Also die Idee hinter der Story fand ich erfrischend neu und gut durchdacht. Auch das Magiesystem war wirklich mal was neues. Von den Ebenen hätte ich gerne so viel mehr erfahren. Die Charaktere waren vielleicht ein bisschen eindimensional, aber trotzdem so gestaltet das man sie mag. Ein wirklich spannender Einzelband, der sich flüssig und angenehm lesen lässt.
Es tut mir echt mega leid das zu sagen, aber das Buch war leider überhaupt nicht meins. Es ist eigentlich die ganze Zeit fast nichts passiert und es hat sich irgendwie auch alles wiederholt. Irgendwie ist es in der Geschichte zwar voran gegangen, aber es kam einem gar nicht so vor. Ich fands leider echt sehr langweilig. Die letzten 100 Seiten waren aber dann doch ganz gut, naja zumindest besser als der Rest. Für mich war das Buch aber absolut nichts und ich habe mir was ganz anderes darunter vorgestellt. Die meiste Zeit habe ich mich echt ziemlich durch gequält, weil man einfach darauf gehofft hat, dass endlich mal was anderes passiert. Mit den Charaktern bin ich leider auch überhaupt nicht warm geworden und ich fand sie eigentlich alle ziemlich unsympathisch und konnte ihre Handlungen auch absolut nicht nachvollziehen. Somit war das Buch für mich leider ein kompletter Flop. Schade! Das andere Buch der Autorin hatte mir nämlich super gut gefallen und habe deswegen dann gedacht bei diesem ware es genauso... Trotzdem hat das Buch ein wirklich interessantes Magiesystem und großes Lob an die Autorin für diese krasse Idee, sowas hatte ich zuvor auch noch nicht gelesen! Aber wie immer ist das natürlich wieder nur meine subjektive Meinung und für alle die das Buch geliebt haben freut es mich natürlich sehr (63 Für mich war es einfach nicht das richtige.

Ikarus, der zu nahe dem Sonne kam
War ein interessantes Werk mit einem sehr ausgeklügelten Magie System.. Sie wollten die Göttlichkeit erreichen und mussten tief fallen...
Für dieses Buch braucht man Geduld und den Willen, sich darauf einzulassen. Wer das tut, erhält ein tolle Geschichte mit Charakteren, die mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen haben. Mit einem Magiesystem, für das nicht nur die eigene Energie nötig ist, sondern auch die Frage, ob Göttlichkeit die Lösung sein kann. Für mich zu Recht nominiert für den Seraph 2026 and klare, Leseempfehlung!
If we were Gods
Unbezahlte Werbung* Der Tag, an dem Olivia Dušková eines der heiß begehrten Stipendien für die Arcane Academy erhält, verändert ihr Leben schlagartig. Endlich bekommt sie die Chance, die geheimnisvollen Arkanen Ebenen zu erforschen – etwas, das nur an dieser renommierten Hochschule in Schottland möglich ist. Für Olivia bedeutet das auch, ihr bisheriges Leben in Prag hinter sich zu lassen und neu anzufangen. In ihrer kleinen, ausgewählten Lerngruppe trifft sie auf die fünf begabtesten Studierenden ihres Jahrgangs. Besonders Milo Sinclair zieht sie sofort in seinen Bann – klug, charismatisch und kaum zu übersehen. Getrieben von dem Wunsch, dazuzugehören und sich zu beweisen, ist Olivia bereit, immer größere Risiken einzugehen, um Teil dieser elitären Gruppe zu werden. Doch als ihr Professor sie zu einem waghalsigen Vorhaben inspiriert, kippt die Situation: Gemeinsam planen sie, heimlich in die verbotene letzte Arkane Ebene vorzudringen. Ein gefährliches Spiel beginnt, denn diese tiefsten Ebenen sind nicht ohne Grund tabu. Alte Legenden erzählen von unvorstellbarer Macht – vom ewigen Leben … oder einem sicheren Tod. ✨ 4 von 5 Sterne ✨ Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. If We Were Gods von Lara Große zieht dich sofort in eine düstere, geheimnisvolle Akademie-Welt, in der nichts so ist, wie es scheint. Besonders Olivia – ihr Wunsch, dazuzugehören und gesehen zu werden, fühlt sich unglaublich echt an. Am Anfang hab ich das Magie System kaum verstanden aber im Laufe der Geschichte kam ich dann rein. Die Dynamik innerhalb der Gruppe? Intensiv. Man spürt förmlich den Druck, die Konkurrenz, aber auch diese gefährliche Anziehung zwischen den Figuren. Genau das macht die Story so packend – du weißt die ganze Zeit, dass etwas eskalieren wird… und kannst trotzdem nicht aufhören zu lesen. Eine fesselnde Story über Ehrgeiz, Zugehörigkeit und die Frage, wie weit man gehen würde, um dazuzugehören. Definitiv ein Must-Read für alle, die Dark Academia mit einem Hauch Gefahr lieben! 🖤📚
Starkes Dark Academia
Dieses Buch hat ein so unfassbar interessantes Magiesystem und World Building. Ich bin ehrlich, das war definitiv mein liebster Teil des Buches.🙂↕️🙌🏽 Ich fand es wirklich gut, wie sehr sich hier mit den eigentlichen Themen von Dark Academia beschäftigt wurde. Viele Bücher die als „Dark Academia“ beworben werden, haben eigentlich gar nichts mit dem Kern des Genres zu tun, aber dieses hier hat es wirklich gut getroffen🤌🏽. Der Plot hatte nicht den üblichen Aufbau eines Fantasy Standalones, was ich ganz spannend fand. Dadurch konnte ich oft nicht vorhersehen, in welche Richtung wir als nächstes gehen.🥰 Es hat mir extrem gut gefallen, dass das Buch selber nicht permanent kritisiert hat wie falsch die Entscheidungen der Charaktere teilweise sind, sondern dass man da als Leser:in schon selber drauf kommen musste🙂↕️. Bei den Charakteren habe ich eine Weile gebraucht, um mit denen warm zu werden. Einige mag ich auch definitiv mehr als andere. Aber sie sind realistisch geschrieben und haben Schwächen die Teil des Genres Dark Academia sind. Das weiß ich wirklich sehr zu schätzen🥰. Wen ich am Ende ehrlich überhaupt nicht mehr leiden konnte ist Saxa🫠. Das ist wirklich die einzige wo ich dann absolut kein Mitgefühl mehr hatte👀. Das Buch ist leider ein wenig zu lang. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich so lange an dem Buch gelesen habe, aber ich hatte schon das Gefühl, dass es sich an einigen Stellen gezogen hat.🥲 Das Ende ist sehr offen, was ich einerseits mal ganz cool finde, andererseits ist es sehr unbefriedigend und es gibt einige Themen, die hätte ich ganz gerne geklärt gehabt…😭
Absolut grandios!!!
Das Worldbuilding ist hammer! Man versinkt regelrecht im Buch, in der Welt und in der Geschicht!! Die Charaktere sind so gut ausgearbeitet! Greifbar, nahbar und gerade in Liv konnte ich mich total gut hineinversetzten! Das Found Family ist so genial umgesetzt und absolut verständnisvoll!! Ich wünschte ich hätte auch so eine tolle Gruppe gehabt, die immer hinter einem steht, egal was passiert!! Die Geheimnisse, die jeder mit sich rumträgt und durch Plottwists dann an die Oberfläche gelangen sind teilweise erahnbar aber dann reißen sie dich dennoch absolut aus dem Hocker! Grandioser Suspence anteil an dieser Stelle!! Das Magiesystem ist unfassbar spannend und einzigartig, hätte mir manchmal aber mehr davon gewünscht🤭 Und das Ende?!? Shit!! Ich wollte nicht mehr aufhören!!! Ich konnte nicht mehr aufhören!!! Die letzten 2 Hörbuchstunden war ich wie gebannt😱😱 Und das das offene Ende?!? Ahhhhhhhhh!
Von Zirkelzaubern, Runen und Schriftzeichen
Obwohl den Charakteren ein wenig Tiefe fehlt, fand ich es richtig gut. Das Magiesystem ist neuartig und im ersten Moment nicht einfach zu verstehen, aber die Story fliegt nur so dahin. 200, 300 Seiten mehr wären meiner Meinung nach nich schlecht gewesen, um die Handlungen und Beweggründe der Hauptcharaktere besser verstehen zu können. Ich für meinen Teil kann die negativen Bewertungen nur sehr bedingt teilen. Von mir eine klare Empfehlung für alle die Lust auf spannende Einzelband Fantasy mit spannenden Magiesystem haben.

Absolut gelungenes Buch ⚡️
Ich bin ehrlich: Dieses Buch hat mich komplett umgehauen. If We Were Gods von Lara Große ist für mich eine glatte 12/10. Die Story hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Jede einzelne Szene war spannend, intensiv und voller Emotionen – ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Besonders beeindruckt haben mich die Charaktere. Sie waren so greifbar, so lebendig und unglaublich gut vorstellbar, dass ich das Gefühl hatte, sie wirklich zu kennen. Ihre Gedanken, Gefühle und Entwicklungen waren einfach perfekt ausgearbeitet. Und ganz ehrlich: Hätte ich gewusst, wie gut dieses Buch ist, hätte ich es schon viel früher gelesen. Ein absolutes Highlight und eine riesige Empfehlung für alle, die Geschichten lieben, die einen komplett mitreißen. 💫

Mein Hot Take: das bessere Babel
Und eigentlich möchte ich es fast bei der Überschrift belassen. Es ist natürlich nicht perfekt, aber das System der Welt macht Spaß, mich haben die Charaktere nicht gestört (wie manch andere wohl), es war wirklich sehr sehr nett. 🤗 Babel dagegen so langgezogen, dass ich es abgebrochen hab.
Solider Einzelband
Ich schätze Einzelbände im Fantasygenre sehr und bin froh, dass diese Geschichte auch auf den, für Fantasy vergleichsweise wenigen Seiten, gut funktioniert! Wer sich für dieses Buch entscheidet bekommt ein noch relativ frisches Magiesystem in einer modernen Welt mit akademischem Setting. Es gibt viel Spannung und immer wieder neues zu entdecken. Meiner Meinung nach die Stärke des ganzen! Weniger stark, ja geradezu überflüssig und störend, fand ich die romantischen Anteile der Geschichte, die auch gar nicht authentisch rüberkommen. Die Dynamik in dieser bunt zusammengewürfelten Gruppe hätte die Geschichte auch alleine getragen, auch wenn leider die wenigsten wirklich sympathisch sind. Trotzdem lohnt es sich meiner Meinung nach :)

♡ interessante Idee
Mal eine ganz nette Abwechslung zu den „üblicheren“ Storys im Fantasy Bereich. Bisher habe ich so eine Story tatsächlich noch gar nicht gelesen, womit es mal was abwechslungsreich Neues war. Das hat mir definitiv gut gefallen. 😊 Mit Olivia haben wir eine Protagonistin, die sehr darunter leidet nicht aus reichem Hause zu stammen & daher gerne mal lügt. 😬 Dennoch war sie mir recht sympathisch. Die Clique an sich fand ich auch ganz gut gestaltet und mochte eigentlich auch jeden ganz gern. Nur mit Milo hatte ich ein bisschen meine Probleme… Bis zur letzten Seite konnte ich seinem Charakter leider nichts abgewinnen. Für mich war er absolut unsympathisch und auch die Lovestory zwischen ihm und Olivia war für mich überhaupt nicht glaubwürdig. Von mir aus hätte man diese komplett streichen können & es hätte für die Story keinen Unterschied gemacht. 🤷🏻♀️ Die Vermutungen die ich hatte wurden fast Alle bestätigt. Würde jetzt nicht behaupten, es wäre total vorhersehbar gewesen, aber anscheinend hatte ich hier einfach einen guten Riecher. 🕵🏽♀️
If We Were Gods startet schwach mit unsympathischen Figuren, einer wenig greifbaren Liebesgeschichte und einem sehr komplizierten Magiesystem. Ab der Hälfte wird es spannend und deutlich besser – das Ende konnte mich aber leider nicht überzeugen.

Naja!
Die Story an sich ist ja nicht schlecht. Nur leider bin ich mit den Charakteren überhaupt nicht warm geworden. Durch die Bank alle 6 unsympathisch 😔 Kann nicht sagen das dieses Buch mich so überzeugt hat

Die verbotenen Ebenen
If We Were Gods war für mich ein Buch, das mich gleichzeitig fasziniert und herausgefordert hat. Die Welt und die Geschichte sind unglaublich komplex aufgebaut, was das Lesen stellenweise echt anspruchsvoll gemacht hat. Vor allem das Magiesystem war sehr vielschichtig und nicht immer leicht sofort zu verstehen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich ziemlich lange für das Buch gebraucht habe, weil man sich beim Lesen wirklich konzentrieren muss, um alles richtig zu erfassen. Gerade am Anfang fiel es mir nicht leicht, komplett in die Geschichte hineinzufinden. Trotzdem merkt man, wie viel Detail und Tiefe in diesem Buch steckt, und genau das macht es auch besonders. Für Fantasy-Anfänger würde ich das Buch eher nicht direkt empfehlen, weil es meiner Meinung nach kein leichter Einstieg in das Genre ist. Wer aber komplexe Fantasywelten, tief ausgearbeitete Systeme und Geschichten mag, bei denen man mitdenken muss, könnte hier definitiv auf seine Kosten kommen. Insgesamt war If We Were Gods für mich eine intensive Leseerfahrung: nicht immer einfach, aber auf jeden Fall besonders und beeindruckend.
So viele unerwartete Ereignisse hat man selten
Der Schreibstil war sehr bildlich und somit perfekt für Fantasy. Das Magiesystem fand ich super spannend und für mich auch gut nachvollziehbar. Die Charaktere mochte ich auch sehr gerne, sie hätten aber etwas mehr Tiefe haben können. Am meisten hat mich jedoch die Geschichte an sich überzeugt. Es waren wirklich viele unerwartete Ereignisse dabei, die ich nicht kommen gesehen habe. Dadurch bleibt es einfach spannend!
Ich weiß nicht wirklich, was ich zu "If we were gods" sagen soll: ich habe gemischte Gefühle zu dem Buch. Für mich ist es eine Mischung aus Katabasis und dem Versuch eines New Adult Buches, ohne richtig ein New Adult Buch sein zu wollen. Ich war auch nicht sicher, ob das Buch den Bechteltest schafft, obwohl es nicht an weiblichen Charakteren mangelt, die miteinander sprechen, und achte sonst gar nicht auf so was. (hat es aber) Die Grundidee finde ich toll und es war auch spannend geschrieben. Aber neben allem Anderen: Die Protas fand ich leider fast alle super unsympathisch. Zusammengefasst: Für mich war es leider kein rundes Ding😅
Ich fand das Buch absolut der Wahnsinn. Bis jetzt mein absolutes Highlight dieses Jahr. Das Magie System, die Handlung und auch die Charaktere und deren Entwicklung ist absolut faszinierend und unglaublich stilvoll geschrieben. Die Autorin nimmt uns mit in einer fantastische Welt voller Magie,ambitionen und Konstrukte von Lügen. Die Sprecherin hat es einfach fantastisch gemacht. Sehr schade, dass es ein Stand Alone ist.
Schwer zu beschreiben
Am Anfang war es schwer das Magiesystem und die Ebenen nachzuvollziehen. Als sie dann ihren ersten Ausflug auf die Ebenen gemacht haben wurde es einfacher. Mit jedem Ausflug war man dann mehr drin. Aber auch die Dynamik in der Gruppe war manchmal schwer zu fassen. Manche Romanzen waren schwer nachzuvollziehen und kamen sehr plötzlich. Dadurch war es manchmal schwierig sich in die Story reinzufühlen, weil manches sehr schnell und nicht greifbar war. Mit der Zeit hat sich das aber immer mehr eingegroovt. Am Ende war es dann richtig spannend und man wollte wissen wie es weiter geht. Trotzdem war ich nir 100% in der Geschichte drin...

Sehr cooles Magiesystem mit richtig interessanter Welt!
Nach dem Epilog war ich schon direkt voll hooked. Ich habe mich sofort gefragt, was passiert ist, wer die fehlende Person ist und ich hätte am liebsten direkt alles wissen wollen! 👀 Der Aufbau der Geschichte ist echt gut gemacht. Das Magiesystem ist ziemlich komplex und man braucht schon ein paar Seiten, um da durchzublicken. Die Zeit bekommt man als Leser aber auch problemlos, ohne dass es langweilig wird. Ich fand es auf jeden Fall sehr interessant! 😊 Es gibt nicht allzu viel Romance-Plot. Ich würde ihn eher als kleine Side-Story bezeichnen, aber ich fand es trotzdem ganz süß. Außerdem bringt er auch ein bisschen Diversität mit rein, ohne dabei aufdringlich oder aufgesetzt zu wirken. Die Nebencharaktere hätten für mich gern noch etwas mehr Tiefe haben dürfen, aber für einen Einzelband müssen ja doch irgendwo Abstriche gemacht werden, deshalb will ich da gar nicht groß jammern. 😄 Die Handlung selbst bleibt eigentlich fast durchgehend spannend. Es gab für mich wenn dann nur kürzere, ruhigere Abschnitte, die man als kleine Atempause dazwischen hatte. Die Welt(en) werden gut beschrieben und ich fand das Ganze wirklich faszinierend, weil ich so etwas in dieser Form bisher noch nicht gelesen habe. Zum Ende hin wurde es dann auch nochmal richtig spannend. Es gab einen tollen Plottwist, den ich nicht zu sehr vorhersehbar fand, erst kurz vorher war es recht eindeutig, aber einige Details waren wirklich überraschend! Zum Abschluss gab es dann auch eine gute Auflösung. ☺️
Eigentlich ein spannender Ansatz, aber sehr zäh bis auf das Ende.
Die grundsätzliche Idee dieses Buchs finde ich eigentlich sogar Recht spannend. Die Umsetzung ist meiner Ansicht nach allerdings nicht sonderlich gut geglückt. Ich fand es super schwer in der Geschichte reinzukommen und auch das Magiesystem zu verstehen. Ca. 75% des Buchs fand ich sehr zäh und ich hab mehrmals überlegt das Buch abzubrechen. Die letzten 25% waren dann doch Recht spannend und interessant, da hatte mich die Geschichte aber ehrlicherweise auch schon weitestgehend verloren. An sich war es also eine spannende Idee mit Potential, aber leider zu vielen Längen, sodass auch das gute Ende nicht mehr wirklich hitten konnte. Trotzdem gibt es für das Ende dann doch noch die 3 Sterne von mir

Unglaublich gutes Fantasy Stand-Alone
If we were Gods hat mir genau das gegeben, was ich mir unter diesem Buch vorgestellt habe! 📜 Ultimative Dark Academia Vibes (Ich Liebs!) 👥 Interessante Charaktere & spannende Gruppen Dynamik ✨ Arkane Ebenen und Zirkel Magie 🌪️ Unerwartete Twists 🕰️ Ein gelungenes Ende! Ich hätte mir fast gewünscht, dass das Buch noch ein wenig dicker gewesen wäre und man mehr von der Society und den anderen Klassen erfahren hätte.

Spannendes Magiesystem und Größenwahn 💪🏻
Ein absolut seltener Art von Magiesystem und das gepaart mit Größenwahn. Jugendliche die gerne Gott spielen wollen und dabei nicht weiter denken als ihre Nase reicht. Mit Charakteren im Jugendalter werde ich einfach nicht warm, doch es hat auf jedenfall gut zur Handlung gepasst.
Gut für zwischendurch aber für mich kein Highlight
Hat Spaß gemacht, auch wenn es länger gedauert hat warm zu werden
Academy-Fantasy mit interessanten aber auch etwas komplizierten Magie System. Um die Zirkel und Ebenen zu verstehen hat es ein bisschen gedauert. So richtig konnte ich mich mit keinem der Charaktere identifizieren, und auch viele Entscheidungen und Gedankengänge waren sehr fragwürdig, dennoch wurde es zum Ende hin echt spannend und ich wolle unbedingt wissen wie es weiter und zuende geht.
Was bist Du bereit zu Opfern, um ein Gott zu werden?
Olivia und ihre Freunde glauben alles, aber was ist, wenn wirklich alles verlangt wird? Die Idee gefiel mir sehr aber in der Umsetzung war für mich zu viel Magie-Erklärung, Alkohol und Egos. Aber: Anderen gefällt das Buch richtig gut. Daher Lest selbst in der Leseprobe rein und entscheidet selbst.
Spannende Magie, aber beim lesen fesselte es mich nicht. Hab es dann als Hörbuch zu Ende gehört, um zu wissen wie es ausgeht.
Wenn wir Götter wären…🫶
Ich muss sagen, ich hab mich wirklich auf das Buch gefreut. Das erste Buch von der Autorin, City of Dust & Shadows, hatte mir nämlich damals sehr gut gefallen☺️. Und ich muss sagen… auch dieses Buch konnte mich überzeugen. ❤️. Die Idee mit der Academy und den Arkanen Künsten hat mir auf Anhieb gefallen. Das ganze Magiesystem war wirklich gut ausgearbeitet und man musste sich am Anfang erst mal da hinein finden. Aber einmal geschehen, war es umso spannender 🥰. Ich mochte die Protagonisten eigentlich alle, da sie sehr vielschichtig dargestellt waren 🫶. Olivia ging mir zwar ab und an mit ihrer Art auf die Nerven, aber im Großen und Ganzen mochte ich sie. Die Frage, wie weit man gehen würde, um Unsterblichkeit zu erlangen, stellt sich die ganze Geschichte über. Ich finde das Thema einfach unheimlich interessant und es war auch mal etwas ganz anderes ☺️. Diese ständige Sauferei in diesem Buch hätte allerdings nicht sein gemusst. Bei jeder Gelegenheit wurde getrunken. Aber abgesehen davon gab’s nicht viel, was ich an dem Buch auszusetzen hatte. Den Schreibstil kannte ich ja schon und er war auch hier wieder recht flüssig 🥰. Alles in allem hat mich das Buch wieder mal sehr gut unterhalten und wer mal ein etwas anderes Magiesystem lesen möchte, kommt hier bestimmt auf seine Kosten ❤️

3 von 5 möglichen Sternen ⭐️ bekommt if we were Gods von Lara Große. Leider konnte mich das Buch nicht von Anfang an abholen, sondern erst im Laufe der Geschichte. Vieles war sehr oberflächlich geschrieben und mir fehlte etwas mehr die Tiefe. Aus meiner Sicht kann man das Buch lesen, empfehlen würde ich es jedoch nicht.
Mal was ganz neues für mich ❤️
Schon nach den ersten Seiten war ich in die Welt hineingezogen worden. Das Setting ist atmosphärisch, academisch und spielt gefühlt in unserem Zeitalter. Olivia ist ein Naturtalent und erkennt und spürt die Risse, die in eine Art Parallelwelt führen. Ihr Traum erfüllt sich, als sie an der Arcane Academie angenommen wird. Mit den 5 talentiertesten Studierenden betritt sie die ersten 13 erlaubten Arcanen Ebenen. Angestachelt vom Professor wollen sie gemeinsam bis zur letzten Ebene. Diese sind aber nicht ohne Grund verboten... Jede weitere Ebene offenbart Geheimnisse . Dieses Entdecken macht einen großen Teil des Reizes aus: Mit jeder Stufe wächst nicht nur die Gefahr, sondern auch die Neugier darauf, welche Herausforderungen als Nächstes auf die Gruppe warten. Besonders beeindruckt hat mich das Magiesystem. Es wirkt durchdacht, strukturiert und zugleich geheimnisvoll genug, um immer wieder neue Überraschungen bereitzuhalten. Die Regeln der Magie scheinen klar, doch ihre Möglichkeiten entfalten sich erst nach und nach. Dadurch entsteht ein Spannungsbogen, der sich konsequent durch die gesamte Handlung zieht. Jede neue Anwendung von Magie fühlt sich bedeutungsvoll an, nie beliebig, sondern stets eingebettet in die Logik der Welt. Der Schreibstil trägt entscheidend dazu bei, wie intensiv sich die Geschichte anfühlt. Die Sprache ist bildhaft und zugleich flüssig, sodass man förmlich durch die Seiten getragen wird. Atmosphärische Beschreibungen wechseln sich mit dynamischen Szenen ab, in denen Kämpfe und strategische Entscheidungen der Gruppe im Mittelpunkt stehen. Gerade diese Balance sorgt dafür, dass die Spannung konstant hoch bleibt. Was mich jedoch am meisten gefesselt hat, war das Gefühl des gemeinsamen Voranschreitens. Mit jeder neuen Ebene habe ich mit der Gruppe mitgefiebert: Welche Gefahren lauern dort? Wird das zusammenwachsen der Gruppe dem Druck standhalten? Und vor allem, wie werden sie diese Prüfungen überstehen? Dieses ständige Vorwärtsdrängen, kombiniert mit der wachsenden Bedrohung, macht das Buch zu einer echten Erfahrung. Das Ende war unvorhersehbar und darum um so besser. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Was soll ich sagen? Ich habe am 01.02.26 mit dem Buch begonnen und es am 01.03.26 beendet. Ich habe wirklich lange gebraucht, um es zu beenden. Nicht; weil es schlecht ist - denn die Story und die Geschichte sind wirklich gut. Aber es hat mich einfach nicht gecatched und daher auch 2 Wochen unberührt bei mir gelegen… aber fangen wir doch mal vorne an. Der Einstieg in das Geschehen war gut und spannend, man möchte direkt wissen, wie es zu der Situation kommt. Die Geheimnisse tuen ihr übrigens, sodass wir gespannt sind, wie groß diese Welt eigentlich ist. Und sie ist sehr groß. Das Magiesystem ist extrem gut durchdacht und es macht Spaß, das Neue zu erforschen und mehr darüber herauszufinden. Die Charaktere waren nett. Nicht im negativen Sinne, sondern wirklich gut gemeint „nett“. Mehr aber konnten mir Olivia, Milo und ihre Freunde auch nicht abgewinnen. Keiner davon konnte mir richtig ans Herz wachsen und irgendwie fehlte mir etwas, sodass ich persönlich keine Bindung herstellen konnte. Da alles sehr detailliert war, was ich eigentlich richtig toll finde, fand ich’s hier leider etwas ermüdend. Und da sind wir auch schon an dem Punkt, an dem das Buch 2 Wochen unberührt auf meinem Tisch gelegen hat. Denn wenn mich ein Buch nicht Catched, dann lese ich lieber gar nicht als auf biegen und brechen weiter zu machen. Trotzdem wollte ich dem Ganzen eine Chance geben, da viele so gut davon reden. Also hab ich mir beim aufräumen meine Kopfhörer geschnappt und die letzten Kapitel als Hörbuch gestartet. Das Ende wurde wieder spannender, aber auch hier hat mir dieser: Wow-Effekt gefehlt. Es war ein abgeschlossenes Ende, aber irgendwie ist es auch offen geblieben. Die; die es gelesen haben, werden verstehen was ich meine. Denn da wäre ein Epilog mit einer Szene aus der Zukunft vielleicht richtig toll gewesen. Für mich also auch kein Ende, dass mich begeistert hat und zum Schluss überzeugen konnte. Was ich ziemlich schade finde, da die Aufmachung und die Idee hinter „If we were Gods“ richtig gut gefallen hat. Für mich daher leider kein Buch, dass mich überzeugen konnte und ich irgendwann mal empfehlen würde🥺

Eine faszinierende Dark-Academia-Geschichte über Macht, Freundschaft und die Grenzen moralischer Entscheidungen.
Der Prolog hat mich sofort gepackt. Von da an zieht sich eine 𝒖𝒏𝒕𝒆𝒓𝒔𝒄𝒉𝒘𝒆𝒍𝒍𝒊𝒈𝒆 𝑺𝒑𝒂𝒏𝒏𝒖𝒏𝒈 durch die ganze Geschichte. Das Buch verbindet Abenteuer, Freundschaft, Liebe und dieses intensive Gefühl des jungen Erwachsenseins – nur mit Magie. Der 𝑬𝒊𝒏𝒔𝒕𝒊𝒆𝒈 𝒊𝒔𝒕 𝒓𝒆𝒄𝒉𝒕 𝒂𝒏𝒔𝒑𝒓𝒖𝒄𝒉𝒔𝒗𝒐𝒍𝒍. Da das Magiesystem so vielschichtig ist, braucht es etwas Konzentration – aber sobald man die Regeln verstanden hat, entfaltet sich die Geschichte umso stärker. Das 𝑹𝒖𝒏𝒆𝒏- 𝒖𝒏𝒅 𝑨𝒓𝒌𝒂𝒏𝒆-𝑺𝒚𝒔𝒕𝒆𝒎 ist unglaublich durchdacht und wirkt so logisch, dass sich die Welt 𝒆𝒓𝒔𝒄𝒉𝒓𝒆𝒄𝒌𝒆𝒏𝒅 𝒓𝒆𝒂𝒍 𝒂𝒏𝒇ü𝒉𝒍𝒕. Mit jeder Seite entsteht ein Sog, ähnlich wie bei den Protagonisten, die sich der Faszination und dem Rausch der Macht kaum entziehen können. Warum es für mich 𝒌𝒆𝒊𝒏 𝟓-𝑺𝒕𝒆𝒓𝒏𝒆-𝑩𝒖𝒄𝒉 ist: Die 𝑪𝒉𝒂𝒓𝒂𝒌𝒕𝒆𝒓𝒆 wirkten stellenweise unreif, einige Entscheidungen nicht ganz nachvollziehbar. Die Lovestory hätte ich nicht gebraucht und auch der starke Alkoholkonsum passte für mich nicht ganz. Dafür mochte ich den 𝒁𝒖𝒔𝒂𝒎𝒎𝒆𝒏𝒉𝒂𝒍𝒕 𝒅𝒆𝒓 𝑪𝒍𝒊𝒒𝒖𝒆 sehr. Der 𝑷𝒍𝒐𝒕-𝑻𝒘𝒊𝒔𝒕 hat mich komplett überrascht, und das Ende war spannend und unerwartet. Ein faszinierender Fantasyroman mit starken Dark-Academia-Vibes und einem beeindruckenden Magiesystem – 𝒅𝒆𝒇𝒊𝒏𝒊𝒕𝒊𝒗 𝒍𝒆𝒔𝒆𝒏𝒔𝒘𝒆𝒓𝒕.
Einfach mal was anderes
Mir hat das Buch ab der ersten Seite gefallen. Ich hab die Clique und das Setting geliebt. Die Idee mit den Rissen ist total spannend und ich hab auf jeder Ebene mitgefiebert. So ein Buch hab ich noch nie gelesen, es war einfach mal was ganz anderes. Das Ende kam für mich total unvorhersehbar, damit hab ich überhaupt nicht gerechnet. Einziger Kritikpunkt: Ich fände es gut, wenn das Buch mehrere Bände gehabt hätte und kein Einzelband geworden wäre. Einfach, damit man noch ein paar mehr Details (vor allem zu den einzelnen) Personen erfährt. Trotzdem ein absolut gelungenes Buch, was ich jedem nur empfehlen kann :)
Risse im Gefüge der Magie, Zirkel voller Geheimnisse und Figuren, die lebendiger kaum sein könnten. Ich habe jede Seite verschlungen – aufmerksam, atemlos. Was am Ende bleibt, ist die Frage: War das wirklich schon alles?
Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen – und ehrlich gesagt konnte ich es kaum aus der Hand legen. Es hat mich komplett eingesogen. Dieses Magiesystem hat mich einfach umgehauen. So viel Tiefe, so viele Ebenen, so durchdacht und trotzdem voller Geheimnisse. Mein ehrlicher Rat: Lest aufmerksam. Wirklich aufmerksam. Zwischen den Zeilen steckt so viel – kleine Hinweise, feine Details, die später eine enorme Wirkung entfalten. Genau das hat für mich den Unterschied gemacht. Was mich besonders berührt hat, war, dass jede Figur ihre eigene Geschichte trägt. Niemand wirkt zufällig oder nur Mittel zum Zweck. Man spürt, dass hinter jedem Charakter mehr steckt. Bei ein oder zwei hätte ich mir zwar noch mehr Hintergrund gewünscht – noch tiefer eintauchen, noch mehr fühlen – aber für einen Einzelband ist das kaum vollständig umsetzbar. Der Plottwist? Der hat mich kalt erwischt. Und ich liebe es, wenn mich ein Buch überrascht, ohne unfair zu sein. Es hat sich nicht konstruiert angefühlt, sondern richtig. Und diese Detailverliebtheit… Ich konnte alles sehen. Die Gebäude. Die Atmosphäre. Die Spannung in den Blicken der Figuren. Es war, als würde ich mitten in der Welt stehen. Das arkane Magiesystem mit seinen Rissen, Zirkeln und Ebenen war für mich ein absolutes Highlight. Vielleicht, weil es vertraute Elemente aus anderen Fantasywelten aufgreift – aber hier fühlt es sich eigen, kraftvoll und lebendig an. Dieses Buch hat mich nicht nur unterhalten. Es hat mich mitgerissen.
Interessante Mischung aus Dark Academia und Fantasy, die vor allem durch ihr Magiekonzept und die moralischen Fragen rund um Macht und Verantwortung überzeugt – weniger durch ihre Charaktere, aber umso mehr durch ihre Atmosphäre und Grundidee. Der Roman handelt von Olivia Dušková, die ein seltenes Stipendium für die Arcane Academy erhält – eine elitäre Hochschule, an der die sogenannten Arkanen Ebenen erforscht werden. Gemeinsam mit fünf weiteren Studierenden bildet sie einen kleinen, exklusiven Kreis, der sich intensiv mit Magie, Wissen und Macht auseinandersetzt. Besonders geprägt wird die Gruppe durch ihren ehrgeizigen Professor, der sie dazu ermutigt, Grenzen zu überschreiten. Persönlich blieben mir die Charaktere eher distanziert. Obwohl sie klar gezeichnet sind, ist mir keiner wirklich ans Herz gewachsen. Trotzdem funktioniert die Geschichte, weil der Fokus stark auf der Handlung und den Ideen liegt. Besonders interessant fand ich das Magiesystem mit den Arkanen Ebenen. Dadurch bleibt der Roman spannend, auch wenn die emotionale Bindung zu den Figuren begrenzt ist.
Puh. Erinnert mich schon stark an Katabasis. An sich eine solide Geschichte, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Ich glaube ich mag Geschichten rund um den Abstieg in die Arkanen Ebenen nicht so.

Ab der Mitte wurds richtig spannend!
Endlich mal ein Einzelband und keine ausschweifende mehrbändige Geschichte. Dennoch war "If we were gods" voll mit einer interessanten Lore und vielen Ideen der Autorin. Die erste Hälfte wurde nur sehr stark dafür verwendet, die Story herzuleiten und bestimmte Grundregeln zu etablieren. Da muss man aufmerksam dran bleiben, später werden viele kleine Details auch zum Magiesystem wichtig. Wir haben sechs Hauptfiguren, im Zentrum steht allerdings Olivia. Sie wird an der renomierten Arcane Academy angenommen, um dort durch die Emerald Stairway zu gehen und zu lernen - das sind Ebenen der Realität. Klingt anfangs sehr komplex und ich konnte es mir erst nur schwer vorstellen, bis wir von Theorie zu den ersten Praxisübungen kamen - da machte die Autorin mMn sehr klar, wie man es sich vorstellen muss. Olivia navigiert sich dort durch die Academy, voller Eifer und auch Zorn über ihre Vergangenheit, verstrickt sich in Lügen und ist definitiv nicht die Klischee-Hauptfigur. Oft wollte man sie schütteln. Auch die restlichen Figuren sind nicht unbedingt sympathisch. Das müssen sie aber auch nicht, es geht um ihren Höhenflug, ihre Ambition, ihren Götterkomplex und was dahintersteckt, und welche Konsequenzen es geben kann. Wenn man dranbleibt, wirds aber super komplex und spannend. Auch das Ende hat mir richtig Spaß gemacht zu lesen. Die Lovestory hab ich nicht so dolle gefühlt, da mochte ich andere Konstellationen besser. Saxa all the way 😂 aber es war trotzdem unterhaltsam. All in all, sehr gutes Buch!

𝑰𝒇 𝒘𝒆 𝒘𝒆𝒓𝒆 𝑮𝑶𝑫𝑺
Zuerst muss ich sagen: Das Buchcover und der Farbschnitt sind wirklich wunderschön – für mich auf jeden Fall ein echter Hingucker.😍 Auch der Aufbau der verschiedenen Welten bzw. Ebenen hat mir gut gefallen; er war interessant gestaltet und wurde verständlich beschrieben. Das Buch hat definitiv Neugier geweckt, besonders was das Magiesystem und die Handlung betrifft. Allerdings habe ich sehr lange gebraucht, um richtig hineinzufinden. Es gab für meinen Geschmack zu viele nebensächliche Informationen und Abschweifungen, die den Einstieg erschwert haben. Mit der Gruppe an Protagonisten bin ich leider überhaupt nicht warm geworden. Vor allem die Hauptfiguren wirkten auf mich unsympathisch und teilweise ziemlich überheblich.🤦🏼♀️ Das Ende kam dann sehr abrupt – alles wurde auf den letzten Seiten schnell zusammengeschoben, und man wird mit einem Cliffhanger zurückgelassen, ohne dass sich der Rest davor wirklich rund angefühlt hätte. Natürlich ist das alles nur meine persönliche Meinung. Ich lese viele Fantasybücher, aber dieses hier war für mich leider kein richtiges Highlight.
Langweilig und langatmig.
Ich habe auf eine steigende Spannung gewartet, da das Thema sehr vielversprechend klang, leider kam da absolut nichts rüber. Die Charaktere sind flach, es kommt kein Akademie Feeling auf und der ganze Aufbau der Magieebenen ist komplett flach und nicht ausgebaut. Ich habe das Buch weggelegt.

Der Preis der Gier
Seit sie denken kann, musste Olivia um alles kämpfen. Sie ist Arkanerin, beherrscht die Magie der Zirkel, doch sie ist eine Außenseiterin, ein Naturtalent, das eher widerwillig geduldet als anerkannt wird. Trotzdem hat sie es an die Arcane Academy, die Eliteuniversität für Arkaner, geschafft. Während sie noch damit ringt, möglichst wenig aufzufallen und jedes bisschen Wissen aufzusaugen, findet sie sich schon bald in einer Gruppe ehrgeiziger Studenten wieder, die nach gefährlichem Wissen streben und bereit sind, dafür große Opfer zu bringen… Der Fantasy-Einzelband „If We Were Gods“ verspricht eine faszinierende Mischung aus Magie und Dark Academia in einem schottischen Setting. Das klingt erstmal traumhaft, die Umsetzung ist leider etwas holprig. Gerade zu Beginn muss die Autorin ihr sehr komplexes (uns auch sehr spannendes) Magiesystem erklären und überhäuft den Leser mit langen Infodumping-Passagen, während sonst eher nicht besonders viel passiert. Hat man es durch diese Abschnitte geschafft, kann man sich der Haupthandlung widmen: Die Studenten streben nach geheimem Wissen, das sie in den verbotenen Ebenen der Realität finden, über die sie aber gar nichts wissen. Natürlich finden sie den Weg aber trotzdem. Nur ihre Beweggründe sind etwas fraglich. Im Laufe der Geschichte lernen wir sechs Protagonisten kennen, die eine ungleiche Gruppe bilden, jeder hat sein Päckchen zu tragen. Die Dynamik der Gruppe ist nicht immer besonders nachvollziehbar, vor allem, weil die Autorin manchmal längere Zeitabschnitte überspringt und dem Leser bloß mitteilt, was passiert, man es aber nicht selbst mitbekommt. Mit anderen Worten: Man bleibt häufig auf Distanz zu den Charakteren. Genau das gleiche passiert auch mit der im Originalklappentext angekündigten Liebesgeschichte, die dieses Buch nicht wirklich gebraucht hätte. Sie erscheint wenig nachvollziehbar und bringt auch keinen sichtbaren Mehrwert in die Handlung, scheint eher da zu sein, weil das sich für das Marketing gut macht. Auch wenn es draufsteht: Romantasy ist in diesem Buch nicht zu finden. Während die Protagonisten also unangebrachte Mengen Alkohol trinken und ihr Studentenleben auf fragwürdige Weise genießen, genügt ihnen die Macht, die sie als Magier bereits besitzen noch nicht und sie wollen mehr. Dafür wollen sie alle Regeln ihrer Gesellschaft brechen und in die verbotenen Ebenen eindringen, um von dort verbotene Zauber zu stehlen, die ihnen Unsterblichkeit schenken sollen. An der Stelle darf man sich natürlich fragen, warum dieses Kunststück ausgerechnet einer übernächtigten, habgierigen Gruppe Studenten gelingen sollte, und sonst niemandem. Außerdem drängt sich die Frage auf, warum das Ganze eigentlich? Jeder der Protagonisten hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, doch scheinbar ist die einzig plausible Möglichkeit, damit umzugehen für die sechs, einen Gottkomplex zu entwickeln. Bis auf eine Ausnahme sind sie alle geradezu besessen von der Idee, um jeden Preis mehr Macht zu erlangen, und verstricken sich dabei immer mehr in moralische Schwierigkeiten und Gewissenlosigkeit. In ihrer Arroganz bemerken sie ihre eigene Kurzsichtigkeit aber natürlich nicht. Nun kann man das Buch natürlich unter dem Gesichtspunkt lesen, dass genau das das Ziel der Autorin war, dem Leser diese Moral mit auf den Weg zu geben. Nur leider endet das Buch nicht mit einer zufriedenstellenden Auflösung, die verbleibenden Protagonisten lernen kaum etwas aus ihren Fehlern und insbesondere Olivias Schock über all das, was sie angerichtet hat, ist zwar wahrnehmbar, hält sich aber doch in Grenzen. Das Buch stellt zwar indirekt die Frage, wie weit man gehen darf, geht aber nicht wirklich darauf ein und bleibt dann jegliche Antwort schuldig. Außerdem endet es mit einer ganz unvorhergesehenen Wendung, über deren Sinn man nur spekulieren kann, aber wohl eher nicht sollte, denn diese Geschichte ist ein Einzelband. Warum fällt mir die Bewertung dieses Buches trotzdem nicht leicht? Das Magiesystem, der ganze Fantasy-Anteil, Magie beruhend auf den Ebenen, aus denen die Realität besteht, Zaubersprüche aus Runen und eine ganze Menge geschichtliche Bezüge haben dieses Buch auf seine ganz eigene Weise auch reizvoll und faszinierend gemacht. Auch die Haupthandlung war nicht komplett vorhersehbar und konnte unterhalten, nur die Protagonisten haben es der Geschichte leider unmöglich gemacht, all dieses Potenzial auch zu nutzen und die richtige Moral aus dieser Handlung zu ziehen.
Zusammengewürfelte, derzeit beliebte Tropes ergeben kein Ganzes
Puh, das war ein schwieriger Read. Vom Setting, dem Magiesystem und der zugrunde liegenden Prämisse habe ich mir einiges erhofft, wurde hier aber leider schwer enttäuscht. Von Syntax- und Grammatikfehlern einmal abgesehen wurden hier leider einige "popular tropes" zusammengeworfen, die am Ende leider kein großes Ganzes ergeben. Die "Lovestory" ist super angetackert, bietet null Tiefe und fühlt sich ehrlicherweise zu jedem Zeitpunkt weird an. Die Charaktere sind leider sehr flach und eindimensional (etwas dümmlicher, alkoholabhängiger Typ mit arroganter, selbstverliebter Schwester zum Beispiel) und auch der "Twist" am Ende ist leider sehr gut vorherzusehen (sobald Olivia die "Identität" des Professors herausfindet ist alles klar) und damit wenig überraschend. Zudem lässt der Klimax auch zu Wünschen übrig (es wirkt hier sehr, als wäre dieser Wahrheits-Zirkel ein Allheilmittel und hätte hier zu jedweder Konfliktlösung eingesetzt werden können) - befriedigend fühlte sich das Ende dadurch nicht an. Ebenso bleiben super viele Andeutungen einfach offen (wer war der Mann, der Olivia damals mit 6 aus dem Riss gerettet hat?). Womöglich ist es schlichtweg einfach kein Buch für mich (oder ich habe es zu einer unpassenden Zeit gelesen), aber für mich waren das leider knapp 500 Seiten Augenverdrehen und Nase rümpfen. Schade!
Ich war leider sehr enttäuscht. Das Buch war quasi eine komplette Beschreibung. Erst zur Hälfte wurde es besser. Das Magiesystem hab ich leider nicht ganz verstanden und due Charaktere waren sehr unsympathisch.
✨
Ich muss ehrlich gestehen, dass es super lange gedauert hat, bis ich in das Buch gefunden habe. Das Magiesystem find ich gut, da es mal etwas neues ist, jedoch habe ich ziemlich lange gebraucht um dieses zu verstehen 😅 Dennoch mochte ich die Geschichte an sich.. und was für ein Ende!!! 🤯
Tolles Buch
Erstmal ist es ein sehr hübsches Buch. Der Farbschnitt und der Schutzumschlag haben mich zum Kauf genötigt 😅 . Die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Ich mochte die Protagonisten. Es war sehr spannend bis zum Schluss. Für mich positiv bemerken möchte ich noch,dass es ein standalone ist und nicht wieder ne endlos lange Fantasyreihe😅
Magisches Akademiesetting
Die Geschichte der Arkadenakademie Schüler und das dazugehörige "Abenteuer" hat mir gut gefallen. Mit den Rissen und den Ebenen hatte es für mich etwas vollkommen neues und ich könnte dadurch gut in der Geschichte abtauchen. Das Ende hat mich leider gar nicht überzeugt
Am Anfang war die Geschichte sehr schleppend und ich musste mich durch die ersten 10 Kapitel echt quälen. Aber dann wurde es richtig spannend und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Also Mega empfehlenswert. Es hat nur einen leichten Romance Plot.

Unfassbar langwierig und dann doch noch gut
If we were Gods war ein Höllenritt für mich. 3/4 dieses Buches waren unfassbar langweilig, ausschweifend und einfach nur verwirrend. Unsere Protagonisten sind außnahmslos alle absolut seltsam und unsympathisch die meiste Zeit. Der Großteil des Buches hat sich für mich gezogen wie Kaugummi und mich mit so vielen Informationen auf einmal überladen, dass ich gar nicht wirklich hinterher kam. Gegen Ende hat das Buch dann echt Fahrt aufgenommen und die Story wurde echt gut. Ein paar der guten Stellen hätte man definitiv länger gestalten können und andere dafür einsparen. Das Ende fühlt sich deshalb auch an, als würde es einen erschlagen wollen. Der Schreibstil der Autorin war soweit gut, das Cover ist wirklich unfassbar schön und auch der Grundgedanke hinter der Geschichte und das Magiesystem sind unfassbar spannend. Ich denke nicht, dass ich das Buch einer Freundin empfehlen würde, aber geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden :)
SuB Buch welches ich als Hörbuch gehört habe
Das 2. Buch der Autorin welches ich gelesen habe und es hat mir so viel besser gefallen als das 1. Die Idee mit den verschiedenen Dimensionen auf denen man wandern kann und dem erreichen von Unsterblichkeit wenn man die tiefste Ebene erreicht hat mich von Anfang an gepackt. Die Protagonisten waren sehr unterschiedlich aber haben sehr gut zusammen harmoniert. Die Entwicklung ihrer Freundschaft war packend erzählt und die Twists unvorhersehbar. Es war zu keiner Zeit langatmig aber immer spannend. Sogar der Schluss hat mir gefallen denn alles hat Sinn ergeben und war gut ausgearbeitet. Alles in allem kann ich dieses Buch vorbehaltlos empfehlen deshalb vergebe ich 4,5 ⭐️
Unerwartet
💫 Das Buch hatte einen kurzen Hype. 🌏 Am Anfang fand ich die Story, die in der Ich-Perspektive geschrieben ist, etwas zäh und langatmig auch, weil ich nicht wusste, was noch auf mich zukommt. Sobald ich jedoch richtig drin war und die Geschichte Fahrt aufgenommen hat, wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Den Spice empfand ich allerdings als unglaublich unnötig und erzwungen; ohne ihn hätte es meiner Meinung nach besser gepasst. ✨ Liv und die übrigen Charaktere wirkten auf mich zu Beginn etwas suspekt und unausgearbeitet. Mit der Zeit mochte ich sie jedoch immer mehr und stellte fest, dass bewusst vieles am Anfang zurückgehalten wurde. 🌻 Ja, ich würde das Buch empfehlen auch wenn der Einstieg etwas zäh ist.
Neues spannendes Magiesystem
Neues spannendes Magiesystem mit wirklich toll und tiefgründig ausgearbeiteten Figuren. Zum Ende hin war es mir teilweise jedoch zu „unlogisch“ und „unfair“. Trotzdem absolut empfehlenswert!

















































