21. März
Rating:5

Ich bin zu Tränen gerührt

Dieses Buch...ist anders...ist besonders...ist eine Hommage...ist voller Liebe. Der Schreibstil hat mich so sehr beschäftigt. Viele Menschen ohne Namen. Viele Menschen im Hotel. Persönliche Menschen. Schicksale. Und das GLÜCK. Ich wusste nicht das Lotto in Österreich nicht 6 aus 49 ist, sondern 6 aus 45. Damit ändert sich das Glück. Lina, die Grossmutter der Erzählerin, kommt aus bitterer Armut. Doch irgendwie ist ihr das Glück holt. Sie arbeitet ihr Leben lang unglaublich schwer. Sie ist erfolgreich. Sie liebt, besonders ihre Enkeltochter. Doch auch ihre Hotelgäste. Gerne hätte ich diese Frau kennengelernt.

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
18. März
Rating:4.5

Das Leben von Lina wird aus der Sicht ihrer Enkelin erzählt, die eine besonders innige Verbindung zu ihrer Großmutter hat. Lina hat sich aus der Armut hochgearbeitet und vermietet Zimmer, später übernimmt sie auch ein Hotel in Patenkirchen, das im Buch Bindestrich genannt wird. Lina glaubt an das Glück und dieser Glaube begleitet sie durch ihr Leben, das sie zeitlebens mit ihrer Freundin teilt. Außerdem spielt Lina leidenschaftlich gern Lotto. Lina ist so ein positiver, tatkräftiger Charakter und natürlich folgt ihr dann auch das Glück. Das Buch hat eine wunderbare Sprache und hat mich in mehrerlei Hinsicht sehr berührt. Große Leseempfehlung!

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
17. März
Rating:4

Ein sehr berührendes Buch über das Leben einer bemerkenswerten Frau geschildert aus der Perspektive ihrer Enkeltochter. An ein paar Stellen hatte ich mich gefragt, wozu diese oder jene Anekdote dienlich sein soll, ich denke aber, hätte ich ein Buch über meine Großmutter geschrieben, in der alle Erinnerungen drin sind, die ich an sie und ihre Geschichte habe, dann hätte das Buch wahrscheinlich sehr ähnlich ausgesehen. Passagen müssen den Plott nicht voranbringen, um ein Gesamtbild zu erzeugen. Stellenweise wurde es abrupt sehr tief und hat mich etwas überrumpelt. Und hier und da blieb es sehr vage und hat Fragezeichen hinterlassen Insgesamt habe ich das Buch aber sehr gerne gelesen und kann es auf jeden Fall empfehlen.

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
10. März
Rating:4

Jacqueline Kornmüller erzählt die Geschichte ihrer Großmutter Lina. 1911 in Deutschland geboren und in sehr armen Verhältnissen aufgewachsen, hat sie es mit Zuversicht, Klugheit und Fleiß geschafft, sich zur Hotelbesitzerin hochzuarbeiten Gemeinsam mit ihrer Freundin, die die besten und weichsten Daunendecken weit und breit herstellt, schaffen sich die beiden Frauen ihr gutes Auskommen und vor allem Ansehen. Lotto spielt Lina auch, seit der ersten Ziehung in der Bundesrepublik ist sie Woche für Woche dabei, so schwer, denkt sie, können 6 aus 49 ja schließlich nicht sein :-) Aber selbst als ihr wirklich Glück beschieden ist, vergisst sie nicht, wo sie herkommt und vergisst auch nicht das Leid derer, die nicht so ein Glück hatten. Was für eine schöne und gut erzählte Frauengeschichte aus dem 20. Jahrhundert, die ich sehr gerne gelesen habe. Und das Cover ist ein kleines Kunstwerk! Was für eine schöne, empathische Frauengeschichte aus dem 20. Jahrhundert, die ich sehr gerne gelesen habe. Und das Cover ist ein kleines Kunstwerk!

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
21. Feb.
Rating:4

Ist nicht das ganze Leben ein Glücksspiel?

Eine Geschichte in Bindestrich (Garmisch-Patenkirchen), welche das 20. Jahrhundert repräsentiert mit allen Fassetten des Lebens. Lina eine junge Frau aus ärmlichen Verhältnissen versuchte ihr Glück in Bindestrich zu finden. Mit Fleiß und Mut wuchs ihr Glück, welche das Glücksspiel komplettierte. Sie übernahm mit ihrer engen Freundin Maria ein Anwesen und die beiden Frauen warteten nicht auf das Glück, sondern nahmen es selbst in die Hand. Eine Geschichte über die Grausamkeit der Kriegs- und Nachkriegszeit, den unermüdlichen Lebenswillen und Demut über das gelebte Leben. Generationsübergreifend wird versucht Wunden aufzuarbeiten, Geschichten weiterzugeben und in das Leben zu vertrauen mit der Frage: Was ist mein persönliches Glück? Lina als unbeugsame starke Frau der Nachkriegszeit und den Mut ihr Glück selbst zu erschaffen und es eben nicht dem Zufall zu überlassen. Ein Buch, welches nachhallt und mich demütig über mein eigenes Glück zurück lässt. Klare Leseempfehlung meinerseits.

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
14. Feb.
Zwischen Distanz und Poesie
Rating:3

Zwischen Distanz und Poesie

„6 aus 49“ von Jaqueline Kornmüller ist ein literarischer Roman, in dem die Autorin der Lebensgeschichte ihrer eigenen Grossmutter nachspürt. Die Erzählung bewegt sich zwischen Erinnerung, Familiengeschichte und einer feinen Beobachtung. Die Autorin wählt dafür eine sorgfältige, kunstvoll gebaute Sprache, die dem Buch einen ausgesprochen literarischen Charakter gibt. Der Roman zeichnet ein Porträt einer Frau, deren Leben über Jahrzehnte hinweg von gesellschaftlichen und familiären Zwängen geprägt ist. Kornmüller nähert sich dieser Biografie nicht über grosse dramatische Momente, sondern über leise Szenen, atmosphärische Details und über jene alltäglichen Begebenheiten, die ein Leben formen. Die Sprache ist oft poetisch. Gerade diese sprachliche Feinheit und subtile Erzählhaltung ist zugleich Stärke und war möglicherweise meine Hürde für den Zugang zum Roman. Für mich persönlich blieb eine gewisse Distanz bestehen; obwohl die Autorin sehr nah an die Figur der Grossmutter herantritt, fand ich selbst nicht den emotionalen Zugang, den ich mir erhofft hatte. Die kunstvolle Sprache bewundere ich, doch hielt sie mich als Leserin doch auf Abstand. Ich kann mir nicht erklären warum das so war. Das Buch eignet sich besonders für Leserinnen und Leser, die poetische, ruhige, literarische Texte schätzen und Freude daran haben, sich in detailreiche, fein strukturierte Erzählungen zu vertiefen.

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
18. Aug.
Pures Glück.
Rating:4.5

Pures Glück.

Mit bezaubernder Sprache erzählt Jacqueline Kornmüller von ihrer Großmutter Lina. Durch Daunendecken, Lotteriekugeln und perligen Schaumwein tauchen wir tief ein in die Erinnerungen an eine offenherzige, unerschütterliche Frau, die ihr Leben dem Glück verschrieben hat. Und umso weiter man liest, desto klarer wird: Das Glück hat auch ein Auge auf Lina geworfen. Wir erfahren von einer Kindheit in Armut und davon, wie Hitler den Bindestrich zwischen Garmisch und Patenkirchen gedonnert hat. Wir erfahren, wie man trotz allem ein Hotel aufmacht und dafür sorgt, dass in jedes Zimmer eine andere Seele einzieht. Wir lernen, wie man Lust am Leben hat. Und an den Menschen (obwohl sie manchmal ganz schön kompliziert sein können). Wir lernen auch, dass Freundinnen Schwestern sind. Wir werden daran erinnert, dass das Wünsche-Erfüllen eigentlich immer zwei Seiten glücklich macht. Und dass man nie zu alt ist, um das Theater für sich zu entdecken. Oder Bali. Oder den Lottojackpot. “6 aus 49” ist eine Geschichte, die nichts erfindet, sondern einen mit der natürlichen Schlagkraft eines Schicksals umhaut. Kornmüllers Erzählung bringt alles mit, was das Leben ausmacht: Ihr werdet lachen, ihr werdet weinen, aber vor allem werdet ihr inspiriert sein von der Liebe, die in jeder Serife dieses Buches steckt. P.S.: Für die, die Marianna Leky mögen.

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
18. Aug.
Rating:4

Heimatliteratur

Habt ihr schon mal Lotto gespielt? Ich mache es hin und wieder, immer dann, wenn der Jackpot besonders voll ist. Als ich das erste Mal gespielt habe, dachte ich, ich hätte die ultimative Strategie und alle anderen könnten einpacken. Naja, ich sitze immer noch hier, war also nichts. Auch Lina in 6 aus 49 spielt gerne Lotto. Sie macht das sogar ganz leidenschaftlich. Sie überlegt sich die Zahlen ganz genau und spielt teilweise sogar mit System. Aufgewachsen ist sie in bitterster Armut, einer Armut, die verboten gehört, wie sie sagt. Fast noch ein Kind muss sie von zu Hause weg und arbeiten. In einem Münchner Nobelhotel muss sie zunächst Kupferkessel schrubben, bis sie von einer Angestellten unter die Fittiche genommen wird. Lina lernt kellnern und hat fortan nur noch einen Wunsch: sie möchte ein eigenes Hotel aufbauen. Mit Geschick, Fleiß, unermüdlichem Einsatz, Hartnäckigkeit und auch ein wenig Glück gelingt ihr dies schließlich. In Garmisch Bindestrich Partenkirchen eröffnet sie gemeinsam mit ihrer Freundin Maria die Amalie. Lina mochte ich sehr. Sie ist eine willensstarke, ehrgeizige Frau, die gleichzeitig aber auch ein Herz aus Gold hat. Lina kümmert sich um ihre Mitmenschen, versucht so gut sie es vermag zu helfen. Dem entstehenden und sich etablierenden Nationalsozialismus steht sie äußerst skeptisch gegenüber. Dieser wird im Laufe des Buches auch immer wieder kritisiert, genauso wieder die mangelnde Aufarbeitung. Ich kenne in der deutschsprachigen Literatur wenig süddeutsche Texte. Es gibt viel aus Norddeutschland und noch manches aus Österreich, Bayern fehlt jedoch fast immer. Wenn dann sind es oft klamaukige Bücher. Daher freue ich mich, endlich eine Autorin entdeckt zu haben, die diese Lücke abdeckt. Auch wenn ich mir das Lottothema noch stärker gewünscht hätte und sich das Buch im letzten Drittel etwas verliert, habe ich es wirklich gerne gelesen. Mir gefiel die Sprache sehr, es war teilweise ein besonderer Humor. Eine schöne leichte Lektüre, die zwischendurch auch nicht an Tiefgang vermissen lässt.

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
14. Aug.
Rating:5

Sternebewertung fiktiv

6 aus 49 ist mehr als ein Roman über das Lottospiel. Es ist die Geschichte von Lina, der Großmutter der Autorin Jaqueline Kornmüller und ein leiser, humorvoller und doch tiefgreifender Blick auf ein Frauenleben im 20. Jahrhundert. Lina, geboren 1911 in Garmisch-Partenkirchen, wächst in einfachsten Verhältnissen auf. Armut, Pflichterfüllung und später die Kriegsjahre prägen ihre Leben und dennoch ist so lebensfroh. Gemeinsam mit ihrer Freundin Maria arbeitet sie sich empor, führt ein kleines Hotel, erlebt Erfolg, Freundschaft und das langsame Auseinanderfallen der alten Weltordnung. Was mich besonders berührt hat. Jaqueline Kornmüller erzählt diese Geschichte mit feinem Gespür für Zwischentöne. Sie verklärt nicht, sie verklagt nicht. Stattdessen zeigt sie uns eine Frau, die über Jahrzehnte hinweg mit Pragmatismus, Humor und einer ordentlichen Portion Lebensklugheit durch Höhen und Tiefen geht. Die politische Entwicklung, besonders rund um die NS-Zeit,wird nie mit dem Holzhammer serviert, sondern schleicht sich in Anekdoten ein. Lina ist eine dieser Frauen, die wir alle irgendwo kennen. Die nie laut waren, nie groß aufgetreten sind, aber das Rückgrat einer ganzen Generation bilden. Und das Lotto? Das ist ihr kleiner Traum. Ihr stilles “Vielleicht”. Ihr „Was wäre wenn“. Das Cover von Kat Menschik ist, wie immer, ein Kunstwerk für sich. Aber die eigentliche Schönheit liegt in der Geschichte. Zwischen Lachfalten und Lebenslinien.

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
5. Aug.
Rating:4

Eine herzige Lektüre

Dieser Roman war mir eine herzige Lektüre an einem regnerischen Wochenende. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Autorin nimmt die Leserschaft mit auf eine sehr persönliche Reise in die Vergangenheit. Dabei stellt sie nicht nur ihre wunderbare, tatkräftige Großmutter vor sondern wir lernen auch das literarische Ich, die Enkeltochter kennen. Auf dem wunderschön von Kat Menschik gestalteten Cover steht Roman. Für meine Lektüre war die Frage wieviel hier autobiografisch, autofiktional oder einfach fiktionalisiert war kein bisschen wichtig. Die Figuren erstanden vor meinem inneren Auge, bewegten und berührten mich; das genügt. Der biografische oder auch meinetwegen nur so anmutende Stil (wie auch immer) hat mich gepackt und mitgenommen. Dabei war es auch noch etwas anderes, das ich am Erzählton sehr mochte. Aus der Beschreibung der Charaktere spricht eine teils zärtliche bisweilen spöttische Parteilichkeit der Erzählerin gegenüber den einzelnen Figuren. Dabei wurden nicht alle mit so viel Liebe und Wertschätzung bedacht, wie die Großmutter. Nähe wie Distanz, bisweilen auch Ironie werden so schon in der Sprache nur zu deutlich spürbar gemacht. Einzige Kritik: Angesichts des Titels hatte ich ein bisschen mehr Lotto erwartet, das findet aber nur sehr am Rande statt. Ansonsten gibt‘s vor mir eine Leseempfehlung.

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
3. Aug.
Rating:4.5

Ach, das war schön. Warmherzig, v.a.gegen Ende. Die Autorin erzählt autobiografisch von ihrer Großmutter. Sie verwendet dabei eine wirklich besondere Sprache, die humoristisch und in Teilen poetisch klingt. Sie erzählt in Kreisen, die sich um einen roten Faden herum aufmachen, was ihr meiner Ansicht nach hervorragend gelungen ist. Großmutter hatte ein großes Herz ❤️ Manches bleibt im Unklaren, zB die Beziehung zu ihrer eigenen Mutter, die sie immer nur Linas Tochter nennt.

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
8. Juli
Rating:5

„Glück fliegt zu, wer weiß, warum.“

Jaqueline Kornmüllers neuer Roman „6 aus 49“ liegt hier neben mir während ich meine Gedanken in eine Rezension fassen möchte und selten war es mir so wichtig, die richtigen Worte für einen Leseeindruck zu finden. Es liegt mir bei diesem Buch ganz besonders am Herzen, zu erklären, warum es mich so stark berührt, begeistert und beeindruckt hat und warum ich es ab sofort zu meinen liebsten Büchern zähle. Jaqueline Kornmüller setzt mit diesem Roman ihrer Großmutter ein literarisches Denkmal. Wir begleiten Lina von ihrer Kindheit in bedrückendster Armut zu Beginn des letzten Jahrhunderts entlang ihres Weges bis zum selbstgeführten Hotel, durch das Grauen des 2. Weltkriegs und das Leben danach. Dabei betrachten wir Lina durch die Augen der Ich-Erzählerin, ihrer Enkelin. Und werden so Zeugen einer großen Liebe zwischen der Großmutter und ihr, werden Zeugen echter weiblicher Solidarität zwischen Wahlschwestern sowie Zeugen gelebter Resilienz und des großen Glücks, die Fügungen im eigenen Leben als Glück zu betrachten. Für mich war es zu allererst Cover-Liebe auf den ersten Blick. Kat Menschiks Buchgestaltung ist auch dieses Mal so schön, dass man sich den Umschlag einrahmen möchte. Wenn es ginge, würde ich mir auch Jaqueline Kornmüllers Schreibstil als Lieblingskunst an die Wand hängen. So flüssig und vertraut kamen mir die Worte vor, als würden wir uns schon Jahrzehnte kennen. So entsteht ein glasklares Bild der Geschichte. Beschreibt sie die Abgründe des Lebens und der Ereignisse des letzten Jahrhunderts, so gelingt ihr das derart treffend, dass es wahrer als wahr und so erschütternd für sich steht wie es sich zugetragen hat. Das trifft insbesondere für das Unrecht, das der Familie Staakmann angetan wurde, zu. Diese Passagen werde ich wohl nie wieder vergessen. Aber auch die Höhen des Lebens und auch alles, was zwischen den Gipfeln und Tälern liegt, fasst die Autorin beeindruckend in Worte und das stilistisch mit einem hohen Wiedererkennungswert. Besonders in Erinnerung bleiben werden mir die Pseudonyme, die sie für Ortschaften, Personen und charakterliche Archetypen nutzt, diese empfand ich jeweils als überaus treffend und klug gewählt. Was für ein wunderschönes literarisches Denkmal für Lina! „Ihr Lachen ist wie eine Glocke“ und „Glück fliegt zu, wer weiß, warum.“ In „6 aus 49“ ist kein Wort zu viel oder zu wenig. Lest und seht selbst, klare Empfehlung von meiner Seite. 🍀 HINWEIS: Unbeauftragte Werbung. Kostenloses Exemplar bei vorablesen gewonnen. Ihr lest hier meinen unabhängigen Leseeindruck.

6 aus 49
6 aus 49by Jacqueline KornmüllerGaliani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch