Kleiner Fiebertraum…
Also das Ende. Naja.😅😅 Pluspunkte für den Blick in die Zukunft. Minuspunkt das Miyako zur Haufrau degradiert hat.😄💪🏼
Kleiner Fiebertraum…
Also das Ende. Naja.😅😅 Pluspunkte für den Blick in die Zukunft. Minuspunkt das Miyako zur Haufrau degradiert hat.😄💪🏼
Die Reihe ist immer wieder so toll. Es war super schön mit Marron auf die Reise zu gehen und die Abenteuer zu beschreiten. KKJ war damals mein Einstieg in Manga und Anime und ich habe ihn nie bereut.
Verliebt in die Story
Wer den Anime dazu kennt braucht diesen Manga. Er ist sehr alt und schwer zu bekommen. Aber ihn zu haben macht mich so happy die einzelnen Momente zwischen den Charaktern sind so schön gemacht auch der alte Style gefällt mir sehr.

Reread und Abschlussband
Marron wird als Kämpferin von Gott gegen eine Kämpferin vom Teufel antreten und alles kommt zu einem Ende. Eine Nachricht dieser Reihe ist das Menschen die Kraft haben außergewöhnliches zu erschaffen und ich mag Marron, doch bei dieser Reihe geht's für mich auch sehr viel um Nostalgie und sie ist fast 30 Jahre alt, sie kam von 1998-2000 raus, in Deutschland ab 2001. Ich mag auch den kleinen Ausblick in die Zukunft und die Extrageschichte mit Silk. Es gibt also für jeden ein Happy End.
Mit Band sieben der Mangareihe Kamikaze Kaito Jeanne hat Arina Tanemura ein Finale hingelegt, dass zwar kurz geraten, aber spannend bis zum Schluss war. Diese Reihe hat mich begeistert bis zum Schluss, auch wenn an manchen Stellen die Handlungen (vorallem zwischen Maron und Chiaki) zu übertrieben dargestellt wurde. Zeichnerisch bewegte sich Tanemura immer auf einem sehr hohen Niveau und hat Kunstwerke erschaffen, die oft keinen Text brauchten um die Stimmung auszudrücken. Tanemura ist in meinen Augen eine wirkliche Meisterin, die sehr auf Details bedacht ist, was Gesichtsausdrücke und Emotionen betrifft. Kamikaze Kaito Jeanne mag, was die Handlung betrifft, nicht immer meins gewesen sein, aber dennoch liebe ich diese Reihe, weil sie in all dem Schlechten soviel Gutes zu bieten hat. Die Charaktere hatten sehr viel unterschiedliches zu bieten: Kummerverarbeitung, Liebe, Freundschaft, den Kampf gegen sich selbst. Es gab wunderschöne Dialoge, an denen ich mich erfreut habe und tolle Szenen. Die finale Schlacht zwischen Maron und Fynn ging ziemlich schnell und Gott und der Teufel beanspruchen auch einen Teil der Geschichte für sich. Mit dem Anime ist dieser Manga absolut nicht zu vergleichen und ich habe in manchen Rezensionen ja schon deutlich gemacht, dass ich manches im Anime besser umgesetzt fand. Dieser finale siebte Band war aber auch sehr schön zu lesen. Vielleicht ging alles ein bisschen schnell, aber Tanemura hat ein wunderschönes Ende geschrieben, mit dem ich mehr als zufrieden bin. Die Liebesgeschichte und die verschiedenen Reinkarnationen hat Tanemura wirklich wunderbar in die Geschichte mit eingebracht. Viel Romantik gab es zwar nicht, aber wenn es knisterte, dann sehr tiefgründig und emotional. Für mich hat sie es geschafft aus wenig mehr zu machen.
Der Band hat wirklich vieles rausgerissen
Fynn holt zum letzten verzweifelten Schlag gegen Marron aus. Marron und Access setzen alles daran, sie wieder zu ihrem glücklicheren Ich zu verhelfen. Dabei wurden alle von einem Licht erfasst und zu Gott gebracht um das letzte Gefecht gegen den Teufel zu bestreiten. Marron erkennt wie weit sie sich entwickelt hat. Ein vorheriges Leben in Einsamkeit ist vorbei. Die kleinen Momente von Fynn und Access waren schon mein Highlight🥰 Das Ende war schöner als das alternative im Anime. Obwohl mir, der Aufbau der Schlüsselsituationen im Anime, viel besser gefiel. Die Reihe bekommt 3,6/5⭐️