Zu wenig Sherlock und zu wenig Dresden
Das Buch hat mich als Sherlock Holmes Fan als auch als Dresdner enttäuscht. Von Dresden bekommt man nicht viel mit. Das Buch hat nur rund 250 Seiten und bei ca. Seite 100 fahren sie erst aus Leipzig nach Dresden los und allzu lange bleiben die da auch nicht, denn später geht es auch noch in die sächsische Schweiz. Der Fall war für mich auch unglaublich uninteressant. Es war ja nicht mal ein richtiger Fall, sondern eher eine Schnitzeljagd. Anscheinend hat James Moriarty einen Bruder, der auch James Moriarty heißt (oder so ähnlich, hab irgendwann nicht mehr so richtig aufgepasst.). Wie schon gesagt, ist das Buch recht kurz, aber trotzdem hat es Filler-Kapitel, z.B. gab es ein Kapitel, wo Watson shoppen war und sich anschließend ein Bad genommen hat. Der Schreibstil hat mir leider auch nicht zugesagt.
