Über die Jahre habe ich alle Romane von Bentley Little gelesen, der nach Laymon, Lee, Ketchum, Keene und Curran zu meinen Lieblingsautoren zählt. Der Protagonist Ross zieht aufgrund finanzieller Probleme zu seiner Cousine Lita nach Magdalena, in die Wüste Arizonas. In der Silvesternacht gibt es eine Party auf der Ranch eines ortsansässigen Farmers, bei der es einen mysteriösen Vorfall gibt, in dem viele Dorfbewohner involviert sind. Ross, seine Cousine Lita und ihr Mann Dave allerdings nicht. Danach scheint nichts mehr zu sein wie vorher: die Bewohner Magdalenas und die Tiere verhalten sich merkwürdig, Menschen verschwinden, unbeschreibbare Kreaturen tauchen auf um nur einiges zu nennen. Little versteht es, Spannung und Horror aufkommen zu lassen. Lest selbst
Eigentlich liebe ich die Bücher des Autors. Wie er das übersinnliche mit dem gruseligen verbindet. Bei dem Buch muss ich leider sagen dass es mir in einzelnen Situationen schon zu derb;teilweise wirklich widerlich war. Bei manchen Ausdrücken kriegt man zudem das Gefühl dass der Autor nicht immer ganz die Kontrolle über sich hat. Zudem waren horrormäßig viele Rechtschreibfehler und Fehler in den Sätzen drin;wo man sich fragt was für Korrekturleser der da hat. Die Geschichte an sich war aber wieder richtig gut ausgedacht und ich kam mit den Protagonisten auch wieder wunderbar zurecht.
Was ein geniales Buch, ich fand es super zwar hat es etwas gedauert aber es lohnte sich. Ich bin wirklich überrascht wenn man bedenkt wie schlecht Haunted war und dann so ein spannendes und tolles Buch, hätte ich nie mit gerechnet. Gut das ich dem Autor nochmal eine Chance gab


