Also... Ich finde, daß es ein sehr guter und gelungener Einstieg für iden Zyklus ist. Die Charaktere werden Vorgestellt, die ersten Handlungsstränge aufgebaut und es baut sich das Interesse auf weiterzulesen. Wenn die ganze Handlung der 6 Bände so aufgebaut ist wie "Die Elementare" oder "Cold Moon over Babylon", dann freue ich mich schon auf die anderen 5 Teile.
Ich brauchte etwas um in die Geschichte reinzukommen und die Handlung wirklich zu greifen. Die Figur Elinor finde ich jedoch sehr interessant dargestellt und die Mystik um ihre Figur hat mich dann doch in den Bann gezogen. Man stellt sich die Frage, warum sie nach Perdido gekommen ist und was sie vorhat. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und der Erzählstil ist eher beschreibend. Trotzdem lässt sich die bedrohliche Atmosphäre gut greifen, so dass ich sicher auch einen weiteren Band lesen werde. Es ist kein klassischer Horror, sondern eher subtil. Gut gefallen hat mir vor allem die Beschreibung des Ortes und der Flüsse. Man konnte sich die Südstaatenatmosphäre gut vorstellen und möchte erfahren, wie es weiter geht.
Wenn ich nicht wüsste, dass es von Band zu Band spannender und gruseliger werden soll, hätte ich nach diesem Teil angebrochen. Jetzt lass ich mich dann einfach mal überraschen.
Ruhiger Start, wenig Sog
Der erste Teil der Reihe startet definitiv sehr langsam. Kaum ist man richtig in der Geschichte angekommen, endet das Buch auch schon. Für Leser*innen, die einen langen, ruhigen Spannungsaufbau mögen, könnte das genau das Richtige sein. Für mich persönlich hat es leider nicht ganz funktioniert.
Blackwater – Die Flut ist ein Roman, der sich leise einschleicht. Was zunächst wie ein historisches Familiendrama im Süden der USA der frühen 1920er Jahre wirkt, entpuppt sich schnell als subtiler, kontrollierter Gothic-Thriller, der mehr über Macht, Abhängigkeit und unausgesprochene Erwartungen erzählt als über klassischen Horror. Der Schreibstil ist auffallend flüssig und atmosphärisch, dabei zugleich kühl und distanziert. Genau diese Distanz macht die Lektüre so wirkungsvoll: Ereignisse werden nicht emotional ausgeschlachtet, sondern nüchtern präsentiert – was ihnen oft mehr Gewicht verleiht als jede dramatische Zuspitzung. Das Unheimliche entsteht nicht durch Schockmomente, sondern durch kleine Verschiebungen, durch Dinge, die „nicht ganz passen“, und durch das beharrliche Gefühl, dass hinter dem Alltäglichen etwas Fremdes lauert. Besonders gelungen ist die Figurenzeichnung. Kaum jemand ist wirklich sympathisch, viele sind anstrengend, manche bewusst unerträglich – und genau darin liegt die Stärke des Romans. Passivität, Schweigen und das ständige Ausweichen vor klarer Kommunikation erzeugen eine Spannung, die fast frustrierender ist als offene Konflikte. Gleichzeitig gibt es einzelne Figuren, die wie emotionale Anker wirken und dem Leser Orientierung geben, ohne je die Kontrolle über die Geschichte zu übernehmen. Die zentrale Rätselhaftigkeit des Romans ist dabei weniger ein klassisches „Was passiert?“ als ein beharrliches „Was ist das eigentlich?“. Der Text lädt dazu ein, Theorien zu entwickeln, Hinweise zu sammeln und Zusammenhänge zu vermuten – ohne vorschnelle Auflösungen zu liefern. Bemerkenswert ist, wie früh man das Gefühl haben kann, dem Kern nahe zu kommen, und wie geschickt der Roman trotzdem verhindert, dass daraus Gewissheit wird. Das macht neugierig auf die Fortsetzung, ohne den ersten Band als bloßen Auftakt wirken zu lassen. Wer schnellen Horror, Ekel oder explizite Bedrohung sucht, wird hier falsch sein. Blackwater ist leiser, langsamer und psychologischer. Wer sich jedoch auf subtile Spannung, Southern-Gothic-Atmosphäre und Figuren einlassen kann, die nicht erklären, sondern wirken, findet hier einen außergewöhnlich dichten Roman mit Sogwirkung. Ein sehr starker Einstieg in eine Saga, die mehr verspricht, als sie im ersten Band preisgibt – und gerade deshalb hängen bleibt.
Leider nicht wie erwartet
Der Schreibstil ist wie immer flüssig und hat auch zu dem Jahr gepasst, in dem das Buch spielt. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, obwohl ich finde, dass Elinor hier noch etwas zu kurz kam. Leider hat mich die Geschichte überhaupt nicht gepackt und es ist mir schwergefallen, dran zu bleiben. Mir hat hier sehr viel Handlung und Spannung gefehlt. Es hat sich, von der Familiengeschichte, eher wie ein Drama gelesen. Auch die Gänsehaut ist leider ausgeblieben. Ab Kapitel 9 war ich in der Geschichte drin und hier ist auch endlich was passiert. Die vorherigen Kapitel lassen sich in kurzen Sätzen zusammenfassen. Dennoch sind am Ende einige Fragen offen geblieben und es hat mich dann doch gepackt, sodass ich mir Teil 2 definitiv anschauen werde.
Das Setting im Buch ist sehr ansprechend geschrieben und die Charaktere kommen sehr gut dabei raus. Die Atmosphäre und das Gruselige dahinter, kam bei mir nicht wirklich an.
Klar gab es merkwürdige Situationen, aber es wirkte doch offensichtlich bisher, um was für ein Wesen es da geht und wer dies ist. Ich hatte das Gefühl, dass die Story erst zum Ende hin sehr ins Rollen kam und der ach so beliebte Charakter von Elinor ins Wanken geriet. Ich hoffe, dass Band zwei eine für mich etwas andere Atmosphäre hat. Tatsächlich bin ich doch fehlender Spannung interessiert an der Fortsetzung.

Langsamer Einstieg in die Familien Saga und das Geheimnis um Elinor.
Was für ein mega spannender Auftakt der Blackwater Saga. Eine Frau taucht nach einer Überflutung auf. Nur zwei Menschen können sie nicht leiden und vermuten dass etwas mit ihr nicht stimmt. Die Geschichte ist packend geschrieben, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und wollte wissen was als nächstes passiert.
Das war auch mal interessant... Man merkt, das es sich um ein älteres Werk handelt. Ich weiß noch nicht wo es hingehen wird, aber die Atmosphäre ist schon auch bedrückend und düster und somit passend für die jetzige Jahreszeit...
Düster, wie der Fluss…
…der alles zu verbinden scheint!
Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und möchte schon wissen, wie es weitergeht, restlos begeistert bin ich aber nicht. Da es 6 eher kurze Bände sind, werde ich direkt mit dem nächsten Band starten und schauen wo die Reise hingeht :) Der Horror ist mehr als subtil, für mich aber richtig dosiert!
Das Buch konnte mich gut unterhalten, jedoch habe ich länger gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen. Ganz besonders hat mir das Ende gefallen, da es für mich sehr unerwartet gekommen ist und sehr gut zur Geschichte gepasst hat. Leider sind noch sehr viele Fragen offen geblieben, aber ich habe nicht die Lust und Intension die nächsten Bände zu lesen.
langweilig, langatmig
Zum Glück war das Buch recht kurz, sonst hätte ich es vor Langeweile abgebrochen. Es passiert kaum was und das Wenige, hätte man in 10 Seiten erzählen können. Ich werde die weiteren Bände nicht lesen.
Der gute Auftakt einer Reihe
Grundsätzlich habe ich den zarten Grusel dieses Auftakts sehr genossen, der sich am hellichten Tag abspielt. Auch ließ es sich überraschend leicht und flüssig lesen. Selbst wenn nicht viel geschieht, hat man permanent eine Gänsehaut! Man sollte beachten, dass das Buch ein Zeuge seiner Zeit ist und um 1920 in den Südstaaten Amerikas spielt. Ich hätte mir diesbezüglich ein klärendes Vorwort gewünscht.

Absolut empfehlenswert
Lesestoff aus dem Hause Festa: Blackwater Zuallererst mal wieder ein richtig tolles Cover in der gewohnten Lederoptik. Das Buch stammt aus der Pulp Legends Reihe des Festa Verlages, leider wird diese tolle Geschichte in dieser Sonderausgabe nicht mehr gedruckt. Aber worum geht es genau? Es geht um eine geheimnisvolle Frau die urplötzlich inmitten des schlimmsten Hochwassers von der Kleinstadt Perdido Anfang des 19. Jahrhunderts auftaucht. Als Leser merkt man recht schnell das mit dieser Dame etwas nicht stimmen kann. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten ohne zu spoilern. Das Kleinstadt Feeling kommt wirklich gut rüber, die Charaktere sind interessant & sehr vielschichtig. Der Schreibstil ist leicht & flüssig zu lesen, allerdings bei langen Kapiteln. Es dauerte etwas bis ich in die Geschichte reinfand, aber danach konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Gerade die Fehden zwischen den starken weiblichen Charakteren lassen den Leser gebannt weiterlesen. Eine tolle Geschichte die Lust auf Band II und Band III macht. Klare Leseempfehlung!!
Eine ganz besondere Horrorgeschichte ⚫️🌊
Seitdem ich die großartigen Cover dieses Romans, der als eine sechsteiligen Novellenreihe erschien, entdeckte, war es recht schnell um mich geschehen. ‚Blackwater‘ hat so viele einzigartige Facetten, die das Leseerlebnis ganz besonders gestalten: unterschwelliger Horror, der wie Nebelschwaden auftaucht, sich verdichtet und wieder verschwindet. Nicht selten fragte ich mich: „Lese ich hier überhaupt Horror?“ Der Einsatz der Horror-Elemente ist hier ganz bewusst ausgewählt, subtil und dennoch stilvoll. Besonders gelungen ist ich hier auch die untypische Kulisse eines im frühen 20. Jh spielenden Horror-Romans mit der fiktive Südstaaten Stadt (‚Perdido‘) in Alabama. Außerdem empfinde ich die Thematik des Hochwassers/der Flut sehr (selbst für die damalige Zeit) als ziemlich originell und atmosphärisch. Eine Geschichte über eine Familiengeneration mit vielen Geheimnissen. Ich bin super gespannt, wie die Reihe weitergeht und kann sie Fans des subtilen Horrors nur empfehlen!
Michael McDowell, einigen vielleicht bekannt als Filmdrehbuchautor von Beetlejuice, hat in den 80er Jahren die "Blackwater-Horror-Saga" geschrieben, die jetzt mit richtig schönen Covern und toller Innengestaltung vom @festaverlag erneut neu aufgelegt wurde. Die Story selbst spielt in der Kleinstadt Perdido, Alabama, und wir folgen den Caskeys, einer Familie reicher weißer Landbesitzer. Als die Stadt durch eine heftige Überschwemmung für einige Zeit unbewohnbar wird, findet Oliver Caskey bei der Schadensbegutachtung Elinor Dammert, die im Obergeschoss eines Hotels gestrandet ist, und nimmt sie bei sich auf. Sie behauptet, schon seit Tagen dort zu sein, in einem Zimmer, das eindeutig unter Wasser stand. Die Gemeinde, einschließlich der Familie Caskey, empfängt Elinor mit offenen Armen, hat sie doch alles verloren, außer der Mutter von Oliver, die ihr fast feindlich gegenüber eingestellt ist. Denn wie ist Elinor überhaupt in die unscheinbare Stadt Perdido gekommen und warum? Wer genau ist sie und warum liebt sie das Wasser so sehr? Was für eine ruhige und atmosphärisch geschriebene Geschichte! Was für ein unterschwelliges Grauen, dass da auf jeder Seite und zwischen den Zeilen lauert! Ich hatte so viel Freude beim Lesen dieses Charakterdramas, das definitiv das Herzstück der Geschichte bildet und wollte mich dem Sog freiwillig gar nicht mehr entziehen. Ich kann mir zwar vorstellen, dass Fans des reinen Horrors hier etwas enttäuscht sein könnten, aber für mich ist in Band 1 schon so viel passiert, wenn auch unter der Oberfläche, dass ich es kaum erwarten kann, wie es im nächsten Buch weitergeht. Eine vorzüglich fesselnde und eindringliche Geschichte in einer meisterhaften Mischung aus Horror und Familiensaga - Leseempfehlung.
Schwerer Einstieg
Ich habe fast das halbe Buch gebraucht, um überhaupt in die Geschichte reinzukommen, aber dann hat es mich gepackt und ich werde an der Reihe dran bleiben
Also ich weiß nicht was ich davon halten soll, es ist sehr schwer für mich zu bewerten. Es war weder unheimlich noch spannend, ehr im Gegenteil es hat sich gezogen. Dass traurige ist, dass ausgerechnet von meinen lieblingsautor.
Leider kann ich mich nicht wirklich begeistern. Ich hab das Buch ausgesucht da es hochgelobt ist. Super spannend, gruselig...aber ab wann denn bitte??? Also Band 1 hat sich wahnsinnig gezogen... spannend und gruselig war gar nichts.
Sehr spannend aber das Ende war ein bisschen unbefriedigend
Leider enttäuschend, super erzählend, was sehr schleppend ist
Noch nicht so arg gruselig, aber es ist ja erst der Einstieg in die Saga und vermutlich wurden die Protagonisten erstmal vorgestellt. Die Atmosphäre im Buch passt in den Sommer. Man riecht förmlich die Feuchtigkeit des Perdido und meint Moskitos schwirren zu hören. Ich freue mich auf mehr.
Kleine Schauermomente, viel Gesellschaft
"In den Monaten nach der Flut musste man feststellen, dass nicht alles wieder wie ursprünglich einzurichten war, welche Anstrengungen auch unternommen wurden." Eine Geschichte mit kleinen Schauermomenten und ungesunden Familienkonstrukten. Ich weiß noch nicht so richtig wo dieses Buch hin möchte. Nach beenden von Band 1 schwirren sehr viele Fragen im Kopf und ich bin sehr gespannt, ob Band 2 eine deutlichere Richtung vorgibt! Die Beschreibungen anfänglich über die Flutkatastrophe habe ich sehr nachempfinden können und fand das sehr authentisch geschrieben! Auch das Chaos danach und Aufräumarbeiten! Puh...
Guter Start, stark gesunken
Nachdem ich schon einiges gutes über diese Reihe gehört habe, war ich am Ende dann doch enttäuscht. Der Start der Geschichte war richtig gut. Da war mein Gedanke noch das es richtig spannend werde könnte aber leider was das auch schon alles. Die Story plätschert so vor sich hin. Vielleicht habe ich aber auch einfach zuviel erwartet.
Also irgendwie fehlen mir bislang noch Spannung und Handlung
Ich habe so oft von der Reihe gehört, wie toll und spannend Black Water sei. Leider kann ich das (für mich) nicht ganz nachvollziehen - jedenfalls für Teil 1. Es passiert gefühlt nichts bis zum. 9. Kapitel. Die Handlung könnte man in wenige Sätze zusammenfassen, ohne relevante Angaben zu vernachlässigen. Ich werde die weiteren Teile nicht lesen. Das ganze liest sich mehr wie ein Drehbuch, weil sich die Dialoge (gespickt von ständigen Namen, wer was zu wem sagt) ewig ziehen und völlig belanglos sind. Vielleicht um eine Stimmung/Tiefe aufzubauen, was mir aber überhaupt nicht gefällt.
Die Blackwater Saga ist mir durch TikTok aufgefallen. Besonders hat mir das Cover des Buches zugesagt und der Klappentext. Es ließ sich flüssig lesen und ich hatte es nach wenigen Tagen verschlungen. Ich hatte mit mehr Horror gerechnet. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Bücher aber in naher Zukunft stehen diese erstmal nicht auf meiner Wunschliste.
Hat seinen Sog
Die übernatürlichen Aspekte der Geschichte bleiben meist im Hintergrund der Handlung, eine Tatsache, die die damaligen Leser möglicherweise gestört hat. Zitat aus dem Nachwort. Interessanterweise hat dieses Buch einen gewissen Sog entwickelt. Gruselig ist es gar nicht. Es kommen 2 etwas brutalere Szenen vor, die aber nicht wirklich verstörend sind. Faszinierend ist hier wirklich die Verhaltensweisen der Charaktere. Vor allem der beiden Frauen. Ich bin leicht enttäuscht, dass es nicht so richtig gruselig ist, werde aber auf jeden Fall weiter lesen, da die Neugier über die Familie siegt.
Der Beginn der Familiensaga startet fesselnd, unheimlich und unheilvoll. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht ! Wir haben einerseits den subtilen Horror, der nur hin und wieder ans Tageslicht kommt und andererseits eine Art Horror der durch gesellschaftlichen oder familiären Zwängen entstehen kann, bei dem man sich fragt: sollte man sich dem stellen oder fügen? Ich freue mich drauf weiter zu lesen.































