Sehr gutes Buch. Den Stern Abzug gibt es, weil es mir zeitweise richtig auf die Nerven ging, dass alle selbst bei Vor- und Nachname genannt wurden. Der Schreibstil hat mir aber sehr gut gefallen und es war ein guter Thriller. Vor allem kam die Auflösung für mich tatsächlich sehr überraschend.
Spannende Geschichte
Bis zum Schluss konnte ich mir keinen Reim drauf bilden wer der oder die Täterin war. Es war spannend und irgendwie hat man jeden Mal verdächtigt. Auch war das Buch sehr gut zu lesen. Alles in allem einfach ein top Buch
Gut das Nachtschichten langweiliger sind als manche Hörbücher😅 sonst hätte ich wahrscheinlich abgebrochen. Das liegt allerdings an mir, ich muss einfach aufhören es mit Krimis zu versuchen. Solange keine hyperintelligenten Psychopaten ala Hannibal Lector oder kranke Typen wie in den Chris Carter Büchern vorkommen, renke ich mir vor lauter Gähnen bald den Kiefer aus. Dieses ewige hin und her von Verdächtigen um am Ende irgendeine...hurra...Überraschung aus dem Ärmel zu zaubern ....herrje, immer das gleiche 😴 Und unsere Verdächtigen dauernd mit dem Satz:"ich habe gedacht ich sag besser nix, weil sonst werd ich ja verdächtigt...." Ja mann, dein Fehler war schonmal das du überhaupt gedacht hast, sonst hätte man sich nämlich 100 Seiten sparen können ☝️ Memo an mich: lass die Krimis bleiben! Nochmal: da kann das Buch nix für, es liegt nicht an dir, es liegt an mir 😘
Ich hab vor Jahren schon mal ein Buch von Catherine Shepherd gelesen, das ich wirklich richtig gut fand. Entsprechend groß war die Freude, als ich sie vor Kurzem wiederentdeckt habe. Diese Freude wurde allerdings ziemlich schnell zerstört, denn das zweite Buch, das ich gelesen habe, war eine absolute Katastrophe. So schlimm, dass ich ernsthaft überlegt habe, ob ich mich einfach falsch an das erste erinnere oder ob die Autorin inzwischen einfach nicht mehr schreiben kann. Um das herauszufinden, hab ich mich mit ordentlich Skepsis an „Das heimliche Zimmer“ gewagt. Ehrlich gesagt schon mit der Erwartung, dass das wieder verschwendete Zeit sein könnte. Aber (zum Glück): Fehlanzeige. Das Buch ist durchweg spannend, sauber aufgebaut und überraschend gut ausgearbeitet. Es gibt viele mögliche Täter*innen, ohne dass es jemals unübersichtlich oder anstrengend wird und selbst die Vielzahl an Figuren und Namen hat zumindest bei mir nicht für unnötige Verwirrung gesorgt. Die Geschichte trägt sich konstant selbst und verliert dabei weder Tempo noch Fokus. Einziger kleiner Kritikpunkt: An manchen Stellen wirken die Dialoge etwas künstlich, vor allem die der Jugendlichen. Da hatte ich hin und wieder das Gefühl, dass Menschen so einfach nicht sprechen würden. Aber das tritt nur vereinzelt auf und lässt sich gut übersehen, vor allem, weil der Rest wirklich überzeugt. Unterm Strich ein sehr gutes, spannendes und überzeugendes Buch, das mein Vertrauen in die Autorin definitiv wiederhergestellt hat.
Teilweise langatmig und zum Ende hin sehr seltsam
Ein spannender Fall der sehr komplex ist. Ich fand es richtig gut und vorallem das Ende hab ich so nicht erwartet. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle :Amazon) Wenn die Tür sich öffnet, bist du verloren Ein grausamer Fund erschüttert Berlin: Ein 16-jähriger Schüler wurde brutal ermordet. Die Beweislage scheint eindeutig – ein Mitschüler des Opfers wird verdächtigt. Doch Spezialermittlerin Laura Kern hat Zweifel. Als ein weiteres Opfer entdeckt wird, führen erneut alle Spuren zu demselben Jugendlichen. Aber der kann sich angeblich an nichts erinnern. Ist ein einzelner Teenager tatsächlich zu solcher Grausamkeit fähig? Lauras Ermittlungen führen sie zu einem verborgenen Zimmer. Was sich dahinter verbirgt, übertrifft ihre schlimmsten Befürchtungen. Während die Zeit abläuft, wird Laura klar, dass sie längst selbst Teil eines tödlichen Spiels geworden ist. Und das Grauen nimmt erst seinen Anfang... Dunkel, verstörend, unvergesslich – dieser Thriller hinterlässt Spuren.
An sich ganz gut, mit kleinen Schwächen
Ich bin eigentlich großer Fan der Autorin, aber dieses Mal war es mir ein bisschen zu langatmig, es gab (für mich) zu viele Namen und hier und da ein bereits x-mal woanders gelesener Klischeesatz. (Warum steht in diesem Buch, wie auch in so vielen anderen, dass einem "beim Betreten des Krankenhauses der Geruch nach Desinfektionsmitteln entgegenschlägt"?!) Eigentlich war ich wegen der o.g. Gründe bei 3,5 Sternen. Die Überraschung am Ende, die ich definitiv nicht habe kommen sehen, hat es dann aber doch noch auf 4 Sterne gehoben.

Das Buch „Das heimliche Zimmer“ ist ein weiterer Thriller aus Catherine Shepherds Laura Kern Reihe rund um die gleichnamige Ermittlerin und ihrem Partner Max Hartung. Diese Mal müssen die beiden einen Mord an einen minderjährigen aufklären, ehe sie aber auf die Spur des Täters kommen, gibt es ein weiteres Opfer. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt angenehm zu lesen, mitreißend und es kommt gut Spannung im Laufe der Story auf. Gut gefiel mir, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird. Zum einen gibt es die Ermittlersicht durch die man die aktuellen Ermittlungsfortschritte erleben kann. Zum anderen gibt es auch Szenen aus der Sicht des Täters, die ich sehr interessant fand. Gerade da ich auch versuchte anhand dieser Szenen hinter die Identität des Täter zu kommen. Und es gibt noch die Perspektiven der verschiedenen Schülern einer Clique an einem Berliner Oberstufenzentrum, zu denen auch der ermordete Schüler gehörte. Die Polizeiarbeit an sich mochte ich ebenfalls wieder sehr gerne und ich empfand sie durch und durch schlüssig. Laura und Max gingen alle möglichen Hinweisen nach, kombinierten diese und zogen daraus ihre Schlussfolgerungen. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Mitarbeitern im LKA und auch der Spurensicherung mochte ich wieder sehr gerne. So empfand ich zum Beispiel auch die Arbeit von Simon Fischer mit diversen IT-Analysen und Abfragen und auch die Recherchearbeit von Martina Flemming sehr interessant. Ebenfalls mochte ich auch, dass man einen kurzen Einblick in das Privatleben von Laura und Max bekommt und ihre jeweiligen Lebensgefährten bekommt. Das macht die beiden für mich einfach lebendiger. Mir hat „Das heimliche Zimmer“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Das Buch war durchweg spannend mit einigen überraschenden Wendungen, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Hat mich ch nicht so richtig gepackt 😢 Es zog sich ziemlich und konnte nicht wirklich Spannung in mir erzeugen. Würde trotzdem gern nochmal etwas anderes von der Autorin lesen. Zweite Chance 😉
Nichts ist so, wie es scheint....
Extrem spannend, voller falscher Fährten und mit einem Ende, das einfach nur krank und schockierend ist. Absolut lesenswert!

Das heimliche Zimmer • Catherine Shepard Das heimliche Zimmer ist bereits der zehnte Band der Reihe rund um Ermittlerin Laura Kern. Trotzdem lässt sich die Geschichte sehr gut auch ohne Vorkenntnisse lesen, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Wer die Vorgänger kennt, kann die Figuren zwar besser einordnen, aber ein Muss ist das nicht. Catherine Shepard gelingt es, eine spannende Handlung um mehrere Mordfälle zu entwickeln, die sich in kurzer Zeit in einem bestimmten Umfeld abspielen. Mit ihren verschiedenen Theorien und Ermittlungsansätzen führt sie die Leserinnen und Leser immer wieder bewusst in die Irre. Kaum glaubt man, den Täter entlarvt zu haben, merkt man, dass die Spur doch nicht stimmen kann – und schon beginnt das Miträtseln von Neuem. Dadurch bleibt der Spannungsbogen bis zum Ende konstant hoch. Die Figuren sind authentisch gezeichnet. Besonders interessant ist, dass die Generation Alpha hier eine große Rolle spielt. Die Jugendlichen wirken realistisch in ihren Handlungen, Reaktionen und in ihrer Art, mit den Geschehnissen umzugehen. Der Titel des Buches entfaltet seine Bedeutung erst am Schluss – was für zusätzliche Neugier sorgt. Das Ende ist unerwartet, aber schlüssig und rundet die Geschichte gelungen ab. Fazit: Das heimische Zimmer ist ein packender Thriller, der sowohl eingefleischte Fans der Laura-Kern-Reihe als auch Neueinsteiger begeistern wird. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. ⭐️⭐️⭐️⭐️/5
Ein super Thriller! Interessante, außergewöhnliche Thematik, toller Spannungsbogen, gut ausgearbeitetes Figuren-Ensemble, viele, teils unerwartete Wenden und geschickt platzierte Holzwege. Einige kleine, eher irrelevante Fragen blieben offen, mit diesem Täter und seinem Motiv hätte ich nicht gerechnet, dennoch plausibel und schlüssig dargelegt. Subtil erhobener Zeigefinger für die Eltern unter den Lesern. Dicke Empfehlung!
Spannend und unvorhersehbar
Laura Kern ermittelt in einer Mordserie, die mit dem Tod eines 16jährigen Schülers beginnt. Verdächtige gibt es sofort. Der ein oder andere scheint zu offensichtlich oder zu weit hergeholt. Auch andere Protagonisten machen sich verdächtig. Es macht Spaß, Laura Kern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen und man wird mit einem Plot belohnt, der von mir nicht vorhersehbar war.
MEGA mit kleinem Abzug ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Das Buch war das erster der Laura Kern Ermittlerreihe 🕵️♀️ Leider dachte ich bis kurz vor Schluss, dass ich das falsche Buch lese, weil ich nicht gecheckt hab was es mit dem heimlichen Zimmer auf sich hat. Das kommt erst auf den letzten 20 Seiten zur Sprache, fand ich etwas seltsam. Aber der Rest des Buches war der Hammer!🤩 kindle read
Das war mein erstes Buch von Catherine Shepherd. Es hat mir sehr gut gefallen. Man konnte es lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Eine spannende Geschichte mit einem überraschenden und schlüssigen Ende.
Und auch dieser Teil der Laura Kern Reihe war mal wieder sehr spannend und fesselnd geschrieben. Die ganze Zeit ist man auf der Suche nach dem Täter und ja auch diesmal wieder ist es ganz anders als erwartet. Ich freue mich auf weitere Teile der Reihe
War wieder super spannend.
Highlight!
Dieses Buch war echt spannend. Anfangs dachte ich ja, ich hätte total den Durchblick und wüsste wohin es geht. Wenig überraschend war dem aber natürlich nicht so.😂 Ein Plottwist jagte den nächsten und mit dem Ende habe ich absolut nicht gerechnet. Am Ende war ich so weit, dass ich wirklich fast jeden verdächtigt habe nur die auf die es ankam nicht. Ich mag Laura Kern als Protagonistin sehr gerne und werde bald die Teile die mir noch fehlen lesen. ( Man kann die Bücher der Autorin unabhängig voneinander lesen. ) Der Schreibstil war gewohnt rasant, mit vielen kurzen Kapiteln, was meinem Lesefluss sehr zugute kam. Abschließend lässt sich sagen, dass dieses Buch ein Highlight für mich war. Eine große Leseempfehlung.
Wie immer ein mega spannendes Buch von Catherine Shepherd. Konnte es kaum aus der Hand legen. War echt klasse.

Ein spannendes Werk mit perfekter Auflösung
Endlich wieder ein Buch von meiner lieblingsautorln gelesen . Auch nach diesem Werk bleibt sie es zu 💯. Das heimliche Zimmer gehört zu der Laura Kern Reihe mit der ich vorher keine Berührung hatte. Trotzdem könnte es mich von Anfang an packen . Laura ist eine empathische Ermittlerin die allerdings auch wortwörtlich Narben mit sich trägt. Ihr Kollege Max ist mir ebenfalls Sympathisch gewesen. Zusammen waren die beiden sehr gut aufeinander abgestimmt . Der Mordfall hatte am Anfang etwas von Jugendthriller mit Coming of Age Elementen aber da irrt man sich je weiter man liest. Die Kapiteln hatten eine angenehme Länge. Man könnte selber gut miträsteln wer der Täter sein könnte. Der Schreibstil ist genau dass was mich zum Fan der Autorin macht : flüssig, spannend bis zur letzten Sekunde. Die Auflösung war der absolute Kracher . Darauf wäre ich jetzt wirklich nicht gekommen. Einfach nur sensationell. Die Figur Leon hat mir am besten gefallen. Diese Zerrissenheit zwischen seinem Blackout und der Frage ob er wirklich der Täter ist war echt stark. Was ich mir von Laura gewünscht hätte wäre mehr Härte bei den Befragungen. Sie war mir teils zu weich und zart . Mehr von Laura Kern ist übrigens unterwegs hoffe ich 😁😉
Einfach genial!
Dies ist ein weiterer Thriller der Laura Kern Reihe, diese können jedoch alle unabhängig voneinander gelesen werden. Catherine Shepherd nimmt den Leser hinsichtlich der Backgroundgeschichte der Ermittler immer sehr gut mit. Die Clique aus 16-jährigen Teenies sind alle nicht gut in der Schule, stellen gerne Dinge an und nehmen auch Drogen. Eines abends wird Finn ermordert. Einen Teil der Clique war bis kurz vor seinem Tod noch bei ihm. Leon hat ein blutiges Shirt. Doch er weiß nicht, ob er Leon getötet hat. Auf Grund der Drogen hat er einen Filmriss. Kurze Zeit später wird die Mathelehrerin der Clique ermordert. Hier hat nahezu jeder aus der Clique ein Motiv, denn so gut wie alle hätten die Klasse nicht geschafft. Als auch noch Annalena aus der Clique ermordet wird, stehen Laura und Max vor dem nächsten Rätsel. Die Verdächtigen häufen sich aber niemand hat ein astreines Alibi. Und plötzlich gibt es ein Geständnis mit Täterwissen... Catherine Shepherd hat mich wieder überrascht mit ihrem Ende. Ich habe bisher noch in keinem der Bücher den Täter entlarvt. Einfach ein absolut genialer Thriller!

Wieder ein lesenswerter Thriller aus der Feder von Catherine Shepherd
Das heimliche Zimmer ist ein Thriller, den man am Stück, ohne Pause lesen kann, sofern es die Zeit erlaubt. Der Schreibstil ist packend, flüssig, ohne langatmige Passagen. Man merkt gar nicht, wie man Kapitel für Kapitel liest. Es gibt wechselnde Blickwinkel, auch immer mal wieder eine Tätersicht. Es handelt sich um einen Thriller aus der Laura Kern Reihe, der aber in sich abgeschlossen ist. Man benötigt keine Vorkenntnisse. Wer den Schreibstil der Autorin kennt, weiß dass man den Täter meist nur am Rande kennt. Als Leser versucht man dann auf jedes Detail zu achten. Ich habe mir auch wieder Notizen gemacht und zu einigen Personen direkt ein Fragezeichen notiert. Auch wenn ich eine Vermutung hatte, die grob in die richtige Richtung ging, hat es Catherine wieder geschafft, dass ich fast bis zum Schluss nicht den richtigen Namen auf der Täterliste hatte. Ich habe bereits einige Thriller der Autorin gelesen und bin, was Thriller angeht, mittlerwile auch anspruchsvoll gewordwn. Umso mehr freue ich mich, dass ich auch nach diesem neuesten Band wieder als Fazit schreiben kann: Catherine Shepherd hat mich noch nie enttäuscht. Ich mag ihren Schreibstil und freue mich auf jedes ihrer Bücher bereits im Voraus. Ein solider, lesenswerter Thriller.
Catherine Shepherd ist grandios
Ich mag die Bücher von Catherine Shepherd wirklich sehr gerne. Egal ob Zons, Laura Kern oder Julia Schwarz, die Autorin ist ein Garant für gute Thriller. Auch in diesem Buch gibt es einige Morde, die Laura mit ihrem Team aufklären muss. Solide Ermittlungen und ein flotter Schreibstil lassen das Buch zügig lesen, an Spannung fehlt es überhaupt nicht. Die Auflösung ist nachvollziehbar und schockierend zugleich. Mit dem Ausgang hatte ich nicht gerechnet und lässt mich etwas bedrückt zurück, denn abwegig ist das Motiv nicht. Hut ab. Volle fünf Sterne!

Wie erwartet sehr kurzweilig und spannend! Laura Kern in Berlin ist immer ein Lesegenuss! Chatherine Shepherd ist wieder eine tolle Fortsetzung gelungen.
In der Berliner Unterwelt wird ein ermordeter Jugendlicher gefunden, und Kommissarin Laura Kern übernimmt den Fall. Ganz in der Nähe des Opfers entdeckt man eine schlafende Obdachlose, an deren Kleidung Blutspuren haften. Ist sie die Täterin? Nur wenige Tage später wird auch die Lehrerin des Jungen tot aufgefunden – doch wie hängen die beiden Fälle zusammen? Laura Kern tappt lange im Dunkeln. Mit Das heimliche Zimmer ist der Autorin erneut ein spannender Thriller gelungen, den ich mit großer Freude gelesen habe. Trotz mehrerer Verdächtiger war das Ende für mich völlig überraschend. Klare 5 Sterne!

Psychothriller • lesen in einem Rutsch
Autorin: Catherine Shepherd Buch: Das heimliche Zimmer Genre: Thriller Gelesen als Taschenbuch 🌟🌟🌟🌟🌟 Klappentext: Ein grausamer Fund erschüttert Berlin: Ein Teenager wurde brutal ermordet. Die Beweislage scheint eindeutig – ein Mitschüler des Opfers wird verdächtigt. Für die Ermittler ist der Fall klar, doch Spezialermittlerin Laura Kern spürt, dass etwas nicht stimmt. Als weitere Leichen entdeckt werden und erneut alle Spuren zu demselben Jugendlichen führen, verstärkt sich Lauras Unbehagen. Könnte ein einzelner Teenager tatsächlich zu dieser Grausamkeit fähig sein? Oder versteckt sich hinter der Fassade einer gewöhnlichen Schulgemeinschaft ein perfides Geheimnis? In ihrem neuesten Fall stößt Laura Kern auf ein verborgenes Zimmer, das ein düsteres Geheimnis bewahrt. Was hinter dieser verschlossenen Tür verborgen liegt, übertrifft selbst ihre schlimmsten Befürchtungen. Und während die Uhr tickt, muss Laura erkennen, dass sie längst Teil eines tödlichen Spiels geworden ist... 🌟🌟🌟🌟🌟 Meine Meinung: Kurz und bündig: Highlight ! Der fesselnde und packende Schreibstil, machen es nur schwer möglich , das Buch aus der Hand zu legen. Die detaillierte und bildhafte Darstellung hat mich sehr in ihren Bann gezogen. Die Gedanken, des Mörders, die Rückblicke aber auch das ungewisse.. auch die Ermittlerin , die Gedanken, das aufklären des falls.. bis zum Schluss nicht wissen , wie alles zusammen hängt..alles absolut stimmig. Ich war wieder erstaunt, wie man auf so eine Idee kommen kann. Ich bin nichts anderes gewöhnt, von der Autorin, dies macht sie einfach aus . 🌟🌟🌟🌟🌟 Fazit : Für alle Leser, die es gern spannend und psychisch wollen.. hier ist euer Buch.
Wie so oft bei ihr ist am Ende alles anders als man denkt! Ich habe jede Zeile geliebt und wäre niemals auf den wahren Mörder gekommen bis er dann kurz vorm Schluss entlarvt wurde! Wieder mal ein unglaublich gutes Buch!
Catherine Shepherd liefert und liefert ab. Ein meisterhafter Thriller nach dem Nächsten. Einfach grandios. Dieses Mal durfte Laura Kern ihren 10. Fall lösen. „Das heimliche Zimmer“ In Berlin in einer stillgelegten U-Bahn Station wird ein 16jähriger Schüler tot aufgefunden. Ermordet mit einem Schraubenzieher und von einer Obdachlosen aufgefunden. Laura und ihr Kollege Max nehmen die Ermittlungen auf, die einen rasanten Verlauf nehmen und immer mehr Todesopfer fordern. Alle Tote stehen im Zusammenhang mit dem toten Schüler und dessen Umfeld. Nach jedem Todesfall hat Catherine immer noch kurz aus der Gedankenwelt des Täters geschrieben, was für zusätzliche Spannung sorgt und man rätselt wer die Morde begangen hat und welches Motiv dahinter steckt. Der Schreibstil und die bildhafte Darstellung von Catherine begeistern einfach. Die Bücher kann man gerade so weg lesen und dabei förmlich inhalieren. Ich würde fast sagen, die Ermittlerin Laura Kern und ich sind schon sowas wie Freunde. Ich kenne sie schon ziemlich gut und freue mich bereits auf den 11. Fall, den sie auch wieder mit Bravour lösen wird.



























