Die Lust aus Band 1 verpuffte vollständig
"Gott ist das peinlich" ich will den Satz nie wieder lesen genauso wenig wie Babygirl oder Kleines. Tja was soll ich sagen. Was im ersten Band noch so vielversprechend war sackte hier in unterirdische Dimensionen ab. Die Art wie Peyton mit Situationen umgeht, nämlich gar nicht (!) war einfach nur noch zum Schreien. Sie ist für mich hier einfach nur ein schwaches Mädchen das alles ignoriert, die Schuld grundsätzlich bei sich selbst sucht und sich wirklich null zur Wehr setzt, das nervt irgendwann nur noch bei allen Verständnis für ihre Situation. Allgemein war für mich keinerlei Entwicklung erkennbar, weder bei den Charakteren noch in der Story. Es gibt zu viele gedankliche Wiederholungen was Peyton und Jasper betrifft. Immer wieder zu lesen, wie schlecht Austin sie behandelt hat, wie viel besser Jasper sie behandelt, dass er Peyton ja nicht so nahe sein dürfte aber er sie nicht allein lassen kann zumindest so lange er noch da ist, es wird auf Dauer echt langweilig und trägt nicht dazu bei Gefallen an der mittlerweile eher eingeschlafenen Mordermittlung um die es doch eigentlich irgendwann mal ging zu finden. Fast jegliche Spannung die es einmal gab war für mich völlig verpufft bis wir ungefähr bei Dreiviertel des Buchs angekommen waren. Zwar nahm alles wieder etwas Fahrt auf aber es tut mir leid, ich konnte die Prota nicht mehr ertragen und auch Jasper nicht. Alles war nur noch ein einziges Rumgeheule, aus mehr bestand das Buch leider kaum noch. Auch inhaltlich gab immer es mal wieder Ungereimtheiten wie z.b. dass im ersten Band keine eigenen Badezimmer in Peyton's Wohnheim waren nun im Zweiten aber hat sie anscheinend eins. Nervig. Aber das schärfste ist dass es in der Dilogie eigentlich darum ging dass Jasper dazu beauftragt wurde die Mordfälle an den männlichen Studenten aufzuklären. Jo wie soll ich sagen, anscheinend hat die Autorin das vergessen denn plötzlich zum Ende von Band 2 hin war das anscheinend doch nicht mehr das Ziel wenn es nach Jaspers Boss ging. Äh entschuldigung aber das war für mich an Schreibfehler einfach nicht hinnehmbar und hat dem ganzen die Krone aufgesetzt abgesehen davon dass auch das Ende mehr schlecht als Recht für mich war. Man hätte hier gut und gerne auf die Hälfte der Seiten verzichten oder einfach einen 600 Seiten Einzelband machen können.(Oder gar keins sorry) Für zwei volle Bücher reicht die dann leider insbesondere im zweiten Band wackelige Story mit Fehlern und Dutzenden Wiederholungen meiner Meinung nach nicht aus.




























































