind. Man merkt, dass die 3 sich mittlerweile gut verstehen und zusammen wachsen. Die Entwicklung ist schön. Es sind immer noch nicht alle Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit gelöst, ich bin gespannt. Der Schreibstil ist schön, ich finde man hat echt das Gefühl sie auf ihrer Reise zu begleiten.





