Eine wunderbare Geschichte von einem Kanninchen, das Mut beweist um einem Mädchen, das dort nicht hingehört zu helfen nach Hause zu finden.
Ich die Welt im Zylinderkabinett hat mich sehr begeistert und auch das Kanninchen habe ich schnell in's Herz geschlossen.
Auch wenn der Schreibstil gut zu lesen war, hat er mich davon abgehalten das Buch mit einem Mal zu verschlingen. Dennoch würde ich mich freuen mehr über das Zylinderkabinett und seine Geheimnisse zu erfahren.
Eine süße Geschichte über eine entstehende Freundschaft
Der kleine Zauberhase Puschkin zeigt uns die Welt hinter dem Käfig und dem Zylinder. Er zeigt und ebenfalls die vergessen Magierutensilien, die ,nur durch die Berührung eines Magiers, magisch wurden und nun im Zylinderkabinett leben.
Doch plötzlich taucht jemand Neues auf, was nicht dorthin gehört. Es ist eine „Spieluhr“ mit einer Tänzerin darauf. Puschkin ahnt, dass hier etwas nicht stimmt und so beginnt das Abenteuer um unser Zauberkaninchen und dem Mädchen, das nicht dorthin gehört. Daraufhin lernen wir so einige Bewohner des Zylinderkabinetts kennen, zum Beispiel die Chefin "Schuhmaus" und ihren Gegenpol, den superlieben "Regenbär", sowie den Joker, den es nur EINMAL gibt.
Eine wirklich süße Geschichte, die ein offenes Ende hat, denn Puschkin muss mal wieder aus dem Hut gezaubert werden. Dennoch ist es ein wundervolles Abenteuer für Zwischendurch, wenn man nur kurz die Welt ausschalten möchte und in die Welt der Magie eintauchen will, aber nicht zu tief.
Erinnert ein wenig an Alice im Wunderland - was auch der Grund für 'nur' drei Sterne ist. Mit der Art Erzählung, bei der man eigentlich nie versteht, wie und wieso was passiert und wie welches Naturgesetz eines Ortes zustande kommt, ist für mich persönlich schwer zu lesen. Ich halte mich dann mit genau diesen Fragen auf und verliere mehr und mehr den Kontakt zur eigentlichen Geschichte.
Der reine Plot hier ist aber sehr schön, und erinnert ein bisschen an Ghostsitter Band 3.