TW selbstverletzung, Mobbing
Der Schreibstyle der Geschichte war recht einfach und trotz wichtiger Themen wurde meiner Meinung nach nicht so sehr in die Tiefe gegangen, da hätte ich mir noch etwas mehr gewünscht. Marie hat genau wie ihr kleiner Bruder viel Mobbing erfahren müssen, was sie aber vor ihren Eltern geheim halten damit diese sich keine Sorgen machen. Auf der neuen Schule geht das Mobbing leider weiter, da sie dabei entdeckt wurde wie sie sich selbstverletzt und seitdem als Freak gilt. Ihr Ventil ist es mit ihrem Blut Bilder zu malen die ihren inneren Schmerz ausdrücken. Was mich etwas stört ist, dass Marie trotz ihrer Erfahrungen sehr naiv ist, das passt für mich irgendwie nicht zusammen. Es zeigt allerdings was ein guter Mensch sie ist. Deshalb hat sie es sich auch als Aufgabe gemacht, für ihren Bruder ein Foto von Walen zu machen, da das seine Kraft Tiere sind. Dabei hilft ihr der beliebteste Junge der Schule, der hinter ihre ,Freak Fassade‘ schaut. Die liebes Geschichte der beiden entwickelt sich trotz mehrerer Hindernisse sehr süß, und er beschützt sie vor ihren Mitschülern. Besonders gefallen haben mir immer die quotes am Anfang der Kapitel, die immer zur Geschichte gepasst haben. Außerdem gefällt mir die Bedeutung des Meeres die diese Geschichte hat und der Zusammenhalt und die Liebe der Familie von Marie












