Unheimlich, grotesk und eklig
So muss ein Buch der Apokalypse sein. Manche Szenen sind nix für schwache Nerven. Aber ich werde die anderen Teile auch noch kaufen 🛒 Manche Kurzgeschichten waren an paar Stellen nicht richtig formatiert (vermutlich knabberte ein Zombie in dem Moment am Bearbeiter herum :D) Diese Reihe spiegelt Probleme wider, die unvorstellbar, aber in der Apokalypse immer mehr zu Alltag werden. Und man merkt dadurch, wie abhängig wir von „anderen“ sind. Es geht schon los bei Nahrungs-und Arzneimittelmangel. Eine der Romanfiguren ist beispielsweise insulinpflichtig. Tja, aber was tun, wenn Apotheken geplündert werden und kein Arzneihersteller mehr verfügbar ist? Viele Geschichten in dem Buch weisen offene Enden auf, man kann nur seine Fantasie spielen lassen, was mit den Protagonisten passiert. Für mich ein gelungenes Buch


