Schöner, klassischer Thriller. Es hat Spaß gemacht diesen zu lesen & zu mit zu rätseln. Sehr kurzweilig & schöner Schreibstil mit kurzen Kapiteln.
Es war so gut, ich würde sogar mehr Sterne geben, wenn ich könnte
Der Roman "Und dann gabs keines mehr" wurde mir von einer Internetseite als "der meistverkaufteste Kriminalroman aller Zeiten" und "den muss man gelesen haben" angepriesen und ja das kann ich absolut bestätigen. Schon von der ersten Seite an entwickelt Agatha Christie eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre, die einen sofort in den Bann zieht. Erzählt wird die Geschichte von einem allwissenden Erzähler, der den Leser tief in die Gedankenwelt der zehn Figuren eintauchen lässt. Bereits am ersten Abend wird es ernst: Eine Anklage erschüttert die Gruppe – jeder Einzelne soll für den Tod eines Menschen verantwortlich sein. Die Reaktionen darauf sind völlig unterschiedlich: Während Mrs. Rogers in Ohnmacht fällt, zeigt Miss Brent keinerlei Regung, und Richter Wargrave beginnt sofort, die Situation analytisch zu betrachten. Besonders faszinierend ist, wie schnell die Handlung Fahrt aufnimmt. Es gibt kein langes Vorgeplänkel – die Ereignisse überschlagen sich bereits am ersten Abend. Der erste Todesfall folgt unmittelbar, und von da an steigert sich die Spannung kontinuierlich. Mit jedem weiteren Mord wächst das Misstrauen unter den Figuren. Spätestens nach dem dritten Todesfall beginnen sie, sich gegenseitig zu verdächtigen – und genau hier entfaltet der Roman seine größte Stärke: das psychologische Spiel. Die Geschichte bleibt bis zur letzten Seite fesselnd – und die Auflösung ist schlicht genial. Sie kommt völlig unerwartet, und man hat als Leser kaum eine Chance, den Täter vorher zu entlarven, kurz war ich sogar in dem Glauben, dass der Mördern gar nicht entlarvt wird. Genau das macht den Reiz dieses Buches aus. Fazit: Und dann gab’s keines mehr ist ein Meisterwerk der Spannungsliteratur. Die Kombination aus raffinierter Handlung, psychologischer Tiefe und überraschender Auflösung sorgte dafür, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

And Then There Were None von Agatha Christie war ein spannender Klassiker, der sich überraschend gut auf Englisch lesen ließ. Die Auflösung war richtig gut gemacht und daher für mich 3,5 von 5 Sterne. 📚
And Then There Were None war mein erstes Buch, das ich komplett auf Englisch gelesen habe und dafür war es wirklich eine gute Wahl. Insgesamt gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️.⭐️ Am Anfang hatte ich etwas Sorge, dass mir das Englisch zu anspruchsvoll sein könnte. Gerade die ersten Seiten haben sich noch etwas ungewohnt angefühlt, aber ich bin überraschend schnell reingekommen und konnte der Geschichte gut folgen. Was ich anfangs außerdem etwas schwierig fand, war die große Anzahl an Charakteren mit ihren jeweiligen Hintergründen. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich alle auseinanderhalten konnte und ein Gefühl für die einzelnen Personen bekommen habe. Aber je weiter ich gelesen habe, desto klarer wurde es und irgendwann war ich so in der Geschichte drin, dass das gar kein Problem mehr war. Inhaltlich ist die Story nicht super komplex, aber genau das macht auch einen Teil des Reizes aus. Man versucht die ganze Zeit selbst herauszufinden, wer hinter allem steckt. Dabei entstehen immer wieder eigene (teilweise wilde) Theorien im Kopf. Die Auflösung fand ich besonders gelungen: In dem Moment dachte ich mir zwar: „ach klar!“, aber wenn man ehrlich ist, war es vorher eben doch nicht so offensichtlich. Genau dieses Gefühl macht das Buch aus. Insgesamt gebe ich 3,5 von 5 Sternen. Ein spannender Klassiker, der sich auch gut eignet, wenn man sein erstes Buch auf Englisch lesen möchte oder einfach einen klassischen Krimi lesen möchte. 🔪🩸🕯️💉🔒
Das war einfach großartig! Agatha Christie Bücher sind bei mir immer ein hit oder miss und 'Und dann gabs keines mehr' war ein absoluter Hit. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe es geliebt mir Theorien auszudenken. Einfach zu lesen, wie die Stimmung sich nach und nach verändert und wie die Charaktere sich mit der Situation verändern, war so spannend. Zu sehen, wie Charaktere sich verhalten, die sich anfangs so 'unschuldig' und 'nett' verhalten haben, ist einfach faszinierend. Und dieses Ende war eine perfekte Mischung aus, habe ich mir gedacht und habe ich so nicht kommen sehen. Ich kann total sehen, warum dieses Buch der meist verkaufte Krimi allerzeiten ist. Für mich ein Jahreshighlight.
Maximal Drei⭐️
Ja hmm, wieso nur drei Sterne? - Ich bin leider mit viel Erwartung in das Buch gegangen. Da es eine Inspiration für meinen Lieblingsfilm ist *The Hateful 8* von Quentin Tarantino. Es geht hierbei als auch im Buch darum, dass sich wildfremde Menschen in einem Raum einfinden und einer nach und nach getötet wird und man niemanden trauen kann wer es war. Das Setting des Buches ist natürlich ein ganz anderes als im Film. Hier treffen sich 10 Menschen auf einer einsamen Insel in einer schönen Villa. Was mir leider nicht klar war, ist das Agatha Christie hier ein Theaterstück / versucht hat ein Roman daraus zu verfassen. Man hat also gezielt in Akten unterschieden und die Atmosphäre in kleinen Nebensätzen vorbeiziehen lassen. Das war für mich als reiner Romanleser sehr merkwürdig und gewöhnungsbedürftig. Das Buch oder Theaterstück ist Ansich nicht schlecht aber mich hat es leider nicht so sehr abgeholt. Es war ZUM GLÜCK nur ein sehr kurzes Buch. Sodass ich relativ schnell durch war. Empfehlen würde ich es leider nicht da es in diesem Krimi Genre durchaus bessere gibt, wieso sie hierdurch Weltweit Ruhm erlangt hat ist mir Schleierhaft aber gut es war wohl damals einfach eine andere Zeit. 3/5⭐️

Sehr gute Spannung auf allen Seiten.
Ich habe mich mal an etwas anderes getraut, mein Mann sagte noch, dass ist nix für dich. Tja, da lag er falsch. Bei den ersten Seite dachte ich noch, ohhh worauf hane ich mich eingelassen. Aber ich konnte dieses Buch nicht weg legen. Es ist wirklich durchgehen spannend geschrieben und man möchte einfach nir wissen was am Ende raus kommt. Sehr große Empfehlung von mir an euch.

10 Kriegerlein 10 Menschen 10 Morde
Ich kenne ein wii Spiel von vor Ewigkeiten. Ich möchte es sehr und habe mich gefreut als ich hörte das eine Neuauflage kommt. Das Original Buch weicht vom Spiel ab, daher war es trotzdem spannend zu lesen. 10 unterschiedliche Menschen mit Morden davongekommen. Alle sterben nach und nach mit einem Kinderreim als Hintergrund/Vorlage. Die Dynamik der Leute ist toll, wie stark die Beziehungen sich Verändern und sich wechseln.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5) This book was a total mind-blow. The story is incredibly gripping and extremely well thought out. I honestly couldn’t put it down and ended up reading the whole book in about three hours and wow, it was absolutely amazing. ⛧°. ⋆༺♱༻⋆. °⛧ The plot keeps pulling you in nonstop, and every chapter makes you want to keep going. The ending left me completely shocked, like “wait… what?!”, but at the same time, everything actually makes sense and fits together perfectly once you process it. ⛧°. ⋆༺♱༻⋆. °⛧ Even after finishing the book, I still have so many questions, which just proves how powerful and unforgettable this story is. I would 100% recommend this book to everyone it’s a true classic for a reason.
Ein genialer Krimi, gute Atmosphäre und ein Pageturner. A. Christie als Meisterin der Krimis
Ich habe zur neuen Übersetzung von „Und dann gab‘s keines mehr“ gegriffen. Hier wird das N-Wort durch Soldier/ Krieger ersetzt und funktioniert meiner Meinung nach sehr gut. Ich habe eine ältere Ausgabe, die umständlicher zu lesen ist, enthält laut Verlag das N-Wort mit der Begründung auf den Vers von 1869 und die Insel vor Devon. So ein Hinweis ist gut. Ich bin jedoch froh, dass die Ausgabe ohne N-Wort auskommt. Ich habe mich insbesondere die ersten Kapitel sehr konzentrieren müssen, die ganzen Personen auseinanderzuhalten. Das klappt im späteren Verlauf immer besser. Ich fand den Krimi sehr gut konstruiert und hatte Spaß beim lesen. Einiges hatte ich bereits erahnt, aber das meiste wurde erst zur Auflösung klar. Es liegt vielleicht daran, dass viele Krimis u.a. auch durch Agatha Christie inspiriert waren und man bestimmte Kniffe bereits kennt. Das Buch kam außerdem sehr gut ohne einen ermittelnden Detektiv wie Poirot oder Miss Marple aus, da man gemeinsam mit den Menschen auf der Insel rätselt, wer für die Morde verantwortlich ist. Die Auflösung fand ich schlüssig und nicht vorhersehbar.
Ein einfacher, aber unterhaltsamer Krimi
„Und dann gab’s keines mehr“ von Agatha Christie handelt von zehn Menschen, die auf eine abgelegene Insel eingeladen werden. Sie kennen sich nicht, bringen jedoch alle eine eigene Vergangenheit mit. Schon bald wird klar, dass sie von der Außenwelt abgeschnitten sind und sich die Ereignisse auf der Insel auf beunruhigende Weise zuspitzen. Misstrauen, Angst und offene Fragen bestimmen zunehmend das Geschehen. —————————————————————————————— Als ich mit dem Buch angefangen habe, hat es mich kurz an den alten Film „Eine Leiche zum Dessert“ erinnert. Dieser Eindruck verflog jedoch schnell, da klar wurde, dass der Ablauf der Geschichte hier ein ganz anderer ist. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, die vielen Figuren auseinanderzuhalten. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mir merken konnte, wer wer ist und welche Geschichte jede einzelne Person mitbringt. Dadurch kam ich zunächst etwas langsamer ins Lesen hinein 🤔 Die Handlung selbst ist eigentlich recht einfach aufgebaut und manches war vorhersehbar. Trotzdem bleibt die Geschichte spannend, da man sich permanent fragt, warum alles geschieht und wer dahintersteckt. Genau dieses Miträtseln macht das Buch sehr unterhaltsam und gut lesbar. Der Schluss und die Auflösung waren dann jedoch überraschend und haben die Geschichte für mich sehr gut abgerundet 👌
Bin durch das Buch ein richtiger Agatha Christie Fan geworden
Der Anfang war zwar etwas langweilig, aber als dann alle Charaktere vorgestellt wurden, war es wirklich sehr spannend. Ich bin bis zum Ende nicht drauf gekommen wer hinter all den Morden steckt. Finde aber auch, dass es sehr kreative Ideen für diese Morde waren, sodass es nicht immer das Gleiche und langweilig wurde bei 10 Toten. Ich denke ich habe jetzt Krimis für mich entdeckt und bin gespannt auf weitere Bücher von ihr.
It's a good book, don't get me wrong, just nothing I would classify as extraordinary or a masterpiece as a first time reader in today's times.
The end got me good lmao
Anders als erwartet, aber gut!
Das Ende hätte ich aus 10km Entfernung nicht kommen sehen
Ein richtiges Meisterwerk!
Mein Liebster hat mir das Buch am Anfang unserer Beziehung geliehen und damit eine Liebe zu Whodunit-Romanen geschaffen. Die Art und Weise wie der Roman geschrieben ist hat die Personen lebendig werden lassen und mich in eine Andere Welt gebracht. Habe das Buch in wenigen Stunden vollends verschlungen und wünsche mir seither ich könnte es noch einmal zum ersten Mal lesen!
Unglaublich spannend und rätselhaft
Das ist mein erstes Buch von Agatha Christie, und definitiv nicht mein Letzter! Das Buch war unglaublich spannend geschrieben und ich konnte bis zur Letzten Seite nicht erahnen was als nächstes passiert. Definitiv ein guter einstieg in die Krimiwelt.
Zeitloser Klassiker
Wie erwartete ein tolles Buch 😍
Agatha Christi wusste einfach, wie man spannende Geschichten schreibt. Ich habe mehrfach gelesen, dass dies wohl ihre beste Geschichte sein soll. Prinzipiell muss ich sagen, dass sie wirklich toll war. Es blieb, wie immer, bis zum Schluss spannend. Der Schreibstil war sehr verständlich und der Aufbau war wirklich toll. Die Erklärung des Verlages, wie es dazu kommt, dass das N-Wort so oft im Buch vorkommt, fand ich wirklich toll. Ich bin noch nicht überzeugt, dass es sich hierbei um das beste Buch von ihr handeln soll, deswegen gebe ich nur 4,5 ⭐️. Da habe ich schon bessere von ihr gelesen. Es fehlte noch das I-Tüpfelchen.
Super Geschichte mit viel Spannung 👍
Ich erwartete einen Krimi. Bekommen habe ich eine Abrechnung mit Schuld und Gerechtigkeit.
Agatha Christies „Und dann gab’s keines mehr“ hat mich vor allem durch seine unheimliche Atmosphäre beeindruckt. Die abgeschiedene Insel und das ständig präsente Kindergedicht verleihen der Geschichte eine beklemmende Spannung, die einen beim Lesen nicht loslässt. Alles wirkt zunächst geordnet und harmlos – bis die ersten Morde geschehen und man merkt, dass niemand entkommen kann. Was mir besonders gefallen hat, war, dass bis zum Ende niemand wirklich verdächtig schien. Jeder der Gäste trägt zwar Schuld, aber keiner passt so richtig ins Bild des Täters. Dadurch bleibt die Spannung konstant hoch, und das Ende trifft einen umso härter. Ich fand die Auflösung zunächst etwas seltsam und fast übertrieben, doch im Nachhinein wurde mir klar, wie konsequent Christie die Geschichte zu Ende führt. Gerade diese Konsequenz macht das Buch so eindrucksvoll – es lässt einen auch nach dem Lesen nicht los. Die Stimmung ist insgesamt sehr düster und hoffnungslos. Man hofft lange, dass sich doch noch jemand als unschuldig oder „besser“ erweist, aber am Ende gibt es keine Erlösung. Das fand ich erschütternd, aber auch faszinierend, weil es zeigt, wie zerstörerisch Schuld sein kann – nicht nur für die Opfer, sondern auch für die Täter selbst. Und dann gab’s keines mehr ist für mich weniger ein klassischer Krimi als vielmehr eine psychologische Studie über Gerechtigkeit, Schuld und moralische Verantwortung. Es ist eines dieser Bücher, die einen noch lange beschäftigen, weil sie keine einfachen Antworten geben – und gerade das macht es so großartig.

Das war mein erstes Buch von Agatha Christie und ich war sofort begeistert. Kein Wunder, dass es zu den meistverkauften Büchern überhaupt gehört, es ist ein wahres Meisterwerk der Kriminalliteratur. Ich habe den Roman in nur zwei Tagen verschlungen, weil er mich von Anfang an gefesselt hat. Besonders spannend fand ich, wie ich auf jeder Seite neue Theorien aufgestellt habe, wer hinter den Morden stecken könnte. Das Szenario ist einfach genial, zehn Menschen auf einer einsamen Insel, einer nach dem anderen wird ermordet und die Frage bleibt, ob es eine unbekannte elfte Person gibt oder ob der Täter mitten unter ihnen ist. Was das Buch für mich so besonders gemacht hat, sind die Figuren. Jeder bringt eine eigene Geschichte und Geheimnisse mit, sodass man niemandem wirklich vertrauen kann. In Kombination mit Agatha Christies angenehmem Schreibstil, der konstanten Spannung und der düsteren Atmosphäre entstand für mich eine fesselnde Erfahrung, von der ich nicht genug bekommen konnte.
Mein erstes Agatha Christie Buch
Eine Insel, 10 Gäste und 10 Tote am Ende des Buches! Wie geht das? Ja das Buch war wirklich spannend und ich have gerätselt bis ans Ende und binnder Lösung nicht auf die Spur gekommen! Ich werde definitiv mehr von ihr lesen.
Super fesselnd
• mein erstes Buch von ihr • ich kann den Hype um Agatha Christie gut nachvollziehen • hab es innerhalb eines Tages verschlungen (konnte es kaum beiseite legen)
Nie hätte ich gedacht, dass dieser Krimi schon 1939 erschienen ist.
Zehn Unbekannte werden von einem mysteriösen Mann auf eine Insel eingeladen. Wozu? Das weiß keiner von ihnen so genau. Doch kaum haben sie Zeit, sich diese Frage zu stellen, nehmen die Ereignisse eine grausame Wendung, und einer von ihnen wird ermordet. Wer hat es getan? Und wer ist als Nächstes dran? Unfassbar, dass dieser Krimi bereits 1939 erschienen ist. Er hat nichts Verstaubtes, nichts Eingerostetes; er hat es wirklich geschafft, mich von Anfang bis Ende gut zu unterhalten und immer wieder zu überraschen. Wie kommt man auf so einen Plottwist??? Hut ab – ich bin mehr als beeindruckt!
Wie kommt man auf sowaaaas 😨
Das ist zurecht der meistverkaufte Krimi aller Zeiten!
Der meistverkaufte Kriminalroman aller Zeiten
Der Klassiker von Agatha Christie kommt in neuem Gewand daher, ein wunderschönes Cover mit einigen zeitaktuellen Verbesserungen (Soldier Island statt Nigger Island). Das Setting ist ganz klassisch, zehn Menschen eingeschlossen auf einer Insel und nacheinander sterben sie weg. Das Buch ist glaub die Vorlage für viele dieser Settings, egal ob Insel, Hotel oder andere abgeschiedene und von der Aussenwelt abgeschlossenen Orte. Der Erzählstil ist Temporeich, sicherlich auch durch die kurzen Kapitel. Man rätselt mit, ich bin aber nicht drauf gekommen, obwohl ich den Roman vor Jahrzehnten schonmal gelesen habe.
Mitreißend, fesselnd, überraschend
Ich habe das Buch zusammen mit meinem Freund gelesen, der es schon kannte. Er war immer noch genauso begeistert von dem Buch wie am Anfang. Die Diskussionen über den vermutlichen U.N. Owen waren intensiv. Am Anfang war es etwas kompliziert sich alle 10 Personen mit Namen, Beruf und Charakter zu merken. Aber je mehr man gelesen hat, desto einfacher wurde es. Wir haben öfters längere Pausen machen müssen, weil wir uns nicht so oft gesehen haben und trotzdem konnten wir uns immer wieder in die Situation (bei der wir stoppen mussten) reindenken. Das Buch ist definitiv ein Kauf und auch die Zeit zum lesen wert.
Erstes Mal "Agatha Christie"
Bin durch mit dem Buch & die Morde gingen in eine ähnliche Richtung wie ich vermutet hatte, aber von einer ganz anderen Person als gedacht ausgeführt. Hat etwas langsam angefangen, war alles in allem aber spannend geschrieben.
Ein total interessantes, klug ausgearbeitetes und völlig rätselhaftes Buch, dessen Auflösung auch noch super außergewöhnlich ist. Agatha Christie ist einfach eine geniale Autorin gewesen👍🏻
⭐⭐⭐ Sterne! Was habe ich da gerade gelesen? Es war gut, aber am Ende habe ich absolut nichts verstanden. Hilfe? Insgesamt 3 Sterne ⭐.

Spannung bis zur letzten Seite
Ich habe „Und dann gab’s keines mehr“ gerade beendet und bin immer noch völlig beeindruckt. Agatha Christie schafft es, von der ersten Seite an eine unheimliche, beklemmende Atmosphäre aufzubauen, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Die Handlung ist so clever konstruiert, dass ich ständig neue Theorien hatte, wer hinter allem steckt – nur um am Ende doch komplett überrascht zu werden. Besonders mochte ich, wie jeder Charakter seine eigene geheimnisvolle Geschichte mitbringt und man nie sicher sein kann, wem man trauen darf. Obwohl das Buch schon so alt ist, wirkt es überhaupt nicht verstaubt – im Gegenteil: Die Spannung und der psychologische Nervenkitzel fühlen sich zeitlos an. Ein Muss für jeden Krimi-Fan ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Meisterwerk!!
Ich kann dieses Buch wirklich nur als Meisterwerk beschreiben. 10 Personen auf einer einsamen Insel und diese kommen von dort nicht weg. Spannend bis zur letzten Seite und total raffiniert durchdacht die komplette Geschichte. Ich habe mit der Auflösung kein bisschen gerechnet. Einfach nur ein gelungener und genialer Krimi!!!
Spannend bis zum Schluss
Agatha Christie weiß, wie man Spannung aufbaut und eine Geschichte meisterhaft konstruiert. 10 Menschen werden auf eine einsame Insel eingeladen, von der sie aufgrund der Wetterverhältnisse, nicht mehr abreisen können. Einer nach dem anderen stirbt und es ist klar, dass der Mörder unter ihnen sein muss. Sehr spannend bis zum Schluss. Ich habe eine ältere Übersetzung gelesen, die noch die originale Geschichte um den Abzählreim „10 kleine N…erlein“ originalgetreu übersetzt hat, was oft befremdlich zu lesen war. Hier würde ich auf jeden Fall die Ausgabe mit neuer Übersetzung empfehlen, die von „10 kleinen Kriegerlein“ spricht.
Ich bin kein Krimi-Fan, aber das ist wirklich gut komponiert. Großartig gelesen von Dan Stevens.

Agatha Christie at it's best. 💯
10 Fremde werden auf eine Insel eingeladen, völlig abgeschnitten vom Festland. Jeder Gast wird eines unbeweisbaren Mordes beschuldigt. Die Zahl der Toten steigt und ich habe fieberhaft mitgerätselt, wer der Täter ist.👀 Fantastischer Krimi über Schuld und Gerechtigkeit. ⚖️
The book was fine actually not that good or maybe I expected too much it wasn't like the suspense blew my mind
PLISORES. Habs gleich im Anschluss an 'The Vanishing Stair' gelesen; darin wird das Buch ja erwähnt. Hat Spaß gemacht! Die letzten 2/3 sind nur so dahin geflogen, ich wollte wissen wer wie WIE! Agatha Christie schreibt ja wundersam - einerseits knapp und nüchtern, andererseits sehr dicht und eindringlich. Das passt hervorragend zu der mystery-Stimmung und noch besser zu Indian Island. Am Anfang fiel mir das Reinkommen etwas schwer, weil einem ja doch um die 10 Personen mit offensichtlich verschiedenen Namen und allem vor die Füße geworfen werden, aber da nicht den Faden zu verlieren ist auch eine Schwäche bei mir. Dass Blore und Davis dieselben Personen sind, habe ich trotz aufmerksamen Lesens (dessen behaupte ich jedenfalls) übersprungen und war dann ein paar Minuten ziemlich verwirrt (wer zum Geier sollte Blore jetzt sein, mysteriöse Grammophon-Stimme!). Fußnote: in keinem Text kommt das Wort 'queer' wohl häufiger vor :D vielleicht springt es mir aufgrund unserer zeitgenössischen Debatte so sehr ins Auge, aber tatsächlich schien Christie dieses Adjektiv das best fitting für diesen Fall zu sein, ich habe nicht gezählt, bereue ich auch, aber es ware bestimmt zwischen 20 und 30 Mal und das ist für den kurzen Text schon auffällig. Naja, stört gar nicht, fällt mir nur auf.
Mein erstes aber nicht letztes Buch von Agatha Christie 🥰 Ein sehr cooles Buch. Die Stimmung auf der Insel ist toll beschrieben. Eine tolle Idee ind eine sehr coole Umsetzung. Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten mit den vielen unterschiedlichen Charakteren, aber nach und nach wurde es besser und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, wie die ganzen Geschehnisse passiert sein könnten 😊und der Epilog auch sehr passend gewählt! Klare Leseempfehlung!
Now this I loved. Straight to the point, left jaw dropping
Now this I loved. Straight to the point, left jaw dropping
Spannend und unvorhersehbar
Wieder einmal ein Meisterwerk von Agatha Christie. Ein Muss für alle Krimi/Thriller Fans.
Auch ohne Poirot oder Marple macht das Rätseln um den Mörder Spaß.
Der beste Thriller, den ich bisher gelesen habe. Die Auflösung war echt genial!
Deutlich rasanter als von Agatha gewohnt, und trotzdem raffiniert wie immer. Nach dem ersten Mord konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen und musste es direkt in einem Rutsch weglesen.

Ein Meisterwerk der Queen of Crime
Agatha Christies „And Then There Were None“ ist ein zeitloser Krimi, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Die Geschichte über zehn Fremde, die auf eine abgelegene Insel eingeladen werden und nacheinander unter mysteriösen Umständen sterben, ist meisterhaft konstruiert. Ihr Schreibstil ist präzise, atmosphärisch und voller unterschwelliger Spannung. Jede Figur hat ihre eigene dunkle Vergangenheit, und die Atmosphäre zieht den Leser immer tiefer in das Rätsel hinein. Die unerwarteten Wendungen und das brillante Ende machen das Buch zu einem der besten Plottwists aller Zeiten.
War spannend, aber war einfach nicht im richtigen Mindset drin. Ich hätte gerne selbst ein wenig mehr mitgerätselt, aber dafür waren die Indizien zu sehr gestreut. Das Ende fand ich ein wenig abrupt und habe das Ergebnis nicht wirklich akzeptieren können. Mochte es trotzdem und will auf jeden Fall noch mehr von Christie lesen.
Agatha Christie really is the blueprint for a lot of tropes we know and love in thrillers nowadays. This one has it all. An isolated island, strangers, mystery. I love a good take on guilt (which we all carry in different variations). I didn't know who the culprit would be before it was revealed. And maybe that's on me and my intellect, but anyone who could call it based on the information we got as a reader... chapeau.
















































