Dieses Buch hat mich von Anfang an gepackt und ich hatte es in einem Tag durch. Ich fand die Geschichte sehr fesselnd sowie erschreckend, einfach weil sie die Lebensrealität vieler Frauen beschreibt. Dennoch war das Ende überraschend. Absolute Empfehlung!
Irgendwas ist an meiner Edition nicht richtig & ich habe ständig getrennte Wörter mitten auf der Seite. Das stört den Lesefluss leider sehr.

Lektion für jeden, der in einer toxischen Beziehung war/ist/oder niemals reinkommen möchte.
Ich finde das Buch ist wirklich sehr durchdacht und spiegelt wirklich sehr gut Strukturen in einer toxischen Beziehung dar. Man kann sich sehr gut in die Protagonistin Esme reinversetzen und dadurch dass man als Leser seine Objektivität behält, kann man auch was lernen, um besser in realen Beziehungen mit solchen Verhaltensmustern umzugehen, denke ich. Außerdem bekommt man einen tiefen Einblick in die Krankheit Migräne. Ich selbst habe wenig Berührungspunkte mit Migräne, aber kann mir diese Krankheit jetzt sehr gut vorstellen. Das ist wirklich gut gelungen.
Ich wollte es so gern mögen
Leider, leider hat mich das Buch gar nicht abgeholt. Wenn die Dynamiken durchaus realitätsnah dargestellt wurden, hat es mir doch sehr an Tiefe und Charakterbuilding gefehlt. Ja, vor allem Charakterbuilding. Das Ende erklärt natürlich bisschen warum, aber auch das hat mich sehr gestört. Für mich wurden hier zwei so unendlich wichtige, relevante Themen verbunden, die leider durch die Verbindung beide zu kurz kamen und eine gewisse Oberflächlichkeit nicht überwinden konnten.
Heftig
Es gibt selten Bücher, die mich total zum weinen bringen, aber das Buch hat es gemacht. Ein spannendes Konstrukt wird hier erbaut. Ich habe mich oft gefragt, ob ich das Buch nicht abbrechen soll, weil mich Jasper so tierisch genervt hat. Und auch esme fand ich so furchtbar naiv! Aber irgendwie hat mich das Buch auch nicht losgelassen. Es ließ sich durch die kurzen Kapitel super schnell lesen.
Spannend bis zur letzten Seite.
Ich habe schon lange kein Buch mehr so sehr verschlungen wie dieses. Toller Roman über ein sehr wichtiges und oft missverstandenes Thema.
Joa war ganz gut
Den Plot hab ich wirklich nicht kommen sehen. Fand ihn aber irgendwie auch nicht so gut und hätte mir eine andere Auflösung gewünscht. Aber dennoch unterhaltsam, mit durchaus sehr wichtigen Themen und gutem Schreibstil.

"Aura" verbindet auf erschreckend realistische Art und Weise toxische Beziehungen und Migräne.
Weder eine toxische Beziehung, noch Migräne sind für Außenstehende immer sofort sichtbar. Beide schleichen sich langsam ins Leben ein, werden anfangs oft heruntergespielt und entwickeln sich schrittweise zu einer immer größeren Belastung. Beides ist oft viel subtiler, als man denkt. Warnsignale zeigen sich nicht von heute auf morgen, sondern in kleinen, zunächst harmlos wirkenden Veränderungen der Dynamik. Stück für Stück entstehen Kontrolle, Manipulation und emotionale Abhängigkeit, während man sich gleichzeitig an die Hoffnung klammert, dass die schönen Zeiten zurückkehren. Genau dieses schleichende Abrutschen hat das Buch unglaublich greifbar dargestellt. Auch das Thema Gaslighting wurde sehr stark umgesetzt. Betroffenen wird eingeredet, sie seien zu empfindlich, würden sich Dinge einbilden oder die Probleme lägen bei ihnen selbst. Diese Manipulation verzerrt die eigene Wahrnehmung, führt zu Selbstzweifeln, Schuldgefühlen und Scham. Auch Menschen mit Migräne erleben oft, dass ihre Schmerzen heruntergespielt oder psychisch abgestempelt werden, obwohl die Erkrankung eine enorme Belastung darstellt. Umso wichtiger ist Aufklärung! Sowohl über toxische Beziehungen, als auch über unsichtbare Erkrankungen, wie Migräne. Die Geschichte rund um Esme und Jasper war emotional schwer auszuhalten, gerade deshalb aber so eindringlich und fesselnd. Das Buch zeigt auf sehr authentische Weise, wie eng psychische und körperliche Belastungen miteinander verbunden sein können. Als Selbstbetroffene dieser neurologischen, chronischen Erkrankung möchte ich folgende Botschaft verdeutlichen: Es ist ein Zeichen von Stärke, sich Hilfe oder Unterstützung zu suchen – kämpfe für dich selbst, du schaffst das!
Ein literarischer Fiebertraum - im besten Sinne!
Dieser Roman hat mich ab der ersten Seite auf die Couch gefesselt und im Verlauf völlig zerstört! Ich habe einfach richtig gelitten, konnte das Buch aber auch nicht weglegen, weil sich die Story immer weiter zugespitzt hat. Die Wendung am Ende habe ich absolut nicht kommen sehen… und das passiert echt selten, dass ich so sehr überrumpelt werde 😂 Sicherlich eins der krassesten Leseerlebnisse seit Langem. Und tatsächlich hats mich beim Lesen auch in eine Dissoziation geschickt! Es fehlt definitiv eine Triggerwarnung zum Thema körperliche Gewalt! Was ich sehr positiv finde, ist die Aufklärung über toxische Beziehungen und der Verweis auf Hilfsangebote.
Der Schluss hat es versaut.
Es hätte so gut sein können. Die Geschichte von Esme und Jasper war so flüssig geschrieben, total spannend, richtig gut und wichtig. Der manipulative Freund, der seine Freundin von ihm abhängig macht, gaslighting betreibt - sie demütigt, schikaniert etc. und in eine Abhängigkeitssituation drängt, um sich erhaben und mächtig zu fühlen. Und dann die letzten Seiten. Sorry, aber was sollte das?
Das Ende war so unerwartet das ich schreien wollte....
Voller Wut und Schmerz
Selten habe ich in einem Buch so mitgefühlt. Ich war sprachlos, geschockt und absolut angewiedert von Jaspers Verhalten. Zwischendrin musste ich pausieren, weil ich so wütend war. Esme ist ein toller Charakter und während dem Lesen konnte ich mich so gut in sie heimfühlen. Ich finde diese Geschichte zeigt perfekt, wie viele Ups & Downs in einer toxischen Beziehung auftreten können und wie stark die Manipulation in einem solchen Konstrukt ist. Die Abhängigkeit, in die man immer tiefer fällt, ist wie ein Fass ohne Boden. Ab hier ⚠️ Spoiler Das Ende war ein absolut krasser Plottwist, aber leider für mich „der Falsche“. Ich hätte es keines Falls kommen gesehen, aber dass die Beziehung niemals passiert ist, hat für mich viele vergangene Ereignisse abgeschwächt. So, als wäre das Erlebte „zu Schlimm um wahr zu sein“ gewesen – und genau das ist es, was das Buch so wichtig macht: Zu zeigen, dass unfassbar viele Frauen zuhause einen Jasper haben und nicht entkommen.
Auch wenn das Ende für mich nicht überzeugt hat, kann ich nicht leugnen, dass mich die Geschichte insgesamt bewegt hat
„Aura“ von Phia Quantius ist für mich ein Roman voller Spannungsfelder – zwischen Faszination und Frustration, zwischen emotionaler Tiefe und erzählerischer Enttäuschung. Über weite Strecken hinweg hat mich das Buch wirklich mitgerissen. Die Atmosphäre ist dicht, beinahe bedrückend, und entwickelt eine Sogwirkung, der ich mich kaum entziehen konnte. Quantius versteht es, eine unterschwellige Unruhe aufzubauen, die sich leise durch die Seiten zieht und beim Lesen ein konstantes Gefühl von Erwartung und Anspannung erzeugt. Besonders gelungen fand ich die emotionale Zeichnung der Figuren. Sie wirken nicht glatt oder konstruiert, sondern tragen Widersprüche in sich, die sie greifbar und menschlich machen. Gerade diese Ambivalenz hat bei mir dafür gesorgt, dass ich mich ihnen nah gefühlt habe – manchmal sogar unangenehm nah. Es gibt Momente im Buch, die fast schon wehtun, weil sie so ehrlich und unverstellt sind. Diese emotionale Intensität ist definitiv eine der größten Stärken des Romans. Auch der Spannungsaufbau funktioniert lange Zeit sehr gut. Die Handlung entfaltet sich nicht hektisch, sondern eher schleichend, fast wie ein langsames Zuziehen einer Schlinge. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die weniger auf klassische „Action“ setzt, sondern vielmehr auf psychologische Tiefe und unterschwellige Bedrohung. Genau das hat für mich den Reiz ausgemacht: dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt, ohne es sofort greifen zu können. Umso enttäuschender war für mich jedoch der Plotttwist am Ende. Nach all dem sorgfältigen Aufbau wirkte die Auflösung auf mich überraschend wenig organisch. Statt sich wie eine konsequente Weiterführung der Geschichte anzufühlen, hatte ich eher den Eindruck, dass hier ein Effekt erzeugt werden sollte, der nicht ganz aus der inneren Logik des Romans heraus entsteht. Für mich hat dieser Twist rückwirkend einige der vorherigen Entwicklungen abgeschwächt, fast so, als würde ein stark aufgebautes Kartenhaus am Ende durch einen unpassenden letzten Zug ins Wanken geraten. Gerade weil das Buch zuvor so viel Wert auf Atmosphäre, psychologische Feinheiten und emotionale Authentizität legt, fühlt sich dieses Ende wie ein Bruch an – nicht nur erzählerisch, sondern auch emotional. Es hat bei mir weniger ein Gefühl von „Aha“ oder Erfüllung ausgelöst, sondern eher Irritation und ein kleines Maß an Enttäuschung. Trotzdem bleibt „Aura“ ein Roman, der Eindruck hinterlässt. Die dichte Stimmung, die intensiven Emotionen und die starke Figurenzeichnung tragen das Buch über viele Seiten hinweg und machen es zu einer fesselnden Lektüre. Auch wenn das Ende für mich nicht überzeugt hat, kann ich nicht leugnen, dass mich die Geschichte insgesamt bewegt und beschäftigt hat. Ein spannender, emotional aufgeladener Roman mit großer atmosphärischer Stärke – der jedoch durch seinen Plotttwist am Ende etwas von seiner eigenen Wirkung einbüßt.
Wahnsinn!!! Konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es hat so viele Gefühle ausgelöst 🥲😡☺️🙄😍 alles war dabei. Und ein so unerwartetes Ende, was aber auch so viel erklärt was man vorher über diese Krankheit nicht wusste. Ich finde es super und kann es nur empfehlen, wer sich mit diesen Themen auseinander setzen möchte.
Puh, geschafft
Ich glaube, ich hab selten ein Buch gelesen, das mich von vorne bis hinten so wütend gemacht hat. Sowohl Esmes Beziehung zu Jasper, die sich vor lauter Schmerz und Toxic gar nicht mehr retten konnte... Als auch, wie das ganze dann aufgelöst wurde. Spoiler: Weil es sind halt doch immer die Mädels, die sich alles nur einbilden, kann ja mal passieren... Spoiler Ende. Was bleibt also von "Aura", außer einem Buch, das von außen echt schön gestaltet aussieht, aber Macken bekommt, sobald man es auch nur schief anschaut? Ganz im Schreibstil des Buches, beantworte ich meine Frage einfach nur mit "ich weiß es selber nicht genau. Bin mir nicht sicher." Tja. Schade auch. Hätte gerne mehr Sterne gegeben.

Psychodrama in Pastellfarben an alle chronischen Migräniker lest nicht die Social Reads kommis lasst es auf euch wirken.
Ich bin ehrlich mir fehlen absolut die Worte, aber mittlerweile verstehe ich, warum ich das Buch so komplett anders wahrgenommen habe wie alle anderen in den Social Reads. Diese Buch hat eine Tiefe und eine Bedeutsamkeit die mich jegliche Gefühlsebene durchlebt lassen hat. Dieses Buch ist von der Thematik absolut NICHT für jeden was. Dazu später weiter unten. Am ende des Buches war ich mehr als nur völlig aufgelöst. Zwischendurch habe ich das Buch nicht lesen wollen da ich, durch die Social Reads meine Einstellung zum Buch schrecklich fand… am Ende verstehe ich warum ich dieses Buch so anders wahrgenommen habe, wie wahrscheinlich 90% der Leser/ -innen aber für die Erklärung muss ich leider Spoilern …. ⚠️Spoiler, erst Trigger warnings ⚠️Spoiler ⚠️ Zuerst die Trigger: Toxische Beziehungen, gewallt gegen Frauen, erniedrigung auf die krankeste Psychische art und weise, Manipulation, Migräne … das ist so das was ICH wahrgenommen habe ⚠️SPOILER ⚠️ ⚠️Meinungen mit Petsönlichkeit⚠️ Manch einer wird mich für die 5 ⭐️ in meiner Situation für total bekloppt halten… denn ja, für mich war Jasper ein Held, klar auch ich wurde mit der Zeit stutzig, aber, wo andere Esme für naiv hielten oder sich gefragt haben warum sie nichts unternimmt. Habe ich dieses Lähmende Gefühl, ihr denken und die Angst, vor dem was passiert wenn sie Jesper verlässt, absolut verstanden …. Auch waren für mich die zwischenspiele total eindeutige Migräne mit Aura. Ich konnte Esme verstehen und habe mich wahrlich noch nie so stark in einem Charakter wiedergefunden… Zum Ende war ich etwas frustriert, da ich das Gefühl hatte, dass das Thema Migräne doch untergegangen ist und dann kam es (sorry für dem Ausdruck) wie ein verdammter Schlag in die Fresse… ich Bin hemiplegische Migräne Patientin und habe ligit erstmal geheult… weil ich das Buch richtig wahrgenommen hatte, weil ich erschrocken war wie gut diese Beschreibungen zu meiner Erkrankung passen… und Verdammt wie sehr ich Esme doch verstehen konnte, das sie sich so dumm und vergesslich fühlt. Das Buch tat weh, auf einer ganz anderen Ebene und dennoch bin ich so unfassbar dankbar das es dieses Buch gibt. Mein Jasper heißt Shadow… und Shadow ist auf ewig mit mir verbunden… und ja an alle dadraus, Migräniker wünschen sich so manches mal den Tod, denn das was ihr gelesen habt ist für viele von uns… die verdammte Realität. Also sorgt dafür das Migräne nicht auf die leichte Schulter genommen wird, nimmt die Leute ernst.. Absolute Empfehlung, auch wenn es echt ein zerstörerisches Buch ist
Wow!
Ich kann das Buch iwie gar nicht mit Sternen bewerten. Ich fand es wahnsinnig mitreißend und steckte richtig tief drin, in der Geschichte. Zwischen Wut und Unverständnis und Hilflosigkeit. Die Verbindung der Themen Migräne und toxischer Beziehung ist mMn gut gelungen. Vorm Lesen hatte ich die Befürchtung, dass es zu viel und überladen sein könnte, was ich dann beim tatsächlichen Lesen aber nicht mehr so empfunden habe. Ich fand es wahnsinnig gut geschrieben. Wie ein Sog, der mich nicht los ließ. Gleichzeitig fand ich es teilweise fast unerträglich, die Geschichte zu lesen. Es hat sich stellenweise so real angefühlt. Das Buch hat auf jeden Fall starke Emotionen in mir hervorgerufen. Und ich muss sagen, dass ich eine triggerwarnung sehr gut gefunden hätte (zumindest habe ich keine gefunden, vllt habe ich sie auch übersehen). Ich habe gemischte Gefühle, was das Ende angeht. Aber bin mir sicher, dass es mich noch lange beschäftigen wird.
Wow, was für ein Ritt. Ich konnte den Roman kaum aus den Händen legen, so fesselnd war die Geschichte um Esme und Jasper. Und ständig war da auch die Wut, wie diese Beziehung sich entwickelt und man Esme wachrütteln möchte. Dann, die unerwartete Wendung der Story, die mich sprachlos zurück lässt. Klare Leseempfehlung!

Toxischer Missbrauch, Migräne, Narzissmus
In dem Buch geht es um Esme. Sie studiert Biologie in Hamburg und jobbt in einem Café am Fleet in der Hafencity, um sich und ihre Hündin über Wasser zu halten, da sie keine finanzielle Unterstützung hat. Während der Arbeit lernt sie Jasper kennen, der zunächst sehr charismatisch ist und sie dennoch so gar nicht anspricht. Trotzdem werden die beiden ein Paar, und Esme begibt sich immer mehr in eine toxische Abhängigkeit zu ihm. Der Roman war spannend und ich konnte ihn einfach nicht aus der Hand legen. Jasper hat mich so unfassbar wütend gemacht! Das Ende fand ich dann aber leider überhaupt nicht gelungen, auch wenn es im nachhinein Sinn macht. Um nichts zu spoilern kann ich nicht näher darauf eingehen, aber das Ende hat mir die Geschichte tatsächlich verdorben. Sehr gut fand ich dennoch, dass die Autorin das Leben einer Betroffenen mit Migräne beschrieben und unter anderem zum Thema des Buches gemacht hat. Jeder, der darunter leidet weiß, wie mies es ist mit dieser Krankheit zu leben und wie sehr es einen im Alltag ausknocken kann. Trotz Ende ein empfehlenswertes Buch, was meines Erachtens mehr Richtung Thriller als YA oder Liebesroman geht.
Sehr gut geschrieben, echte Empfehlung
Aufklärung über Migräne, toxische Beziehungen und nebenher unfassbar packend.
Ein wirklich fesselndes Buch. Das Hörbuch hab ich in der Nacht auf Samstag angefangen und war einen Tag später durch. Ich weiß nicht ganz, was ich vom Ende halte. Aber egal was man davon hält, Esmes Gedanken Welt, das was passiert und wie sie agiert lassen keine Wahl, außer mit zu fühlen. Ich hatte sehr oft das Bedürfnis, Esme zu schütteln und zu schreien 😅
Richtig gut
Mega gutes Buch! Zum einen toll geschrieben, aber auch wichtige Inhalte: toxische Beziehung, Gewalt & Migräne Offensichtlichere Triggerwarnungen im Buch wären vielleicht gut
Super spannend
Das Buch fängt ganz behutsam an und steigert sich von Seite zu Seite zu einer erstaunlichen Geschichte. Dabei fällt es einem schwer, eine Lesepause einzulegen. Nichts für schwache Nerven,. Sehr gut geschrieben. Das Ende hat mir aber nicht so gut gefallen, obwohl ich es wichtig finde, mehr über diese „Dinge“ zu erfahren. (ich habe hier bewusst dieses Wort benutzt, um nicht zu Spoilern)
Hat mich sehr gefesselt. Wenn man selbst Opfer einer solch toxischen und manipulativen Beziehung war und selbst schonmal dachte den Verstand zu verlieren, reißt es einen nochmal besonders mit. Erschreckend viele Parallelen zu meiner Erfahrung.. Aber das Ende ? Ich verstehe ihre Intention ein Bewusstsein für die Krankheit zu schaffen aber für mich war der Plot ernüchternd…
Schwierig.
Die Grundidee ist ganz gut, allerdings ging mir die Protagonistin bereits nach wenigen Kapiteln auf die Nerven. Ihre Entscheidungsneurose hat mich stellenweise sauer gemacht. Das das Thema Migräne und ihre Auswirkungen auf den Alltag aufgegriffen wird, fand ich super. Die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht ganz so gut gelungen. Leider war es eher anstrengend zu lesen.
Ein psychologischer Roman, der sich wie ein Psychothriller liest. Ein wichtiges Buch zu toxischen Beziehungen, welches den Leser sehr mitnimmt.
Ich weiß nicht so ganz, was ich sagen soll. Der Roman entwickelt eine Sogwirkung, ist intensiv und macht wütend. Ohne so etwas je erlebt zu haben (zum Glück ❤️🩹) fühlt es sich so echt an. Aber wütend macht hat mich nicht nur die Handlung, nicht nur ER, sondern auch der Stil. Vor allem der Anfang ist so unfassbar schlecht geschrieben, dass ich mir mehrfach überlegt habe, das Buch abzubrechen. Rechtschreibfehler, falsche Wortnutzung und dass sich viele Punkte unrund anfühlen, machen die Sache nicht besser. Komplett irritierend finde ich aber das Ende. Ja, es ist überraschend. Aber gleichzeitig relativiert es alles vorherige, meine Gefühle und Gedanken laufen irgendwie ins Leere
Unfassbar fesselndes Buch
Hat mich fast zu sehr mitgenommen, man braucht ein dickes Fell um dieses Buch zu lesen. Wenn man sich schöne Gedanken machen will, ist das Buch nichts. Mega spannend geschrieben und unfassbar aber auch wirklich schlimme Geschichte.

💥🤯❤️🩹
Ich wollte erst keine Rezession schreiben da ich es schlichtweg nicht konnte. Das Buch hat sehr viele Gefühle in mir aufgelöst vorallem Wut und Hass und Unverständnis. Ich kann gar nicht so viel zu dem Buch schreiben da ich das Ende nicht Spoilern will aber das Ende hat mich dann doch mit genommen. Ich war kurz davor das Buch abzubrechen aber man versteht es erst wenn man es ganz gelesen hat! Und da ich selbst unter starker Migräne leide hat mich die Story sehr zum nachdenken gebracht … Daher bekommt es von mir 4 Sterne, es spricht viele unschönen Themen an wie Manipulation, toxische Beziehung, Kontrolle ... Es ist nicht angenehm zu lesen und ich musste es selbst immer wieder weg legen. Trotzdem hat mir die Darstellung der Migräne gut gefallen und ich muss sagen Phia hat diese so so gut dargestellt und ich kann bestätigen, so fühlt man sich manchmal. Danke Phia für diese Geschichte 💭❤️🩹
So krasse Plots
Das Buch ist so mitreißend und mit dem Schluss hab ich so gar nicht gerechnet
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und eindringlich, wird jedoch nicht jede Leserin und jeden Leser gleichermaßen ansprechen, da die Geschichte in der dritten Person erzählt wird. Im Mittelpunkt steht Esme, die von einem Mann angesprochen wird, der zunächst eigentlich gar nicht ihrem Typ entspricht. Durch seinen Charme gelingt es ihm jedoch, ihr Interesse zu wecken, und die beiden beginnen eine Beziehung. Diese entwickelt sich im Verlauf der Geschichte zunehmend zu einer toxischen Dynamik, die von psychischer und später auch körperlicher Gewalt geprägt ist. Dieser Betrag enthält ab hier mittelstarke Spoiler. Zusätzlich leidet Esme unter starken Migräneanfällen. Sowohl ihre Krankheit als auch die belastende Beziehung führen dazu, dass sie immer wieder an ihrer eigenen Wahrnehmung zweifelt – sowohl an der Beziehung selbst als auch an ihrer Umwelt. Besonders eindrücklich ist die Entwicklung ihrer Persönlichkeit: Aus einer selbstbewussten Frau mit klarem moralischem Kompass, die ihre Ansichten offen vertritt, wird Schritt für Schritt eine Person, die die toxischen Verhaltensweisen ihres Partners zwar zunächst erkennt und verurteilt, schließlich jedoch beginnt zu glauben, sie habe diese Behandlung verdient und sei selbst „verrückt“. Diese Entwicklung wirkt grundsätzlich realistisch und nachvollziehbar. Allerdings geschieht der Übergang vom Erkennen der toxischen Muster hin zur völligen Selbstzweifelphase meiner Meinung nach etwas zu abrupt. Um Esmes inneren Wandel noch intensiver nachvollziehen zu können, hätte ich mir an dieser Stelle mehr Details und ein etwas ruhigeres Erzähltempo gewünscht. Der letzte Plot-Twist der Geschichte ist zwar grundsätzlich plausibel, hat für mich persönlich jedoch einen Teil der emotionalen Wirkung der vorherigen Handlung abgeschwächt. Dennoch ist das Buch insgesamt definitiv lesenswert und bietet einige wichtige Denkanstöße. Auch interessant fand ich die Darstellung von Migräne. Die Innenperspektive einer betroffenen Person zu lesen, vermittelt ein sehr eindrückliches Verständnis für diese Erkrankung. Da ich Phia bereits von Social Media kannte, waren mir viele der angesprochenen Aspekte der Krankheit zwar nicht neu. Dennoch kann das Einnehmen dieser Perspektive sehr lehrreich sein. Gerade weil Migräne in Teilen der Gesellschaft noch immer als „Ausrede“ oder als übertrieben wahrgenommen wird, kann dieses Buch für viele Leserinnen und Leser auch einen wichtigen aufklärenden Effekt haben.
Das Ende war einfach so krass!
Ich dachte am Anfang echt, das wird so eine typische, vielleicht etwas dramatische Liebesgeschichte. Jasper kommt am Anfang so krass rüber, dieses klassische Love Bombing, wo er Esme mit Aufmerksamkeit und Liebe förmlich erstickt. Man denkt erst, „voll süß“, aber dann fängt es an, richtig unangenehm zu werden. Es ist total krass beschrieben, wie er sie manipuliert und kontrolliert. Ich wollte Esme die ganze Zeit schütteln und da rausholen. Aber der absolute Hammer ist das Ende. Ganz ehrlich, ich habe diesen Twist null kommen sehen. Ich war so geschockt, als ich die letzten Kapitel gelesen habe. In dem Moment macht es im Kopf einfach nur „Klick“ und man checkt plötzlich alles. Jedes kleine Detail ergibt auf einmal Sinn. Vor allem, warum das Buch überhaupt „Aura“ heißt. Der Titel ist nach dem Ende so viel genialer, als ich am Anfang dachte. Wenn ihr was lesen wollt, das euch psychologisch richtig abholt und am Ende komplett den Boden unter den Füßen wegzieht, dann müsst ihr dieses Buch lesen! Es war einfach so gut. 🙌

Esme & Jasper
Als ich im Oktober „Bombenkopf“ von Phia gelesen habe, war ich schon beeindruckt, wie realistisch Migräne dargestellt wurde. Ich war sehr gespannt auf „Aura“ und Phia hat mich überrascht. Man ist von der ersten Seite an gefesselt und möchte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen.✨ Esme lebt mit ihrer Hündin Szoka in Hamburg und lernt Jasper kennen. Immer wieder lässt sie sich von seinen liebevollen Gesten und großen Versprechen einnehmen, doch gleichzeitig spürt sie, dass etwas nicht stimmt. ⚡️Dieses beklemmende Gefühl begleitet einen beim Lesen ständig. Man möchte Esme am liebsten wachrütteln und zurufen: „Renn!“, genau das macht die Geschichte so intensiv. Die Spannung steigt von Seite zu Seite, immer wieder gibt es Momente, in denen man nur denkt: „Ach du Scheiße!“ oder „WAS?!“. 😳Ich habe während des Lesens ständig überlegt, was passieren könnte, aber mit dem eigentlichen Plot habe ich wirklich nicht gerechnet.🙅🏽♀️ Als die Wendung kam, fügte sich plötzlich alles perfekt zusammen. Viele kleine Details, die vorher kaum auffielen, ergaben auf einmal Sinn. Ich wollte das Buch sofort noch einmal von vorne lesen – mit dem Wissen vom Ende, um alles aus dieser neuen Perspektive zu erleben.🔄 Besonders berührt hat mich die realistische Darstellung von Migräne mit Aura. Da ich selbst betroffen bin, habe ich mich in vielen Momenten wiedererkannt.❤️🩹Aura ist keine typische Romance und genau das hat mir so gut gefallen. ⚠️Die Triggerwarnungen vorher zu lesen, ist definitiv sinnvoll, einige Szenen waren nicht ohne.

Toxische Beziehung, Manipulation, Abhängigkeit & Migräne
Manchmal liest man ein Buch und möchte die Protagonistin am liebsten packen und sagen: „Bitte geh einfach!“ So ging es mir beim Lesen von „Aura“ von Phia Quantius immer wieder. Der Roman hat für mich einen richtigen Sog entwickelt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie sich die Geschichte von Esme weiterentwickelt. Esme ist Studentin, arbeitet nebenbei in einem Café und versucht irgendwie ihren Alltag zu bewältigen – nicht zuletzt, weil sie immer wieder mit Migräne mit Aura zu kämpfen hat. Als sie Jasper kennenlernt, wirkt zunächst alles leicht und aufregend. Doch nach und nach verändert sich die Dynamik zwischen den beiden. Was anfangs wie eine intensive Beziehung wirkt, entwickelt sich zunehmend zu etwas Beklemmendem. Besonders eindrücklich zeigt der „Aura“, wie subtil toxische Beziehungen entstehen können – wie Manipulation, emotionale Abhängigkeit und Kontrolle sich langsam einschleichen. Beim Lesen wurde ich teilweise richtig wütend, weil man als Leser vieles früher erkennt, während Esme immer tiefer in diese Dynamik aus Abhängigkeit, Manipulation und Selbstverlust hineingerät. Ein weiterer Aspekt, der mich sehr berührt hat, ist die Darstellung der Migräne. Phia leidet selbst unter Migräne und hat ihre eigenen Erfahrungen in den Roman einfließen lassen. Das merkt man beim Lesen sehr deutlich. Die Beschreibungen wirken authentisch und zeigen eindrucksvoll, wie sehr diese Erkrankung den Alltag beeinflussen kann – körperlich, aber auch mental und wie oft sie von außen unterschätzt wird. Da ich selbst unter Migräne leide, konnte ich viele Situationen besonders gut nachvollziehen. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Sprache ist eher schlicht und klar, aber genau dadurch entfaltet die Geschichte eine starke Wirkung. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, wodurch sich das Buch sehr flüssig lesen lässt – für mich definitiv ein Page Turner. Ein intensive Lektüre über toxische Beziehungen, Manipulation, Abhängigkeit, Selbstverlust – und darüber, wie sehr auch körperliche Erkrankungen wie Migräne den Alltag prägen können. | unbezahlte Werbung, selbst erworben |
Was soll ich sagen...schwierig. Thema bzw Themen die behandelt werden sind wichtig, dass sie diskutiert werden, aber das Ende ist nicht mein Fall. Ich verstehe den Ansatz, aber kann mich nicht damit arrangieren. Leider 🫤
Super spannend & unangenehm 🥴
Also bis zum Ende war ich Feuer & Flamme. Es war so spannend und Jasper hat mich wahnsinnig gemacht. Die Stimmung in dem Buch war teilweise so bedrückend, da ich mich so gut hineinversetzen konnte und völlig in die Geschichte eingetaucht bin. Die Verbindung zur Migräne finde ich perfekt und macht das Buch zu was besonderem. Leider hat mich das Ende enttäuscht - es wirkte zu schwach. Ich hab nachvollziehen können, was die Bedeutung sein sollte, aber leider hat es mich nicht abgeholt. Deshalb habe ich einen Stern abgezogen.
Zuckerbrot und Peitsche - wenn du dich zu stark fühlst, kommt die Peitsche 🚩🚩
Gerade wenn man selbst eine jahrelange toxische Beziehung erlebt hat und von emotionaler Abhängigkeit betroffen war - konnte ich alle ihre Gedankengänge spüren und nachvollziehen 🥺 Kommentare die sich einbrennen Glaubensätze die ewig bleiben Ich finde es beeindruckend, wie gut und realistisch die Unberechenbarkeit der Beziehung dargestellt wurde. Wie schleichend das Selbstwert äußerlich, als auch innerlich vernichtet wird und die Isolation beginnt. „Sie sieht dünner aus als sie ist“ „Ich mache dir einen Termin für die Maniküre“ „Besser hättest du eine Bude im anderen Viertel“ Einfach wow! Ein sehr starkes Buch! Hinzukommend ein krasser Plottwist am Ende mit tiefer Bedeutung und parallelen 😮💨 Die ganze Zeit spannend, wie es ausgehen wird - eine feste Umarmung an Esme 🧸 Ich wünsche jeder Person ganz viel Freiheit, mit allen Ecken/Kanten unendlich geliebt zu werden und vor allem sich immer genug zu fühlen ❤️🩹 Deshalb kämpfe ich „weil wir selbst und unser Leben wichtig und wertvoll genug sind“
Unsichtbare Krankheiten existieren
Ich wusste nicht was mich erwartet als ich das Buch gekauft hab, habe es aber direkt verschlungen. Als Mensch der selbst Erfahrung mit toxischen Männern gemacht hat, wusste ich sofort wie Esme sich fühlt. Mehr als einmal wollte ich sie einfach in den Arm nehmen und sofort schütteln weil es mich so berührt hat, was sie erlebt und durchgemacht hat. Enttäuscht war ich vom Ende. Das ganze als "Zustand im Koma" enden zu lassen, hat mich doch sehr enttäuscht. Ich verstehe warum Phia das gemacht hat und damit nochmal signalisieren und zeigen wollte, wie schlimm Migräne sein kann aber ich jedoch finde, dass das nicht zum gesamten Buch passt (auch wenn ich sehr glücklich bin, dass der Hund doch lebt) Insgesamt ist es ein unfassbar gutes Buch. Was mir mehrfach die Tränen in die Augen getrieben hat. Ich empfehle es jedem von Herzen

Esme hat Migräne mit Aura. Trotzdem schafft sie es zu arbeiten, zu studieren und sich um ihren geliebten Hund zu kümmern. Eine Charakterin, mit der man unbedingt befreundet sein möchte! Sie lernt Jasper kennen und die Dinge nehmen ihren Lauf. Sehr lebhaft wird die Geschichte ihrer Beziehung erzählt und wie sie anfängt sich in die falsche Richtung zu bewegen. Ich konnte nicht schnell genug lesen, weil ich unbedingt wissen musste wie die Geschichte ausgeht. Immer wenn man denkt, jetzt gleich zieht Esme die Reißleine, setzt Jasper einen obendrauf. Richtiges Rage Bait Buch und definitiv keine entspannte Urlaubslektüre. Aber so so so lebhaft und fesselnd geschrieben! Das Buch klärt über Migräne mit Aura und toxische Beziehungen gleichzeitig auf und schafft es beide Themen super miteinander zu verbinden. Ich kann es allen empfehlen!!! Aura hat es definitiv auf meine Lieblingsbuch-Liste geschafft!

Super spannend!
Ich bin sehr positiv überrascht. Tolle Handlung, sehr unvorhersehbar und nervenaufreibend. Manchmal wollte ich das Buch gegen die Wand werfen aaarrrggghhh Ernste Themen werden sehr bildlich und detailliert beschrieben und am Ende gut zusammengebracht. Unerwartetes Ende. Liebe ich sehr!
Ein wirklich überraschender Plottwist!
Ich geb‘s zu, zum Anfang dachte ich mir: Hab ich auch alles schon mal gelesen. Dann spitzte die Handlung sich zu und ich dachte: Ach guck, da lockt mich die zauberhafte Autorin doch noch ganz schön aus der Reserve mit dem Beziehungsverlauf und auch der Spannungsbogen überragend. Dann der Plottwist… Immer wenn ein Twist so angekündigt wird, bin ich skeptisch. Hier? Ich bin maximal begeistert von der Wendung und feiere die Idee und Umsetzung total! Lässt sich zudem gut lesen und hat kurze Kapitel, ein ganz toller Roman von Quantius.

Uff. Krass. Frage mich gerade, warum ich Energie darauf verwende, mehr oder weniger belanglose Schnulzen zu lesen und zu bewerten, wenn es doch auch Bücher wie dieses gibt. Mich hat es komplett in den Bann gezogen und zum Nachdenken gebracht. Flüchtige Rechtschreibfehler bitte nachbessern, ansonsten echt top.
Toxisch, toxischer, die Beziehung, um die es in diesem Buch geht!
Man will die Hauptdarstellerin des Buches entweder in den Arm nehmen oder sie einfach schütteln und zur Vernunft bringen. Phia Quantius schafft es eine Beziehung entstehen zu lassen, in der man gleichzeitig mitfühlen muss und das Buch am liebsten nie wieder weiterlesen möchte. Der Plot-Twist am Ende zieht einem dann wirklich die Schuhe aus und mehr möchte ich an dieser Stelle auch gar nicht verraten.
Aura von Phia Quantius In Aura begleitet man eine junge Frau, die sich zunehmend in einer Beziehung wiederfindet, die von außen vielleicht intensiv wirkt, sich aber Schritt für Schritt als toxisch entpuppt. Parallel dazu spielt das Thema Migräne eine zentrale Rolle und zeigt, wie stark körperliche Belastung und emotionale Abhängigkeit ineinandergreifen können. Die Geschichte zeichnet nach, wie Kontrolle, Manipulation und Selbstzweifel sich langsam in den Alltag einschleichen, bis kaum noch klar ist, wo die eigenen Grenzen eigentlich verlaufen. Was ich wirklich gut fand, ist die ausführliche und sensible Darstellung von Migräne. Das Thema bekommt Raum, wird ernst genommen und nicht nur als Nebenproblem abgehandelt. Auch die Darstellung toxischer Beziehungsdynamiken ist wichtig und relevant. Es ist notwendig, solche Muster sichtbar zu machen. Was für mich jedoch schwierig war, ist die Glaubwürdigkeit der Hauptfigur, vor allem zu Beginn. Wenn mehrfach klar Nein gesagt wird und der Mann nicht gefällt, konnte ich nicht nachvollziehen, warum Di Protagonistin sich dann doch immer wieder auf ihn einlässt. Noch irritierender war für mich der Moment, in dem eigentlich deutlich wird, dass sie gehen möchte und plötzlich dreht sich ihre Persönlichkeit um 180 Grad, ohne dass ich diesen inneren Wandel wirklich miterleben konnte. Diese abrupte Veränderung hat für mich viel Emotionalität und Nachvollziehbarkeit genommen. Ich hatte stellenweise das Gefühl, dass die Handlung die Figur steuert, nicht umgekehrt. Abgesehen von seinen Schwächen, halte ich das Buch für wichtig, gerade wegen der Themen, die es anspricht. Und der Plottwist am Ende war tatsächlich spannend und überraschend. Für mich bleibt jedoch das Gefühl, dass es an manchen Stellen zu konstruiert und ein Stück zu unglaubwürdig war, um mich wirklich mitzunehmen. ★★☆☆☆ (2 von 5 Sternen)
Was für ein Plottwist ♡
• Aura • Die Studentin Esme ist immer knapp bei Kasse. Sie arbeitet hart, um sich ihr Studium zu finanzieren und sich und ihre Hündin Szoka über Wasser zu halten. Als sie Jasper kennenlernt, ist er eigentlich überhaupt nicht ihr Typ. Doch er ist ebenso charmant wie hartnäckig und Esme lässt sich schließlich auf eine Beziehung mit ihm ein. Nach und nach zeigen sich Risse in Jaspers perfekter Fassade, doch Esme verliert sich mehr und mehr in ihrer Partnerschaft. Bis sie eines Tages im Krankenhaus aufwacht … Rezension: In ihrem Debütroman erzählt Phia Quantius von Manipulation und kontrollverlust in der Beziehung und Narzissmus sowie von Migräne, die meist nicht ernst genommen wird und auch weitreichende Folgen haben kann. Aura ist ein sehr mitreißender Roman den man nicht mehr Loslassen kann und zeigt wie eine Beziehung zwischen zwei Menschen kippen kann. Ich habe im ganzen Roman immer gehofft das die Hauptprotagonistin Esme die richtigen Entscheidungen getroffen hat und habe die gabze Zeit mitgefiebert. An den Schreibstil musste ich mich etwss gewöhnen, da es nicht die Standard Ich-Perspektive war. Das Ende hat mich mega überrascht und war doch einfach nur passend. Ein richtig krasser Plott-Twist. Phia Quantius verbindet in ihrem Roman ihre eigenen Erfahrungen mit chronischer Migräne mit den Elementen der Romantic Suspense zu einem New Adults-Roman. Ein spannender Roman über toxische Beziehungen und mentale Gesundheit. Eine absolute Leseempfehlung!

Toll geschrieben und als Betroffene von Migräne so ein wichtiges Buch!
Ich dachte, ich bekomme eine spannende Story. Bekommen habe ich: toxische Dynamik deluxe, innere Wut und einen Plot Twist, der mich komplett aus dem Leben geschossen hat. „Aura“ ist schön geschrieben, fast zu schön für das, was da emotional passiert. Die Migräne-Thematik fand ich stark eingebunden, nicht dramatisiert, sondern nachvollziehbar. Aber diese zwischenmenschliche Spannung? Hat mich teilweise richtig aggressiv gemacht. Und genau deswegen war es gut. Und das Ende? Unfair. Genial. Respekt.

Absolute Empfehlung!
Was für ein fantastisches Buch. Toxische Beziehungen und Migräne in einem Roman vereint. Auf eine echt wahnsinnig gute Art und Weise, die mitfühlen lässt, sprachlos und wütend. Ich bin echt baff, weil ich vor allem mit dem Ende absolut nicht gerechnet habe. Ich persönlich bin froh das Buch gelesen zu haben. Konnte mich in der toxischen Beziehung von Esme wiederfinden und habe Dinge über Migräne erfahren, von denen ich absolut nichts wusste. Der Erzählstil war wirklich super, man ist sehr leicht durch die Seiten geflogen, die kurzen Kapitel haben dazu ebenfalls echt gut gepasst. Gebt dem Buch unbedingt eine Chance!
Hätte es beim abbrechen belassen sollen😂
Hatte es eigentlich nach ca. 20 % abgebrochen, dann wurde mir gesagt, dass ich es unbedingt bis zum Ende lesen MUSS, weil ich dann erst die ganze Geschichte verstehe. Ok, hab ich mich also durch den Rest dieses Buchs gequält (wirklich, gequält!). Diese toxische Beziehung wurde mit jeder Seite schlimmer und es war einfach extrem anstrengend und schlimm zu lesen und daran hat das Ende dann auch nichts mehr geändert. Klar, es ist ein Plot-Twist, aber der war für mich ehrlich gesagt nicht super stimmig und hat es absolut nicht raus gerissen. Hat mir insgesamt einfach gar nicht gefallen
2026_#13 💥
Aaaaahhh hatte ich Hass beim Hören!!! Die Dynamiken einer toxischen Beziehung wurden sehr gut eingefangen und es war kaum auszuhalten. Den Twist am Ende habe ich kein bisschen kommen sehen🤯 ich fand's richtig gut!

















































