Der Held ohne Klasse ist ein recht einfacher Manga, was die Geschichte angeht. Hier steht die Comedy im Vordergrund und das ist auch gut so. Es macht Spaß, den Manga zu lesen, und ein paar Lacher konnte ich mir nicht verkneifen. Die Zeichnungen gefallen und Charme haben sie auch. Wer also kein Storymonster benötigt, ist hier gut bedient. Einfache und gute Kost.
Mega! Ich sag euch eins der hat Potenzial! Arel unser Herzstück der Geschichte ist ein klasse Typ. Seine Familie ist sehr berühmt und wirklich herzlich. Ich liebe sie. Und zudem ist der Manga wirklich lustig. .. Guter Humor an guten Stellen. Von wegen Held ohne Klasse. Er ist definitiv eine Klasse für sich und durch das Training seiner mom ist er in kleinster weise den anderen unterlegen. Ich bin ehrlich gespannt wo seine Reise hinführt.
Wird mit Herz und Leber empfohlen!
Der Manga hat mir gut gefallen, obwohl es nicht mein favorisiertes Genre ist 😊
Die Geschichte handelt von jemanden, der viel trainieren und üben muss, um bestimmte Fähigkeiten zu erlangen, obwohl alle anderen Menschen ab einen bestimmen Alter ihre Fähigkeiten von einer Göttin erhalten 🤔
Der Hauptcharakter ist einfach nur cool und geht mit seiner Klassenlosigkeit sehr selbstsicher um 😉
Die Zeichnungen sind sehr schön und auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet.
Ich bin gespannt, was mich in den nächsten Bänden erwartet. Bleibe auf jeden Fall dran 👍
Die Story ist an sich nichts besonderes. Wir befinden uns in einer Fantasy Welt im RPG Stil, bei dem die Menschen an ihrem 10. Geburtstag eine Klasse bekommen umd damit auch spezielle Fähigkeiten - nur dass sich der Held der Geschichte als klassenlos herausstellt und somit mit reinem Training gegen andere bestehen muss. Also ein Aufhänger, den es in den letzten Jahren oft gab. Dennoch liebe ich diese Art von Geschichte und Setting jedes mal wieder und werde daher gerne noch mehr davon lesen.
Ein wirklich toller und witziger Manga über ein klassisches Fantasy Abenteuer. Es handelt von einem jungen Mann, der keinen Segen der großen Göttin erhalten hat und seine ganzen Fähigkeiten hart erarbeiten muss.
Ein absolut gelungener Auftakt nach genau meinem Geschmack! 👏🏻
„Der Held ohne Klasse“ erfindet das Rad jetzt zwar nicht neu und bedient sich zahlreicher fantasy-typischer Element, dennoch bietet schon der erste Band beste Unterhaltung.
In einer Welt, in der die Menschen ihre Fähigkeiten im Alter von zehn Jahren bei der sogenannten Segenszeremonie erhalten, bleibt Arel ein Klassenloser und damit scheinbar hinter Gleichaltrigen zurück.
Allerdings lässt er das nicht einfach so auf sich sitzen und beweist seinem Umfeld schnell, dass man auch mit Willensstärke und hartem Training seine Ziele erreichen und sogar angeborenes Talent übertreffen kann.
Mir gefallen das Konzept und die Botschaft hinter der Geschichte unglaublich gut - Arel ist eben nicht der „typische“ OP - Protagonist, welcher von Natur aus mit starken Kräften gesegnet ist. Genau diese Tatsache spornt ihn nämlich erst dazu an alle übertreffen zu wollen und hebt Arel damit deutlich von anderen Figuren ähnlicher Geschichten ab.
Ebenso können auch die anderen Charaktere punkten, allen voran Raina: Sie kommt aus dem gleichen Dorf wie Arel und wurde im Vergleich zu ihrem Kameraden zwar mit einer Klasse gesegnet, ruht sich aber nicht auf ihren angeborenen Kräften aus.
Abgerundet wird das Gesamtbild durch einen genretypischen, sauberen Zeichenstil sowie einer guten Ladungen trockenem Humor.
Alles in allem also genau my kind auf Story und eine klare Empfehlung für alle Fans von unterhaltsamen, lockeren Fantasy - Geschichten!
Im Alter von 10 Jahren wird allen Kindern der Segen der Göttin zuteil und ihnen wird eine Klasse zugewiesen. Arel wird als klassenlos eingestuft und beginnt damit sich seine eigenen Fähigkeiten im Schwertkampf anzueignen. Dies gelingt ihm mit Hilfe seiner Mutter, die einst Schwertgöttin war, auch. Nur durch Training gelingt es ihm so immer stärker zu werden.
Die Story verläuft im Auftacktband sehr ähnlich wie in anderen Fantasy Manga und auch die Charaktere haben noch nicht wirklich Tiefe.
Arel scheint trotzdem das er klassenlos ist rech OP zu sein und seine Gildenmitglieder decken die beiden Standarts an weiblichen Charas eines Fantasygenres ab.
Nichts außergewöhnliches aber definitiv unterhaltsam.
Ich mag die Reihe jetzt schon :)
Noch hat sie zwar kein Alleinstellungsmerkmal und ist vielleicht etwas 0815 aber ich lese nun mal gern diese Art von Geschichten 😊