Nachdem die Hexe Carrie ihre magischen Fähigkeiten verliert, muss sie auf eine Schule für ganze "normale" Schüler, denn auf ihre alte Schule kann sie leider nicht mehr zurück, hier dürfen nur Schüler mit magischen Fähigkeiten hin. Carrie ist wenig begeistert, versucht aber das Beste aus ihrer neuen Situation zu machen, denn sie kann diese halt nicht ändern. An ihrer neuen Schule wird sie schnell in die Clique von Valerie aufgenommen und für Carrie fängt ein neues Leben an. Dann muss sie feststellen, dass der Freund von Valerie, der gut aussehende Francis, mit einem Fluch belegt ist, der anscheinend von ihrer Familie ausgesprochen wurde. Gemeinsam machen sich die beide auf den Weg, das Problem in der Vergangenheit zu lösen. Das Cover und der Klappentext haben mich wirklich angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Tatsache, dass Carrie ein Hexe ist, hat mir unheimlich gut gefallen. Ich mag solche Bücher sehr und hier hat die Autorin sich eine wirklich interessante Geschichte ausgedacht und mischt direkt mehrere fantastische Elemente zusammen. Neben der Tatsache, dass Carrie eine Hexe ist, gibt es noch einen Ausflug in die Vergangenheit und die Autorin denkt sich für den DaVinci-Fluch eine wirklich spannende Geschichte aus. Direkt von Anfang an spielt der Fantasyanteil einer sehr wichtige Rolle, was mir richtig gut gefallen hat. Carrie ist ein sympatischer Charakter, ich fand sie unglaublich mutig. Obwohl in ihrem Leben relativ viel schief gegangen ist, macht sie das Beste aus der aktuellen Situation. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, die aber nicht im Mittelpunkt steht, aber trotzdem eine sehr wichtige Rolle in der Handlung hat. Am Ende bleiben noch einige Fragen offen und ich hoffe, dass es hier noch einen zweiten Teil geben wird. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Buchinfos: Buch: 304 Seiten Autorin: Katharina Sommer Verlag: Zeilengold Verlag Dilogie Reihe: 1. Band: Der DaVinic Fluch 2. Band: ??? Klapptext: Als Carrie ihre magischen Kräfte verliert, muss sie auf eine französische Privatschule wechseln. Ab sofort bestimmt nicht mehr Zaubersprüche, sondern Zicken und Hausaufgaben ihren Alltag. Auch Francis, Sahneschnittchen Nummer eins, macht ihr das Leben alles andere als einfach. Doch als er erfährt, wer ihre Vorfahren sind, verwandelt sich sein Hass in verdächtig intensives Interesse. Ist sie bereit ihm zu helfen? Vor allem wenn dabei eine Möglichkeit für sie herausspringt, ihre alte Kräfte wiederzuerlangen? Eine magische Reise in die Vergangenheit beginnt … (Quelle: Zeilengold Verlag) Meine Meinung: Das Buch hat mir gut gefallen, aber mir fehlt das Gewisse Etwas. Ich finde das die Spannung von Anfang bis Schluss auf einer Linie ist. Da war kein ab oder hohe Spannung drinnen. Ich finde das bisschen Schade. Weil die Story hat Potenzial find ich. Der Schreibstil von der Autorin Katharina Sommer konnte flüssig lesen. Deshalb konnte ich nicht auf hören zu lesen. Wenn ich begonnen habe. Aber ich finde das die Spannung auf einen Level ist. Ich finde das nicht die Spannung greifen konnte. Bei der Spannung ist noch Luft nach oben. Da hat mir das Gewisse Etwas gefällt. Es gibt witzige Stellen wo mir sehr gut gefallen da musste ich echt grinsen. Die Stellen mit die Vergangenheit. Habe ich irgendwie anders vorgestellt. Bevor ich das Buch gelesen habe. Der Vorgang des Zeitreisen im Buch hat mir gut gefallen. Die Caroline (hört auf Carrie) ist eigentlich eine Hexe. Aber sie hat bei einen Unfall vor ein paar Monat ihre Hexenkräfte verloren. Deshalb muss sie auf die Schule wechselt. Sie muss auf eine franzöische Privatschule gehen. Sie schlägt sich sehr gut durch den Schultag. Sie findet gleich am ersten Schultag Freunde. Besser gesagt eine Clique. Da ist der Franics in der neuen Clique. Er ist der beliebst er Schüler an der franzöische Privatschule. Er ist am Anfang zur der Carrie nicht gerade nett. Eigentlich beruht es sich auf gegenseitig am Anfang. Aber nach dem er erfahrt welche Nachfahren sie hat. Verändert er sein Verhalten rund auf. Er glaubt das Carrie seine Pech beendet. Francis hat eine Freundin Valerie. Valerie und Carrie freundet sich schnell an. Valerie sagt am Anfang den Francis. Das er ein bisschen mehr netter zu der Carrie sein soll. Aber sie merkt schnell das irgendwas zwischen Carrie und Francis was ist. Meine Fazit: Groß und Ganzen gefällt mir das Buch gut. Aber es fehlt mir das Gewisse Etwas das die Geschichte mir richtig gut gefällt. Ich danke für das Rezensionsexemplar Agentur Spead 'n' Read und Zeilengold Verlag
Bereits nach wenigen Seite erkannte ich den Humor, mit dem sie das Buch verpackt hat. Das hat mich positiv gestimmt und ich habe gerne weitergelesen. Dadurch war ich an das Buch gefesselt und habe mit den beiden mitgefiebert. Die Charaktere waren überwiegend authentisch. Am besten gefallen haben mir Carrie, Francis und Lucius. Als Dreiergespann passen sie wirklich gut zusammen, sodass ich immer wieder schmunzeln musste. Ich kann »Der Da Vinci Fluch« von Katharina Sommer nur empfehlen. An der ein oder anderen Stelle hätte man die Story vielleicht etwas mehr ausbauen können, aber ich habe es keinesfalls als störend empfunden. Im Gegenteil; durch das wirklich gemeine Ende des Auftaktes warte ich jetzt sehnsüchtig auf die Fortsetzung.
Bei "Der Da Vinci Fluch" lernen wir Carrie kennen, eine junge Hexe, die ihre Kräfte verloren hat und daher auf eine ganz normale menschliche Schule wechseln soll. Man merkt deutlich, dass sie den Verlust noch nicht überwunden hat und als sie durch Francis die Chance erhält, ihre Magie wiederzuerlangen, können auch die Gefahren sie nicht davon abhalten. Die Idee der Geschichte fand ich sehr interessant. Eine Zeitreise, Da Vinci höchstpersönlich und Schwierigkeiten mit den Gefühlen - eine spannende Mischung. Die Geschichte hält im Verlauf einige Überraschungen und Wendungen bereit, was mir sehr gut gefiel und zum Ende wurde es noch mal dramatisch. Allerdings hatte ich durch den Klappentext mit mehr Magie gerechnet und als ich mich daran gewöhnt hatte, dass die Magie nicht so stark auftaucht, hatte ich gehofft, dass es "schwieriger" für Carrie und Francis wird. Es war nicht leicht, aber irgendwie hatte ich mehr erwartet. Auch ein gewisses Ereignis am Ende konnte ich in der Art nicht nachvollziehen, auch wenn es spannend war. Ein weiteres Problemchen, welches ich mit der Geschichte hatte, war folgendes: Es wurde geschrieben, dass die Geschehnisse an der Magischen Schule Carries Kräfte unwiderbringlich aufgebraucht haben, aber warum die Reise in die Vergangenheit daran etwas ändern könnte eben nicht. Klar, Carrie konnte es sich selbst nicht erklären, aber mich als Leser wurmt es, wenn ich da im Dunklen gelassen werde. Vielleicht wurde das aber auch für den zweiten Band aufgehoben. Das Ende des Ersten zeigt nämlich, dass da noch so einige große Probleme auf Carrie warten. Die Vergangenheit zu ändern, kann nämlich böse Folgen haben. Carrie mochte ich. Auch wenn sie in meinen Augen manchmal etwas merkwürdig reagierte, zeigte sie in schwierigen Situationen einen klaren Kopf. Naja, es sei denn ihre Emotionen kochen hoch, weil ein gewisser Herr sich wie ein Idiot aufführt. Ansonsten ist sie ein furchtbar liebes Mädchen, welches versucht sich in ihrem neuen Leben zurechtzufinden. Francis habe ich allerdings nicht so ganz verstanden. Dass er alles tun möchte, um den Fluch zu brechen, schon, aber das Verhalten seiner festen Freundin und Carrie gegenüber ... das sollte er mal reflektieren. Von allen Männer mochte ich Lucius am liebsten. Auch wenn er nicht im Mittelpunkt steht, mochte ich seine Art und ich hoffe, dass er im zweiten Band eine größere Rolle spielen wird. Fazit Der Da Vinci Fluch kommt mit einer interessanten und spannenden Geschichte, welche allerdings ein paar Schwächen aufweist. Vor allem, dass die Magie in meinen Augen nur eine untergeordnete Rolle spielte, fand ich schade, da ich mit einer anderen Erwartungshaltung an die Geschichte herangegangen bin.



